James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
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Zeta Reticuli
Zeta Reticuli

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2,0
Veröffentlicht am 8. März 2024
Ein Bond Film der schnell in Vergessenheit gerät.
Einfach langweilig gemacht, auch die Filmmusik gefällt mir gar nicht.
Moonraker von 1979 und der Mann mit dem Goldenen Colt von 1973 sind um Längen besser.
Barbara Bach hat einen Charme wie ein Kleiderbügel!!!!! Sie ist eine völlige Fehlbesetzung, ohne Charme ohne jedes Sexappeal.
Und Curd Jürgens ist schon zu alt für einen Bösewicht. Er gerät hier schnell in Vergessenheit. Roger Moore spielt bestenfalls mittelmäßig, in diesem viel zu langen Bond Film.
Für mich nur 2 Sterne.
fantasyman
fantasyman

7 Follower 36 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2019
DER SPiON DER MiCH LiEBTE.
Dieser Bond-Film ist für mich eines der besten Filme überhaupt!
Moore spielt hier mit Hochstleistung und überzeugt mit seinem
Charisma auf der ganzen Linie! Incl. der ganzen Action-Szenen.
> Nobody does it half as good as you, Baby, you're the best! Nobody does it better, Baby, you're the best! <
It's one of the best movie ever!...
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2015
Ganz klar der beste Film von Moore. Das Design des Filmes ist so fantastisch. Barbara Bach eines meiner Lieblings Bondgirls, Curt Jürgens ein genialer Bösewicht, dann noch der Beißer, Carly Simons grandioser Titelsong und die tolle Aktion !
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. September 2017
Bleibt alles beim alten – und das ist gut so. Roger Moore prügelt und kalauert sich durch ein weiteres übergroßes Actionabenteuer des Superagenten, macht mit schönen Frauen rum und findet schließlich wieder einen fiesen Oberschurken in dessen Suoerhauptquartier. Wird die Formel eigentlich nie langweilig? Wohl nicht ... Dieser Film beeinhaltet auch Bonds legendären Gegenspieler den von Richard Kiel verkörperten Superkiller „Beißer“ der seine Gegner mit seinem Metallgebiß außer Gefecht setzt. Letztlich also Bond von der Stange – aber das ist in dem Fall ja alles andere als schlecht.

Fazit: Standardabenteuer von 007 mit Witz, Action und Tempo!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2013
Nachdem Moore Bond Nr. 2, "Der Mann mit dem goldenen Colt" an der Kinokasse ein herber Rückschlag war, aber auch qualitativ nur wenige mit ihm zufrieden waren, wurden Neuerungen dringend erforderlich, um die Serie zu retten. Erstmals vergingen 3 Jahre zwischen zwei Bond-Filmen, doch machte das Sinn, weil die Filme 1977 ihr 15jähriges Jubiläum feierten. Und "Der Spion, der mich liebte" holte die Bond-Filme nicht nur aus ihrem Tief heraus und hob die Serie auf eine ganz neue Qualitätsstufe, sondern beinhaltete ob des Doppeljubiläums (der 10. Film im 15. Jahr) auch diverse Anspielungen auf die neun Vorgänger.
Schon die Vortitelsequenz vermag direkt Spannung aufzubauen, wenn hier ein britisches und ein russsisches U-Boot verschwinden. Wem das bekannt vorkommt, ja der Storykörper von "Der Spion, der mich liebte", ist dem von "Man lebt nur zweimal" zehn Jahre zuvor, absichtlich recht ähnlich gehalten, ohne jedoch dessen Schwächen zu haben.
Den Abschluss der Vortitelsequenz bildet einer der genialsten Stunts der ganzen Bond-Serie.
Beim Ablauf von Maurice Binders Titeln gab es direkt mal zwei Premieren. Zum einen sah man erstmals einen Bond-Darsteller in selbigen, was hier aber auch Sinn macht, um dem Titelsong, der erstmals (Premiere Nr. 2) nicht wie der Film hies, mehr Ausdruck zu verleihen.
Man sieht diesem Film von Anfang an jeden Cent seines 14 Mio. Dollar-Budgets an, wie z.B. direkt bei Strombergs Atlantis, das sowohl von Innen als auch Außen einen großartigen geschmackvollen Anblick bietet.
Während die Handlung in Gang kommt, gibts weitere Hommagen an die Vorgängerfilme. Wenn Stomberg eine Sekretärin beseitigt, erinnert das an den Tod Helga Brandt in "Man lebt nur zweimal" oder der Tod einer Frau, von der Bond Informationen möchte, an den von Fiona in "Feuerball".
Was bei "Der Mann mit dem goldenen Colt" völlig in die Hose ging, Moores Bond auch mal skrupellos zu zeigen, gelingt hier perfekt, wenn er, kaum eine gewünschte Info bekommen, diesen jemand mal eben 'fallen läßt', gekrönt von einem Moore-typischen Spruch.
Mit Barbara Bach stellte man Moore hier auch das kompetenteste und schönste Bond Girl seit Diana Riggs Tracy in "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" zur Seite. Zudem auch eine Frau, die ihm Paroli bieten kann. Wie Major Anya Amasova dem Macho Bond immer wieder mal eine Nasenlänge voraus ist oder ihn auch mal austrickst, hat was. So wie Anya stellt man sich eher eine Agentin vor, nicht wie eine stets meckernde, unterbelichtete Blondine, ala Mary Goodnight in "Der Mann mit dem goldenen Colt".
Ebenfalls eine gelungene Figur des Films ist der Beißer (im Original Jaws als Anspielung auf Spielbergs "Der weiße Hai" der im Original genauso hieß). Dieser stahlt hier noch wirklich Bedrohlichkeit aus und das Bond bei den Begegnungen mit ihm tricksen muss, um zu entkommen, hilft der Glaubwürdigkeit.
Was diesen Film auch so perfekt macht, dass Action und Spannung sich perfekt mit Moores Humor vertragen. Ein absoluter Whow-Moment des Films ist es, wenn man nach einer tollen Verfolgungsjagd sieht, was in Bonds Lotus steckt. Dieser ist ein würdiger Nachfolger des Aston Martin in "Goldfinger".
Bei allem Humor, der hier zum Tragen kommt, nimmt man es dem Film aber auch ab, wenns mal ernst wird, etwa wenn Bond selbst plötzlich auf Anyas Abschussliste landet, als sie etwas über ihn herausfindet. Anyas Art Bond zu drohen, kommt völlig glaubwürdig rüber, auch weil unter dem Macho der harte Spion für einen Moment wieder durchblitzt.
Grandios ist die Auflösung, wenn man zu sehen bekommt, was es mit dem Verschwinden der U-Boote auf sich hat, so dass es erstmals seit "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wirklich wieder zu seiner großartigen, groß angelegten und vor allem, anders als bei "Diamantenfieber" sehenswerten Schlacht kommt.
Zusammenfassend kann man wirklich sagen, bei diesem Bond wurde alles richtig gemacht. Moore IST Bond, der Film ist flott, witzig, ohne Leerlauf, bietet grandiose Drehorte, Kulissen, einen gelungenen Soundtrack von Marvin Hamlish (John Barry pausierte das zweite Mal in der Serie), einem tollen Bond-Girl, sowie innovative Actionszenen.
Das Ergebnis war, dass "Der Spion, der mich liebte" "Feuerball" als erfolgreichsten Bond-Film ablöste und zudem drei Oscar-Nominierungen (Bond-Rekord bis zur 5fach Nominierung von Skyfall) einfuhr für Ausstattung, Titelsong und Soundtrack, aber leider keine der Statuen gewinnen konnte.
born1
born1

15 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2025
Ein toller Film. Spannend, witzig und Roger Moore in Höchstform. Gehört zu meinen Favoriten der Reihe.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Ich habe eigentlich alle Bondfilme schon mehrere Male gesehen und ich hatte diesen Bond auch als sehr gut in Erinnerung, ich habe allerdings gemerkt, und da bin ich nicht der Einzige, dass Moore nicht mit Connery oder Dalton mithalten kann. Bei meiner Bewertung schwanke ich zwischen 8 und 9. 8,5/10 Meine Bewertungsliste:



Handlung: 6

Dialoge: 6,5

Effekte/Actionszenen: 9

Musik: 8,5

Spannung: 8,5

Kamera: 7,5

Darsteller: 6,5

Spannung: 9,5(der Film war sehr spannend)
Casey 08
Casey 08

14 Follower 929 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. Januar 2026
Die Action wird immer besser aber der Film bleibt im guten Bereich. Roger Moore ist super und dazu noch Richard Kiel als Beißer und ich muss sagen, dass er einer meiner absoluten Lieblings Bösewichten aller Zeiten ist und natürlich auch der beste Schurek in ganz Bond. Die Action ist fantastisch und der Film ist immer Problem ist das selbe wie in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Es ist kein richtiger Spionage/Agentenfilm. Roger Moore ist erneut der unverwundbare Held der jeden anderen fertig macht und von Klippen springt und Berge runterrast. Der Film macht aber richtig Spaß und RIchard Kiel ist perfekt, einer der guten Bond Filme.

Insgesamt ist es ein guter Film der tolle Stunts, fantastische Action und einen genialen Richard Kiel bietet.
Maddin
Maddin

231 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte gilt als einer der besten Filme der gesamten Reihe und als klarer Höhepunkt der Bond-Ära mit Roger Moore. Der Film verbindet spektakuläre Action, exotische Schauplätze, Humor und Spannung zu einem nahezu perfekten Gesamtpaket.

Die Handlung dreht sich um den Diebstahl von Atom-U-Booten und führt Bond auf eine globale Mission – von den verschneiten Alpen über Ägypten bis hin zu einer gigantischen Unterwasserbasis. Die Inszenierung ist groß angelegt, voller ikonischer Momente und beeindruckender Kulissen. Besonders die legendäre Ski-Verfolgungsjagd zu Beginn zählt zu den bekanntesten Szenen der Filmgeschichte.

Roger Moore überzeugt hier auf dem Höhepunkt seiner Darstellung: charmant, selbstironisch und zugleich souverän im Einsatz. An seiner Seite sorgt die selbstbewusste Agentin Anya Amasova für eine interessante Dynamik, die dem Film zusätzliche Spannung verleiht.

Unvergessen bleibt auch der Beißer „Jaws“, einer der markantesten Gegenspieler der Reihe. Seine imposante Erscheinung und seine scheinbar unaufhaltsame Präsenz sorgen für zahlreiche spannende und zugleich humorvolle Momente.

Der Film findet eine hervorragende Balance zwischen Humor, Action und klassischer Spionage. Die aufwendige Produktion, der einprägsame Titelsong und das hohe Tempo machen ihn zu einem der unterhaltsamsten Bond-Abenteuer überhaupt.

Fazit:
Ein spektakulärer, stilprägender Bond-Film und einer der absoluten Höhepunkte der Reihe. Großes Unterhaltungskino mit Charme, Spannung und unvergesslichen Szenen.
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