28 Weeks Later
Durchschnitts-Wertung
3,8
1469 Wertungen

28 User-Kritiken

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Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. August 2025
Teil 2 ist nicht mehr ganz so gut. Er hat zwar viel mehr Action aber auch viel weniger Hirn. Er hat null gefühle, ein nicht so gutes Schauspiel und eine simple Story. Es ist ein Zombiefilm (eher infizierte) von der Stange. Die Action ist echt toll, brutal und blutig. Die Szene mut dem Helikopter wat super. Also der Film kann Spaß machen und ist durchweg spannend aber es ist halt nichts neues oder intelligentes. Ich kenne bisher "28 Years Later" noch nicht aber ich hoffe das er wieder auf dem Niveau von Teil ist. Und man hat den Regisseur von Teil 1 wieder. So wie ich das verstanden habe muss man den Film hier auch nicht sehen müssen um in "28 Years Later" zu verstehen.

Insgesamt ist es ein solider Film der sehr brutal, blutig und spannend ist.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2025
Ein bisschen schwächer als sein Vorgänger. Neben der Star Besetzung, bekommt man in den Film eine gut geschriebene Handlung, einen nur wenig erkennbaren Horrorfaktoren und sehr wenige Jumpscares, die gelungen sind und gut eingebaut wurden. Im Gesamtpacket ist der Film ganz solide.
King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
Ein ganz guter Horrorzombiefilm. Die Handlung ist größtenteils spannend. Der Film bietet einige gute Jumpscares, teilweise gut eingebauten Horror, sowie eine gelungene Besetzung und einen gewissen Horrorfaktor. Leider sind aber einige Jumpscares und Szenarien sehr lau und/oder vorhersehbar. Insgesamt ist der Film trotzdem sehr gut.
OnlyAromat
OnlyAromat

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4,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2025
Gute Fortsetzung, mir hat dieser Teil noch besser gefallen als der Erste, die Story ist sehr spannend und auch die visuellen Effekte sind top.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2023
Ein hervorragender Zombiefilm der nicht nur sinnlos Menschen abschlachtet, sondern mit einer richtig guten und spannenden Story, gemischt wurde.
Das nenne ich mal richtig großes Kino.
Vom Anfang bis zum Ende bekommt man beste Unterhaltung und Spannung geboten mit blutiger Action.
Definitiv sehr empfehlenswert.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. März 2022
DIE NÄCHSTE WELLE KOMMT BESTIMMT
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Vermutlich ist’s verlorene Liebesmüh, tatsächlich 28 Wochen zu warten, um die Fortsetzung von Danny Boyles 28 Days Later zu besprechen. Von dieser Anspielung hab womöglich nur ich was davon, also verliere ich keine Zeit, 28 Weeks Later gleich jetzt in den Filmgenuss-Pool zu werfen. 28 Wochen, da wäre noch eine lange Zeit bis dahin. Das wäre irgendwann Ende September und die Erinnerungen an das brachiale Sequel wohl nicht mehr so taufrisch wie gerade eben. Nach 28 Wochen könnte man aber meinen, eine Endemie durchgestanden zu haben. In diesem gottseidank fiktiven Fall hat sich das Virus vorbehaltlich selbst aufgezehrt. Sprich: die Befallenen sind verhungert. Und jene, die den Kelch an sich vorübergehen ließen, sind evakuiert worden, darunter womöglich auch Cillian Murphys Figur des Jim, von dem wir aber niemals wissen werden, was aus ihm geworden ist. Eigentlich hätte dieser, wenn es nach Alex Garland und Danny Boyle gegangen wäre, gar nicht mal überleben dürfen. Doch das war dem Publikum des Test-Screenings zu düster. Woraufhin jetzt, fünf Jahre danach, Regisseur Juan Carlos Fresnadillo womöglich gar niemanden mehr zu einer Vorabsichtung eingeladen hat. Anders lässt sich der vehemente Nihilismus in diesem knüppeldicken Zombie-Actioner nämlich gar nicht erklären. Vielleicht ist Twentieth Century Fox in den wenigen Jahren dazwischen mutiger geworden.

Beschert hat uns das Studio schlussendlich dieses Worst Case-Szenario, das ganz gut beschreibt, was passieren kann, wenn verhängte Restriktionen zur Eindämmung lebensbedrohlicher Seuchen einfach missachtet werden. Und ehrlich: Robert Carlyle’s Filmkinder könnte man durch Sonne und Mond schießen, in Anbetracht dessen, was sie angerichtet haben. Gut, das war keine Absicht – aber genau das ist das Problem: Mit Absicht verursachen wohl die wenigsten irgendeinen Kollateralschaden. Sie nehmen diesen aber in Kauf, wenn es um eigene Interessen geht. So auch diese Kids (was heisst Kids: Imogen Poots geht da schon als junge Frau durch), die gemeinsam mit dem wiedergefundenen Papa (eben Robert Carlyle aus Ganz oder gar nicht) das Zentrum Londons rückbesiedeln. Weil sie unbedingt in ihr altes Haus wollen, um persönliche Dinge abzuholen, umgehen sie die Sperrzone – und stoßen auf Mama, die wider Erwarten gar nicht tot ist, aber auch kein Zombie. Was denn dann? Ein superimmuner Zwischenwirt, weitestgehend symptomfrei (deswegen ist testen ab und an mal gar nicht schlecht), aber Hölle ansteckend.

Omikron braucht längst nicht so viel Bewegungsenergie wie diese Wutviren, verbreitet sich durch diese Ersparnis aber auch nicht effizienter. Dafür agieren jene, die zum Zivilschutz das virenfreie Gelände sichern, umso wütender. Die neue Welle schwappt über die Insel der Seligen wie ein alles vernichtender Tsunami. Gesunde und Infizierte sind in panischer und tobsüchtiger Raserei nicht mehr voneinander zu unterscheiden. 28 Weeks Later macht keine Gefangene mehr, und das bisschen Menschlichkeit schrumpft und schrumpft und schrumpft. Fresnadillo führt den Film kaum noch mit feiner Hand, sondern viel lieber mit Brecheisen und Schlagring: in schnellen Schnitten und hektischer, teilweise völlig orientierungsloser Kamera findet Kameramann Enrique Chediak bluttriefende Abbilder eines finsteren Infernos nah am Trash, dazwischen versuchen eine ganze Menge bekannter Gesichter wie Jeremy Renner, Rose Byrne oder Iris Elba den Überblick zu bewahren. Feingeistiges Horrorkino ist also etwas anderes, und wir haben hier auch keine psychosozialen Spannungen wie im Original. Dafür aber weicht das bislang ungute Gefühl im Bauch spätestens ganz am Ende einer garstig um den Latz geknallten Hoffnungslosigkeit.
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Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. September 2021
"28 Weeks later" ist ein durchaus gelungenes Sequel zu "28 Days later", atmosphärisch ähnlich dicht, wie der Vorgänger, allerdings ohne wirklich zündende Ideen im Storytelling. Was an inhaltlicher Substanz fehlt, wird durch ein Übermaß an Action und Gewalt ersetzt. Spannungstechnisch funktioniert das sogar, wenn man sich mit der ausufernden Schnittorgie anfreunden kann und geflissentlich über riesige Logiklöcher hinwegsieht. Dass die meisten Identifikationsfiguren früher oder später das Zeitliche segnen, wirkt allerdings irgendwie unsympathisch; ebenso, wie die apokalyptische Schlusssequenz.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 3. Februar 2021
Einfach ein sehr schlechter Film das Ende ist komplett offen und die besten Charaktere sterben. Einfach Müll
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 14. Dezember 2020
"28 Wochen später" ist eine gelungene Fortsetzung zu Danny Boyles Vorlage, auch wenn sie dessen kritisches Potential weiter abschwächt. Die Schilderung der Neubesiedlung in der ersten Hälfte des Films ist überzeugend und erschreckend, aber sobald die Katastrophe dann eintritt, verfällt der Film leider in übliche Fahrwasser.

Für Horrorfilmfans mag die zweite Hälfte dank der gelungenen Action, Gore-Effekte und einigen Spannungsmomenten durchaus auf Gegenliebe stossen, aber bei genauer Betrachtung fällt die sehr konstruierte Handlung negativ ins Gewicht. Trotzdem insgesamt ein gelungener Genre-Beitrag, auch wenn die viel beschriebenen Zombies hier gar nicht vorkommen - allerdings halte ich eine Fortsetzung a lá "28 Monate später" für Unsinn, denn wenn man das Szenario konsequent zu Ende denkt, scheinen mir "28 Stunden" angemessener
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 11. Dezember 2020
Ich finde es ist einfach nur mies wie nach und nach die Leute sterben die man angefangen hat zu mögen das der Vater gestorben ist ist ok aber nicht das er so unnötig die Mutter tötet wodurch so viele Sachen ausgelöst werden . Nur das ist nichtmal das schlimmste sowas ist noch ok weil man hatte immer noch die 4 er Gruppe aus den 2 Geschwistern , der Ärztin,und doil (also der Typ vom Militär ) das er und die Ärztin sterben mussten fänds ich richtig unnötig und alles was danach passiert ist war such einfach nur schlecht
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