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Dannyslaw
4 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 1. April 2026
Ein gnadenloses Brett der New French Extremity. Null Exposition, stattdessen ein direkter Drop in einen blutgetränkten, klaustrophobischen Albtraum. Die praktischen Gore-Effekte sind absolut sick, aber es ist diese rohe, emotionale Ausweglosigkeit, die dich mental komplett zerstört. Ein radikaler Punch in die Magengrube und pures, unbarmherziges Terror-Kino, das keine Gefangenen macht.
Such a Horrorific intro to our film, it was Utterly Heartbreaking to see, even though there was a possible silver lining for our main character who happens to be a female. Looks like we have a problem developing now, and it doesn't look good for our main character at all. Someone vile has made an appearance in the film, quite threatening in her actions so far. And said character is back again, and in an even more terrifying manner this time around. Wow... Such Glorious Mayhem, and so Brutal and Shameless in its pure Wanton Violence.
Der Film macht Inhaltlich und Story Technisch einfach kein Sinn, dieser Film zeigt einfach langweilige Szenen bei denen Menschen auf brutale Weise getötet werden. Dieser Film ist die reinste Zeitverschwendung.
Ich bin überrascht über die teilweise schlechten Kritiken vom Film. Ich habe schon viele Horrorfilme gesehen und dieser Film hat mich dennoch geschockt. Die teilweise sehr realistischen Handlungen und Szenen im Film sind klasse gemacht. Die Handlungen der Polizisten mal aussen vor gelassen. Sie waren teilweise fragwürdig und irrsinnig. Muss man nicht verstehen aber egal. Die Gore-Szenen waren sehr blutig und schmerzhaft. Das Ende vom Film war überraschend und wieder sehr gut inzeniert. Im Grossen und Ganzen ein klasse Horrorfilm.
Unterirdisch... In den ersten 5 - 10 minuten könnte man direkt abschalten, weil es einem auf die Nerven geht, dass die Hauptrolle nicht ein Wort von sich gibt. Der Film steckt voller: Unrealistischen Reaktionen auf Geschehnisse dämlich klingende Soundeffekte sinnlose Animationen des Kindes... Man kann auch übertreiben... Absolut dumme Handlung... Jemand der auch nur ein bisschen Wert auf die Story legt, kann die erste halbe Stunde lieber in einen anderen Film investieren
[...] Dies macht sich schon beim großartig in Szene gesetzten Intro bezahlt. Die schöne langsame Kamerafahrt über die Trümmer einer Existenz ohne hektische Schnitte gibt dem Publikum genug Zeit das Ausmaß der Tragödie sickern zu lassen. Bei Bustillos/Maurys Stil fällt allgemein sehr positiv auf, dass sich die Form immer in den Dienst der Geschichte stellt – selbstzweckhafte Spielereien wird man vergeblich suchen. So wird nach dem Unfall Sarahs Welt in ein regnerisches blau-grau getaucht und entspricht damit perfekt Sarahs trost- und emotionslosem Gesichtsausdruck. Alles wirkt sehr herbstlich, ist symbolisch im Sterben begriffen, wie auch unsere Protagonistin schon mit dem Leben abgeschlossen zu haben scheint. So schaffen es die Macher Form und Inhalt in Einklang zu bringen.
Darüber hinaus schätze ich an Inside auch sehr den Aufbau der Atmosphäre und der Bedrohung. Durch die von vornherein düstere Welt der Protagonistin kommt die Bedrohung in diesem Fall aus dem Zwielicht ins Zwielicht. Hier gibt es keine heile Welt in die die Bedrohung von außen eindringen könnte. Die Kernfamilie als Symbolbild für die Gesellschaft ist schon zu Beginn des Films stark beschädigt, was sich wie gesagt auch in den gesellschaftlichen Unruhen widerspiegelt. Diese gestörte Gesellschaft wird schon im Krankenhaus an Hand einer entrückten, unberechenbaren Krankenschwester, die Twin Peaks entsprungen sein könnte, spürbar gemacht. Durch solche und ähnliche Szenen wird der angesprochenen trostlosen, düsteren Atmosphäre schon zu Beginn ein albtraumhafter Hauch verpasst, was auch wundervoll von Chanfraults Elektro-Industrial-Klangteppich und dem oft etwas stumpf und unsauber wirkenden Bild unterstützt wird. [...]
ich finde diesen film sehr schlecht er hat eine schlechte Handlung es gibt kein schimmer von hoffnung und hat auch keine wendung und es ist sehr unrealistisch das eine kranke 3 bewaffnete Polizisten und ein heftling mit einer scherre fertig macht und es nicht mal zum schluss ein gutes ende hat ich fand denn Film persönlich sehr sehr schlecht wer sich das geben will selber schuld
Was war denn das?? SEHR kranker Film! Die Goresezenen sind aber dafür gut gemacht und die paar ruhigen Szenen am Anfang machen das Ganze noch bekloppter... oO
Ein sinnloser Quatsch. Jede Person verhält sich absolut dämlich, das hat nix mehr mit künstlerischer Freiheit zu tun. Die 1,5 Sterne gibts nur für die Effekte. Schaut euch lieber Martyrs an, da wird man nicht für dumm verkauft und man hat Story.