Die Stadt der Blinden
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2017
Was für ein Alptraum. Damit meine ich nicht die Qualität des Films sondern das präsentierte Szenario – blind zu werden ist das Schlimmste was ich mir vorstellen kann. Das alleine, aus heiterem Himmel blind zu werden wäre schon ein spannendes und übles Filmthema gewesen aber was dann hier kommt ist um ein vielfaches heftiger: die unerwartet blind geworden Menschen werden in einer Art Kolonie zusammengefasst und müssen irgendwie klarkommen. Grausam hart, schonungslos heftig und voller bedrückender und schier irre machender Szenen und Bilder gibt’s hier die pure, totale „Verstörung“- die pure „Unbequemlichkeit“ in Filmformat. Dazu sind es Stars wie Danny Glover, Julianne Moore und Mark Ruffalo die den armen Charakteren ihre Gesichter zeigen. Reichlich Starpower für einen Film der eigentlich zu Unrecht klein und unbeachtet auf DVD erscheint.

Fazit: Trostloses Bild einer epischen Horrorsituation die man mit erschüttertem Gemüt und offenem Mund durchsteht!
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 16. September 2014
Ein schlechter Film ohne Konzept, ohne Sinn und mit großen Logiklücken.
Mit einem einfachen Satz hätte Julianne Moore, von der man nicht weiß, wieso sie nicht erblindet, den Chaos in der Quarantäneanstalt verhindern können. Aber sie entschließt sich alles einfach geschehen zu lassen und nimmt billigend in kauf, dass dadurch anderen geschadet wird.
Als ihr Mann und andere Menschen, mit denen er Kontakt hatte auf mysteriöse Weise erblinden, werden sie in Quarantäne gestellt, wo sie ganz auf sich alleine gestellt sind.
Einmal am Tag kommt eine Essenslieferung, die irgendwann von einer Gruppe Insassen kontrolliert wird.
Sie fordern zunächst Wertgegenstände im Austausch für das Essen und später Frauen.
Julianne Moore kann mit nur einem Satz den Spuk beenden und ihre Insassen vor Erniedrigung und Vergewaltigung schützen. "Ich kann sehen!" würde völlig ausreichen um den Blinden Gangstern das Handwerk zu legen.
Wie sollten sie mit einer Mithalten, die sehen kann? GARNICHT!
So plätschert der Film immer so vor sich hin während der Zuschauer denkt "Wieso macht sie nicht einfach XY". Es wär doch so einfach.
Die Wachen, die immer um sich schießen statt den Blinden irgendwelche Kommandos zu geben sind eines Tages plötzlich weg und die Tore sind einfach auf, als hätten sie sich kurz vor ihrem Abgang gesagt "lass ma aufschließen für die, bevor wir auch erblinden" (WIESO?).
Sie gehen also raus und bemerken, dass die ganze Stadt erblindet ist. Es herrscht der reinste Chaos, wie in der Station in der sie eingesperrt waren. Aber dann... wie durch ein Wunder können sie doch wieder sehen und der ganze Spuk ist vorbei.
Auch Atmosphärisch ist der Film miserabel, es entstehen keine Emotionen weil das gezeigte einfach 0 Sinn ergibt.

"Die Stadt der Blinden" macht also gar keinen Sinn und liefert nicht einmal Antwort auf die Kernfrage die sich mir stellt: Wieso erblinden sie?

Keine Empfehlung meinerseits, eher noch eine Warnung, dass dieser Film große Zeitverschwendung ist, also Finger weg!
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 27. April 2011
Also ich hab viel Erwartung in den Film gesetzt,wurde dann aber größtenteils enttäuscht. Die Hilflosigkeit der Erblindeten wird anfangs noch gut umgesetzt und ist verständnissvoll,aber als dann die Regierung anfänft die Blinden in ein Lager zu stecken und sich selbst zu überlassen,war das ganze für mich nur noch eine banale Story. Erst in den letzten 15 Minuten hat mich der Film nochmal von der Authentizität überzeugt. Insgesamt sind die schauspielerischen Leistungen nicht schlecht,aber die Story hat nunmal einige Logiklöcher,deshalb finde ich ist der FIlm jetzt nicht gerade schlecht,aber überragend auch wieder nicht.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich muss mich den meisten anschließen, guter Anfang, dann komischerweise wurden nie Tests gemacht von Ärzten oder Wissenschaftler, dann wurden sie noch vergewaltigt Mitblinden(gutes Wort) und die einzig sehende hat das alles mitgeamcht, schwachsinn pur...mir war so langweilig beim Film, dann dauert der auch noch fast 1,50 h Mann solche Filme mit so einem potenzial so schwach machen, reine Geldverschwendung.!!!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
also ich kann mich meinem vorredner irgendwie ueberhaupt nicht anschliessen, denn fuer mich ist "blindness" ein wirklich starker film, ich finde ihn wirklich toll erzaehlt und die story ist wirklich toll, es zeigt wirklich wie eine solche epidemie die menschen an den rand der existenz treiben kann, desweiteren finde ich die schauspieler sehr ueberzeugend und auch sonst hat der film mich wirklich sehr ueberzeugt und ich kann ihn wirklich weiter empfehlen!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also mein Fall war das nicht wirklich. Der Film ist zwar so ganz gut gemacht und trifft ne gute Aussage, aber mir hat er nicht so gefallen. Ich hab mich teilweise ziemlich gelangweilt und gefragt was das soll. Hatte mir auch etwas ganz anderes unter dem Film vorgestellt. Naja sehr schade eigentlich. Hätte man sicher mehr draus machen können.



4/10
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Es ist ein langatmiger, langweiliger Film, der nur in wenigen Szenen überzeugt, dafür aber im Laufe der Zeit immer mehr an Spannung verliert. Der Regisseur erzählt seine Geschichte episch breit,teilweise unlogisch und auch verwirrend, arbeitet mit vielen optischen Mätzchen, die er wohl für moderne Filmästhetik hält, die aber nicht der Handlung und dem Geschehen dienen oder die Intention des Films verdeutlichen, sondern sich verselbständigen und überflüssig, ja bisweilen ärgerlich sind. Irgendwann wünscht man sich sehnlich das Ende des Films herbei, aber es kommt (noch) nicht. In der durch die Erblindung aller Menschen völlig chaotisierten Stadt finden sich die Protagonisten zu einer peinlich durch die Gegend stolpernden Gruppe zusammen, die beschließt, sich lieb zu haben und fortan zusammenzubleiben und ihr Schicksal gemeinsam zu meistern. Und dann passiert auch das Wunder, das den Zuschauer mit einem Hoffnungsschimmer in die rauhe Wirklichkeit außerhalb des Kinos entlässt: Der zuerst Erblindete wird aus unerklärlichen Gründen wieder sehend. An Erklärungen und Plausibilität mangelt es diesem Film an allen Ecken und Enden. Paulo Coelho, der Großmeister des brasilianischen Kitsches, wird sicher seine Freude an "Der Stadt der Blinden" haben, einer Art schwarzen Telenovela, die mit der literarischen Vorlage nicht viel gemeinsam hat. (Das ist allerdings nicht der entscheidende Punkt.)
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
sicherlich, wer in dem film um aufklärung bittet, liegt falsch, aber genau das ist es, meiner meinung nach, was den film so interessant macht, nicht zu wissen wieso.

zudem muss ich sagen, die schauspieler haben wirklich gut gespielt, da war keine einzige tat dabei, wo man sich denken musste, was? wieso tut er das? etc..

die schlechten kritiken sind meiner ansicht nach eher unverständlich, aber die, die den film noch sehen wollen, sollen sich mal ihre eigene meinung machen..
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Die Stadt der blöden" wie ich diesen Film gern nenne, oder auch " die Stadt der dummen", ist ein schrecklich langweiliger Film in dem ein paar blinde übers Bild huschen.

Es kommt mir so vor als wenn alle Schauspieler heiss darauf waren einen blinden zu spielen, denn haben sie eine normale Rolle bekommen taten sie so als seien sie auch blind???!!??? Wahrscheinlich bekommt man in hollywood nur noch nen Oskar wenn man schwule oder blinde spielt.

Naja wie gesagt der Regisseur lässt ein paar blinde übers Bild huschen, blendet laufend nevig überlichtete Szenen ein und die Schauspieler machen ihre Sache mehr als schlecht.

Es kommt mir eher sovor als hätte da jemand ein Homevideo mit Blinden gedreht, was ich eher anstößig und ekelha finde, derartig behinderte auszunutzen, widerlich und ekelhaft inszeniert!!!

Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich habe viel positives über diesen Film gehört, hab ihn mir daher angesehen.

Ich bin aber eher enttäuscht, da der Film meiner Meinung nach kein richtiges Ende hat, mir fehlt das Fazit.

Alle werden Blind und können dann wieder sehen, Warum?



Zwar muss ich zugeben, dass ich sehr über die entwicklung der Menschen schokiert war, jedoch spiegeln deren Handlungsweise die Wahrheit wider.

Das ist auch das einzige was ich an dem Film ganz okay fand.



Insgesamt also nicht so der Burner.
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