True
Filmposter von True
12. Februar 2004 Im Kino | 0 Std. 10 Min. | Drama
Regie: Tom Tykwer
|
Drehbuch: Tom Tykwer
Besetzung: Natalie Portman, Melchior Belson
User-Wertung
3,7 7 Wertungen, 2 Kritiken
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe

Das Telefon klingelt und der blinde Thomas (Melchior Beslon) schreckt auf. Seine Freundin Francine (Natalie Portman) ist am anderen Ende der Leitung und erklärt die Beziehung für beendet. Nachdem er aufgelegt hat, fliegen die Bilder ihrer gemeinsamen Zeit nur so vor sein inneres Auge. Er erinnert sich an den Moment, als sie sich kennenlernten, an die intimsten Augenblicke und plötzlich fallen ihm die kleinen Fehler auf, die womöglich zum Ende der Beziehung geführt haben... doch dann hört er einen Schrei.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
True
Von Carsten Baumgardt
Deutschlands Regiewunderkind Tom Tykwer gibt ein Lebenszeichen von sich. Nachdem sein letzter Film, das solide Drama „Heaven", international hinter den Erwartungen zurückblieb, gibt der Berliner mit dem zehnminütigen Kurzfilm „True“ eine kleine Kostprobe seines Könnens ab. Der Film läuft im Vorprogramm von Achim von Borries Drama „Was nützt die Liebe in Gedanken" in den deutschen Kinos. „True“ symbolisiert perfekt die großen visuellen Fähigkeiten Tykwers, hat aber einen kleinen Mangel, der dem Film einiges seiner Kraft beraubt. Ein altmodisches Telefon klingt. Thomas (Melchior Belson) schreckt auf und tastet nach dem Hörer. Er ist blind. Eine Frauenstimme schlägt ihm laut entgegen. Es ist Francine (Natalie Portman), seine Freundin. Sie sagt ihm in poetisch verklausulierter Form, dass ihre Liebe vorbei sei und sie ihn verlassen werde. Nachdem Thomas den Hörer aufgelegt hat, setzt sich sei
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Natalie Portman
Rolle: Francine
foto von Melchior Belson
Melchior Belson
Rolle: Thomas

User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 21. April 2010
Ich weiß nicht wie ich auf diesen Kurzfilm gestoßen bin, aber ich bin heilfroh, dass es passiert ist. "True" schafft es in knapp zehn Minuten das zu erzählen was die breite Masse an Liebesfilmen nicht einmal in Spielfilmlänge annähernd rüberzubringen in der Lage ist. "True" ist zehn Minuten detailreiche, liebevolle Regiearbeit, zehn Minuten bewegende schauspielerische Leistung, zehn Minuten toller Soundtrack (nun es ist nur der eine ...
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. April 2010
Ich widerspreche dem "Makel" des Films, dass die Wiederholungen auf die Nerven gehen: die Wiederholungen sind eigentlich keine, denn sie werden im Verlauf der Geschichte immer kürzer, oberflächlicher. Dadurch wird die allmähliche Entfremdung der Hauptpersonen vergegenwärtigt. Die Beziehung verliert an Schärfe durch die Tristheit des Alltags. Die Geschichte dreht sich also nicht im Kreis, sondern wird in einer sich immer enger windenden ...
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Bilder

  • Bilder True
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Weitere Details

Produktionsländer Frankreich, Deutschland
Verleiher X-Verleih
Produktionsjahr 2004
Filmtyp Kurzfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format -
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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