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Das_Horn
39 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2024
Ein spaßiger Horrorfilm aller Täglich grüßt das Murmeltier. Zwar kann man diesen Film kaum als Horrorfilm bezeichnen, da aufgrund des FSK 12 nicht viel von "Horror" zu erwarten ist und der Film ist eher eine leichte Slasher-Comedy. Da der Film allerdings auch weiß was er ist, ist das vollkommen ok und man kann ich echt mit jede Menge Spaß genießen. Die Tode von Tree sind allesamt gut umgesetzt und sind cool. Der BabyFace Killer ist ebenfalls gut umgesetzt. Wenn auch die Auflösung des Killers am Ende im Nachhinein ein wenig offensichtlich ist schafft es der Film trotzdem gute Plottwists einzubauen und diese wirken zu lassen. Die Charaktere im Film machen Spaß. Die Musik ist ok bis gut besonders die "Confident" Szene.
Wer leichten Slasher mag oder Comedy Horror kann mit dem Film gut was anfangen. Nochmal: Die hohe Bewertung kommt daher, weil der Film auch genau weiß was er ist. Wäre der Film FSK 16 oder würde etwas ernster sein würde das mit dem restlichen Ton/etc. des Films nicht funktionieren und die Bewertung wäre definitiv kürzer.
Ohje... noch ein Murmeltier-Film, diesmal aus dem Teenie-Horror-Genre, dachte ich und schraubte meine Erwartungen weit nach unten. Zu Unrecht, denn "Happy Deathday" ist eine sehr launige Variation der Murmeltier-Thematik, durchsetzt mit einer großen Portion Ironie, einigen Schockmomenten, genügend Spannung und unbekümmertem Humor. Die eigentliche Glanzleistung allerdings, ist die Entwicklung Tree's von der oberflächlichen Highschool-Bitch zur sympathischen jungen Frau - hervorragend in allen Ausprägungen dargestellt von Jessica Rothe. Aufgrund des hohen Unterhaltungswertes von mir eine klare Empfehlung.
Ein sogenannter Horror-Mystery Film, der die Story wirklich gut umsetzt und keinerlei Spannung verliert während des Anschauens. Die Schauspieler, über die kann man nt meckern sie machen ihren Job gut. Ich will nicht Spoilern aber Leute die Horror mit nicht soviel Blut mögen und dann auch noch Detektivgeschichten mögen, die sind für diesen Film gemacht.
Gar nicht mal so übel für einen Slasher mit einem PG-13 Rating. Diese Schlitzervariante von UND TÄGLICH GRÜßT DAS MURMELTIER setzt auf Running Gags, den Reiz von Abwandlungen im immer gleichen Geschehen und wird erst ab ca. der Mitte echt gut, als mit dem Konzept erst so richtig kreativ rumgespielt wird, wenn nämlich die Hauptfigur aus Trotz in ihrer eigenen kleinen Welt zu rebellieren beginnt. Unsere in einer Zeitschleife gefangene Screamqueen entwickelt sich dabei von einem arroganten und berechnenden Luder und einer Ehebrecherin zu einer sympathischen, hinreißenden Kämpferin mit Tiefe und Mitgefühl für ihre Mitmenschen. Es gibt reichlich potentielle Verdächtige, doch die Auflösung ist dann echt mal eine clevere Überraschung! Nur Blut fließt halt so gut wie keins und man muss viele Wiederholungen über sich ergehen lassen.
Und täglich grüßt das Murmeltier als Horrorfilm. Das Konzept ist ja interessant, nur kenne ich es aus anderen Zeitschleife Filmen, das immer akkurat der Tag sich wiederholt, aber hier werden doch neue Filmschnipsel eingefügt bsw. Sprünge die ess o am Tag zuvor nicht gegeben hat, der Kern stimmt schon aber die Willkür nicht so ist es schwierig akribisch an die Sache heran zu gehen und die Auflösung besitz zwar einen gewissen Überraschungsmoment und Aha Effekt wirft am Ende aber doch ein paar Fragen auf, und so gut die Hauptdarstellerin auch spielt sie ist mir weder besonders sympathisch im ganz Film noch finde ich sie so attraktiv, da ist die Studenten-verbindungsleiterin der Kappa optisch schon eher was für mich. Aber OK letzteres ist nur mein Frauengeschmack persönlich, at jetzt nix primär mit dem Film und der Leistung der Hauptdarstellerin an sich zu tun. Gut gespielt hat sie muss ich zugeben, aber allgemein ist Happy Deathday wieder so ein Girlie Ding das hat bei "WdsdzdgLadv,ss" ganz gut funktioniert aber hier weniger, auch fehlt mir irgendwas was hätte ich mitnehmen können.
Gut gemachte, seichte Unterhaltung mit interessanten Ansätzen, die jedoch leider nicht zu Ende gespielt werden und den Film doch recht vorhersehbar machen.
Die Studentin "Tree" (was für ein bescheuerter Name^^) wacht mit nem dicken Kopp an ihrem Geburtstag auf, wird relativ schnell ermordet und...
...wacht wieder auf ! Sie erlebt jetzt in bester "...und täglich grüßt das Murmeltier"-Manier den Tag immer & immer wieder. Sie lernt auch nach anfänglichen Nervenzusammenbrüchen, damit umzugehen & sich weiterzuentwickeln.
Die Gags sind eigentlich immer gut & witzig, die Wandlung wird von Jessica Rothe gut dargestellt und die Jagd nach dem Killer ist spannend!
Das einzige, was mich stört, ist die FSK 12 Freigabe, für nen (Comedy)Slasher ein bisschen zu lasch :/