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hallidalli
101 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2026
Die jungen Darsteller liefern durchweg eine überzeugende Leistung. Besonders in Erinnerung bleiben die Begegnungen mit den Menschen am Wegesrand, die den Film auch nach dem Abspann zum Nachdenken anregen.
THE LONG WALK - DER TODESMARSCH Kritik Review (2025): In einer nicht allzu fernen Zukunft herrscht ein repressives Regime über die Vereinigten Staaten von Amerika. Angeführt von dem namenlosen autoritären Major (Mark Hamill) sichert ein gnadenloser Polizeistaat seine Macht mit strengen Regeln – und einem brutalen Wettkampf. Jedes Jahr treten insgesamt hundert Jugendliche gegeneinander an, doch nur eine Person kann gewinnen: wer den Marsch überlebt. Ray Garraty (Cooper Hoffman) meldet sich freiwillig für das blutige Spektakel an, angelockt vom Versprechen von einem sorgenfreien Leben, in dem man alles bekommt, was man sich wünscht. Doch der Weg dorthin ist tödlich. Die Teilnehmer müssen dauerhaft ein Tempo von mindestens vier Meilen pro Stunde halten. Jede Unterschreitung führt zu einer Verwarnung. Wer sich drei davon einhandelt, wird hingerichtet – ohne Ausnahme. Ray macht sich als Nummer 47 auf den Weg und setzt alles daran, am Ende als Nummer 1 zu überleben. „The Long Walk – Der Todesmarsch“ ist ein Film, der vor allem durch seine beklemmende Grundidee und die dauerhafte Anspannung funktioniert. Die einfache Prämisse entwickelt schnell eine intensive Dynamik, die über weite Strecken trägt. Besonders stark ist die Atmosphäre: Das ständige Gefühl von Druck und Erschöpfung wird gut vermittelt und sorgt dafür, dass der Film emotional und mental ziemlich fordernd ist. Allerdings bleibt die Umsetzung stellenweise etwas repetitiv, wodurch nicht jede Phase gleich stark wirkt. Fazit: Ein intensiver und atmosphärischer Thriller mit starkem Konzept, der aber nicht durchgehend gleich spannend bleibt. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
Von Stephen King hat man schon so viel Verfilmt, was in heutiger Zeit aber immer weniger funktioniert, da ist dieser Film eine positive Ausnahme. Trotz der extrem simplen Premise ist der Film dauerhfat spannend dazu auch gnadenlos, emotional und auch sehr brutal. Hier werden Verletzungen oder auch Kopfschüsse explizit gezeigt. Von diesem Krieg der war sieht man nichts aber die Optik passt. Leider haben die Charaktere gar keinen Tiefgang und im Grunde laufen halt Jugendliche solange bis nur noch einer da ist und drehen sich halt mal um wenn wieder jemand blutigst erschossen wird. Francis Lawrence hat einfach noch einen "Tribute von Panem" gemacht der endlich mal nicht so schlecht ist und fast das Niveau vom ersten Teil hat. Die Charaktere sind auch sehr sympthisch und es ist auch kein schönes Gefühl den Film zu schauen. Endlich mal eine der besseren Stephen King Verfilmungen.
Insgesamt ist es ein guter Film der gnadenlos, sehr blutig, total spannend und auch sehr emotional ist.
Eigentlich ganz gut inszeniert, aber einige Dialoge, Reaktionen/Handlungen der Protagonisten sind echt schwachsinnig.. Und Overall leider immer wieder sehr oberflächlich und dadurch langweilig.
Man weiß überhaupt gar nicht wo man mit der Kritik bei dieser bodenlosen Frechheit eines "Filmes" anfangen soll.
Die Schauspieler: Das örtliche Grundschultheater bietet mehr Authentizität in der Darstellung.
Die Dialoge: Eine Mischung aus Ultra-Low-IQ Gesprächen nachdem sie mehrmals durch einen 2020er Jahre Übersetzer gelaufen sind. Unterirdisch.
Die Story: Das ist eigentlich die größte Sauerei. Etwas derart an den Haaren herbeigezogenes und flaches hat man schon lange nicht mehr gesehen. Weder macht man sich die Mühe die ganze Handlung auch nur mal für eine Minute in die Welt einzubinden, noch die Charaktäre und deren Motivation vorzustellen; noch ist das ganze gebotene Setting glaubwürdig.
Nichts, absolut gar nichts in diesem Unfilm ergibt irgendeinen Sinn und es ist wirklich eine Qual dem Film zu folgen. Wäre das Popcorn im Kino nicht so lecker und der Sessel so bequem gewesen, hätte das Gesamt-"Erlebnis" wirklich als Folter bewertet werden müssen. So bleibt zumindest der intellektuelle Schmerz.
Der Film beginnt vielversprechend, wird jedoch zunehmend schlechter. Die Figuren sind nicht einmal annähernd so gut ausgearbeitet wie in der Buchvorlage. Alles wirkt lieblos und gehetzt. Ein verschenktes Potenzial für einen großartigen Film.
Hat mich absolut nicht abgeholt. Die ganze Sinnlosigkeit und Verachtung wird ab und zu in verschiedenen Varianten angedeutet. Das wars aber auch schon. Die latschen da lang, werden erschossen, mal durch Dummheit, mal sinnlos, mal aufgrund Pech oder Krankheit, mal selbstmörderisch mal völlig unglaubwürdig und mal absolut nicht nachvollziehbar. Das war es im Grunde. Das Ende ist dann schlicht und ergreifend völlig unrealistisch, unglaubwürdig und dumm. Soll natürlich aber die letzte Hoffnung endgültig dem Nihilismus opfern. Nur packt einen das eben auch keine Sekunde.
Dieser Film ist KEINE Buchverfilmung. Er hat gefühlt nichts mit dem Buch gemeinsam und geht komplett an der Botschaft vorbei. Die Charaktere sind ein Schatten ihrer selbst und darüber hinaus auch noch schlecht besetzt. Vielleicht bin ich überkritisch, weil ich das Buch so liebe, aber an manchen Stellen wollte ich wirklich aufstehen und den Saal verlassen. Katastrophe.
Der Film kommt bei weitem nicht an das Buch heran. Recht langweilig, ohne Emotionen umgesetzt und keine Tiefe in den Charakterbeschreibungen. Einmal schauen und vergessen.