The Long Walk - Todesmarsch
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Lemmiblog
Lemmiblog

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4,0
Veröffentlicht am 13. September 2026
MASCHIEREN ODER STERBEN

Einmal im Jahr werden 50 junge Männer ausgewählt um am Todesmarsch teilzunehmen. Der Sieger bekommt ein enormes Preisgeld und einen Wunsch. Ray nimmt freiwillig teil, sehr zum Missfallen seiner Mutter, doch er hat einen Wunsch für den er alles riskiert. Der Marsch beginnt, nur einer kommt an, keine Ziellinie und das Ticket zum Abschuss kann jederzeit gelöst werden.

The Long Walk geht ca. 105 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorstreifen der auf Stephan Kings Buch basiert und es geht um eine Truppe junger Männer die maschieren, Tag und Nacht, egal ob man Pinkeln oder Kacken muss, es wird marschiert bis nur noch einer übrig ist.
Ich mochte diesen Streifen, alleine das niemand im Kino sein Smartphone zückte, zeigt wie interessant diese doch einfache Geschichte ist. Die Figuren sind ebenfalls einprägend, man merkt sich vielleicht nicht die Namen aber dafür ihre Gesichter und vorallem die Taten sowie Wünsche. Hier ist jeder ein normaler Dude, kein spitzen Sportler oder übelst Fett, jeder hat die Chance was es ausgewogen macht.
Häppchenweise erhalten wir Infos über die Welt in der sie leben, es brennt mal ein Auto oder ein totes Pferd ist zu sehen, aber wir bekommen die Welt erzählt statt gezeigt, geht halt auch um den Marsch und nichts anderes zählt hier.
Die Dialoge reichen von philosophisch über gesellschaftskritisch bis hin zu 10 nackten Frauen. Der Humor sitzt genauso gut wie die dramatischen Momente.
Das Finale überrascht definitiv, ob man es gut findet darf jeder selbst mit sich ausmachen.
Am Ende bleibt ein Werk das von Freiheit, Kameradschaft und Respekt getrieben ist. Die Story ist simpel aber wirksam, die Charaktere cool und zu was der Mensch zu leisten im stande ist wird toll gezeigt.

Von mir erhält der Film 8,5/10 Punkten. Wer denkt das Mark Hamill hier der Bösewicht ist, hat vielleicht den Film nicht verstanden.
hallidalli
hallidalli

107 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2026
Die jungen Darsteller liefern durchweg eine überzeugende Leistung. Besonders in Erinnerung bleiben die Begegnungen mit den Menschen am Wegesrand, die den Film auch nach dem Abspann zum Nachdenken anregen.
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
THE LONG WALK - DER TODESMARSCH Kritik Review (2025):
In einer nicht allzu fernen Zukunft herrscht ein repressives Regime über die Vereinigten Staaten von Amerika. Angeführt von dem namenlosen autoritären Major (Mark Hamill) sichert ein gnadenloser Polizeistaat seine Macht mit strengen Regeln – und einem brutalen Wettkampf. Jedes Jahr treten insgesamt hundert Jugendliche gegeneinander an, doch nur eine Person kann gewinnen: wer den Marsch überlebt. Ray Garraty (Cooper Hoffman) meldet sich freiwillig für das blutige Spektakel an, angelockt vom Versprechen von einem sorgenfreien Leben, in dem man alles bekommt, was man sich wünscht. Doch der Weg dorthin ist tödlich. Die Teilnehmer müssen dauerhaft ein Tempo von mindestens vier Meilen pro Stunde halten. Jede Unterschreitung führt zu einer Verwarnung. Wer sich drei davon einhandelt, wird hingerichtet – ohne Ausnahme. Ray macht sich als Nummer 47 auf den Weg und setzt alles daran, am Ende als Nummer 1 zu überleben. „The Long Walk – Der Todesmarsch“ ist ein Film, der vor allem durch seine beklemmende Grundidee und die dauerhafte Anspannung funktioniert. Die einfache Prämisse entwickelt schnell eine intensive Dynamik, die über weite Strecken trägt.
Besonders stark ist die Atmosphäre: Das ständige Gefühl von Druck und Erschöpfung wird gut vermittelt und sorgt dafür, dass der Film emotional und mental ziemlich fordernd ist. Allerdings bleibt die Umsetzung stellenweise etwas repetitiv, wodurch nicht jede Phase gleich stark wirkt.
Fazit: Ein intensiver und atmosphärischer Thriller mit starkem Konzept, der aber nicht durchgehend gleich spannend bleibt.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.164 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Von Stephen King hat man schon so viel Verfilmt, was in heutiger Zeit aber immer weniger funktioniert, da ist dieser Film eine positive Ausnahme. Trotz der extrem simplen Premise ist der Film dauerhfat spannend dazu auch gnadenlos, emotional und auch sehr brutal. Hier werden Verletzungen oder auch Kopfschüsse explizit gezeigt. Von diesem Krieg der war sieht man nichts aber die Optik passt. Leider haben die Charaktere gar keinen Tiefgang und im Grunde laufen halt Jugendliche solange bis nur noch einer da ist und drehen sich halt mal um wenn wieder jemand blutigst erschossen wird. Francis Lawrence hat einfach noch einen "Tribute von Panem" gemacht der endlich mal nicht so schlecht ist und fast das Niveau vom ersten Teil hat. Die Charaktere sind auch sehr sympthisch und es ist auch kein schönes Gefühl den Film zu schauen. Endlich mal eine der besseren Stephen King Verfilmungen.

Insgesamt ist es ein guter Film der gnadenlos, sehr blutig, total spannend und auch sehr emotional ist.
Dyrow
Dyrow

14 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Eigentlich ganz gut inszeniert, aber einige Dialoge, Reaktionen/Handlungen der Protagonisten sind echt schwachsinnig..
Und Overall leider immer wieder sehr oberflächlich und dadurch langweilig.
Peter Pan
Peter Pan

7 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. April 2026
Eine unverschämte Zeitverschwendung.

Man weiß überhaupt gar nicht wo man mit der Kritik bei dieser bodenlosen Frechheit eines "Filmes" anfangen soll.

Die Schauspieler: Das örtliche Grundschultheater bietet mehr Authentizität in der Darstellung.

Die Dialoge: Eine Mischung aus Ultra-Low-IQ Gesprächen nachdem sie mehrmals durch einen 2020er Jahre Übersetzer gelaufen sind. Unterirdisch.

Die Story: Das ist eigentlich die größte Sauerei. Etwas derart an den Haaren herbeigezogenes und flaches hat man schon lange nicht mehr gesehen. Weder macht man sich die Mühe die ganze Handlung auch nur mal für eine Minute in die Welt einzubinden, noch die Charaktäre und deren Motivation vorzustellen; noch ist das ganze gebotene Setting glaubwürdig.

Nichts, absolut gar nichts in diesem Unfilm ergibt irgendeinen Sinn und es ist wirklich eine Qual dem Film zu folgen. Wäre das Popcorn im Kino nicht so lecker und der Sessel so bequem gewesen, hätte das Gesamt-"Erlebnis" wirklich als Folter bewertet werden müssen. So bleibt zumindest der intellektuelle Schmerz.
Fikret Cümer
Fikret Cümer

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Der Film beginnt vielversprechend, wird jedoch zunehmend schlechter. Die Figuren sind nicht einmal annähernd so gut ausgearbeitet wie in der Buchvorlage. Alles wirkt lieblos und gehetzt. Ein verschenktes Potenzial für einen großartigen Film.
chagall1985
chagall1985

28 Follower 113 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2025
Hat mich absolut nicht abgeholt.
Die ganze Sinnlosigkeit und Verachtung wird ab und zu in verschiedenen Varianten angedeutet.
Das wars aber auch schon.
Die latschen da lang, werden erschossen, mal durch Dummheit, mal sinnlos, mal aufgrund Pech oder Krankheit, mal selbstmörderisch mal völlig unglaubwürdig und mal absolut nicht nachvollziehbar.
Das war es im Grunde.
Das Ende ist dann schlicht und ergreifend völlig unrealistisch, unglaubwürdig und dumm.
Soll natürlich aber die letzte Hoffnung endgültig dem Nihilismus opfern.
Nur packt einen das eben auch keine Sekunde.
Jens Eschrich
Jens Eschrich

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0,5
Veröffentlicht am 10. Oktober 2025
Sehr eintönig.... Ende leicht vorhersehbar. Vorgeschichte fehlt und Durchblick erlangt man im Film nicht.

Schlechtesten Film, den ich bisher sehen musste. LEIDER
Strombale
Strombale

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. September 2025
Dieser Film ist KEINE Buchverfilmung. Er hat gefühlt nichts mit dem Buch gemeinsam und geht komplett an der Botschaft vorbei. Die Charaktere sind ein Schatten ihrer selbst und darüber hinaus auch noch schlecht besetzt. Vielleicht bin ich überkritisch, weil ich das Buch so liebe, aber an manchen Stellen wollte ich wirklich aufstehen und den Saal verlassen. Katastrophe.
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