WAZ - Welche Qualen erträgst du?
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2,0
Veröffentlicht am 21. August 2025
Der Film wirkt wie eine Mischung aus "Sieben" und "Saw". Die Atmosphäre ist drückend und ein bisschen hoffnungslos, er spielt überwiegend im Dunkeln, das Setting ist dreckig, verwahrlost, hässlich und trist.

In dieser Umgebung ermitteln die beiden Cops, wobei einer davon von Anfang ein ein falsches Spiel spielt, er kennt die Menschen in dieser Umgebung und weiß auf jeden Fall mehr, als er zugeben möchte. Daraus generiert sich neben dem eigentlichen Plot eine angenehme und teilweise auch intensive Spannung.

Das Spiel von Stellan Skarsgard ist souverän, wie gewohnt, auch Melissa George macht ihre Sache gut. Die übrigen Darsteller fallen wenig auf, haben aber auch wenig zu tun. das Skript bleibt schon immer nah bei den beiden Ermittlern.

Tatsächlich kann der Film am Ende aber nicht so wirklich begeistern, obwohl es handwerklich nichts zu bemängeln gibt. Allein die Story an sich ist zu verworren und wird erst zu langsam und zu spät entwirrt. Dadurch wird die Spannung immer wieder ein bisschen gebremst, man fragt sich dann zu oft "What? Was macht der da? Und warum? Und wer ist das?"

FAZIT: Ein zu arg verworrenes Drehbuch bremst einen eigentlich interessanten Film - eine Mischung aus Copkrimi und Torture-Porn - zu oft aus. Da können auch die beiden gut agierenden Protagonisten nichts ändern. Kann man sich also mal anschauen, muss man aber nicht. Keine wirkliche Empfehlung von mir.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. April 2010
Zu Beginn die Story.

Der Grundrahmen passt und die Idee für den Liebsten zu sterben ist zwar nicht revolutionär, aber doch sehr innovativ.

Der Spannungsaufbau ist zwar relativ schleppend, legt aber bei weiterem Verlauf ordentlich zu.



Die hauptrolle ist mit Stellan Skarsgard optimal besetzt, er füllt die Rolle des "kaputten" Cops perfekt aus.

Auch Selma Blair passt toll in ihre Rolle rein.



Das Blutgehalt ist recht niedrig gehalten, die wenigen Szenen sind dafür intensiv und packend.



Zuletzt ist noch anzumerken, dass die "Ghetto-Gegend" sehr schön rüberkommt und eine tolle Atmosphäre vermittelt.



Die FSK ist gerechtfertigt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 16. April 2010
Der Film hat mir gefallen, die Geschicht ist wirklich sehr interessant und auch die Schauspieler haben mich überzaugt wie auch die im Film herrschende Atmosphäre was mich jedoch stört ist der Schluss, warum musste msn da so auf diese Quälerer eingehen, das hätte man auch weniger blutig lösen können ansonsten jedoch grund solider Film, mit einer Packung Spannung.
Andy88
Andy88

3 Follower 24 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. April 2010
Also hab den Film mit nem Kumpel angeschaut und wir fanden den Film gut gelungen.

Hab ihn eigentlich mit wenig erwartung angeschaut doch er war sehr spanned und gut insziniert. Die Schauspieler haben super ihre Rolle gespielt und man wurde von dem Film gut eingebunden.

Vorallem das Ende ist überraschend obwohl man eine kleine Vorahnung hatte.

Also alles in allem ein guter Film den man empfehlen kann.



mfg
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 16. April 2010
Der Film fing verdammt vielversprechend an:



Ein routinierter etwas heruntergekommener und lässiger Bulle,der die Straßen in und auswendig kennt sowie eine weibliche ,wesentlich nervösere Begleitung finden eine Leiche nach der anderen. Se versuchen die Zusammenhänge zu evrstehen,das ist bsiweilen nichts neues dennoch ansprechend inszeniert.Der Film schaukelt sich immer weiter hoch und immer mehr Leichen ,nach dem selben Mordmuster,tauche auf. Die anschließende wendung die der Film allerdings dann am Ende vollzieht ist so was von an den Haaren herbeigezogen und unverständlich,dass es mir die Sprache verschlaen hat.



Es ist einer dieser Filme,die besser beginnen ,als sie aufhören.einer dieser Filme,die mit dem Ende so ziehmlich alles kaputt machen. Man denkt sich nur : "Verdammt hätte ich das gewusst,hätte ich ihn direkt abgeschaltet."



Also solide Unterhaltung in der ersten Hälfte,dann etwas hplrig in der zweiten und dann der Todesstoß am Ende.



Schade
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