WAZ - Welche Qualen erträgst du?
Filmposter von WAZ - Welche Qualen erträgst du?
26. Juni 2008 auf DVD | 1 Std. 45 Min. | Krimi, Thriller
Regie: Tom Shankland
|
Drehbuch: Clive Bradley
Besetzung: Stellan Skarsgård, Melissa George, Selma Blair
Originaltitel: WΔZ
Pressekritiken
3,0 1 Kritik
User-Wertung
3,1 14 Wertungen, 5 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe

Kurz nachdem der abgebrühte New Yorker Cop Eddie Argo (Stellan Skarsgard) die junge Anfängerin Hellen Westcott (Melissa George) als neue Partnerin vorgestellt bekommen hat, nimmt eine unheimliche Mordserie ihren Anfang. Unmittelbar hintereinander werden zwei stark verstümmelte Leichen - ein Gangmitglied und dessen schwangere Freundin - aufgefunden. Beiden wurden die Symbole WΔZ (W-Delta-Z) in den Körper geritzt. Zunächst können sich die Cops auf diese Ritzereien keinen Reim machen und beginnen mit ihren Ermittlungen im Umfeld der New Yorker Gang-Landschaft. Als wieder zwei Leichen parallel auftauchen und Argo und seine Partnerin der rätselhaften Algebra-Gleichung näher kommen, wird deutlich, was es mit der Mordserie auf sich hat. Der Killer setzt seine Opfer einem perfiden Liebestest aus: Stirb oder der Mensch, der dir am nächsten steht, wird getötet! – so lautet die bestialische Aufgabe, vor die der Killer seine Prüflinge stellt...

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
WAZ - Welche Qualen erträgst du?
Von Christian Horn
„Think of Saw and multiply it by Se7en.” - Nigel Andrews, Financial Times„Nach Sieben kommt nicht Acht, sondern Saw“ hieß es auf dem Kinoplakat, als der erste Teil des Jigsaw-Franchises in den deutschen Kinos anlief. Der immense Erfolg des Folterfilms beziehungsweise „Torture Porns“ inspirierte etliche Plagiatoren, die mit immer brutaleren Folterszenen Kasse machen wollten – die Hostel-Reihe und Wolf Creek gehören beispielsweise zu den erfolgreicheren unter den Nachahmern. Den Videotheken-Markt stürmt nun ein weiterer Trittbrettfahrer: der englische Psycho-Thriller „WAZ“, das Kinodebüt des Fernsehregisseurs Tom Shankland, der die wesentlichen Ingredienzien von Saw mit denen von David Finchers düsterem Thriller Sieben mischt. Heraus gekommen ist ein wenig inspirierter Noir-Thriller, der – vor allem gegen Ende – gut daran getan hätte, die (ohnehin wenig sensationellen) Folterkeller-Szenen
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Stellan Skarsgård
Rolle: Eddie Argo
foto von Melissa George
Rolle: Helen Westcott
foto von Selma Blair
Rolle: Jean Lerner
foto von Ashley Walters
Rolle: Daniel Leone

User-Kritiken

No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. August 2025
Der Film wirkt wie eine Mischung aus "Sieben" und "Saw". Die Atmosphäre ist drückend und ein bisschen hoffnungslos, er spielt überwiegend im Dunkeln, das Setting ist dreckig, verwahrlost, hässlich und trist. In dieser Umgebung ermitteln die beiden Cops, wobei einer davon von Anfang ein ein falsches Spiel spielt, er kennt die Menschen in dieser Umgebung und weiß auf jeden Fall mehr, als er zugeben möchte. Daraus generiert sich neben dem ...
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Andy88
Andy88

3 Follower 24 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. April 2010
Also hab den Film mit nem Kumpel angeschaut und wir fanden den Film gut gelungen.

Hab ihn eigentlich mit wenig erwartung angeschaut doch er war sehr spanned und gut insziniert. Die Schauspieler haben super ihre Rolle gespielt und man wurde von dem Film gut eingebunden.

Vorallem das Ende ist überraschend obwohl man eine kleine Vorahnung hatte.

Also alles in allem ein guter Film den man empfehlen kann.



mfg
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 16. April 2010
Der Film hat mir gefallen, die Geschicht ist wirklich sehr interessant und auch die Schauspieler haben mich überzaugt wie auch die im Film herrschende Atmosphäre was mich jedoch stört ist der Schluss, warum musste msn da so auf diese Quälerer eingehen, das hätte man auch weniger blutig lösen können ansonsten jedoch grund solider Film, mit einer Packung Spannung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. April 2010
Zu Beginn die Story. Der Grundrahmen passt und die Idee für den Liebsten zu sterben ist zwar nicht revolutionär, aber doch sehr innovativ. Der Spannungsaufbau ist zwar relativ schleppend, legt aber bei weiterem Verlauf ordentlich zu. Die hauptrolle ist mit Stellan Skarsgard optimal besetzt, er füllt die Rolle des "kaputten" Cops perfekt aus. Auch Selma Blair passt toll in ihre Rolle rein. Das Blutgehalt ist recht niedrig gehalten, die ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsländer USA, Großbritannien
Verleiher -
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 5 000 000 USD
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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