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Casey 08
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4,0
Veröffentlicht am 12. September 2025
So was gab es noch nie. Man hat eine Story mit sehr vielen Überraschungen. Die größte Stärke vom Film ist auch, dass er gar nicht vorhersehbar ist. Man hat richtig viele coole Monster, sehr viel blut also es splattert ziemlich viel. Dazu macht der Film richtig Spaß und ist mega unterhaltsam aber dadurch zerstört der Film die eigentlich gruselige Atmosphäre. Alles was im Haus stattfindet ist das was hakt immer dort passiert. Dumme Teenies lesen ein böses Buch und dann kommen die Monster aus dem Buch. Trotzdem ist es was neues wo noch viel mehr dahinter steckt und das Ende ist einfach super. Also es ist Horror aber auch etwas Fantasy und Sci-Fi. Also ich mochte ihn sehr und er macht Spaß.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der sehr blutig und unterhaltsa ist, coole Monster und eine unvorhersehbare Story bietet.
Ein großartiger Horrorfilm der mit einer tollen Story und sympathischen Schauspielern aufwartet. Lustig, Action, Horror, Blut...alles was benötigt wird für einen tollen Fernsehabend.
Wirklich sehr cool umgesetzte Persiflage auf alle „Wrong turn“ Splattermovies etc. Ist mein ganz persönlicher Liebling geworden und bringt mich immer noch zum lachen.
Mein absoluter Lieblingshorrorfilm, da er mit einer guten Story daher kommt. Es gibt immer wieder Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Außerdem gefällt mir der Cast richtig gut.
RAUS AUS DER SCHUBLADE von Michael Grünwald / filmgenuss.com
Wandert man in Österreich über Almen und durch Wälder der Region, laden so einige schmuck-rustikale Hütten zum Mieten ein, natürlich Selbstversorger und mit Kaltwasser aus dem Brunnen. Wer hier temporär einzieht, will es aber sowieso nicht anders. Umgeben von dunklem Grün und saftigen Wiesen und vielleicht auch einem kleinen Bergsee, lässt es sich hier gut zur Ruhe kommen. Und manchmal auch ein Ende finden. Denn je abgelegener so ein Holzhäuschen auch liegt, umso bessere Stücke spielt die Fantasie vorwiegend in den Nachtstunden. Kann sein, dass etwas Monströses durch den finsteren Tann streift. Oder die Kühe auf der Heide einem die Tür einrennen wollen. Wenn’s keine Kühe sind, dann vielleicht Zombies? Bei Joss Whedon sind diese allerdings nicht mit der krachledernen ausgestattet, sondern mit allem, was sich zum Foltern gut eignet.
Klingt nach sattelfestem Splatterhorror zwischen The Hills Have Eyes und Tanz der Teufel? Horrorfans fühlen sich bei so einem Setting gut aufgehoben, doch schon nach der ersten Szene könnte gerade dieses Wiegen in Sicherheit zu gravierenden Verwirrungen führen. Ist das überhaupt der richtige Film? Was machen zwei adrett gekleidete Beamte in einem Kontrollzentrum irgendwo im Nirgendwo, die über Alltägliches quatschen und mit Kaffee sowie morgendlichem Arbeitseifer an ihre Monitore gehen? Wie jetzt Splatterhorror? Was ist mit den Untoten? Kommt schon noch. Kenner des Films The Cabin in the Woods werden sich diesen bereits mehrmals zu Gemüte geführt haben, denn jenen Ort, an welchen Drew Goddard mit Mastermind Joss Whedon (der sich ja mittlerweile selbst durch seine angeblich tyrannische Set-Präsenz bei Justice League ins Aus manövriert hat) unterwegs ist, erreichte man bis dato eigentlich nur durch verfilztes Dickicht. So, als gäbe es ihn gar nicht. Der Pfad musste also erst geschlagen werden.
Und auch im Schwingen der dramaturgischen Machete waren Goddard und Whedon wenig zimperlich, ja geradezu avantgardistisch. So einen Genremix wie The Cabin in the Woods muss man erst hinzaubern. Whedon war aber wohl schon gut im Training – sein Buffyverse war seinerzeit auch nicht nur in einschlägigen Stilgewässern unterwegs, hier wechselte das Spiel zwischen Teeniekomödie, trashiger Fantasy und Gothic-Horror. Zeitgleich mit seinem Einstand als Thor durfte Chris Hemsworth in diesem absurden Kosmos aus okkultem Slasher und eines Science-Fiction-Szenarios, das irgendwie an die paranoiden Ideen eines H. P. Lovecraft erinnert, mit Freundin und Freunden besagte Waldhütte belegen, die noch dazu einen Keller hat, in welchem sämtliche Artefakte ruhen, deren Verschacherung auf dem Flohmarkt wohl noch anstehen würde, gäbe es nicht so neugierige Nasen wie unser Endzwanziger-Grüppchen, das Paranormales ob der Coolness nur belächelt, sich daraus aber gleichzeitig das wohlige Kribbeln für einen Abend im Düsterwald lukriert. Natürlich ist das der falsche Weg, begonnen mit dem Vorlesen obskurer Sprüche, die eingangs erwähnte Tunichtgute auf den Plan rufen.
Ich wusste schon dank freundschaftlicher Fachsimpelei im Vorfeld – hier wird letzten Endes alles anders sein, als man denkt. Durch diese in kindlicher Spielfreude sichtlich aufgeweckte Machart zwischen Entsetzen und baffem Erstaunen ob der ständig wechselnden Parameter ist das Grauen letzten Endes dazu da, der dunklen Seite des phantastischen Films Tribut zu zollen und Fans des Irrealen an die blutigen Wurzeln vieler Übel zu schicken, die Mythen und Legenden erst zu dem gemacht haben, was sie sind. ________________________________________________ Mehr Reviews und Analysen gibt's auf filmgenuss.com!
Es fängt alles so wohl bekannt an: eine verlassene Hütte im Wald, ein dämonisches Buch im Keller und ein paar junge Menschen, die einfach ein entspanntes Partywochenende haben möchten. Horrorfans denken gleich: „Ach, nur ein moderner Abklatsch von The Evil Dead (Tanz der Teufel).“ Doch „The Cabin in the Woods“ ist mehr als das. Einige Szenen kann man als Zuschauer erst gar nicht richtig einordnen. Spätestens ab der Mitte des Films merkt man dann recht schnell, dass hier etwas nicht stimmen kann. Tatsächlich spielt der Regisseur Drew Goddard mit den Erwartungen des Zuschauers, um ihn dann wieder und immer wieder in die Irre zu führen. „The Cabin in the Woods“ gehört zu der Sorte Film, die man sich gerne ein zweites oder sogar drittes Mal anschaut, da die Handlung so durchdacht ist. Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass es sich immer noch um einen Horrorfilm handelt, weshalb das blutige Gemetzel am Ende des Films sicherlich nicht jedermanns Geschmack trifft. Ich fand den Film auf jeden Fall klasse!
Gute Idee, total besch****n gemacht. Was soll das sein? Horror, trash horror? Psycho? Gruselfaktor gleich Null. Und "Sinn" ergibt der Film schon dreimal nicht. Kann positive Kritiken nicht nachvollziehen. Überhaupt nicht. Verschwendung von Lebenszeit. Die Handlung ist super merkwürdig, die Zusammenstellung von Zombies, Werwölfen und mystischen Wesen die von einer Orginasation auf Leute losgelassen werden? Nein danke... Trash alarm. Da fand ich Sharknado ja besser
Ich habe mir den Film aufgrund der filmstarts.de-Wertung angetan (was oft an sich keine schlechte Idee ist) und musste schon nach 20 Minuten meine persönliche Enttäuschen feststellen. Das Problem: der Film wird fälschlicherweise als "Horror, Thriller" geführt. In Wahrheit aber ist dies nur eine Parodie - und Punkt. Sowohl der für das Horror-Genre typische Grusel als auch der für einen Thriller bestimmtende "Thrill" stellt sich keineswegs ein. Spannung kam zu keinem Zeitpunkt auf. Spätestens spoiler: wenn der Adler gegen die virtuelle Barriere klatscht ist sämtliche Stimmung dahin, weil hier klar wird, dass der Film mit kitschigen SCiFi-Elementen versetzt wurde.
Wenn man die "wollte-einen-Grusefilm-schauen-und-seh-nun-keinen-Enttäuschen" überwunden hat und den Film nun als Parodie bewertet, bleibt dennoch nur ein meiner Meinung nach mittelmäßiges Machwerk übrig. Der Plot ist dann doch vorhersehbar und gerade die Figuren und Effekte in der Endsequenz sind doch recht platt. Den CGI-Monster erkennt man ihre virtuelle Natur deutlich an.
Für mich ist der Film also weit weg von "intelligent" und "unterhaltsam". Auch wird "mein Bilck aufs Horror Genre" keineswegs "für immer verändert", dafür war er doch zu billig.