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Danny
139 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
SCRE4M Kritik Review (2011): Zehn Jahre sind vergangen - jetzt ist er zurück! Seit der letzten grausamen Mordserie in Woodsboro ist viel Zeit ins Land gegangen. Sidney Prescott hat sich gut erholt und ist auf großer Buchtour, da sie sich seit Jahren nur noch dem Schreiben widmet. Doch dann erfährt sie, dass erneut zwei High-School-Schülerinnen brutal ermordet wurden. Die Geistermaske hat also wieder zugeschlagen und ein neuer Albtraum beginnt. „SCRE4M“ bringt die Reihe zurück zu ihren Wurzeln und spielt dabei geschickt mit den Erwartungen des Publikums. Der Film greift die typischen „Scream“-Meta-Ideen wieder auf und kommentiert gleichzeitig die moderne Horrorfilm-Landschaft. Die Kills sind solide, die Spannung ist gut aufgebaut und das Wiedersehen mit bekannten Figuren sorgt für Nostalgie. Zwar erreicht der Film nicht ganz die Klasse der ersten beiden Teile, aber er liefert trotzdem eine unterhaltsame und konsequente Fortsetzung. Fazit: Ein gelungener Eintrag ins Franchise mit klassischem „Scream“-Feeling und moderner Note. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆
Nachdem die Reihe mit dem dritten Teil eine tolle Trilogie abschleißt, kommt Wes Craven mit seiner Kultreihe wieder. Diesmal ist die Meta-Ebene Remakes und für mich ist er auch der Zweitbeste der Reihe. Die Kills sind richtig blutig, die Auflösung ist super und der Anfang ist absolut genial. Die Optik ist dafür extrem hässlich und alles wirkt wie eingefettet (im Grunde soll es aber so sein) und eigentlich ist es nur ein Standard-Slasher aber Wes Craven hat einfach das Auge für das Gerne. Er erfindet das Gerne definitiv nicht neu aber unterhält trotzdem super und auch die Charaktere wiederzusehen ist toll. Die Teile danach kenne ich noch nicht aber da Wes Craven nicht mehr da ist, denke ich das die Teile eher schlecht sind.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der blutig, total unterhaltsam ist und einen genialen Anfang bietet.
Wieder einmal Meta bis zum Ende. Der vierte Teil der "Scream"-Reihe. Bietet im Grunde nichts Neues, wenn es nur um den Inhalt geht, dennoch liefert der Film auf der Ebene der Parodie, der Horrorfilme, der letzten Jahre ab. Das Intro ist ebenso unkreativ, wie kreativ, der Look ist ebenso hässlich, wie genial, der Twist ebenso bescheuert, wie grandios. Alles bewegt sich auf einem sehr guten Grad und passt perfekt in das Universum. Der Film schafft es den aktuellen Zeitgeist einzufangen und dennoch an mancher Stelle die Zukunft zu sehen. Die original Figuren sind natürlich wieder das Herzstück des Ganzen und Neve Campell, David Arquette und Courtney Cox sind wieder gut in ihren Rollen als Sidney, Dewey und Gale. Auch ein paar der neuen Figuren funktionieren sehr gut, vor allem die von Hayden Panettiere gespielte Kirby. "Scream 4" erfindet selbst das Rad nicht neu, liefert aber dennoch auf ganzer Ebene ab und ist eine gelungene Fortsetzung.
Es sind 15 Jahre seit dem ersten Film vergangen und 11 von dem letzten Teil. Dewy und Gale sind verheiratet. Während Dewy in der Karriere gestiegen ist in dem er zum Sheriff geworden ist. Leidet Gale unter einer Schreibblockade und langweilt sich. Sidney selbst hat ein Buch herausgebracht mit den Erlebnissen aus den drei Scream Filmen. Der neue Ghostface hat es diesmal auf ihre Cousine Jill und deren Freunde abgesehen. Die Anfangssequenz ist die beste aus dem gesamten Franchise. Der Film macht sich über Remakes lustig. Es ist der witzigste Teil nach dem ersten. Mit dem Killer habe ich beim ersten Mal nicht gerechnet. Es gibt gute und brutale Kills. Es ist Wes Cravens letzter Film gewesen und hat damit die beste Fortsetzung von Scream erschaffen. Teil 1 und 4 sind die witzigsten. Während Teil 2 wenig Kills hat und sich eher auf die Charakterentwicklungen fokussiert. Teil 3 wiederum übt eher Kritik an Hollywood aus. In diesem Teil wird auch kritisiert, das viele Menschen faime geil sind und dafür alles tun. Was man heutzutage auch auf Plattformen wie TikTok sieht. Ich finde auch super das der Killer mit seinem Plan durchkommt. Das macht mich zwar sauer, aber ich finde es mutig und auch gut das der Böse nicht immer verliert. Für mich der zweit beste Scream Teil (Scream 1-5).
Ich finde den Film richtig gut. Gute Szenen, gute Musik, coole Charaktere mit eigenen Geschichten, und am Ende eine Überraschung mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Alles in allem perfekt für einen unterhaltsamen Abend.
Und natürlich ist alles wie immer, er folgt den Genreregeln, die er im ersten Teil erschaffen hat & alle sind sie wieder mit dabei! Sidney, Gale, Riley... Es macht einfach einen Heidenspaß, zuzugucken, der Film nimmt sich nicht zu ernst, es ist zwar etwas blutiger, aber nie übertrieben & es gibt hier & da coole Referenzen!
Nach dem schwächeren 3. Teil eine Wiederbelebung des Franchises !
Nun denn, alles kommt irgendwann wieder. Das Gespann aus Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson wollen es nach dem vergeigten dritten Teil noch einmal wissen. Um es kurz zu machen: Der Film unterhält durchaus in seinen Grenzen, erfindet aber das Genre nicht neu, kann es trotz einiger Mühen aber auch nicht parodieren. Wenn man es genau nimmt, gibt es eigentlich inhaltlich kaum Unterschiede zum Teil 1, außer dass alles etwas moderner ist und die jungen Helden von damals älter sind und es dafür neue junge Helden gibt. Schön ist es zumindest, die alten Schauspieler von damals wieder zu sehen, genau genommen Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette, insofern kommt ein beinahe retromäßiges Gefühl auf. Dass man im Grunde den ersten Film noch einmal neu erzählt, passt ja aber eigentlich auch zur Serie, die ja immer schon ironisch mit dem Slasherfilm umgegangen ist. Regeln werden hier aufgezeigt, peinlich genau umschifft, um dann absichtlich in genau jene unausweichlichen Regeln zurückzufallen, denn Slasherfilme sind nur Slasherfilme, wenn sie gewisse Wiedererkennungsmerkmale haben. „SCREAM 4“ jedenfalls kann man sich als Freund der Serie wirklich problemlos anschauen, aber der Start einer neuen Trilogie dürfte das hier nicht sein.