Neueste Kritiken: Die drei ??? - Das verfluchte Schloss
Die drei ??? - Das verfluchte Schloss
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Maddin
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3,5
Veröffentlicht am 2. Mai 2026
Mit Die drei ??? – Das verfluchte Schloss bekommt das Detektiv-Trio seinen zweiten Kinoeinsatz – düsterer, actionreicher und geheimnisvoller als im Vorgänger. Der Film setzt auf eine klassische Spukschloss-Atmosphäre und orientiert sich lose an dem bekannten Fall um das „Gespensterschloss“. Mit 97 Minuten Laufzeit und einer Freigabe ab 6 Jahren richtet er sich klar an ein junges Publikum.
Die Geschichte beginnt mit einer rätselhaften Videobotschaft von Justus’ verstorbenen Eltern und führt die drei Detektive zu einem verlassenen Anwesen voller Fallen, Geheimnisse und scheinbar übernatürlicher Ereignisse. Gerade das Schloss als Schauplatz ist das große Plus des Films: verwinkelte Gänge, dunkle Räume und ein ständiges Gefühl von Gefahr sorgen für eine gelungene Gruselstimmung.
Die Darsteller harmonieren erneut gut miteinander, und besonders die Freundschaft zwischen Justus, Peter und Bob bleibt glaubwürdig. Allerdings wirkt die Handlung stellenweise überladen, und manche Rätsel werden etwas zu schnell aufgelöst. Auch der Humor sitzt nicht immer, und einige Nebenfiguren bleiben eher blass. Im Vergleich zum ersten Film ist die Inszenierung spannender und atmosphärischer, verliert aber etwas von dem Charme und der Leichtigkeit des Vorgängers. Für Fans der Hörspiele und Bücher bleibt der Film dennoch ein unterhaltsamer Ausflug in die Welt der drei Detektive.
Fazit: Ein solides Mystery-Abenteuer mit starkem Setting und guter Spannung, das vor allem jüngere Fans begeistert. Nicht der beste Fall der drei ???, aber ein unterhaltsamer Familienfilm mit gelungenem Gruselfaktor.
Mal ehrlich: gibt es auch nur einen Menschen auf der Welt der die alten Hörspiele gemocht hat und trotzdem mit dem ersten Film was anfangen konnte? Ich wette nicht, und das zurecht: abgesehen von den Namen und vereinzelten Details (etwa der Schrottplatz) war das ganze eine modernisierte, aufgemotzte Teeniekomödie, restlos übersteigert und überdreht und vom Charme der Vorlagen war weniger als nichts übrig. Trotzdem war der Film erfolgreich und es gibt einen Nachfolger – der sich im Prinzip an einer der populärsten Geschichten orientieren soll, nämlich „Das Geisterschloß“. Erwartungsgemäß ist der Film jedoch wieder eine komplett neue und eigenständige Kiste die mit der Vorlage keine Spur zu tun hat. Immerhin fälllt diese Runde eine Spur „erträglicher“ aus als beim Erstling, aber das ist nicht allzu schwer da es miserabler als dort gar nicht geht. Trotzdem hat das Genre Kinderfilm viel mehr zu bieten als ein paar kalauernde Volldeppen die sich hier durch ein paar düstere Keller schlagen und das ein oder andere Rätsel lösen – trotzdem ist es der wahre Horror wenn man die alte Hörspielserie kennt und miterleben muß wie auch dieses hier durch die Mühlen des Kommerz zermahlen, zerdellt und zerstört werden. Allerdings gibt’s eine kleine Entschädigung: Chauffeur Morton hat seinen ersten Leinwandauftritt. Er sieht zwar keine Spur so aus wie man ihn sich aus den Hörspielen vorstellen dürfte, hat dabei aber trotzdem die Originalstimme von Andreas von der Meden. Und da kommt man ins Schwärmen was man vielleicht aus dieser Vorlage hätte machen können – unter anderen Vorzeichen …
Fazit: Besser als der Erstling, aber trotzdem eine Verschwendung der Figuren und der Vorlage die hier zu x-beliebigem Kinderulk verwurstet werden!
der film ist echt gril boa unübertrefflich ich würd ja grene mal justus jonas (chancellor miller) treffen! der ist voll süß und er spielt wirklich so als ob er das schon hundert mal gemacht hätte, hat er ja auch aber ich find den film echt cool und er passt auch zu chancelor miller ich liebe ihn sooooo!!!! kuss JENNY <3