Maria (Liv Ullmann) und Pancho (Federico Luppi) sind glücklich verheiratet und führen ein ruhiges Leben in Buenos Aires um 1978, allerdings ist ihr ältester Sohn Carlos (Gonzalo Aguimbau) verschwunden. Das Leid darüber teilen sie mit Marias lebenslanger, jüdischer Freundin Raquel. Raquel arbeitet beim Theater und wird von ihrem Freund Diego (Victor Laplace) vor antisemitischen Angriffen des diktatorischen Regimes beschützt, dem er gleichwohl die Treue zu halten versucht.