Heat
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Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2013
"Heat" ist ein mega film das steht ausser frage! besetzung ist top und die story auch! die action und die spannung zieht bis zum ende! muss trotzdem sagen, dass The Town und Gefährliche Brandung mir ein tick besser gefallen haben! diese filme sind so dem genre entsprechend...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2012
Genial- für mich ist Michael Mann (Regisseur) sowieso super - Heat und Insider seine beste Filme.
Pizzle
Pizzle

6 Follower 24 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2012
Pro: episch, genial gespielt, knallharte Actionszenen
Contra: ein bisschen langatmig, leicht verworrene Story

Ich gebe 7/10
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011
Genial, genialer, Heat!! Was für ein Film! War mein erster Gedanke als ich den Film das erste mal sah. Viele sagen dass der Film zu lange geht und man ruhig auf 20-30 Minuten hätte verzichten können. Ich sage niemals!! Keine Sekunde an den Film unnötig und man genießt jede Szene, jedes Gespräch und jede Figur die auftaucht. Es ist nicht wahr das der Film nur so gut ist weil man endlich De Niro und Pacino das erste mal zusammen vor der Kamera sieht. Die zwei Schauspiel Giganten haben natürlich einen Maßgeblichen Anteil an den tollen Film. Aber mit anderen Schauspielern wäre dieser Film mind. so gut. Natürlich ist der Höhepunkt des Films als Pacino und De Niro sich im Café gegenüber stehen und lange miteinander reden. Da will niemand zwei andere Figuren sehen als diese beiden. Ein unvergessliche Szene die mich zu großen Fan dieser beiden Schauspieler gemacht hat. Val Kilmer spielt seiner Rolle natürlich auch gut aber an den beiden, kommt er nicht im Traum an. Bei der letzten Schießerei und darauffolgender Verfolgungs Jagt, schlägt jedes Herz hoch. So eine geniale Szene, hab ich selten gesehen. Hut ab an alle beteiligten. Unbedingt ansehen und eine Woche später gerade nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 10. Januar 2012
Es fängt an wie ein normaler Gangster - Action - Thriller und entwickelt sich dann zu einen komplexen Meisterwerk. Eine moderne Gangsterballade mit gigantischen Darstellern : de Niro und Al Pacino in einen Film = Weltklasse! Auch wenn sie nur 2 Szenen zusammen haben. Auch die anderen Darsteller von Val Kilmer bis Tom Sizemore sind gut besetzt. Der Film ist eine gelungenen Mischung aus Drama , Krimi und Action. Unvergessen die 6 Minuten Schiesserei nach'm Banküberfall... Ein wahres Meisterwerk von Michael Mann !!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. August 2011
Absoluter Klassiker!!! Muss man gesehen haben... :)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2011
Dieser Streifen ist sowas von genial: knapp 3 Stunden Hochspannung und zwei absolut hevorragende Darsteller. Ich will mehr davon!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. August 2010
Manns Opus Magnum

"Heat" ist nicht nur einfach das erste gemeinsame Aufeinandertreffen der beiden größten Schauspieler unserer Zeit vor der Kamera, es ist schlicht und ergreifend der beste Thriller dieser Dekade und der unangefochtene Primus dieses Genres.

De Niro und Pacino entfesseln in jeder Szene ihr ganzes Können, welches in der Cafészene den Klimax für Schauspielkunst überhaupt setzt.

Der gesamte Cast liefert eine exzellente Vorstellung ab.
Dieser Fakt gepaart mit der herausragenden Kameraarbeit von Dante Spinotti und einen Soundtrack sondergleichen machen "Heat" zu einem Meisterwerk und einem Klassiker
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2010
Top Film. Einer der Besten dieses Genres.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. November 2015
Michael Mann ist, obgleich er im Gegensatz zu den anderen Meistern des Fachs noch nicht mit dem OScar honoriert wurde, ein Virtuose. Er ist ein Regisseur, der seine ganze Kraft, seinen ganzen Enthuisiasmus in seine Filme legt, was schließlich auch der Grund für die Enzigartigkeit seiner Werke sein dürfte. Denn ungeachtet der Qualität, die seine Filme am Ende habe, dürfen sie sich alle als rauschhafte Erlebnisse bezeichnen lassen. Mann denke nur an die emotionale Bedrückung aus ''Insider'' oder rufe sich die betörenden Shootouts aus ''Collateral'' in den Kopf.

In ''Heat'' zieht Mann das Porträt einer von Korruption verseuchten Hölle an der Beziehung zweier Männer auf, die trotz ihrer augenscheinlichen Ungleichheit doch viele ungeahnte Gemeinsamkeiten besitzen, wie sich im Laufe des Films herausstellt. So fügt ''Heat'' dem klassischen Heist-Movie eine Prise Drama an, die den Film auf zwei Ebenen funktionieren lässt. Mann mixt die Zutaten seiner Geschichte gekonnt zu einem homogenen ganzen Gericht zusammen, welches er gleichermaßen gekonnt servieren lässt, denn neben dem typischen Blaustich weiß speziell die starke Kameraarbeit von Dante Spinotti zu gefallen.

Auch die Schauspieler tragen einen entscheidenden Teil zu dem Gesamtwerk bei, denn die charismatischen Titanen Pacino und DeNiro spielen ihr ganzes Können aus und verleihen ihren Figuren viele Facetten. Wer von den beiden stärker ist, ist meiner Meinung nach schwer zu sagen. DeNiros Figur ist einen Tick komplexer, aber auch Pacino spielt seinen wichtigen Part mit großer Leidenschaft. Zwar können die Nebendarsteller da nicht mithalten, aber auch sie (Kilmer, Voight, Sizemore etc.) spielen engagiert.

Die oben angesprochene Verbindung gestaltet sich aber in gewisser Hinsicht als problematisch. Mann will zwar, so will einfach unterstellen, in erster Linie einen Actionfilm drehen, aber er legt auf die Ausarbeitung der Charaktere gleichermaßen großen Wert wie auf die Thrillerkomponente, sodass er auch die Beziehungen der Figuren konsequent beleuchtet. Allerdings ist es kaum möglich, in einen Actionfilm die psychologische Tiefe eines guten Dramas reinzupacken. Nicht, dass ''Heat'' zu oberflächlich wäre, aber trotz der deutlich zu erkennenden Ambitionen, den Figuren ein gewisses Maß an Profil zu verleihen, beschlich mich während des Sehens doch hin wieder das Gefühl, dass sich Mann leicht übernommen hat. Dieser teils der Verbinung der Genres geschuldete Mangel wäre aber überhaupt nicht schlimm, würde Mann nicht versuchen, auf jeden Charakter einzugehen. Das Bestreben, auch die Nebenfiguren gut zu beschreiben ist zwar durch und durch lobenswert, aber die Ausarbeitung kann auch in Form von knackigen, ausdrucksstarken Dialogen geschehen (wie dies ebenfalls temporeiche Filme wie ''Inception'' oder ''The Departed'' vormachen), anstatt einer Unzahl zusätzlicher Szenen.
Denn diese behindern leider in ihrer Häufigkeit zu oft den Erzählfluss. Vielleicht hätte es dem Film gut getan, auf die Protagonisten zu fokussieren, die anderen Figuren hinten an zu stelllen und den Plot um Nebenstränge und Nebencharaktere zu entschlacken. Im Klartext: es bringt nicht viel, auf jeden Typen eine Szene zu verwenden, wenn sie dann nicht weiter auftauchen, denn das lenkt nur ab von dem Plot, der von den Beziehungen der Figuren überlagert wird.

FAZIT: ''Heat'' zählt trotz seiner unnötigen Länge zu den besseren Actionthrillern, was insbesondere den großartigen Schauspielern und der virtuosen Umsetzung zu verdanken ist. Gelungen.
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