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    Heat
    Durchschnitts-Wertung
    4,6
    1277 Wertungen - 37 Kritiken
    Verteilung von 37 Kritiken per note
    24 Kritiken
    5 Kritiken
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    Deine Meinung zu Heat ?

    37 User-Kritiken

    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 61 Follower Lies die 236 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2013
    Eine Wucht die für mich unerreicht bleibt! "Heat" ist zeitlos und meiner Meinung nach der beste Thriller rund um das Thema "Räuber und Gendarm". Was für Leistungen von den Schauspielern zu sehen ist, vor allem von De Niro und Pacino aber auch von den anderen, ist meisterhaft. Dieser Film hat einfach alles was ein absolutes Meisterwerk haben muss und ist keine Sekunde unglaubwürdig, übertrieben oder langweilig. Drei Stunden königliche Unterhaltung. Fazit: Überragender Meilenstein den man sehen muss!
    8martin
    8martin

    User folgen 39 Follower Lies die 344 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. Mai 2021
    Mit riesigem Staraufgebot hat Michael Mann einen anfangs weitgefächerten Thriller gemacht. Was in der ersten Hälfte bisweilen noch etwas verwirrend daherkommt, entfaltet sich immer klarer im zweiten Teil. In der Mitte gestattet das geniale Drehbuch einen Kaffeeplausch der Kontrahenten. Und die sind hier recht ungewöhnlich: ein Cop Vincent (Al Pacino) und der Bandenchef Neil (Robert De Niro). Wie in einem Stundenglas konzentriert sich der Plot hier im schmalen Mittelteil, bevor er sich wieder in der unteren Hälfte breit entfalten kann. Neil und Vincent kennen und respektieren sich. Jeder tut das, was er am besten kann: der eine killt und überfällt, der andere jagt die Killer. Beide sind fast so etwas wie Kollegen. Kollegen auf Leben und Tod. Das nächste Treffen wird einer der beiden nicht lebend verlassen.
    Es gibt Einblicke ins familiäre Umfeld der beiden Alpha-Tiere. Vincent lebt in einer erkalteten Ehe mit Justine (Diane Venora) und Stieftochter (Natalie Portman). Neil hat eine Freundin und viele Helfershelfer (u.a. Val Kilmer, Jon Voight etc.). Beide gehen ihren vorgegebenen Weg. Unbeirrbar. Sie können nicht anders. Hier steht Ganovenehre gegen den Schutz der Gesellschaft. Michael Mann lässt den Plot zwischen Tod und Leben auf der Rasierklinge tanzen. Klar, dass der Killer nicht davonkommen darf. Da ist Vincents gekittete Ehe nur eine Zugabe.
    Besonders das verbale Duell von Vincent und Neil steht im Zentrum und beide Darsteller agieren äußerst souverän: mit freundlicher Mimik tauschen sie ganz cool ihre Argumente aus, wobei jederzeit eine Kanone gezückt werden könnte. Und trotz aller zur Schau gestellten Raubeinigkeit, lassen sie doch Verletzlichkeiten ahnen – dank Al und Robert.
    Letzterem war dann ja auch der Boden unter den Füßen – oder einem etwas höher gelegenen Körperteil – zu heiß geworden. (Titel!)
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Heat" ist ein absolut überragender Action-Thriller, bei dem wirklich alles stimmt! Die Story ist wunderbar erzählt und wird im Laufe der Zeit immer spannender, bis sie in einem tollen Showdown endet. Doch auch zwischendurch kann der Film immer wieder großartige Szenen aufbieten wie z.B. die ausufernde Schießerei in den Straßen von Los Angeles nach dem missglückten Banküberfall oder das erste Aufeinandertreffen zwischen Al Pacino und Robert DeNiro, ganz stark! Die anfangs erst anmutenden 3 Stunden Laufzeit vergehen aufgrund der packend erzählten Geschichte wie im Flug und fesselt den Zuschauer zunehmend an die Geschichte, bis sie ihn schließlich nicht mehr loslässt. Aber das größte Plus des Films ist zweifelsohne seine hervorragende Darstellerriege! Mit Al Pacino und Robert DeNiro spielen zwei Schauspiellegenden die Hauptrollen und füllen den Film mit ihrer überragenden Präsenz komplett aus. Beide spielen wirklich meisterhaft und verkörpern ihre Rollen nahezu perfekt: Al Pacino als besessener und arbeitswütiger Polizist und Rober DeNiro als intelligenter und hartgesottener Profigangster. Allein das Zusammenspiel beider ist das Geld schon wert! Aber auch die Nebenrollen sind bis ins Kleinste mit Top Schauspielern besetzt, so z.B. Val Kilmer, John Sizemore oder Jon Voight. Auch diese spielen allesamt sehr überzeugend und tragen ihren Teil zu diesem tollen Film bei.

    Fazit: "Heat" ist ein wahnsinnig spannender und überaus starker Action-Thriller, der den Zuschauer von Anfang bis Ende durchgehend unterhalten kann. Vor allem auch wegen seiner beiden Hauptdarsteller! Ein absolutes Muss für jeden Filmfan!!
    udo43
    udo43

    User folgen 3 Follower Lies die 46 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich kann nicht sagen, dass ich ein

    großer Freund des Actionkino bin.



    Allerdings gibt es wenige Ausnahmen,

    die mich überzeugten. Heat gehört auf

    jeden Fall dazu. Wegen seiner Länge,

    seiner dramaturgischen Perfektion, seiner

    "Nebenschauplätze", seiner Stimmung, wegen

    der faszinierenden Kameraarbeit und wegen

    seiner großartigen Darsteller ist Heat einer

    der besten Actionfilme die ich gesehen habe.



    Vielleicht liegt es daran, dass die Action

    nie zum Selbstzweck verkommt und der Film

    sowohl Drama, Thriller, Psychogramm und Krimi

    in einem ist und sich gekonnt die Waage hält.

    Selbst die-an sich völlig überzogene-Ballerei

    wirkt trotzdem glaubwürdig und fügt sich nahtlos

    in das Geschehen ein. So etwas mus man erst mal

    hinbekommen.



    Bestes Actionkino.



    niman7
    niman7

    User folgen 477 Follower Lies die 616 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2011
    Genial, genialer, Heat!! Was für ein Film! War mein erster Gedanke als ich den Film das erste mal sah. Viele sagen dass der Film zu lange geht und man ruhig auf 20-30 Minuten hätte verzichten können. Ich sage niemals!! Keine Sekunde an den Film unnötig und man genießt jede Szene, jedes Gespräch und jede Figur die auftaucht. Es ist nicht wahr das der Film nur so gut ist weil man endlich De Niro und Pacino das erste mal zusammen vor der Kamera sieht. Die zwei Schauspiel Giganten haben natürlich einen Maßgeblichen Anteil an den tollen Film. Aber mit anderen Schauspielern wäre dieser Film mind. so gut. Natürlich ist der Höhepunkt des Films als Pacino und De Niro sich im Café gegenüber stehen und lange miteinander reden. Da will niemand zwei andere Figuren sehen als diese beiden. Ein unvergessliche Szene die mich zu großen Fan dieser beiden Schauspieler gemacht hat. Val Kilmer spielt seiner Rolle natürlich auch gut aber an den beiden, kommt er nicht im Traum an. Bei der letzten Schießerei und darauffolgender Verfolgungs Jagt, schlägt jedes Herz hoch. So eine geniale Szene, hab ich selten gesehen. Hut ab an alle beteiligten. Unbedingt ansehen und eine Woche später gerade nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 29 Follower Lies die 271 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2019
    Vor einem knappen Vierteljahrhundert erschien 1995 mit "Heat" ein Film der im Genre "Gangsterfilm" auch 2019 noch als Referenz herangezogenwerden kann. Auch wenn ich in zwei Szenen ein deutliches Glaubwürdigkeitsproblem ausmachen konnte, verdient dieses knapp 3-stündige bleierne Epos die Höchstwertung in allen Belangen. Schauspielerisch brillierte hier Hollywoods erste Riege von Val Kilmer, Jon Voight und Amy Brenneman bis Natalie Portman und William Fichter in Nebenrollen. Was Al Pacino und Robert de Niro als Hauptprotagonisten liefern ist absolut outstanding, allein die "Café-Szene" ist meines Erachtens in diesem Genre unerreicht.
    Kamera, Schnitt und das optische Erscheinungsbild bewegen sich ebenso wie der eindringliche, von  unterschiedlichsten Musikstilen durchzogene Score durchweg auf "Meisterwerk-Niveau". Gangsterfilme sind nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre aber "Heat" ist und bleibt eine echte Perle.
    reichtoch!
    reichtoch!

    User folgen 2 Follower Lies die 49 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. Juli 2021
    Für mich bis heute (2021) der beste dramalastige Action-Thriller aller Zeiten. Ob Handlung, Spannung, Dramatik, Fluß, Atmosphäre, Regieführung, Produktion oder Darsteller: alles allererste Sahne. DeNiro und Pacino, die damals noch "voll im Saft" standen, liefern mit die besten Leistungen ihres Lebens ab. Aber auch alle anderen spielen super glaubwürdig ihre Rollen. Habe den Film schon oft geschaut und es gibt wirklich extrem wenige Filme mit 3 Stunden Länge, die es schaffen, mich derartig von Anfang bis Ende zu fesseln (z.B. Titanic). Gerade das erste Mal auf Blu-ray geschaut und wie üblich muß man gegenüber aktuellen Produktionen beim Klang leichte Abstriche machen. Einen Unterschied bei der Dynamik zwischen DTS-HD 5.1/engl und DTS 5.1/deutsch konnte ich nicht feststellen. Auch gegenüber DD 5.1 auf DVD hat sich nicht sehr viel getan, ausser daß der Pegel allgemein leicht angehoben wurde. Auf jeden Fall wieder ein tolles (Klang-)Erlebnis, vor allem bei der besten Straßen-Schiesserei, die ich kenne. Einfach nur geil.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1039 Follower Lies die 985 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 24. Dezember 2013
    "Heat" ist ein mega film das steht ausser frage! besetzung ist top und die story auch! die action und die spannung zieht bis zum ende! muss trotzdem sagen, dass The Town und Gefährliche Brandung mir ein tick besser gefallen haben! diese filme sind so dem genre entsprechend...
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 2. November 2015
    Michael Mann ist, obgleich er im Gegensatz zu den anderen Meistern des Fachs noch nicht mit dem OScar honoriert wurde, ein Virtuose. Er ist ein Regisseur, der seine ganze Kraft, seinen ganzen Enthuisiasmus in seine Filme legt, was schließlich auch der Grund für die Enzigartigkeit seiner Werke sein dürfte. Denn ungeachtet der Qualität, die seine Filme am Ende habe, dürfen sie sich alle als rauschhafte Erlebnisse bezeichnen lassen. Mann denke nur an die emotionale Bedrückung aus ''Insider'' oder rufe sich die betörenden Shootouts aus ''Collateral'' in den Kopf.

    In ''Heat'' zieht Mann das Porträt einer von Korruption verseuchten Hölle an der Beziehung zweier Männer auf, die trotz ihrer augenscheinlichen Ungleichheit doch viele ungeahnte Gemeinsamkeiten besitzen, wie sich im Laufe des Films herausstellt. So fügt ''Heat'' dem klassischen Heist-Movie eine Prise Drama an, die den Film auf zwei Ebenen funktionieren lässt. Mann mixt die Zutaten seiner Geschichte gekonnt zu einem homogenen ganzen Gericht zusammen, welches er gleichermaßen gekonnt servieren lässt, denn neben dem typischen Blaustich weiß speziell die starke Kameraarbeit von Dante Spinotti zu gefallen.

    Auch die Schauspieler tragen einen entscheidenden Teil zu dem Gesamtwerk bei, denn die charismatischen Titanen Pacino und DeNiro spielen ihr ganzes Können aus und verleihen ihren Figuren viele Facetten. Wer von den beiden stärker ist, ist meiner Meinung nach schwer zu sagen. DeNiros Figur ist einen Tick komplexer, aber auch Pacino spielt seinen wichtigen Part mit großer Leidenschaft. Zwar können die Nebendarsteller da nicht mithalten, aber auch sie (Kilmer, Voight, Sizemore etc.) spielen engagiert.

    Die oben angesprochene Verbindung gestaltet sich aber in gewisser Hinsicht als problematisch. Mann will zwar, so will einfach unterstellen, in erster Linie einen Actionfilm drehen, aber er legt auf die Ausarbeitung der Charaktere gleichermaßen großen Wert wie auf die Thrillerkomponente, sodass er auch die Beziehungen der Figuren konsequent beleuchtet. Allerdings ist es kaum möglich, in einen Actionfilm die psychologische Tiefe eines guten Dramas reinzupacken. Nicht, dass ''Heat'' zu oberflächlich wäre, aber trotz der deutlich zu erkennenden Ambitionen, den Figuren ein gewisses Maß an Profil zu verleihen, beschlich mich während des Sehens doch hin wieder das Gefühl, dass sich Mann leicht übernommen hat. Dieser teils der Verbinung der Genres geschuldete Mangel wäre aber überhaupt nicht schlimm, würde Mann nicht versuchen, auf jeden Charakter einzugehen. Das Bestreben, auch die Nebenfiguren gut zu beschreiben ist zwar durch und durch lobenswert, aber die Ausarbeitung kann auch in Form von knackigen, ausdrucksstarken Dialogen geschehen (wie dies ebenfalls temporeiche Filme wie ''Inception'' oder ''The Departed'' vormachen), anstatt einer Unzahl zusätzlicher Szenen.
    Denn diese behindern leider in ihrer Häufigkeit zu oft den Erzählfluss. Vielleicht hätte es dem Film gut getan, auf die Protagonisten zu fokussieren, die anderen Figuren hinten an zu stelllen und den Plot um Nebenstränge und Nebencharaktere zu entschlacken. Im Klartext: es bringt nicht viel, auf jeden Typen eine Szene zu verwenden, wenn sie dann nicht weiter auftauchen, denn das lenkt nur ab von dem Plot, der von den Beziehungen der Figuren überlagert wird.

    FAZIT: ''Heat'' zählt trotz seiner unnötigen Länge zu den besseren Actionthrillern, was insbesondere den großartigen Schauspielern und der virtuosen Umsetzung zu verdanken ist. Gelungen.
    Pizzle
    Pizzle

    User folgen 3 Follower Lies die 24 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 8. Juni 2012
    Pro: episch, genial gespielt, knallharte Actionszenen
    Contra: ein bisschen langatmig, leicht verworrene Story

    Ich gebe 7/10
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