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    Heat
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    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Was hier dargestellt wird, sind zwei archetypische Männlichkeitsbilder, die an keiner einzigen Stelle gebrochen werden.

    Es geht um animalische Instinkte, die die Männer zu großen Vaterfiguren machen, wenn sie in der Lage sind, die Triebe unter die Kontrolle von Vernunft und Moral zu bringen.



    Die potenz und Macht der beiden wird an keiner Stelle hinterfragt.

    Die beiden werden wie folgt eingeführt: Der eine beim ficken, der andere bei einem Überfall als logistisches Großhirn. Wenn sie nicht ihren Schwanz in der Hand haben, haben sie eine Waffe in der Hand, was aufs selbe hinausläuft.



    Das Scheitern der Figuren wird nur dadurch begründet, dass ihre Entscheidungen nicht anerkannt werden: die Frau von Val Kilmer geht nicht zu ihrem Mann zurück, weil sie eben zu blöd ist und die eindeutige Sinnfälligkeit der Entscheidung und ihre Verantwortung als treusorgende Ehefrau und emotionale Stütze nicht anerkennt. "Der sensible Chris würde an der Trennung zerbrechen – und doch kann er nicht anders, als weiterhin für McCauley zu arbeiten und der Spielsucht zu frönen."

    Der Geldtransporterüberfall scheitert, weil einer von denen seine Triebe nicht unter Kontrolle hat.



    Der Film erzählt uns nicht, dass die Vaterfiguren scheitern, sondern, dass die Welt im Chaos versinkt, weil sie nicht mehr auf die Väter (=Führer) hört. Und das ist ein Thema, das vielleicht vor 120 Jahren neu war (vgl. August Strindberg: Fräulein Julie, 1888).



    Die Frauen sind ebenso archetypisch dargestellt: als Heimchen am Herd, als Sexobjekt, als emotionale Stütze, wo man(n) auch mal weich sein kann und als große Verführerinnen, die die Männer ins Verderben stürzen. (vgl. "Der Sündenfall" In: Die Bibel, 1.Mose 2.3, ca. 1000 v.Chr.)

    Die Frauen bewegen sich überhaupt nicht in dem Film. Sie stehen, sitzen oder liegen und sehen gut aus. (Wenn sie mal rennen, dann nur in die Arme von Männern.) Sie sind IMMER zu Hause (unterwegs NUR in Begleitung ihrer Männer) und warten auf das Erscheinen ihrer Männer, ihre Anrufe, sie kochen für sie, lassen sich vögeln und kümmern sich um die Kinder. Sie schmelzen dahin, wenn ihre Männer sie als Lustobjekte bezeichnen (Eady ist ein bißchen abgestoßen, dass ihr Freund ein Mörder ist, aber als er ihr sagt, dass er sie liebt, da KANN sie gar nicht anders und kommt mit.)

    Die Unzufriedenheit der Frauen rührt einzig daher, dass sie ihre Frauenrolle nicht richtig ausüben können, weil die männer nie zu Hause sind. Somit wird die Frau hier nur über den Mann definiert. Allein kann und will sie nicht existieren.

    Die einzige Frau, die aus der zugeschriebenen Rolle versucht auszubrechen, ist die von Val Kilmer. Und das dieser Ausbruch zutiefst verwerflich ist, muss man nicht erklären, oder? Das ist eben der klassische Sündenfall. Zumal sie ihrem Kind den Vater raubt und wo das hinführt, sieht man an Natalie Portman - das Mädchen, das verzweifelt ihren Vater sucht, ihn nicht findet und sich deshalb umbringt (es zumindest versucht).



    Ebenso männlich ist die Kameraführung: der Blick von oben auf die Stadt, die Close-ups auf die stehenden Männer, ansonsten Totale auf Männer in Bewegung, Inszenierung von Frauen als Standbilder, Inszenierung von Autos, Fluzeugen, Waffen usw., die alle von Männern gelenkt werden.



    Diese Väterverherrlichung als Führerverherrlichung hat schon beinahe etwas Faschistisches.



    Das Verlassen der Frauen am Ende ist eben nicht als Scheitern dargestellt, sondern als Pflichterfüllung. Die beiden müssen jeweils ihren Auftrag zuende führen, ihrer Mission, Bestimmung als übergeordnete Patriarchen folgen. Sie dürfen sich eben nicht ins Private zurückziehen, weil das nicht die Aufgabe der Patriarchen ist. Ein Patriarch muss herrschen, Entscheidungen treffen, alle anderen müssen folgen, dann funktioniert das System. Die Frauen sind hier eingesetzt als das personifizierte Private, dass man eben leider aufgeben muss, wenn man etwas wirklich Großes erreichen will.

    Die Notwendigkeit ergibt sich aus der Dramaturgie des Films. Was wäre das für ein Ende, wenn sich beide in den Schoß der Familien legen würden? Dann würden sie ja ihre Machtpositionen aufgeben. Denn im Privaten = Emotionalen herrschen die Frauen über die Männer (nicht, weil sie irgendwas TUN würden, sondern weil sie die männlichen Triebe auf sich fokussieren). Die Vorherrschaft der beiden Männer begründet sich eben darin, dass sie ihre Triebe unter Kontrolle bringen und ihrer öffentlichen männlichen Bestimmung folgen.

    Im Grunde liegt das ganze Übel darin, dass die Frauen die Männer nicht verstehen.



    Wir haben in diesem Film also folgende Rollenverteilung:



    frau - mann

    objekt - subjekt

    stehen - bewegen (sowohl in bewegung sein als auch andere bewegen)

    privat - öffentlich

    wollen - müssen

    unkontrollierter trieb - kontrollierter trieb

    mitfühlend - verantwortungsbewusst

    = fühlen - handeln



    Vorgeführt wird eine Welt, die kaputt geht, weil die Macht der Väter nicht mehr anerkannt wird.



    Botschaft: Das kommt davon, wenn man die Paten entmachtet.



    Fazit: Haarsträubend chauvinistisches Heldenepos. Trotzdem die 3, weil handwerklich einwandfrei gebaut, gefilmt, gespielt.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    So, jetzt habe ich endlich zeit gefunden. Jetzt gibt es keinen Ausweg mehr, jetzt hab ich wirklich einmal 3 stunden zeit, um mich dem so durchweg euphorisch bewerteten Film zu widmen. Ich bin voller Vorfreude, und:ich werde belohnt, klasse erste szene, durchdachter raubzug bis ins detail. So kanns weitergehn, und, so gehts leider nicht weiter. Ich bin wahrlich kein mensch, der Action einer guten, sich aufbauenden story vorzieht, doch der anfolgende teil ist ganz einfach zäh und voller längen, gespickt mit unnötigen nebenhandlungen wie der Ehekriese Pacinos oder der Romanze um De Niro. Das zieht den Film nur unnötig in die Länge, naja ein Lichtblick, das feine Cafegespräch der Kontrahenten, doch dann plätschert alles wieder vor sich hin. nach gut anderthalbstunden ist für mich zeit, den stecker zu ziehn, so stelle ich mir einen spannenden Filmabend zweier Leinwandlegenden nicht vor. wenn ich eine wirkliche hetzjagd mit guter handlung und starken darstellerleistungen sehen möchte, dazu gewürzt mit raschen actionszenen und raffinesse, sehe ich mir lieber zum xten mal Auf der Flucht an, als mich von diesem "Werk" einschläfern zu lassen. Das klappt mit diesem Streifen traurigerweise nicht einmal so gut wie mit der gesegneten ZDF-Serie "Der Alte".
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    dfgg
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Mit "Heat" inszenierte Michael Mann ein Quasi-Remake seines eigenen TV-Films "L.A. Takedown" aus dem Jahre 1989. Auch darin geht es um den Cop Vincent Hanna (gespielt von Scott Plank), der wie bessessen auf der Jagd nach einem Bankräuber ist, dem von Alex McAthur dargestellten Patrick McLaren. Mit teilweise identischen Dialogen und Szenen und einem überragenden Besetzungscoup transformierte Mann den schlichten Fernsehkrimi sechs Jahre später zu einem Höhepunkt der Kinogeschichte. Zum ersten Mal trafen in "Heat" die Leinwandtitanen Al Pacino und Robert De Niro aufeinander und einen angemesseneren Rahmen, als der Regisseur ihnen setzt, hätte es dafür nicht geben können.

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    Neil McCauley und seine Gang von Profiverbrechern überfallen einen Geldtransporter, doch als der Psychopath Waingro, zum ersten Mal ein Teil der Bande, ohne Not einen Wachmann erschießt, gerät der perfekt ausgetüftelte Plan gehörig aus den Fugen. Waingro kann sich mit Mühe und Not McCauleys Zorn entziehen, allerdings kommen in Person des fanatischen Detectives Vincent Hanna sehr viel schwerwiegendere Probleme auf diesen zu. Aber ein letzter Coup soll der Bande noch gelingen, auch wenn McCauley und seine Männer dafür alles opfern müssen. Doch dazu ist auch Hanna bereit...

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    In der ersten Hälfte des Films reißt Mann mehr als ein halbes Dutzend Handlungsstränge an, führt eine Vielzahl von handelnden und gewichtigen Charakteren ein und vollbringt das Kunststück, sich nicht in dieser Weitschweifigkeit heillos zu verlieren, sondern jeden Schnipsel, jede noch so scheinbar unbedeutende Momentaufnahme zur absoluten Ultimativität zusammenzuführen. Wirklich alles passt und sitzt bei "Heat" an der richtigen Stelle. Dabei macht der Film die anwachsende Schwere, die er auf die Schultern der Protagonisten lädt ebenso ständig spürbar, wie die ungeheure Größe, die schiere Urgewalt, zu der er selbst im Verlauf der Story anwächst. Der Mechanismus, wie deren Einzelteile ineinandergreifen, ist von Mann perfekt konzipiert, trotz der Komplexität des Aufbaus verliert man nie die Übersicht über das Geschehen, jeder Randfigur gibt der Regisseur genügend Prägung mit, um ihren Handlungsstrang auch nach längerer Abstinenz sofort wieder aufgreifen zu können. Denn "Heat" verlässt sich keinesfalls allein auf das Duell des Cops und des Gangsters, er verlässt sich nicht allein auf Pacino und De Niro, sondern stellt die beiden in eine vielschichtige Umwelt, deren Reichtum erst dafür sorgt, dass die Konfrontation der Edelmimen eine solche mitreißende Kraft entwickelt.

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    Da ist auf der einen Seite Neil McCauley, der kühl kalkulierende Einzelgänger, der nach getaner Arbeit sein unmöbeliertes Strandhaus betritt, sich selbst »allein, aber nicht einsam« nennt und der sich bedingsungslos den Regeln seines Jobs hingibt. Und da ist auf der anderen Seite Vincent Hanna, der aufbrausende Jagdhund, der nach getaner Arbeit auf den Trümmern seiner dritten Ehe steht und der sich bedingungslos den Regeln seines Jobs hingibt. Mann lässt diese beiden nicht wie Gegner aufeinandertreffen, vielmehr lässt er sie sich wie zwei Seiten der selben Sache begegnen und aus dem Respekt des einen vor dem anderen, aus der Bedeutung des einen für des anderen Taten erwächst die Spannung des gesamten Films. Wenn Pacino und De Niro schließlich, nachdem sie sich zuvor lauernd umkreist haben, sich durch Nachtsichtgeräte und Kameraobjektive beobachtet haben, in einem Café aufeinandertreffen, dann nimmt diese Plauderei in "Heat" eine Bedeutungsschwere an, als träfen Himmel und Hölle in Person aufeinander.

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    Bis es soweit ist hat Manns Drehbuch und Inszenierung längst eine solche Dichte geschaffen, dass man bereits völlig in die Faszination des Films eingetaucht ist. Die Sub-Plots um Hannas heftig krieselnde Ehe, McCauleys Bekanntschaft mit der Grafikerin Eady, die ebenfalls problembeladene Beziehung von Gangmitglied Chris, sowie sämtliche den eigentlichen Hauptplot vorantreibende Szenen fügen sich zu einem nahtlosen Ganzen, so verstrickt wie brilliant ineinander verwoben. Zusätzlich ist "Heat" über die gesamte Laufzeit von immerhin 2¾Stunden von keiner einzigen Länge getrübt, was vorangig bedingt ist durch die virtuos-dynamische Kamera von Dante Spinotti. In Kombination mit dem typisch Mann'schen Blau-Farbfilter bebildert er den Film bis hin zur Unvergesslichkeit, denn intime Aufnahmen, etwa von De Niro vor der Glasfront seines Hauses, hinausblickend auf den Ozean, oder große Action-Sequenzen, wie der unfassbare, mittlerweile legendäre zehnminütige Shoot Out zwischen Cops und Gangstern, solche Motive sind nicht für den Moment, sondern für die Ewigkeit. Der Verzicht auf Studiokulissen und ausschließliche Drehs an Originalschausplätzen kommt dem außerdem zu gute. Niemand versteht sich derart gut wie Mann auf die filmische Umsetzung der Atmosphäre und des Realismusses einer Großstadt, in diesem Fall Los Angeles, das mehr als bloß einen beliebigen Hintergrund liefert. Durch die bewusste Einbindung der Panoramen und Orte, durch die Interaktion zwischen der Kamera, den Darstellern und den Locations wirkt die Stadt wie ein weiterer Protagonist.

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    Nebst aller technischer und stilistischer Perfektion hat Mann zudem einen bis zur kleinsten Rolle grandiosen Cast zur Verfügung. De Niro und Pacino spielen mit rauschhafter Präsenz und Präzision, wobei De Niro mit einer überlegenen Ruhe, Pacino mit Exaltiertheit bis kurz vors Over-Acting glänzt. Aber auch Val Kilmer und Tom Sizemore setzen treffende Akzente, sobald der Plot es ihnen abverlangt, ebenso wie Kevin Gage als hassenswerter Waingro, Jon Voight als Hehler Nate, oder William Fichtner, der es als Roger Van Zant auf McCauley abgesehen hat. Frauenrollen fallen bei Mann naturgemäß eher etwas nebensächlich aus und Gefühlsnähe weiß er zumeist nur in Form von Sex zu vermitteln. Doch selbst diese prinzipielle erzählerische Limitierung Manns schafft er in "Heat" zu umgehen, denn hier ist Sex nicht die einzige, sondern vielmehr die letzte Form von Gemeinsamkeit, die zum Beispiel Hanna und seine Frau Justine teilen. Darüberhinaus definieren die Frauenrollen hier durchaus jene der Männer, indem sie für deren Träume und Hoffnungen stehen, wodurch zwar sowohl Diane Venora, als auch Amy Brenneman und Ashley Judd eher zu Erfüllungsgehilfen der Charakterisierung der männlichen Protagonisten werden, allerdings sind ihre Figuren Justine, Eady und Charlene dabei weder einander ähnlich und damit austauschbar, noch uninteressant und dank hervorragender Leistungen tragen sie ihren unverzichtbaren Teil zu "Heat" bei.

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    Nicht weniger als ein Meilenstein im Genre des Crime Dramas, nicht weniger als ein Meisterwerk des Kinos, nicht weniger als einer der besten Filme aller Zeiten ist Michael Manns "Heat". Stil und Schauspiel sind nahezu unübertrefflich, die Story ist überragend konstruiert und insgesamt ist dieser Saga des Verbrechens, diesem Epos der Melancholie, dieser Oper des Maschinengewehres nicht die kleinste Schwäche nachzusagen. Nicht unerwähnt darf Elliot Goldenthals erhabener Score bleiben, der besonders den nervenzerreißend-spannenden Showdown in Zusammenhang mit dem Moby-Song "God Moving over the Face of the Waters" und der letzten Geste zwischen McCauley und Hanna auf eine beispiellose emotionale Höhe treibt. Schlussendlich ist "Heat" einer jener ganz seltenen Filme, denen man mit Worten nicht annähernd gerecht werden kann und deren volles Ausmaß sich nur in einem selbst entfaltet, wenn man ihn genossen hat.

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    komplette Review siehe http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/classic-heat/
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Heat" ist ein absolut überragender Action-Thriller, bei dem wirklich alles stimmt! Die Story ist wunderbar erzählt und wird im Laufe der Zeit immer spannender, bis sie in einem tollen Showdown endet. Doch auch zwischendurch kann der Film immer wieder großartige Szenen aufbieten wie z.B. die ausufernde Schießerei in den Straßen von Los Angeles nach dem missglückten Banküberfall oder das erste Aufeinandertreffen zwischen Al Pacino und Robert DeNiro, ganz stark! Die anfangs erst anmutenden 3 Stunden Laufzeit vergehen aufgrund der packend erzählten Geschichte wie im Flug und fesselt den Zuschauer zunehmend an die Geschichte, bis sie ihn schließlich nicht mehr loslässt. Aber das größte Plus des Films ist zweifelsohne seine hervorragende Darstellerriege! Mit Al Pacino und Robert DeNiro spielen zwei Schauspiellegenden die Hauptrollen und füllen den Film mit ihrer überragenden Präsenz komplett aus. Beide spielen wirklich meisterhaft und verkörpern ihre Rollen nahezu perfekt: Al Pacino als besessener und arbeitswütiger Polizist und Rober DeNiro als intelligenter und hartgesottener Profigangster. Allein das Zusammenspiel beider ist das Geld schon wert! Aber auch die Nebenrollen sind bis ins Kleinste mit Top Schauspielern besetzt, so z.B. Val Kilmer, John Sizemore oder Jon Voight. Auch diese spielen allesamt sehr überzeugend und tragen ihren Teil zu diesem tollen Film bei.

    Fazit: "Heat" ist ein wahnsinnig spannender und überaus starker Action-Thriller, der den Zuschauer von Anfang bis Ende durchgehend unterhalten kann. Vor allem auch wegen seiner beiden Hauptdarsteller! Ein absolutes Muss für jeden Filmfan!!
    Cinefrancis
    Cinefrancis

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Heat brilliert in allen Bereichen. Die Nebendarsteller sind das Beste was ich bei einem Film gesehen habe. Man trifft überall bekannte Gesichter, wie z.B. Natalie Portman, was dem Film eine hohe Qualität verleiht.

    Über die Hauptdarsteller ( Al Pacino, Robert de Niro und val Kilmer ) muss man kein Wort verlieren. Gänsehautszenen , wie im Café , sind an der Tagesordnung.

    Heat ist einer der besten Filme aller Zeiten und gehört in jede DVD-Sammlung.

    Wer Heat nicht kennt, verpasst etwas.

    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Dieses einzigartige Meisterwerk epischen Ausmaßes vereint Komplexivität, Kreativität und perfekte Ausführung in einem. Die Charakter sind wunderbar gestrickt; Starbesetzung folgt auf dem Fuße: Al Pacino als besessener Cop und De Niro als sympatischer, einsamer Gangster. Val Kilmer und Jon Voight, nur zwei von vielen Stars in den Nebenrollen garantieren Hochspannung, Humor und Filmerlebniss bis zur allerletzten Sekunde, was dieses dreistündige Meisterwerk zu einem Thriller macht, der es locker und ohne jede Mühe mit den neueren Gangster-Filmen aufnimmt. Ein zeitloser Film, den ich nur jedem Filmliebhaber empfählen kann.
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