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    Ich und Kaminski
     Ich und Kaminski
    17. September 2015 Im Kino / 2 Std. 03 Min. / Komödie, Drama
    Regie: Wolfgang Becker (II)
    Drehbuch: Daniel Kehlmann, Wolfgang Becker (II)
    Besetzung: Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar
    Im Stream
    Pressekritiken
    4,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,5 27 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 6 freigegeben
    Mit kleineren Gelegenheitsarbeiten schlägt sich Sebastian Zöllner (Daniel Brühl) nach seinem Kunstgeschichtsstudium so durch, aber nun hat er einen ganz großen Fisch an der Angel: Er schreibt die Biografie des Malers Manuel Kaminski (Jesper Christensen), der einst von Picasso und Matisse gefördert wurde und dank einer Pop-Art-Ausstellung, seiner charakteristischen dunklen Brille und der aufsehenerregenden Bildunterschrift "Painted by a blind man" zumindest eine Zeit lang weltberühmt war. Inzwischen lebt Kaminski abgeschieden in den Alpen und ist etwas in Vergessenheit geraten. Soll die geplante Biografie noch rechtzeitig zu seinem Ableben fertig werden – und dieses Ereignis lässt natürlich größere Aufmerksamkeit erwarten – dann ist Eile geboten. Zöllner, der zunächst mit alten Freunden und Feinden, mit Sammlern und Galeristen gesprochen hat, macht sich auf den Weg zu dem in die Jahre gekommenen Künstler, um exklusive O-Töne zu bekommen. Als es dem Biografen trickreich gelingt, Kaminskis wachsame Vertraute loszuwerden und den Maler auf eine tagelange Reise im Auto mitzunehmen, erkennt er, dass er dem Alten, blind oder auch nicht, in keiner Weise gewachsen ist.

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Ich und Kaminski
    Von Carsten Baumgardt
    „Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben“ – diese Behauptung stellte der für seine Bonmots berühmte irische Schriftsteller Oscar Wilde einst auf. Ob er damit richtig liegt, bleibt natürlich Ansichtssache, die Frage aber, wer nun wen imitiert: die Kunst das Leben oder doch eher das Leben die Kunst, ist zeitlos reizvoll. In Wolfgang Beckers tragikomischer Kunstwelt-Satire „Ich und Kaminski“ nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“) verschwimmen die beiden Ebenen nun so sehr, dass die Entscheidung unmöglich scheint - vielleicht die beste Antwort, die es auf diese Frage gibt. Sie ist jedenfalls ziemlich sicher im Sinne des Vorlagenautors, der sich in seinem Werk immer wieder an dem vertrackten Verhältnis von Leben und Kunst, Realität und Fiktion abarbeitet. Auch in Beckers megaerfolgreichem Ostalgie-Trip „Good Bye, Lenin!“ war dies s
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Ich und Kaminski Trailer DF 2:30
    Ich und Kaminski Trailer DF
    9.207 Wiedergaben
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    Donnerstag, 2. Juli 2015
    Ein Maler und sein Biograph: In Wolfgang Beckers Komödie „Ich und Kaminski“ nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlman…

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Brühl
    Rolle: Sebastian Zöllner
    Jesper Christensen
    Rolle: Manuel Kaminski
    Amira Casar
    Rolle: Miriam Kaminski
    Denis Lavant
    Rolle: Karl-Ludwig
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 28 Follower Lies die 158 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. September 2015
    Sehr schrulliges Buddyroadmovie nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann. Brillante Schauspieler und phantastische Dialoge. Definitiv kein Mainstream.
    Michael S.
    Michael S.

    User folgen 189 Follower Lies die 413 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. März 2016
    Lange her, dass man etwas von Herrn Becker gehört hat. Dabei ist sein "Goodbye, Lenin" von 2003 längst zum Kultfilm avanciert, aber außerdem der einzige Spielfilm, den er in den letzten fünfzehn Jahren gedreht hat. Dafür lohnt sich der Nachschub jetzt in vielerlei Hinsicht umso mehr. Daniel Brühl, seit langem wieder einmal in einem deutschen Film zu sehen, gibt den Unsympathen Zöllner mit der Hingabe jahrelanger Erfahrung und profiliert ...
    Mehr erfahren
    Brian
    Brian

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 23. September 2015
    Für mich ein herausragender Film. Daniel Brühl als zynischer Egomane ist mal ein ganz anderer "Held" der Geschichte. Die Gags sind durchschnittlich, aber ganz unterhaltsam, die Auflösung liefert die übliche Moral von der G´schicht (der Autor hätte den Biographen Zöllner lieber unbekehrt gelassen). Ich finde v.A. die künstlerische Optik, das Morphing realer Szenen zu bewegten Gemälden sehr gelungen. Der Abspann ist einfach genial mit ...
    Mehr erfahren
    3 User-Kritiken

    Bilder

    12 Bilder

    Weitere Details

    Produktionsland Germany
    Verleiher X-Verleih
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget €9 000 000
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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