Neueste Kritiken: The Twilight Saga: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot
The Twilight Saga: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot
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Maddin
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3,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2025
Mit Eclipse – Bis(s) zum Abendrot erreicht die Twilight-Saga ihren emotionalen und dramatischen Höhepunkt – zumindest im Hinblick auf das zentrale Liebesdreieck. Regisseur David Slade, bekannt für düstere Thriller wie 30 Days of Night, verleiht der Reihe einen etwas raueren Ton, was dem dritten Teil durchaus guttut. Dennoch bleibt der Film stark auf sein Zielpublikum ausgerichtet – mit all den Stärken und Schwächen, die damit einhergehen.
Die Handlung: Bella (Kristen Stewart) steht vor einer Entscheidung, die ihr ganzes Leben verändern wird – sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Sie muss sich nicht nur zwischen Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) entscheiden, sondern auch zwischen Menschsein und Unsterblichkeit. Währenddessen bedroht eine wachsende Armee von neugeborenen Vampiren unter der Rache-getriebenen Victoria Forks, was die Cullens und das Wolfsrudel zwingt, ihre alten Feindschaften ruhen zu lassen.
Was Eclipse besser macht als seine Vorgänger: Die Konflikte sind klarer, die Bedrohung konkreter, und die Actionszenen – etwa die finale Schlacht im verschneiten Wald – sind für Twilight-Verhältnisse überraschend spannend inszeniert. Auch die mythologischen Elemente der Vampire und Werwölfe bekommen mehr Raum, was dem Universum Tiefe verleiht.
Allerdings bleibt das emotionale Zentrum der Geschichte das Beziehungskonflikt-Trio, das erneut stark im Vordergrund steht. Kristen Stewart wirkt weiterhin eher zurückhaltend, während Pattinson als Edward bleich-romantisch bleibt. Taylor Lautner bringt als impulsiver Jacob zwar etwas mehr Feuer in die Handlung, aber die Dialoge zwischen den Dreien pendeln oft zwischen schwülstig und kitschig.
Fazit: Eclipse ist der bisher ausgewogenste Film der Twilight-Reihe: eine Mischung aus Romantik, Mythologie und endlich nennenswerter Action. Für Fans ein Muss, für Neulinge oder Kritiker der Serie ein solider, aber nicht überragender Eintrag in der Saga.
Ich muss tatsächlich sagen, dass ich den dritten Teil der Reihe gar nicht mal so schlecht finde und er immerhin ein paar düstere und gute Momente hat. Natürlich ist es noch kein guter Film, aber er ist auch keine Katastrophe geworden. Schade nur dass Robert Pattinson immer noch auf diese Rolle festgenagelt wird.
Die dritte Runde in der Schmachtsaga steht an wobei man das gar nicht betonen muß: „Twilight“ ist ein Markenname und ein Selbstläufer und das Potential aus dem die Filme ihren Erfolg schöpfen ist nicht unbedingt Qualität sondern unzählige naive Teenies die die plumpe, aber effektive Love-Schnulze schlucken und niemals wieder mit einem Jugnen zufrieden sein werden weil kein Mann so toll sein kann wie Eddie Cullen. Aber, eins nach dem anderen: fairerweise sei gesagt daß man beim dritten Durchgang ein paar Dinge verbessert hat: zum einen erscheinen mir die Kontrahenten Edward und Jacob hier nicht mehr ganz so großkotzig wie in Folge 2, des weiteren hat man ein wenig mehr Geld in die Effekte gepumpt und die Animationen sehen etwas flüssiger aus. Auch als reine Buchverfilmung taugt das Ganze, aber das liegt daran daß die Vorlage im Original sehr dünn ist und darum ohne allzu große Schnitte umgesetzt werden kann Trotzdem kriegt man hier zwei Filme die unterschiedlich ausfallen: in der Thrillerhandlung kämpfen Vampire mit Werwölfen gegen böse Vampire – da steckt Potential für Action, Spannung und Splatter drin. All dies setzt der Streifen aber regelmäßig aus um dann an diesen Stellen ausgiebig und üppig zu leiden – da wird eine Billigschmonzette durchgezogen die zwar genau das erfüllt was das Zielpublikum sehen will, aber trotzdem so dermassen dümmlich und im Grunde albern ist daß man sich jenseits der 20 eigentlich nur königlich schlapplachen kann (wenn wieder so tolle Twilight Dialoge passieren: „DU führst eine Top Ten Liste mit deinen schönsten Abenden?“ - „Ja – und ich hab sie alle mit dir verbracht!“). Den größten Vogel schießt der Streifen aber dann beim großen Actionshowdown ab: Leute es soll ein Vampirfilm sein! Es kämpfen Vampire gegen Werwölfe und es müßte eigentlich geschlachtet und geschnetzelt werden! Es gibt doch sogar im Buch die blutige Stelle wo Edward sich nachdem er sich des Hauptwidersachers entledigt hat schämt weil er doch so ein Monster ist. Aber was macht der Film? Um den Streifen ab 12 freizuhalten und die entsprechenden Kinogänger zu haben wird einfach aufs Blut verzichtet!!! Da werden Leiber zerfetzt, Enthauptungen und Verstümmelungen en Masse durchgezogen – aber kein Tropfen Blut ist zu sehen! Nichtmal als einer seine Hand einbüßt und auf den Stumpf starrt. Mit dieser unsäglichen „Weichspülung“ nimmt man der ganzen Sache die letzte Möglichkeit irgendwie ernst genommen zu werden – was schade ist, denn so doof die ganze Nummer auch ist – irgendwie hat sie Kraft und und Unterhaltungswert!
Fazit: Routinierter Selbstläufer dessen affige Gewaltvermeidung eigentlich eine große Frechheit ist!
"The Twilight Saga: Eclipse-Bis(s) zum Abendbrot" kann man anschauen,aber ein muss wie auch bei den anderen teilen ist es sicher nicht! die story ist einfach zu langatmig und zudem immer die selben dialoge. der showdown war oke mehr auch nicht.
Kennst du einen, kennst du alle. Also so langsam reicht es. Zum dritten Mal habe ich Geld für einen Film ausgegeben, der praktisch nur das Widergekäute von Teil I ist. Eine Fortsetzung, die auch hätte einer der anderen Teile sein können. Immer geht die Handlung nach Schema a. Bella und Edward schmachten sich an, böse Vampire melden sich, Jacob revalisiert mit Edward um Bella (und das immer noch unverständlich), lange Monologe werden gehalten und am Ende ist die schreckliche Bedrohung genau so schnell vorbei wie sie gekommen war. Die Filme bestehen aus Anschmachten des Vampirs Edward oder des Werwolfs Jacob. Für wen wird sich Bella wohl entscheiden? Huch, na für wen wohl. Sie wird den armen Hund solange warmhalten bis nix mehr geht.