James Bond 007 - Skyfall
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starvinmarvin
starvinmarvin

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3,0
Veröffentlicht am 8. November 2012
lasst euch nicht täuschen von den umwerfenden kritiken hier.. bester bond seit langem? dass ich nicht lache.. bardem ist ein toller bösewicht, der neue q ist ziemlich kultig, das intro toll und einige szenen sicherlich auch. aber der film als ganzes weist keine wirkliche spannung auf. zudem ist moneypenny meiner meinung nach eher anstrengend und das ende setzt dem ganzen die krone auf. der film ist schon sehenswert, aber längst nich so ein meilenstein wie er hier von allen angepriesen wird. daniel craig wird mich wohl auch nie vollständig als bond überzeugen.. aber man munkelt ja, dass idris elba das ruder übernimmt, das wär mal n anständiger bond! =)
Tamuh S
Tamuh S

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2,0
Veröffentlicht am 11. November 2012
Hallo,
langamtig, viel Psycho Bla Bla, keine witzigen überraschenden Wendungen. Da war der letzte Bourne besser!! Wozu Überlänge?
Es gibt so viele aktuelle Bezüge zu Kriegen und Terrorismus, da hätte man sich was besseres Aussuchen können, als ein abgemeldeter Ex- MI6 Spion, obwohl ich Javier Bardem mag, aber nicht blond!
Zwei Sterne für das alternde Gesicht von Craig und seine gut sitzenden Anzüge.

Diesmal hat er leider nicht die Welt gerettet.
Helschmi
Helschmi

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3,0
Veröffentlicht am 7. November 2012
Ich verließ das Kino und war irgendwie ein wenig enttäuscht.
Der Film vermag es leider nicht Spannung aufzubauen und die Handlung ist leider sehr vorhersehbar auch wenn alles handwerklich gut gemacht ist.
Craig wird als Darsteller immer eindimensionaler und wirkt fast schon ein wenig verhärmt auf mich.
Einzig Bardem als Bösewicht überzeugt voll und ganz -
Warum das Bondgirl nur so einen kurzen Auftritt hat, bleibt wohl das Geheimnis des Regisseurs...
Der Film wirkt, als wenn er nach Schema 'F' abgedreht und einzelne Schauplätze und Szenen aneinander gereiht wurden, ohne dass hier ein überzeugendes Ganzes entstanden ist.
Letztlich ein gut gemachter Actionfilm, aber für einen Bond Film einfach zu wenig.
Deutlich besser als der Flopp "Ein Quantum Trost" und eindeutig schwächer als "Casino Royal".
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. November 2012
Beeindruckende schauspielerische Leistungen in einem tollen Bond. Man wird durchgeschüttelt und gerührt. Einer der beste Bond-Bösewichte aller Zeiten, eine verdammt coole Miss Moneypenny und spoiler: zum letzten mal
Judi Dench. Ein bisschen mehr Bondgirls und Q könnte weniger nerdig sein.

spoiler: Ich fand den dritten Akt etwas unspektakulär aber sehr dicht.
Das Intro macht es auf jeden Fall wett.
Bruce Willis
Bruce Willis

10 Follower 42 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. November 2012
Dieser Film ist kein guter James Bond Film. James Bond Filme zeichnen sich durch Witz, Ironie, Sex, technische Spielereien und 'James Bond muss die ganze Welt retten' aus.
Dieser Film hatte nichts davon. Viele schreiben hier, dass der Film ach so spannend sei?!
Spannung: Absolute Fehlanzeige!!! Die -wirklich saudoofe-, absolut unlogische Handlung plätschert so vor sich hin bis zum albernen Finale, wo auch keiner weiß, was das jetzt wieder sollte. Nun ja, immerhin explodiert ein Bauernhof. Sonst gehts in Show Downs auch schon mal um 'ne Raumstation oder 'nen Öltanker oder zumindest um ein geiles Hotel in der Wüste...Nun ja, diesmal ist es ein Bauernhof im Dunkeln. Die Bond-Girls enttäuschen auf der ganzen Linie: Eine von dreien sagt KEIN Wort - die andere dankt ziemlich schnell unspektakulär ab (völlig überbewertet, warum tauchte sie in allen möglichen Zeitschriften auf, sie ist doch keine gute Schauspielerin, herjemine...) und die dritte...her je, ich will auch nicht zu viel verraten...geht ja eh jeder in den Film...aber BITTE auch mal selbst denken und beurteilen was ihr da seht und nicht diesem weltweitem Marketing-Hype auf den Leim gehen...
Bester james Bond Film aller Zeiten!??? Pffft: SCHMARRN. Es ist überhaupt kein James Bond Film (und wenn dann der schlechteste), es ist ein Agentenfilm: 08/15 statt 007.BÄH!
MrFits
MrFits

13 Follower 49 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. November 2012
bond, james bond. so und nicht anders gibt sich der berühmteste geheimagent der welt seinem gegenüber zu erkennen. auch wenn mit craig als neuen bond und dem dazugehörigen neuanfang "casino royal" vieles neu -und/oder anders gemacht wurde - ganz kann man gewohnte trademarks nicht entfernen. warum auch? was sean connery damals schon cool und legendär machte funktioniert heute immernoch mindestens genauso gut. auch wenn meine generation eher mit brosnans gesicht james bond identifiziert, connery ist der ur-bond und selbst für einen haudegen wie daniel craig ist es nicht die pure selbstverständlichkeit in seine fußstapfen zu treten. aber das er es drauf hat bewies er schon vor einigen jahren im schon erwähnten "royal". was dort - für vorherrschende bond-sehgewohnheiten - ungewohnt trocken, straight und ohne jeglichen ballast eingeführt wurde, ist mit "ein quantum trost" nicht ganz so herausragend aber dennoch sehenswert weitergeführt und nun mit "skyfall" fortgesetzt worden. der regiestuhl trägt nun nicht mehr die aufschrift "mr. foster" sondern "mr. mendes". nachdem stimmen laut wurden, die meinten das foster mit "ein quantum trost" die neuentfachte euphorie um james bond leicht nach unten drückte und nicht ganz so brillierte wie beim vorgänger, wurde der "american beauty" regisseur sam mendes verpflichtet. und ja, er holt noch einmal alles aus der serie heraus. dafür bedient er sich bei vielem, schafft es aber einen eigenständigen bond zu zimmern. in interviews ließ mendes verlauten, dass er sich was stimmung und atmosphäre angeht, sehr von christopher nolan und vor allem seiner batman-trilogie inspirieren ließ. dies merkt man auch ab und zu. die stimmung ist ernster denn jeh und wenn dann irgendwann nach gut einer stunde der bösewicht auftritt und mit einer enormen präsenz für sich wirbt, wird klar woher dies kommen mag. das liegt aber auch vor allem an javier bardem, der seiner figur einen psychotischen geist einhaucht und somit endlich mal wieder ein bond-bösewicht mit profil auf die leinwand bringt, der endlich mal nicht die weltherrschaft erlangen will, sondern viel persönlichere dinge im visier hat. mit der einführung von bardem wird der film zu einer wahren hetzjagd und bringt eine spannungsgeladene szene nach der anderen und bis zum furiosen finale zieht die spannungsschraube immer weiter an. so muss man den film in zwei hälften teilen. die erste hälfte beginnt wie gewohnt rasant und driftet darauf erstmal ins storytelling ab - knapp 146 minuten müssen erstmal gefüllt werden. es tauchen auch die ersten trademarks wieder auf. so wird etwa ein neues HQ im kellergewölbe des mi6 eingerichtet und die figur des Q wird durch den jungen ben wishaw eingeführt, nachdem Q in den beiden streifen zuvor nicht existierte. an den charme eines john cleese kommt dieser noch nicht heran, punktet aber trotzdem durch sein nerdiges gehabe. zudem gewinnt der cast durch ralph fiennes eine weitere figur, die in den fortsetzungen eine gewichtige rolle spielen wird, da etwas im späteren verlauf des films passiert, dass ihn wichtig werden lässt. bond selbst geht den geschehnissen nach und trifft wie gewohnt auf schöne frauen, die seinem charme verfallen. So verkommt berenice marlohe schlicht zum bond-girl ohne wirklich wichtig zu werden, so wird ihre figur auch - ohne zu viel verraten zu wollen - ein jehes ende finden. ein anderes bond-girl wird dafür mit mehr persöhnlichkeit ausgestattet - naomi harris verkörpert field agent eve und widersteht bonds charme und ist tatkräftig unterwegs. judi dench ist auch dieses mal wieder als M mit von der partie und ist für spitzzüngige hiebe in richtung bond verantwortlich. sie ist seit jahren eine feste konstante und eben auch mitlerweile ein trademark. die zweite hälfte des films birgt alles was man den vorangegangenen filmen lieben lernte: genial inszenierte action, tolle stunts und die raue atmosphäre die dem ganzen den stempel aufdrückt. zudem gelingt es mendes, sein geschehen intelligent zu formen und zu führen. raffiniert lässt er bond und seinen gegenspieler silva durch london rennen und fügt so manchen wow-effekt mit ein. etwa wenn eine bombe geschickt platziert detoniert und eine u-bahn durch die decke purzeln lässt. auch wenn dann wieder ein wenig ruhe einkehrt, verliert der film im dritten viertel die spannung nicht und erläutert zudem bonds ursprung was wieder einmal an nolans batman erinnert. plagiatsvorwürfe sind an dieser stelle aber unangebracht, da mendes dennoch sein eigenes ding macht und bond eine andere basis vorweist. während der zuschauer dem ende entgegenfiebert, bereiten sich bond und seine mitstreiter auf den letzten kampf vor. dieser hat es in sich und hat sogar einen schwer verdaubaren leckerbissen als finalen schlussplot im schlepptau. FAZIT: sam mendes gelingt der bis dato bedrohlichste james bond-film. spannend hebt er das franchise auf ein neues level des erzählens und der spannung, welches wahrscheinlich nicht so leicht wieder erreicht werden wird.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 7. November 2012
Nachdem ich von Quantum Trost einigermaßen enttäuscht war bin ich vom neuen Bond richtig begeistert. Sicher verstehe ich auch die Kritik von alteingesessenen Bond-Fans, aber ich für meinen Teil finde ihn absolut spitze.
lorena v.
lorena v.

11 Follower 28 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. November 2012
Die Reihe mir Daniel Craig gehörte nicht zu meinen Lieblingsfilmen aus der Bond Reihe. Die Leichtigkeit und Coolness der anderen Agenten fehlte mir. Zuviel Melancholie und Zerissenheit. Im Gegensatz zur Batman Reihe mit Christian Bale, konnte die Story das nie komplett wieder rausreissen.
Dennoch, Skyfall ist für mich sehr gut gelungen. Schon das Intro mit Adeles wundervollem Titel versetzt in längst vergangene Bond Zeiten, ein Bösewicht wie aus dem Bilderbuch, und das Ende verspricht die Rückkehr zu alt Bekanntem. Sehr gut!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. November 2012
Neu ist, dass dieser Bond es schafft sich diesmal neu zu erfinden ohne wirklich etwas neu zu machen. Er nutzt die " Ein Bond ist eben so"- Erwartung der Zuschauer, erfüllt diese und geht dann noch diesen einen wichtigen Schritt um den Zuschauern einen unerwarteten Bond zu zeigen. Nein, diesmal erfinden wir Bond nicht wieder neu, wir machen ihn besser!

Am Anfang des Films kommt es zu einer dieser, um es positiv zu sagen, werbeintensiven Szenen, bei denen man weiß, dass es defintiv ein Bond sein muss. Die Sache ist bloss die: Ein Bond ist eben so ! Man muss es nicht mögen, darf es sogar schlecht finden, aber ein Bond darf das, denn er ist eben so !

Der Kampf Gut-gegen-Böse nimmt natürlich einige Szenen in Anspruch. Der Bösewicht ist ein starker und angemessener Bond-Bösewicht und auch der erwähnte Kampf versucht nicht mehr zu sein als er ist.

Denn diesmal ist der Kampf nur der Weg zur eigentlichen Botschaft des Films: Sind Agenten(-Filme) eigentlich noch zeitgemäß? Gibt es noch das Gute oder den Bösen?

Ich bin begeistert von der Idee, einen Bond zu drehen, der nicht nur für andere Werbung, sondern auch für sich selber stilvoll Werbung macht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. November 2012
Bond und seine Vorgeschichte - in den drei Filmen mit Daniel Craig als James Bond hervorragend dargestellt. Wer die Filme noch kennt, erinnert sich an Liebesgrüße aus Moskau oder Goldfinger, auch der eiskalte Bond aus Dr. No - oder Im Dienst Ihrer Majestät. Ein Bond wie Der Mann mit den goldenen Colt oder auch Lizenz zum Töten. Ein Bond wie in den Romanen von Flemming. Kein übertechnisierter Bond wie in Moonraker oder mit einem unsichtbaren Auto wie Stirb an einem anderen Tag. Vielmehr Flemmings teils lebensverachtender Agent. Durch die Bond-Filme in denen technisches Spielzeug im Vordergrund stand wurde der echte Bond nicht mehr beachtet. Doch hier ist er zurück, die Story ist gut, man versteht nun die Person -Bond-. Der Bösewicht brilliant gespielt, überheblich und selbst verliebt, ein kriminelles Genie. Die alten Charakteren wieder dabei (Chef M , Miss Monypenny und Q).
Ein genialer Sprung wäre jetzt, die Startsequens nicht mehr an das Ende des Films zusetzen, sondern wieder an den Anfang und am Ende das Bond-Girl wieder im Arm von Bond.
Alles in allem - es wurde viel erwartet - von einigen sicher der technisierte Bond - überrascht und zwar angenehm und begeisternt die "alten" wie die "neuen" Fans - meine Tochter (14) war begeistert genauso wie ich (54).
Wie Q in der Galerie zu Bond sagt - Das alte Schlachschiff ... - nur das es nicht verschrottet sondern wieder mobil gemacht wurde.
Ein toller sehenswerter und kurzweiliger neuer James Bond - einer, wenn nicht der Beste (nach Liebesgrüße aus Moskau und Goldfinger oder Lizenz zum Töten) Bond-Film.
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