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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
Der Film ist nicht schlecht und macht definitiv Spaß. Er bietet tolle Bilder, tolle Action und auch etwas Spannung. Der Cast ist super mit Ben Affleck, Pedro Pascal, Ocar Isaac und Charlie Hunnam. Es gibt auch eine sehr überraschende Szene die schon schockierend ist. Die Story ist natürlich wieder extrem simpel und die Charaktere sind eher blass. Aber sonst ist der Film echt gut aber jetzt kein Film der irgendwie heraussticht. Sonst kann man hier nicht mehr viel darüber sagen. Er ist nun mal ein Streaming-Film der dort auch gut funktioniert.
Insgesamt ist es ein guter Film der tolle Bilder, tolle Action und einen genialen Cast bietet.
Poe Dameron bietet Bruce Wayne einen Arbeitsvertrag an? So könnte man diesen Film tatsächlich lesen. Obwohl man weiß, dass hier alles eine schlechte Idee ist, schafft es der Film durch seine Figuren und seine Inszenierung Spannung aufzubauen. Man weiß, hier kommen nicht alle nach Hause. Man weiß, diese Mission wird schief gehen. Man weiß, keiner der Jungs kommt tatsächlich mit 100 Millionen pro Nase nach Hause. Aber das scheitern ist wundervoll inszeniert und die Figuren herrlich tragisch. Ben Affleck spielt sich scheinbar selbst und damit eine seiner besten Rollen der letzten Jahre. Sehr unterschätzter Thriller, der sich bisweilen durch seinen Zynismus vom üblichen Netflix-Brei abhebt.
Schon seltsam, ein russischer Transport-Hubschrauber der Marke Mil Mi-8 hat eine Zuladung von durchschnittlich 2,5 bis 7,3 Tonnen, und der vermag nicht, das Geld wegzutransportieren, welches vorher in einem Lieferwagen und einem SUV transportiert wurde? Hm...? Bei 250 geklauten Millionen in 100 $ Noten wären das gerade mal 2,5 Tonnen, weil..., wie wir ja wissen, prinzipiell jeder Dollarschein nur 1 Gramm wiegt. Hm..., nun könnten es ja kleinere Dollar-Noten gewesen sein, aber dann hätte man das auch nicht mit den beiden Autos wegbekommen! Pingelig! ...wir können jetzt auch noch über die Thematik "Munition" diskutieren, machen wir aber nicht, ganz so schlecht war der Film dann ja doch nicht! Letztendlich war ich aber trotz der namhaften Besetzung ein wenig enttäuscht. Trotz reichlich (Männer)Action fand ich den Film ziemlich langatmig. Auch die Botschaft des Filmes, wenn es denn eine gibt und/ oder man es denn so nennen will, mehr als fragwürdig? Punkten kann der Film allerdings visuell, mit der Musik und der Kameraführung. Ich bleib dabei, Ben Affleck- für mich ein viel besserer Regisseur als Schauspieler. "Triple Frontier" ist ja 'ne Netflix-Produktion, keine Ahnung ob und wie der Erfolg eines Films da gemessen wird, auf alle Fälle droht gar eine Fortsetzung. Ob man das braucht...?
So ein abgrundtief wirklich schlechter Film Mama Mia! Netflix hat es halt einfach nicht drauf und wie schrecklich ich den Ben Affleck finde, wie kann man so schlecht spielen :D schlimm
leider war ich sehr enttäuscht, er hat es nicht geschaft irgendeine Art von Spannung aufzubauen. Logiklöcher noch und nöcher. Nein, es machte den Eindruck als wüssten sie nicht was sie wollten, also die Macher des Films. Das sich ein Ben Afflek, immerhin der aktuelle Batman und selber Filmemacher, sowas antut, keine Ahnung warum. Also der Charakter von BA ist der überlegte Stratege dessen Pläne immer funktionieren und bis ins Kleinste ausgearbeitet sind, bis, ja bis er einen Geldschein sieht, dann wird alles verworfen und wir sind nur noch Geldgeil??Sympathien hatte man nur für das Mädchen mit Ihrem Bruder, welches Ende die genommen haben wird nichtmal am Ende aufgeklärt?? Ebenso die Szene am Heli, als die beiden verabschiedet wurden, da wusste man scheinbar bis kurz vor Schluss nicht was man damit machen sollte, soll er sie jetzt umbringen oder lassen wir sie entkommen, es wirkte alles sehr laienhaft konstruiert ohne tatsächlichen Plan. Aber das ist nur meine Meinung. Und statt dass sie von richtigen Gangstern respektive Drogen Baronen gejagt werden, hat man sich für ein paar pupertierende Kinder entschieden. am Ende wird noch das Geld verschenkt und, ja und NIX mehr, das wars!?
Da gibt es dieses Abenteuer-Brettspiel, es nennt sich Drachenhort. Da ziehst du als mittelalterlicher Krieger durch ein Labyrinth, in dessen Zentrum sich der Hort des Drachens befindet. Ähnlich wie Dungeons & Dragons, habe ich aber noch nie gespielt. Beim Drachenhort, da kannst du, wenn der Drache schläft, Schätze raffen. Und das kannst du immer wieder tun, bis der Drache dann doch erwacht – und du alles verlierst. Die Gier war in diesem Fall ein Hund, beim nächsten Mal wird dein Vorgehen womöglich weiser und leiser sein. Wenn es denn ein nächstes Mal gibt. Beim Brettspiel lässt sich das bewerkstelligen. Im simulierten Leben eines Filmes zwar auch, aber das hängt ganz davon ab, ob wir einen Groundhog Day haben oder es Kohle für ein Reboot gibt. In Triple Frontier steht beides nicht zur Wahl. Da müssen die fünf Söldner, darunter Ben Affleck, Oscar Isaac und Charlie Hunnam, sofort die richtige Entscheidung treffen – und vielleicht ihre Gier zügeln, bevor der schnaufende Riese erwacht. Ich könnte hier jetzt noch andere Sprichwörter bemühen, welche die neue Netflix-Produktion in einer abschließenden Moralpredigt auf einen Einzeiler reduzieren. Aber das würde vielleicht zu viel über den Film verraten. Obwohl sehr bald absehbar wird, wohin der ganze Einsatz führen wird.
Einfach weiterlesen auf FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/03/25/triple-frontier/
"Triple Frontier" ist gut besetzt, weist Spannung auf und ist wunderschön bebildert. Der Film ist handwerklich perfekt und der Erzählrhythmus und der Spannungsbogen sind ebenfalls sehr gut, sodass nie Langeweile auftaucht. Es hat diese gewisse sehr starke Szene gefehlt um an sie 8 von 10 zu kommen, aber dennoch ein Film dem ich jedem empfehlen kann, der nur ansatzweise Interesse hat.