Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance
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Maddin
Maddin

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2,0
Veröffentlicht am 11. November 2025
Mit Ghost Rider: Spirit of Vengeance kehrte Nicolas Cage vier Jahre nach dem ersten Teil als flammender Antiheld Johnny Blaze zurück. Regie führten diesmal Mark Neveldine und Brian Taylor, bekannt für die überdrehten Crank-Filme – und genau das merkt man: Der zweite Ghost Rider ist wilder, schräger und visuell experimenteller, aber auch chaotischer und erzählerisch schwächer als sein Vorgänger.

Handlung

Johnny Blaze lebt zurückgezogen in Osteuropa, immer noch verflucht und auf der Flucht vor seinem inneren Dämon. Als ein Mönch (Idris Elba) ihn um Hilfe bittet, ein Kind mit übernatürlichen Kräften zu beschützen, sieht Blaze die Chance auf Erlösung. Doch der Teufel (Ciarán Hinds) hat eigene Pläne – und der Ghost Rider muss erneut gegen die Mächte der Hölle antreten.

Stärken

Visueller Stil: Neveldine und Taylor setzen auf eine aggressive Kameraarbeit, schnelle Schnitte und surreale Bilder. Die Verwandlungsszenen und Feuereffekte sind teils spektakulär und geben dem Film einen rohen, fast apokalyptischen Look.

Nicolas Cage: Er spielt Johnny Blaze diesmal noch verrückter – irgendwo zwischen Wahnsinn, Schmerz und schwarzem Humor. Für Fans seines exzentrischen Spiels ist das allein schon sehenswert.

Action: Die Verfolgungsjagden und Kämpfe sind rasant und übertrieben, aber immerhin unterhaltsam – Trash mit Stil.

Schwächen

Trotz (oder gerade wegen) der wilden Inszenierung wirkt der Film ziellos. Die Handlung ist dünn, die Dialoge hölzern, und viele Szenen fühlen sich eher wie Musikvideos als wie Teil einer Geschichte an. Charaktertiefe sucht man vergeblich, und der emotionale Kern – Johnnys Suche nach Erlösung – bleibt oberflächlich.
Auch der Bösewicht ist wenig beeindruckend, und die religiös-mystischen Elemente werden nur angedeutet, ohne wirklich Sinn zu ergeben.

Fazit

Ghost Rider: Spirit of Vengeance ist kein guter Film – aber ein faszinierender. Er schwankt zwischen ernst gemeintem Superhelden-Drama und wildem B-Movie-Wahnsinn. Für Freunde von Nicolas Cages ekstatischem Schauspiel oder von überdrehten Action-Experimenten kann das durchaus unterhaltsam sein, doch alle anderen dürften sich mehr Substanz und Struktur wünschen.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Der ist ja noch schlechter als der erste Teil. Wenn man einen Film dreht und der nicht gut ankommt, dann braucht es keine Fortsetzung. Wenn man eine Fortsetzung dennoch produzieren möchte, dann sollte diese doch wenigstens besser sein als der erste Teil. Hier ist das nicht der Fall.
Balticderu
Balticderu

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4,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2022
Sehr gute Fortsetzung vom ersten Teul.
Wieder sehr kurzweilig gehalten mit viel Action
Kann man sich definitiv anschauen.
Fabian M.
Fabian M.

10 Follower 211 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. Juni 2021
Ghost Rider ist auch ein Guter Film bitte macht noch mehr Neue Filme von Ghost Rider Guter Film Yeah noch mehr Filme drehen bitte von Ghost Rider
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 28. November 2020
Nachdem der erste Teil um diesen Marvel-Comichelden nicht ganz so gefloppt ist, wie er es verdient hätte, hat man einen zweiten Teil in Angriff genommen, in der irrsinnigen Hoffnung, dass dieser erfolgreicher werden würde, Wurde er nicht. Und "GHOST RIDER" beinhaltet wieder einmal genau das, was ich an fast allen Comicverfilmungen so hasse: Hohle, überkandidelte Action mit Prollhumor und oberflächlichen Figuren, die in einer vorhersehbaren Geschichte gefangen sind. Die Action ist auch der einzige Grund, warum man sich das hier antun kann, gut inszeniert, ordentlich geschnitten, aber trotzdem nicht genug, um damit ins "Actionhandbuch des Jahres" zu gelangen. Nicolas Cage, der Held des Overactings, versteht es immer wieder, seinen Wert weiter hinunterzuschrauben, bis er irgendwann mal in einem Asylum-Trashfilm mitwirken wird.
McMagixTV /
McMagixTV /

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3,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2020
Teil 1 liebe ich. Bei dem ersten Ghost Rider handelt es sich, meiner Meinung nach, um einen guten Film. Teil 2, wenn es denn eine Fortsetzung ist, ist aber deutlich schwächer. Ich hätte mich übergeben eine direkte Fortsetzung gefreut mit allen dartellern aus dem ersten Teil. Doch vom Cast geblieben ist nur Nicolas Cage! Die Vorgeschichte, der Paket mit dem Teufel, wurde etwas anders erzählt. Es gab keine Übereinstimmung zum ersten Film.
Ghost Rider 2 soll, denke ich, keine Fortsetzung sein sondern eine art Reboot die aber gescheitert ist!

Die Action und Effekte sahen aber gut aus. Man kann mit dem Film auch seinen spaß haben. Doch an dem ersten Teil kommt der Film nicht ran!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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1,0
Veröffentlicht am 31. Juli 2017
Was im alles in der Welt, was um Gottes Namen geht in Nicolas Cage vor dass er sich an einem solchen Film beteiligt? Was soll das? Wie geht das? Ist der Mann behämmert? Bescheuert? Achso … verschuldet! Das erklärts zwar, aber trotzdem: es ist der einstige King of Coolness Nicolas Cage. Es sind die Macher von „Crank“. Und es ist eine Fortsetzung von „Ghost Rider“ der zwar nicht wirklich ein Megawerk war, aber doch brauchbarer als die Kritiker ihn machten. Doch nun … mit diesem filmischen Beutel Megascheiße hat Cage sogar bei mir keinen Stein mehr im Brett. Alleine das die Handlung nach Osteuropa verlagert wurde und dort in irgendwelchen dreckigen Zonen außerhalb von Städten spielt ist das ein so schlimmes Zeichen dass ichs nicht mal aussprechen will: so werden die meisten Wesley Snipes, Dolph Lundgren und Stephen Segal Klopper hergestellt. Und es geht weiter: untalentierte, schlappe Akteure in den Nebenrollen, eine Story die man auf ein Blatt Klopapier hätte schreiben können und das lächerlichste Körperwechselritual welches die Filngeschichte je hervorgebracht hat verärgern den Zuschauer, ebenso wie der neuartige Look des Riders, Dialoge jenseits aller Blödheit („Ich hole mir alle Bösen, egal ob sie einen Mord begangen oder einen Film heruntergeladen haben!“) und außer Cage keinerlei Beziehung zu Folge 1. In den paar Rider Sequenzen wird’s dann imemrhin laut, aber eben nur das: laut, bunt, doch es steckt keinerlei Substanz dahinter. So als würde man Knallfröschen beim Platzen zu schauen. Und darf dann die Asche in 3-D im Kino runterregnen lassen … nenene. Ein hochwertiger Anwärter auf den miesesten Film 2012 und das Endgültige Karriereende von Nicolas Cage … jetzt reichts mir auch.

Fazit: Die plumpeste und absurdeste Nummer die Cage je hingekriegt hat – furchtbare Zuschauerverarschung!
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 8. April 2017
Ehrlichgesagt wurde ich positiv überrascht. Denn "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" ist so schlecht, dass es wieder Spaß macht. Man kann von einem 'guten schlecht' reden.
Die Story an sich ist kompletter Schwachsinn und ist hier und dort unlogisch - das ist aber egal, da man dies auch nicht erwartet.
Die Dialoge sind ziemlich schlecht und die Darsteller sind auch nicht wirklich gut - stört aber nicht. Es macht einfach Spaß und wenn Nicolas Cage seinen Spaß daran hat, hat es der Zuschauer auch!
Die Action ist ganz ordentlich und der Ghost Rider ist ziemlich cool! Die Effekte sind nicht immer gelungen, doch die Inszenierung ist höher als auf dem Trash-Niveau. Man erkennt, dass die Macher von "Crank" dabei waren.
Das Problem ist jedoch, dass der Film an manchen Stellen das Tempo komplett rausnimmt und der Zuschauer hätte wesentlich mehr Spaß an diesen Film, wenn sie es brutaler gemacht hätten und in ein FSK 16, oder noch besser 18, gestiegen wären. Zudem ist es wirklich eine Schande zu sehen, was sie mit einem Budget von 75 000 000 $ gemacht haben.

Fazit: So schlecht, dass es wieder Spaß macht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 20. März 2015
Ghost Rider 2 ist richtig schlecht. ich gebe nur einen Stern da es ein paar gelungene witze gibt und etwas lustig in bezug auf den trashfaktor ist. Der rest ist absolut ungelungen..PUNKT
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 4. Januar 2013
Schlechte Fortsetzung. Der Ghost Rider kommt zwar etwas besser rüber aber die anderen Besetzungen der Rollen waren schlecht.
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