Kelly (Ashley Greene) und Ben (Sebastian Stan) sind ein junges Pärchen und nehmen an einem parapsychologischen College-Experiment teil. In dem Experiment geht es darum, festzustellen, ob paranormale Phänomene existieren. Bei dem Versuch geht jedoch etwas schief. Als sich kurz darauf unheimliche Dinge in der Wohnung des Paares ereignen, erkennen die beiden, dass sie von einem übernatürlichen Wesen heimgesucht wurden. Der Geist ernährt sich von Kellys und Bens Angst und lässt ihnen keine Ruhe mehr. Ihre letzte Hoffnung ist Patrick (Tom Felton), der ein Experte für übernatürliche Angelegenheiten ist. Kann er ihnen helfen? Oder ist es schon zu spät, um der schrecklichen Macht zu entrinnen? Sie müssen bald feststellen, dass bei dem Experiment etwas freigesetzt wurde, was mehr als nur sie beide bedroht.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
1,0
schlecht
Apparition - Dunkle Erscheinung
Von Robert Cherkowski
Das Übersinnliche lässt den Menschen nicht los. Zeit seiner Existenz träumt und albträumt er von guten und bösen Mächten, die keinen Gesetzen der Physik und keiner Logik gehorchen. Das gleichzeitige Verlangen nach einer Ordnung oder zumindest einer Macht, die dem Leben einen Sinn gibt, kann als Bereitschaft zum Aberglauben oder zum Glauben verstanden werden, die hinter allen Weltreligionen steht. Aber sie ist natürlich auch ein bestimmendes Element in vielen künstlerischen Gattungen bis hin zum modernen Horrorkino. So geht es auch in Mystery-Horrorfilmen der vergangenen Jahren wie „Amityville Horror" über „Entity" und „Insidious" bis hin zu den „Paranormal Activity"-Filmen immer wieder um Menschen, die sich in paranormalen Grenzsituationen wiederfinden, in denen man mit rationalem Denken keine Lösung findet. In diese Riege reiht sich nun auch Todd Lincoln mit seinem deutlich unterdurchsc
Eine Gute Idee, die auf jeden Fall mal wieder Potential gehabt hat, welches leider nicht ausgeschöpft wurde. Es ist mal wieder ein Rätsel, wie Filmstarts so einen Film so schlecht bewerten kann. Wer hat da noch seine Finger im spiel ?
blubb3
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52 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 20. Januar 2013
Nach dem vielversprechendem Trailer, war der Film eine reinste Enttäuschung. Im Trailer wurden einfach ALLE interessanten Szenen gezeigt. Im Film selbst sieht man dann lediglich die langweilige Story mit keinerlei Tiefgang. Insgesamt ist der Film nicht zu empfehlen.
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 9. Januar 2013
Es ist mir unerklärlich, wie dieser Film durchweg nur einen Stern von Filmstarts & Co ergattern konnte. Das wirklich schlechte am Film ist lediglich der Umstand, dass das Potenzial einfach liegen gelassen wurde. So kam die Rolle des Patrick's viel zu kurz und Kelly (aka Ashley Green, besser bekannt als Alice aus Twilight) konnte kaum Schauspielerische Leistung zeigen, da die Szenen einfach an den spannenden Stellen abgebrochen wurden. ...
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No Use For A Name
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1,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2025
Ach herrje...
Der Trailer sah so geil aus, was hab ich mich auf diesen Film gefreut!
Aber das Erwachen hätte kaum ernüchternder ausfallen können.
Der Trailer ist praktisch ein Zusammenschnitt aller interessanten/gruseligen Szenen. Damit hat man dann schon alles gesehen. Ansonsten ist da echt kaum was: Schwache Handlung, lahmer Spannungsbogen, durchschnittliche Schauspieler, ineffektive Jumpscares und immer wieder viel, viel Gerede.
FAZIT: ...
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