Die Augsburger Puppenkiste hat ihre prominentesten Tage inzwischen leider hinter sich und auch der althergebrachte Zeichentrick scheint zu immer größeren Teilen den aufwendigen Produktionen von Pixar, Disney und Dreamworks und deren computergenerierten Pixelhelden zu weichen. Umso beruhigender und klassischer wirkt in dieser quirligen Umgebung der Auftritt von Kihachiro Kawamotos aktuellen Puppenanimationsfilm über einen Mythos aus dem alten Japan.
4,0
stark
The Book Of The Dead
Von Andreas R. Becker
Die Augsburger Puppenkiste hat ihre prominentesten Tage inzwischen leider hinter sich und auch der althergebrachte Zeichentrick scheint zu immer größeren Teilen den aufwendigen Produktionen von Pixar, Disney und Dreamworks und deren computergenerierten Pixelhelden zu weichen. Umso beruhigender und klassischer wirkt in dieser quirligen Umgebung der Auftritt von Kihachiro Kawamotos aktuellen Puppenanimationsfilm über einen Mythos aus dem alten Japan.Wir schreiben das 8. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung in der japanischen Hauptstadt Nara. Der Buddhismus ist im Begriff, aus China herüberzuschwappen und entwickelt sich insbesondere in gehobenen Kreisen zum Faszinosum. Auch Prinzessin Iratsume aus der noblen Familie Fujiwara [1] wird von der philosophischen Lehre in den Bann gezogen. Im Feuereifer erstellt sie in mühevoller Handarbeit eintausend Kopien eines Sutras, einer Schriftrolle. Al
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Produktionsland
Japan
Verleiher
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Produktionsjahr
2005
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Japanisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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