Scream 2
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14 Follower 1.201 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. Januar 2026
Für viele ist das der beste Teil der Reihe, ich finde aber, der kommt lange nicht an den ersten Teil heran. Die Story wird etwas zu lahm erzählt, das Besondere des ersten Teils (die Kills, die Story, die ikonische Maske, das Meta-Reden über Filme und deren Fortsetzungen, usw.) wird hier alles nur wiederholt, wenig variiert oder schlechter inszeniert. Die Musik ist besonders nervig, der Soundtrack unpassend. Die Schauspieler sind okay, man kennt sie aus dem Vorgänger. Wirklich viel Neues bekommen wir hier nicht zu sehen.

Die Krönung ist aber der viel zu lange und völlig bescheuerte finale Showdown, der einfach viel zu sehr drüber ist, als dass er auch nur ansatzweise glaubwürdig wäre. Zudem passt die Auflösung irgendwie gar nicht zum Rest des Films, sie wird weder intelligent hergeleitet, noch ist sie eine große Überraschung. Genrefans haben schon nach 20 Minuten erkannt, wie der Hase läuft.

FAZIT: In allen Belangen schlechter als der erste Teil, aber dennoch insgesamt ein guter Slasher. Kann man sich gut anschauen – einmal.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 921 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2025
Oft sind Fortsetzungen schlechter (außer z.B. bei "Terminator"). Auch "Scream 2" ist schlechter als sein Vorgänger. Man hat die selbe Handlung noch mal und der Anfang im Kino kommt nie an den Anfang von Teil 1 vorbei. Dafür hat man mehr Kills, mehr Blut und weniger dumme Teenager. Das Ende ist toll, genau so wie die Darsteller und der Film ist lustig und unterhaltsam. Die Laufzeit ist etwas zu lang aber sonst gibt es wenig zu meckern. Natürlich hat er wieder alle Klischees von Nachfolgern aber wie immer alles mit Absicht :)

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit mehr Kills, mehr Blut, Spannung und Unterhaltung.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. September 2023
Der zweite Teil der Metareihe "Scream" ist wieder eine gekonnte Mischung aus Horror und Humor, sowie einer ganzen Menge Meta. Auch wenn die Handlung selbst nie wirklich originell ist, ist es eben die Art wie er erzählt wird, was ihn aus macht. Zusammen gehalten wird wieder alles durch das Zusammenspiel der Hauptfiguren. Ghostface selbst ist wieder ein Killer, der sich sehr real anfühlt und nicht unverwundbar ist. Zudem sind die Kills sehr viel blutiger als zuvor. Insgesamt funktioniert der Film recht gut, auch wenn die Metaebene im ersten Teil noch frischer daher kam und die Auflösung am Ende doch irgendwie unbefriedigend war und nicht im Ansatz an den ersten Teil herankommt. Dennoch eine sehr gelungene Fortsetzung.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 334 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2023
Auch die Fortsetzung ist grandios, faszinierend und ein echter Horrorschocker. Finde ich demnach sehr gelungen.
Craftnight405
Craftnight405

5 Follower 138 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. April 2023
In Scream 2 sind zwei Jahre zum ersten Teil vergangen. Sidney Prescott studiert mittlerweile auf dem College Schauspiel. Es wurde ein Film zu den Ergeinissen aus Teil 1 gedreht Namens Stab. Gale Weathers hat ein Buch über die Ereignisse geschrieben worüber einige sauer sind vor allem Dewey. Es wird wieder gemordet und dieses mal ist es ein neuer Killer der ähnlich vorgeht. In dem Film wird unteranderem diskutiert,ob Fortsetzungen besser sind als das Original. In diesem Fall ist es nicht so. Scream 2 ist eine gute Fortsetzungen. Es werden Charaktere weiterentwickelt wie die Beziehunge zwische Dewey und Gale. Auch hier wird auf kleine Details geacchtet. Dewie hat immer noch Probleme mit seinem Arm und kann nicht ordentlich gehen. Dewey wird hier auch mutiger und selbstbewuster gegenüber Gale. Sindney und die anderen werden hier auch vorsichtiger und misstrauischer. Im Gegensatz zum ersten Teil wo man die Mörder fast die ganze Zeit sieht, ist es in diesem Teil das Gegenteil. spoiler: Die Mörder
sieht man nur ganz kurz,deswegen rechnet man nicht mit den. Dieser Teil hat ein paar Länge und braucht am Anfang bis die Handlung vorankommt. Trotzdem hatte ich Spaß mit dem Film und fande es gut das es keine Kopie vom ersten Teil ist. Auch hier gibt es einene Charakter der überdreht ist, was aber in vielen Horrorfilmen so ist.


8/10
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.092 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. März 2023
Fortsetzungen sind zwar nicht immer besser, aber diese hier zeigt, wie´s geht!喝喝
Alleine der Anfang im Kino... 喝

Einige bekannte Gesichter sind dabei + natürlich dem bekannten Cast.

Der altbekannte Ablauf des ersten Teils bzw. eine clevere Kopie davon + eine Referenz an den ersten Teil (der "Stab"-Film ) & dieses Mal noch länger, noch blutiger, noch spannender, noch besser?

Hier stört mich einzig die manchmal zu lange Laufzeit, es plätschert manchmal vor sich hin, aber die verschiedenen Schauplätze + das gute, alte Rästelraten, wer denn nun der Killer ist, machen Spaß!
Natürlich gibt´s auch wieder Klischees usw., aber das kann auch Absicht sein.. 樂

Das Finale ist einfach doppelt so gut! 喝喝

Starke Fortsetzung!
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. März 2022
Eine sehr gut gelungene Fortsetzung. Wieder super Story und extrem spannend.
Definitiv wieder ein muss.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2021
Hier wurden meine hohen Erwartungen, die ich aufgrund des tollen ersten Teils hatte, überhaupt nicht erfüllt. Leider hat man den fatalen Fehler gemacht und, statt einer neuen Story-Wendung, einfach das Konzept des Vorgängers übernommen. Vielleicht hat Wes Craven ja gehofft, dass es keiner merkt. Das Ende war sehr enttäuschend und irgendwie nicht verblüffend. Witzig waren dagegen die vielen Anspielungen auf das eigene Genre und die Gespräche im Filmseminar über Fortsetzungen (und „Terminator 1“ ist meiner Ansicht nach doch besser als der zweite Teil). Trotzdem nur ein mauer Aufguss einer genialen Story. Ich sag ja, den ersten Teil wird man nicht noch einmal auf die Leinwand bringen können.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 30. November 2020
Trotzdem, Scream bleibt der bessere Film. Trotz selber Crew, vor und hinter der Kamera, mit den entsprechenden Sinn machenden Ergänzungen, kann „Scream 2“ nicht wirklich an das maßstabsetzende Original heranreichen. Zum einen ist dafür zweifellos die Tatsache verantwortlich, dass, was in „Scream“ noch neu und frisch war, in „Scream 2“ zwangsläufig nicht mehr so gut funktionieren kann. In diesem Sinne macht die Fortsetzung das Beste daraus und baut mit noch mehr Witz so konsequent auf den ersten Teil auf, dass am Ende der eine oder andere Betrachter überrascht sein wird. Andererseits, Genreveteranen werden schnell merken, wo der Hase im Pfeffer begraben liegt. Der geschwätzige Schlusstwist wird das Publikum sicherlich spalten. Die einen mögen’s genial finden, die anderen ziemlich hanebüchen oder sogar dämlich. Was diese finale Schlusspointe nun wirklich ist, das sei mal dahingestellt. Dass man sich aber darüber Gedanken machen kann, beweist zumindest, dass das Ende nicht ganz so elegant und schlüssig wie im Vorgänger daher kommt.

Gelungene (auch wenn unnötige )Fortsetzung von Scream mit schwacher Auflösung. Wer den 1. Teil kennt und mag kann sich getrost den 2. angucken.
Chris D. Troublegum
Chris D. Troublegum

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4,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2020
Wenn eine Horror-Trilogie in den letzten zwanzig Jahren wirklich für Furore gesorgt hat, dann Wes Cravens “Scream”-Hattrick. Auch der zweite Schlitzer-Streich ist Gänsehautkino mit feinster Ironie, wie man es sich nur wünschen kann. Zwar erzählt “Scream 2” nichts wirklich Neues im eigentlichen Sinne, dennoch variiert er das Konzept aus dem ersten Teil so gekonnt, dass die Rechnung auch hier voll aufgeht.

Zwei Jahre sind vergangen, seit ein maskierter Killer in Woodsboro die Freunde von Sidney Prescott (Neve Campbell) auf brutale Weise abgeschlachtet hat. Die Ereignisse wurden mittlerweile unter dem Titel “Stab” verfilmt. Bei der Uraufführung des Horror- Streifens wird ein schwarzes Pärchen jedoch unbemerkt mitten im Kino getötet. Klatschreporterin Gale Weathers (Courtney Cox) und Trottel- Cop Dewey (David Arquette) sind sich sicher: Angesteckt von den im Film zu sehenden Bluttaten, hat sich wieder ein verkleideter Mörder aufgemacht, um die Ansässigen des Windsor- College nacheinander zu dezimieren. Und erneut scheint es der Psychopath auf Sidney abgesehen zu haben…

1996 belebte eine Produktion mit Namen “Scream” das bis dato ausgelutschte, tot geglaubte Genre des Teenie-Slashers neu. Durch die zahlreichen ironischen Brechungen, (Horror)Filmzitate und überraschenden Wendungen avancierte Wes Cravens Streifen um einen Serienkiller in Edvard Munch-Maske zum Kultklassiker und stellte gleichermaßen Parodie wie Hommage dar. Nur ein Jahr später kam die Fortsetzung. Die Frage: Kann ein Sequel von “Scream” überhaupt funktionieren? `Fortsetzungen sind immer schlechter als das Original!´, heißt es im Film. `Nein, viele Fortsetzungen waren besser als der erste Teil!´, ertönt die Reprise, und Beispiele vom Paten bis zu Terminator werden genannt. Eins ist sicher: Es besteht bei einem Sequel generell Abnutzungsgefahr, so wie auch im Falle von “Scream 2”. Craven spinnt die Geschichte konsequent weiter, womit das Konzept zwangsläufig nicht mehr so innovativ ist wie im Original. Offenbar ist sich der Film dieser Tatsache aber bewusst. Und so werden alle Regeln, die ein zweiter Teil per se so mit sich bringt, ganz brav befolgt: Der Bodycount ist höher, der Blutzoll auch, und ebenso die dazu gehörige Ironisierung des Ganzen. Dazu bringt “Scream 2” noch einen leichten philosophischen Anspruch unter, in dem er die Frage in den Raum stellt, inwiefern die Medien für die Verrohung der Gesellschaft verantwortlich sind.

Darum strickt Craven den obligatorischen Killer-Plot. Natürlich werden die Protagonisten wieder nach und nach ins Jenseits befördert, die weiblichen Opfer dürfen abermals kreischend die Treppe hoch statt zur Haustür raus rennen und selbstverständlich gestaltet sich das Rätselraten um die Identität des Schlächters wieder äußerst knifflig, bis der Schlusstwist das Storykonstrukt schlüssig auflöst, wobei das Finale diesmal allerdings etwas over the top geraten ist.

Sowohl hinter als auch vor der Kamera bleibt “Scream 2” dem lieb gewonnen Ensemble aus dem ersten Film treu. Als Fixpunkt des Geschehens ist wieder Neve Campbell mit von der Partie, die als sensible Heldin, die langsam den Verstand zu verlieren droht, auftrumpft. Die vertraute Crew, die in dieser Zusammenstellung ein gefühltes Dutzend “Scream”-Filme bestreiten könnte, bestehend aus David Arquette, Courtney Cox, Jamie Kennedy & Co., schreit erneut um die Wette, wobei Kennedy allerdings ein äußerst unrühmliches und blutiges Ende im Wohnwagen findet. Neu auf der Besetzungsliste sind Jada Pinkett Smith (die zu Beginn die Rolle, die Afroamerikanern in solchen Filmen zukommt, definiert) und Sarah Michelle Gellar, die in einer kurzen Sequenz das Klischee der hübschen Blondine erfüllt, die nur zwei Aufgaben hat: gut aussehen und sterben.

Fazit: “Scream 2”, der Mittelteil von Wes Cravens Slasher-Trilogie, behält das Erfolgsrezept des ersten Teils bei und spinnt die Geschichte um den Messer wetzenden Maskenmann derweil konsequent weiter. An den kultigen Erstling mag Teil zwei nicht heranreichen, doch genügend Spannung, Witz und wohliger Grusel ist auch am Windsor College Programm.
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