Klang der Ewigkeit
Filmposter von Klang der Ewigkeit
15. Juni 2006 Im Kino | 1 Std. 55 Min. | Musik
Regie: Bastian Clevé
|
Drehbuch: Bastian Clevé
Besetzung: Irene Kugler, Barbara Stoll, Axel Ganz
User-Wertung
2,6 2 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
1,0

Inhaltsangabe

Über mehr als ein Vierteljahrhundert, von 1733 bis 1748 vom Komponisten immer wieder aus- und umgearbeitet, war diese ursprünglich gar nicht als Gesamtwerk gedacht und wurde erst zu Ende seiner Lebzeit zu einer vollständigen Messe – einer „missa tota“. Die sprengte allerdings mit ihren 27 Sätzen den Umfang der Liturgie, sodass Bach selbst nicht der Zeuge einer Gesamtaufführung werden konnte, die erst 1835 – also 85 Jahre nach seinem Tod – in Berlin stattfand.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,0
schlecht
Klang der Ewigkeit
Von Andreas R. Becker
Die Geschichte der Musikvideos ist vergleichsweise jung, feiert sie doch in wenigen Monaten erst ihr 25-jähriges Bestehen. Am 1. August 1981 ging MTV mit der Ausstrahlung von „Video Killed The Radio Star“ der Gruppe „The Buggles“ in den USA auf Sendung. Während bei MTV inzwischen durch einige ungleich aufwendiger produzierte Clips die Klingeltonwerbung unterbrochen wird, hat sich Regisseur Bastian Clevé einer etwas intellektueller angehauchten Visualisierung gewidmet, die nach ihrem Kinostart wohl am ehesten noch über arte das elektronische Licht der Fernsehwelt erblicken dürfte. Clevé, der die Verfilmung von „Soweit die Füße tragen“ produzierte und aus Josef Martin Bauers Roman die Drehbuchgrundlage dafür schuf, führte nach verschiedenen prämierten Kurzfilm- und Fernsehproduktionen jüngst Regie bei diesem ungewöhnlichen Projekt. „Klang der Ewigkeit“ heißt das 115-minütige Opus, das Joha
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Irene Kugler
Rolle: Hebamme 1
foto von Barbara Stoll
Rolle: Bach Mutter
foto von Axel Ganz
Rolle: Bach
foto von Philipp Denzel
Rolle: Bräutigam

User-Kritik

Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. April 2010
Ein übles Machwerk. Wirkungsvoller könnte man eine Attacke gegen die h-moll-Messe kaum inszenieren. Die beliebig zusammengewürfelten Filmszenen zeigen, wie frei Herr Clevé von musikalischem Einfühlungsvermögen und Verständnis ist. Wo andere bei Bachs h-Moll-Messe vor Ehrfucht verstummen, poltert Clevé mit billigsten Klischee-Bildern los. Wer der Musik Bachs näher kommen will, sollte den Film nur mit hundertprozent lichtdichten ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland unbekannt
Verleiher Kinostar
Produktionsjahr 2006
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format -
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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