Neueste Kritiken: Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben
Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben
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Casey 08
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2,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2026
Ein total überflüssiger Film der eine der schlimmsten entscheidungen getroffen hat. Bruce Willis ist kein Hauptdarsteller mehr pbwphl es seit 1988 seine Reihe ist. Der neue Hauptdarsteller ist Jai Courtney der eigentlich nur in in "American Primeval" richtig überzeugen konnte. Das andere große Problem ist das Kino. Es ist ja klar das so ein Film mit diesem Titel und dieser Figur im Kino kommt aber der Film sollte sich auch die ein Kinofilm anfühlen und auch aussehen. Denn der Film muss so wie er ist, ein Direct to DVD Film sein und würde der Film nichts mit "Stirb Langsam" zu tun haben, würde er auch so eine Film oder ein reiner Streaming-Film sein. Aber es gibt nicht nur negative Punkte. Erstmal ist die Verfolgungsjagd perfekt und ich bin eh ein Fan von Verfolgungsjagden und die ist hier toll. Dzu hat man coole Sprüche und die übertriebene Action macht schon Spaß. Sonst bleibt er hinter seinen Erwartungen.
Insgesamt ist es ein schwacher Film der sich wie ein Direct t DVD Film anfühlt und der Bruce Willis nur als Nebendarsteller zeigt.
Wird leider etwas schwächer von der Story her, da der Aufbau und Ablauf bekannt ist mittlerweile . Dennoch natürlich wieder pure Spannung und Action von Anfang bis zum Ende. Sollte aber mal jetzt langsam ein Ende finden.
Tja, John McClane ist auch nicht mehr der, der er einmal war. Dieser fünfte "Stirb Langsam"-Teil war absolut überflüssig und nicht richtig spektakulär. Bis auf die wirklich sehenswerte Autoverfolgungsjagd, die an "Ronin" erinnerte, reihten sich belanglose Action-Szenen aneinander. John McClane verkam leider völlig zum Nebendarsteller. Regisseur John Moore hatte sich schon bei der "Max Payne"-Verfilmung ziemlich in die Nesseln gesetzt und hier ist ihm auch keine Glanzleistung gelungen. Enttäuschend.
John McClane ist wieder da, nicht in seiner alten Stärke, aber mit jeder Menge Action und coolen Sprüchen. Seinen Sohn hätte man nicht gebraucht, denn so ging viel von seinen alten Tugenden verloren und durch die fehlende Dynamik auch viel von dem Spaß, den die alten Filme noch zu vermitteln verstanden. Doch die Action ist auf obersten Niveau und das Gute ist, dass es jede Menge davon gibt. Ein solider Actionfilm also, der sich leider qualitativ nicht mehr so sehr von gewöhnlichen anderen Actionstreifen abhebt, wie noch seine Vorgänger.
Wie fast immer kann ich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Der Film ist spannend und hat auch viel Humor ich finde es o. k., dass sich Vater und Sohn ständig "necken". Die Action ist gut und die Geschichte an sich finde ich auch interessant. Für mich ein durchaus guter Film, der Spaß macht ihn anzuschauen.
Die Story ist einfach gestrickt und ok. Der Film bietet viel Action und Bruce Willis zeigt sich, durch den ein oder anderen Spruch und auch durch sein Handeln, immer mal wieder von seiner humorvollen Seite, was ich toll finde! Die Actionszenen sind oft gewaltig und toll gemacht. Bruce Willis wird am Anfang als „alter Mann“ dargestellt und darauf gibt es im Film auch die ein oder andere Anspielung, doch durch sein Handeln, um seinen Sohn zu unterstützen zeigt er, dass er es noch genauso drauf hat wie damals. Die Drehorte gefallen mir auch. Ein spannender Actionfilm mit einer guten Portion Humor!
Extrem flache Story, coole Sprüche und eine Action-Overdose, bei der man schnell ins ungesunde "Alarm-für-Cobra-11-Kopfschütteln" verfällt. Für mich einfach nur langweilig und überflüssig.
Uaaaa .. ganz heiliges Material. Die Figur des John McClane und die „Stirb langsam“ Serie sind ein geradezu ikonisches Werk die wie kaum eine andere das Genre des Actionfilms beeinflusst hat. Es war schon sehr riskant dieser Thematik vor fünf Jahren einen vierten Teil nachzuschieben der zwar nicht wirklich das Feeling der alten Teile transportierte, aber doch solide und brauchbare Unterhaltung lieferte. Der fünfte Teil allerdings erweist sich alles in allem als herbe Enttäuschung. Besser gesagt: für einen Actionfilm ist das Ganze eine sehr brauchbare Sache, für einen „Stirb langsam“ Teil eine absolute Schande. Der Ortswechsel nach Moskau mag zwar neue Schauplätze liefern, nur fallen diese sehr trist aus. Im sonnenlichtarmen Moskau oder später dem dreckigen Tschernobyl Umfeld sieht der Film aus wie eine Direct-to-DVD Premiere. Die neue Rolle von McClanes Sohn wird durch Jai Courtney solide verkörpert, trotzdem wirkt der letztlich nur wie eine jüngere Variante ohne besondere Charaktertiefe. Ebenso stoße ich mich daran dass McClane das Chaos und das Massaker um sich rum nicht mehr schlimm findet sondern geradezu genießt (mit Sätzen wie „Ist ein richtig schöner Tag heute!“) und es verdirbt den Film doch arg dass man vergessen hat einen richtigen Bösewicht zu installieren. Der Schurke dessen Marotte darin besteht permanent Möhren zu fressen kann nicht in einer Sekunde an die Vorgänger herankommen – wie der ganze restliche Film eben auch. Langweilig ist er nicht, es kracht ein paar Mal sehr ordentlich und einige Oneliner passen sehr gut – trotzdem fällt der Film wohl als die mit Abstand schlechteste Episode der Serie aus und lässt die Ankunft eines sechsten Films mehr mit Sorge denn mit Vorfreude betrachten …
Fazit: Passabler Actionfilm der aber meilenweit von der Qualität entfernt ist welche die Serie sonst schon mal geliefert hat.