Neueste Kritiken: Twilight 4.2: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)
Twilight 4.2: Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)
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Maddin
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3,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2025
Mit Breaking Dawn – Teil 2 findet die Twilight-Saga nach fünf Filmen ihren Abschluss – episch angekündigt, emotional aufgeladen und vollgepackt mit übernatürlichen Wesen. Regisseur Bill Condon inszeniert den letzten Akt als große Familienzusammenführung mit weltrettendem Anspruch, doch gerade der Showdown mit den Volturi – der lange aufgebaut und erwartet wurde – enttäuscht am Ende durch einen erzählerischen Trick, der viele Zuschauer ernüchtert zurückließ.
Die Geschichte beginnt direkt nach Bellas Verwandlung in einen Vampir. Als frischgebackene Mutter und Unsterbliche lernt sie ihre neuen Kräfte kennen, während ihre Tochter Renesmee rasend schnell wächst. Die Volturi – das machtbewusste Vampir-Oberkommando – erfahren von dem ungewöhnlichen Kind und sehen darin eine Bedrohung für das geheime Gleichgewicht der Welt. Es beginnt eine Art diplomatischer Wettlauf: Die Cullens sammeln Verbündete aus aller Welt, um sich der möglichen Hinrichtung zu widersetzen.
Der Film punktet mit einer spürbaren Aufwertung der Schauplätze und Nebencharaktere. Neue Vampire mit verschiedenen Fähigkeiten (Feuer, Elektrizität, Gedankenlesen etc.) bringen frischen Wind in die Reihe, und Bella als starke Vampirin zeigt endlich mehr Eigenständigkeit als in allen vier Vorgängerfilmen. Die Effekte sind solide, die Atmosphäre oft spannungsvoll und düster, und die emotionale Verbindung innerhalb der Cullen-Familie funktioniert.
Doch dann kommt der große Showdown – und der große Rückzieher. Der finale Kampf zwischen Cullens, ihren Verbündeten und den Volturi eskaliert in einer spektakulären Sequenz voller Tod, Verlust und Action – nur um sich dann als reine Vision herauszustellen. Alles war lediglich eine Möglichkeit, die Alice (Ashley Greene) den Volturi gezeigt hat. So clever der Twist aus erzählerischer Sicht gemeint sein mag, so enttäuschend ist er für viele Zuschauer: Nach Jahren des Aufbaus und einer visuell fulminanten Schlacht fühlt sich das Zurückrudern wie ein emotionaler Betrug an.
Fazit: Breaking Dawn – Teil 2 ist ein würdiger Abschluss für Fans der Reihe, bietet einige der besten Szenen der Saga und lässt Bella endlich zur Hauptfigur reifen. Doch der ausgehebelte Endkampf gegen die Volturi wirkt wie ein mutloses Drehbuchmanöver – spektakulär, aber folgenlos. Ein Finale, das großes verspricht, aber letztlich auf Sicherheit spielt.
Reiht sich natürlich ein zu seinen Vorgänger. Für die blutigen verwöhnten Fans ein no go, für die romantischen Fans ein schöner Film. Mir persönlich gefällt keiner von diesen Filmen.
Ein wirklich sehr schlechtes Ende für eine ohnehin eher schwache Filmreihe. Aber an Kitsch und Grausamkeit ist dieser Film bald kaum noch zu unterbieten. Am besten bleibt man gleich ganz weg von dem Film!!!
Gibt es irgendwas daß man zu diesem Film sagen kann? Nö. Es ist der fünfte Film der Serie und gibt den (wohl überwiegend) weiblichen Fans genau das was sie wollen: das große Finale der Serie. Man könnte klagen dass dies eigentlich nur ne absurde Variante der Avengers ist wenn sich hier ein Haufen Vampire zusammenrottet die allesamt übermenschliche Fähigkeiten haben (aber gleichzeitig bleibt kaum Zeit die entsprechenden Figuren vorzustellen weil man vorher wieder minutenlang Bella und Edward beim turteln zuschauen musste). Man könnte sich fragen warum nach wie vor abgerissene Köpfe und Körperteile nicht bluten, eine Szene in der einem Hand in den Mund geschoben und der Kopf in der Mitte abgerissen wird ab 12 ist oder wie absurd lächerlich es ist das kleine Baby per Computeranimation darzustellen dessen Augenpartie aussieht als sie sei mit Copy und Paste aus dem Gesicht von Kirsten Stewart verschoben worden … aber was kratzt das alles. Der Film ist (für diejenigen die gegen ihren Willen mitgeschleift werden) nicht ganz so unerträglich wie der letzte, ist gnädigerweise nur 100 Minuten lang und verzichtet auch auf die schmalzige Überdröhnung sowie die permanent halbnackt rumlaufenden Werwolfjungs. Obendrein gibt’s eine Schlußwendung die vor allem diejenigen schockt welche das Buch kennen: im Showdown tritt nämlich schlagartig das genaue Gegenteil von der literarischen Vorlage ein die mit einem sagenhaften Schockeffekt beginnt – und sich dann mit der Erklärung dessen toppt. Muß ich schon sagen: eine so simple dramaturgische Maßnahme so geschickt hier anzubringen hätte ich der Serie nicht zugetraut.
Fazit: Nicht wirklich ein episches Finale, wohl aber ein passender und halbwegs passabler Abschluß der viel zu langen Schmachtsaga
Diese ollen Schwuchtelvampire.... *kotz* In der finalen "Schlacht" fließt KEIN Tropfen Blut, die Story langweilt und hat Logiklöcher undundund... (jaja, ab 12, ich weiß ... ) Ekelhaft, wie man so einen Driss über 5 Filme erfolgreich gestalten kann, is mir ein Rätsel.