Sabotage
Durchschnitts-Wertung
2,2
182 Wertungen

23 User-Kritiken

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Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2026
David Ayer ist ja so einer, der denkt er sein der GOAT. Davon ist er aber genau so weit entfernt wie "Sharknado" von einem Oscar. Dafür spielt aber der echte GOAT die Hauptrolle. Dadurch wird der Film wenigstens solide, denn die Wucht ist der Film keinesweges. Die Charaktere sind plump, an hat eine platte Story und sonst besteht der Film nur aus Schimpfwörtern und Beleidigunen. Dafür hat David Ayer den Gewaltgrad ziemlich hoch gedreht, die Action ballert, Arnie ballert und eigentlich ballert jeder nur rum. Er kann definitiv für Unterhaltung sorgen und der schlechteste Film von David Ayer ist es auch nicht aber einwas kann man sich merken. Dummheit, so dumm, dass es lustig ist und dumme Dialoge = David Ayer (was aber nicht für "Fury" und "Street Kings" gilt).

Insgesamt ist es ein solider Film der fette und brutale Action und einen coolen Arnie bietet.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2022
Der Film ist dermaßen billig gemacht.
Schlechte Schauspielerei und schlechtes Drehbuch.
Ich musste ausschalten.
Lächerliche Schusswechsel.....
Ein Film mit Fremdschäm-Effekt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2018
Gute bot not a REAL Schwarzenegger. All Star Cast except for the Perry t*t cop. Not impressed bot Therese all Untitled to one
Samuel M.
Samuel M.

1 Follower 1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. März 2018
Schwache Story, Action völlig stumpf und eine vulgäre Sprache. Auf Dauer echt nervig, absolut nicht zu empfehlen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. August 2017
Das sah auch ein wenig anders aus als das finale Resultat dann ausfällt: Schwarzenegger spielt den Leiter einer DEA Einheit die gleichermaßen zwischen alle Fronten gerät und der beiläufig noch einen Verräter in den eigenen Reihen suchen muß. Frei ab 18 klang das nach Handfester Action und viel Geballer. Nicht falsch verstehen: Action gibt’s, ziemlich blutig wird’s ebenso an manchen Stellen, aber der Fokus liegt trotzdem ein wenig anders. Vorrangig ist dies ein Thriller, bei dem irgendwie jeder gegen jeden arbeitet um den gesuchten Verräter aufzuspüren. Unspannend ist das eigentlich nicht und auch mit ein paar bekannten Gesichtern im Gepäck, leider verläuft der Intrigenplot dann trotzdem sehr verwirrend und iritiert mehr als er fesselt. Schwarzenegger war obendrein bemüht eine ernsthafte Rolle zu spielen und baut daher keinerlei Ironie seinerseits ein; das dient zwar der Story, aber macht sich beim mangelhaften Unterhaltungswert bemerkbar. Hat der Film aber wohl auch am Einspielergebnis bitter bemerkt

Fazit: Völlig austauschbarer Thriller bei dem lediglich ein krasser Action-Showdown auffällt.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. August 2016
Wer 109 Minuten lang einer Grupper der wohl fraglos unsympathischsten "Protagonisten", die in den letzten 3000 Jahren auf Film gebannt wurden, bei ihren unspannenden Abenteuern zuschauen will - der wird hier mehr als fündig. Hanebüchener Actiondünnschiss der über die ganze Laufzeit so angestrengt obercool, hart und witzig sein will, dass es fast schon bemitleidenswert ist wenn man bedenkt wie sehr das Alles nach hinten losgeht. Für Hinterwäldler und Dorftrottel sehr empfehlenswert!
Angelo D.
Angelo D.

124 Follower 236 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Juli 2015
"Sabotage" hat mich gut unterhalten und war mal ein etwas ernsterer Arni Schinken. Die Story handelt von einer Spezialeinheit der DEA , die während sie ein Kartell hochnehmen, einen ganzen Batzen Geld für sich selber behalten wollen und dies verstecken. Zu ihrem Pech ist die Kohle jedoch nicht mehr da wo sie sein sollte. Ein Katz- und Mausspiel mit tödlichen Folgen beginnt. Die Umsetzung ist trotz einiger Logiklöcher gut gelungen. Mir persönlich haben die Vulgär- bzw. Fäkaldialoge der Einheit sehr gut gefallen und die Actionszenen sind ganz nach alter Schule gemacht. Die Schauspieler haben mich alle überzeugen können und eine tolle Performance abgeliefert. Fazit: Wo Arnie drauf steht ist auch Arnie drin. TOP!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 2. April 2015
Man merkt das Arnie in die Jahre gekommen ist. Leider hat er den Film nicht bereichert. Action und Story ist ok, aber man hätte mehr drauß machen können. Ein verzweifelter man der alles riskiert und alles verliert.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 21. März 2015
Das schlimmste was ich mir dieses Jahr angesehen habe! Hätte fast den Fernseher vollgekotzt.
RocketSwitch
RocketSwitch

36 Follower 136 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Februar 2015
Einem Film mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle bricht tatsächlich die Story das Genick. Das ich das mal schreiben würde, hätte ich nicht gedacht. In den bisherigen Arnie- Filmen diente die Story lediglich dazu einen groben Rahmen für entweder coole Action (zB E-Raser) oder blödelige Witze (zB Twins) zu liefern. (Ausnahmen wie "Terminator 2" bestätigen die Regel, hier ist auch die Story gut

Doch fangen wir mit dem an, was gut funktioniert. Gerade in der ersten Hälfte schafft der Film eine bedrückende, düstere, megabrutale Stimmung zu erzeugen. Spannend ist ebenfalls, wer das Geld genommen hat und was es mit den Morden auf sich hat. Doch wenn der "Plot" offenbart wird, dann kann man sich nur noch vor das Gesicht schlagen und es wird zum Ende hin immer wirrer.

Bei einem Auftrag verschwindet Geld. Arnie und seine Recken haben sich etwas durchs Klo gespült und wollen in der folgenden Nacht die Kohle in der Kanalisation abholen. Doch das Geld ist weg und nach kurzer Zeit werden Mitglieder des Teams nach und nach ermordet. Jetzt gehts los: spoiler: Das FBI schaltet sich ein und ermittelt in den Mordfällen. Offenbar hat das Drogenkartell, wessen Geld gestohlen wurde, Auftragskiller aus Mexiko angeheuert. Doch halt, diese Auftragsmörder werden ermordet und lediglich ihre Fingerabdrücke wurden verwendet, damit es so aussähe, als wären diese an den Morden beteiligt. Hinter allem steckt anscheinend Lizzy, weil die nämlich dachte, ihre Kollegen hätten die Kohle abgezogen und weil die Lizzy das nicht so nett findet, metzelt die ihre Kollegen ab (und macht sich die Mühe das dem mexikanischen Drogenkartell unterzuschieben???). Doch nachher ist jegliches verdecktes Vorgehen egal und sie metzelt mit Suggar (mit dem sie eine Affäre hat, weil ihr Sam Worthingtons Bart nicht gefiel) weiter. Doch nicht mit Arnie. Der stoppt Lizzy in einer blutigen Verfolgungsjagd und heraus kommt, dass er die Kohle hat. Mit dieser möchte er den mexikanischen Polizeichef schmieren, damit der ihm verrät, wo der Mörder von Arnies Frau und Kind ist (hätte der super Bundesagent Arnie nicht selbst herausfinden können???).
Bämmms, willkommen bei einer der bekloppetsten Geschichten.

Was bleibt? Düstere Atmosphäre, derber, gut passender Gewaltgrad und eine Story von Hein Blöd. Kann man sich anschauen, man darf am Ende nur nicht nachdenken.
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