Neueste Kritiken: Der Hobbit: Smaugs Einöde - Seite 10
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Durchschnitts-Wertung
4,2
3195 Wertungen
111 User-Kritiken
5
18 Kritiken
4
42 Kritiken
3
25 Kritiken
2
13 Kritiken
1
10 Kritiken
0
3 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2013
Also eines zu Beginn. Ich finde es schade das Filmstarts die 10 Sterne Wertung abgeschaft hat. Denn ich würde dem Film lieber eine 8,5 als 8/10 geben.
Optisch ist der Film über alle Zweifel erhaben. Und auch die höhere Bildrate hat mich wieder total überzeugt.
Was die Handlung betrifft muss ich zugeben das Buch nicht gelesen zu haben. Aber man merkt dem Film hier und da etwas an, künstlich in die länge gezogen worden zu sein. Aber es ist so gut und geschickt gemacht, dass ich dafür nur einen halben Stern Abzug geben kann. Was mich dagegen etwas gestört hat war das es sich zwar um ein Kinderbuch handelt, der Film das aber nicht konsequent verfolgt oder konsequent durchbricht. Zum einen gibt es lustige Momente in Kampfszenen, zum anderen werden Köpfe abgeschlagen. Das passt meiner Meinung nach nicht richtig zusammen. Hierfür gibt es einen ganzen Stern Abzug.
Aber dennoch alles in allem ein toller Film der Lust auf den letzten Teil weckt.
Der Hobbit 2 ist ein unterhaltsamer Film, der sich leider wie auch Teil 1 an der "Herr der Ringe" Trilogie messen lassen muss und daran genauso scheitert wie eben dieser.
Es ist schon irgendwie paradox, da schreit alle Welt, HdR sei unverfilmbar und Peter Jackson erschafft mit seinem Team ein, in der Totalen betrachtet, Meisterwerk. Über den Hobbit dagegen, habe ich das(unverfilmbar) zumindest niemanden sagen hören und doch wirkt es so als stieße der Regisseur und Macher ausgerechnet hier an technische und Drehbuch-bedingte Grenzen.
Eventuell liegt es ja daran, dass man für ein 400 Seiten Buch, die modische Trilogie wählte, es wird schon gemutmaßt, das man da ja vllt noch mehr rausholen könnte indem man "Der Hobbit 3 Teil 1+2" macht, womit man dann die nächste filmische Modeerscheinung abgedeckt hätte, aber ich schweife ab, zum Film:
Technik Die Effekte sind zum größten Teil wirklich schön und ENDLICH lohnt sich 3D mal...für Bienen, ja klasse. Wenn sie allerdings auffällig künstlich wirken(etwa 4-6 Mal im Film) dann zerstören sie mir persönlich die Atmosphäre komplett. Hier schickt sich ein Vergleich mit HdR "Die Zwei Türme" an, wo der Fangorn noch in einer Halle extra "gezüchtet" wurde, beim "Hobbit" ist gefühlt eigentlich alles aus dem Rechner und das wie gesagt zu oft nicht gerade elegant gelöst. So geben ausgerechnet Effekte die vollkommen irrelevant sind ihren Ursprung nur allzu oft Preis. Viele Bilder wirken jedoch dagegen dann wieder überaus bombastisch, so zum Beispiel die Hallen im Erebor.
Charaktere Schwach, die Minuten die in eine unnötige Liebesbeziehung gesteckt werden, hätte man besser mal in die Gruppe gesteckt, da ist einfach zu wenig Entwicklung der einzelnen Charaktere selbst, wie auch untereinander vorhanden, nur Bilbo hat einen starken Moment. Vom Design her sind Beorn vom Aussehen und Thranduil von seinen Bewegungen her mehr als unpassend, nicht so schlimm wie Radagast, aber dennoch störend. Smaug ist sicherlich Geschmackssache, leider auch nicht mein Fall.(die Stimme jedoch ist wie im Trailer herausragend gut!) Die Schauspieler machen hier dagegen einen guten Job, Armitage(so er das denn kann, wie ein Zwerg sieht er nicht aus, eher wie Aragorn II) und Freeman spielen ihre Rollen super und verleihen den Figuren die nötige Bandbreite an Ausdrucksvermögen.
Verlauf Ist erstaunlicherweise der Teil der mir gut gefällt, es passt bis auf einige Details alles gut zusammen und man möchte Peter Jackson hier sogar danken, dass man die Geschichte rund um Gandalf die Bilbo in "Der Hobbit" nicht erzählt, sinnvoll eingebaut und verknüpft hat. So kann man die meisten Änderungen an der Geschichte filmisch nachvollziehen und empfindet sie meist nicht als störend. Allerdings merkten auch Nichtleser der Bücher in einigen Szenen an, dass hier ja wohl "gestopft" wurde, da fragt man sich bei einem Film dieser Länge schon irgendwann ob 120 oder 140 Minuten nicht gereicht hätten und das finde ich wirklich sehr schade, bietet doch die literarische Vorlage viele schöne(!) Details die herausgelassen wurden.(Gelage der Waldelben) Stattdessen werden lieber Slapstick Actioneinlagen gebracht, die gegen Ende wirklich nur noch überzogen und ermüdend wirken.(Legolas!
Fazit Es bleibt ein netter Film den ich allerdings nicht unbedingt nochmal sehen muss, im Gegensatz zur vorangegangenen Trilogie, die ich dutzende Male angesehen habe. Ich habe schon beim ersten Teil nur die Soundtrack CD gekauft, hier werde ich nicht mal das tun.
Auch auf die Gefahr hin, irgendwie nerdig zu wirken: ich konnte es kaum erwarten, als Peter Jackson verkündete, uns mit seiner Verfilmung des „Hobbit“ wieder mit zurück nach Mittelerde zu nehmen. Dummerweise warte ich zwei Kinobesuche später immer noch darauf… denn obwohl Jackson sich mit „Smaugs Einöde“ im Vergleich zu „Eine unerwartete Reise“ erzählerisch und technisch deutlich steigert, erinnert das Ergebnis von der Inszenierung her über weite Strecken irgendwie mehr an „Fluch der Karibik“ ohne Jack Sparrow als an die „Herr der Ringe“-Trilogie. Ganze Kritik auf dem Blog:
Nachdem Peter Jackson die Triologie von 'der Herr der Ringe' fertiggestellt hat, arbeitet er nun an einer neuen dreiteiligen Geschichte, die Vorgeschichte zu 'der Herr der Ringe'.
Der am 12.12.2013 in Deutschland erschienene Kinofilm, kann in ausgewählten Kinos in 3D und mit dem neuen Audiostandard HXR ca 2,5 Stunden genossen werden. Am Anfang des Films befindet man sich in einer verarmten Seestadt, wobei sofort ausfällt, dass ein hoher Wert auf 3D-Technik gelegt wird. Das Bild ist sehr gut gestaltet und wurde in der Nachbearbeitung fehlerfrei zu einem 3D Bild zusammengesetzt. Allerdings verfliegt das Gefühl, dass man ein 3D Film guckt sehr schnell, da sich der Zuschauer nach kurzer Zeit an das Bild gewöhnt. Nur noch einige Stellen, an denen die 3D-Effekte sehr stark dargestellt, sind fallen auf. Zu Beginn wirkt das Gesamtbild bei schnellen Kamerabewegungen sehr surreal, was auch im ersten Teil deutlich auffiel. Hervorgerufen wird dieser Effekt mit aller höchster Wahrscheinlichkeit durch die hohe Bildfrequenz von 48 Bildern pro Sekunde, die Peter Jackson als Erster in dieser Filmreihe verwendete. Glücklicherweise jedoch fällt die neue Bildtechnik ebenso schnell nicht mehr auf, wie man sich an den 3D-Effekt gewöhnt. Die am Computer generierten Effekte stechen in einigen Szenen leider deutlich heraus und lassen sich auch durch geschickte Schnitte nicht verstecken. Stark enttäuscht werden viele von den animierten Flüssigkeiten sein, die vielen anderen Effekten im Film deutlich nach stehen. Ein kleiner Trost ist hingegen, dass die Animation des Drachens Smaug wirklich hervorragend umgesetzt wurde, sowohl beim Aussehen als auch bei den Bewegungen. Ebenso sind die Anderen in dem Film vorkommenden Kreaturen sehr glaubwürdig und liebevoll generiert.
Ein weiterer Kritikpunkt bei dem Film ist der Inhalt, bei dem dieses mal einiges hinzuerfunden wurde. Viele haben im voraus schon angezweifelt, dass Legolas in den geschichtlichen Teil passt. Zwar ist es möglich, ja eigentlich sogar sicher, dass er zu der Zeit, in der der Hobbit spielt, schon lebte, allerdings keine wichtige Rolle einnimt und ist im Buch nicht vorhanden. Peter Jackson begründet das mit der zeitlichen Entstehung der Bücher. Bei der ersten Reihe von Büchern habe Tolkien noch nicht darüber nachgedacht, ob der Elbenkönig Thranduil einen Sohn hat. Bei den 'der Herr der Ringe'-Büchern, die er danach schrieb, erfand er Legolas dann als Sohn des Elbenkönigs. Peter Jackson nutzte diese Figur dann als Verbindung zu den ersten Filmen, obwohl Gandalf eigentlich schon die Ideale Lösung darstellte. Zusätzlich erschaffe Jackson eine Elbendame namens Tauriel, um eine Liebesgeschichte in den Film einbinden zu können.
Um nichts vorweg zu nehmen erkläre ich die geschichtlichen Aspekte ab hier nicht genauer. Es bleibt nur zu sagen, dass man darüber hätte nachdenken sollen, ob sich die lange Laufzeit des Films für die neu erfunden Inhalte gelohnt hat. Der Film ist sicherlich sehenswert, allerdings man muss sich mit einigen optischen und inhaltlichen Mängeln abfinden.
Ich bin absolut fassungslos... Nicht über diesen Film, sondern über manche Kritiken hier! Sagt mal wart ihr im selben Film wie ich ?! Für mich ist dieser Film ein absolutes Meisterwerk (ja ich kenne und liebe die HDR Saga) An Actiongeladenen, traurigen, lustigen, atemberaubenden Szenen kaum zu überbieten. Ich fand den schon den ersten Teil richtig gut, erwartete allerdings von Teil 2 nicht sehr viel- weil es typisch für 3teiler ist, dass der zweite etwas langweilig ist, aber hier war das gar nicht so. Der Film hat mich total umgeworfen! spoiler:
Sei es mit seiner Fantasie- den sprechenden rießen Spinnen,
der teils sehr lustigen und richtig actionlastigen Flussfahrt
der umwerfenden Gestalt des angsteinflössenden Smaugs,
oder der wunderschönen Liebesgeschichte zwischen Kili und Tauriel
nichts hat diesem wunderbaren Film gefehlt und für jeden war was dabei.
Da muss ich als ganz großer Fan leider sogar sagen, habe ich mich beim HDR 2 Teil in einigen Szenen fast schon gelangweilt, die zwei Türme empfand ich hier oftmals als sehr langatmig, im gegensat zu Smaugs Einöde. Er fing an und war für mein Empfinden sofort fertig, von mir aus hätte er noch länger sein können.
Die Geschichte von Bard, finde ich übrigens total spannend und freu mich rießig auf den 3 Teil. Was ich übrigens schon fast als Qual empfinde, 1 ganzes Jahr warten auf dieses Meisterwerk, wie kann man das überstehen, vorallem bei so einer sehr vielversprechenden Endszene von Teil 2.
Da bleibt mir nur zu sagen, Alle Jackson Fans, sofort ab ins Kino und bitte bitte lasst das Jahr sehr schnell umgehen
Als HdR-Fan habe ich mich natürlich gefreut endlich Teil 2 vom Hobbit sehen zu können. Klar, die Erwartung war hoch – warum auch nicht. Den ersten Teil vom Hobbit fand ich sehr gut und hatte echte Mittelerde–Atmosphäre. Die kam beim zweiten Teil viel zu kurz! Der Film wirkte nicht wie aus einem Guss. Die liebe zum Detail fehlte und wurde durch Schnickschnack ersetzt. Völlig sinnfreie 3D-Effekte, wie z.B. eine Biene, die ins Publikum fliegt. Wie vor 20 Jahren in einer 3D-Demo – boooaaah – ist das toll! Hat der Film es nötig uns mit lächerlichen 3D-Effelkten zu beindrucken? Und mehr wert auf Technik, als auf Atmosphäre legt? - anscheinend ja!
Mir ist auch öfter aufgefallen, dass ständig versucht wird, Dinge in Szene zu setzen, welches sehr erzwungen wirkte. Und zum Schluss bleibt noch Legolas, der scheinbar zum Über-Elf mutiert ist. Warum muss so maßlos übertrieben werden? Spielt die Glaubwürdigkeit denn keine Rolle mehr? An seinen letzten Kampf mit dem Ober-Ork mag ich gar nicht erst denken - ganz schlecht gemacht!
Mir wäre es am liebsten, Peter Jackson würde den Film noch mal neu machen und uns einen würdigeren 2. Teil präsentieren ...
Die Herr Der Ringe Triologie hat alles verkörpert was von Tolkien an Mythologie und Fantasie in seine Werke geflossen sind. Filme die Erwachsene in epische Schlachten, atemberaubende Reisen und auch in den Glauben vergangener Tage eintauchen lassen. Nach dem Kinobesuch in Hobbit II hab ich irgendwie das gefühl das aus Peter Jackson langsam Percy Jackson wird da dieser Film eher einer Kinderbuchverfilmung als einem Epos gleicht. Es Fehlen Spanungskurven die einen von einem Kapitel ins nächste reißen. Das is wie ne Achterbahn die immer gerade aus fährt, schnell aber nicht wirklich aufregend und manche Scenen wirken unpassend, wie als wen sie krampfhaft reingebastelt wurden. Der Film ist gut aber kein Atemberaubendes Highligt, eher als abschluss nach nem stressigem arbeitstag wenn mann nichts anspruchsvolles will, als für nen spannenden Filmeabend mit Kumpels geeigent.
Im Großen und Ganzen bin ich begeistert. Kleine, aus meiner Sicht, handwerkliche Mängel trüben die Begeisterung ein wenig. Vor allem weil ich denke das sie nicht nötig gewesen wären. Das flüssige Gold zum Ende hin finde ich schlicht schwach und unglaubwürdig. Etwas weniger aufgesetzte Effekte wären mehr gewesen. Das Tempo des Films finde ich super. Die Darstellung der Figuren klasse. Tauriel fügt sich fanastisch ein (Den Vergleich mit Arwen in einer anderen Kritik sehe ich so nicht). Legolas finde ich viel besser als in HdR. An einigen Stellen kommt es mir so vor als ob Jackson Szenen bezüglich der Laufzeit rausgenommen hat. Diese sehen wir vermutlich in der n. An diesen Stellen empfinde ich den Film sehr sprunghaft. Z.B. wenn Thorin Bilbo wegen des Arkensteins befragt, sich eine sehr bedrohliche Atmosphäre aufbaut und plötzlich vorbei ist. Da fehlt für mich einfach was. Ansonsten bin ich sehr zufrieden und freue mich schon auf Teil 3.
[...]„Der Hobbit – Smaugs Einöde“ ist toll(kin)es High Fantasy-Kino, das für weitere ausschweifende 160 Minuten nach Mittelerde entführt und dem Genre-Fan viele Wünsche und Träume erfüllt und in ein paar andere Seifenblasen leider weiterhin mit der Nadel sticht. Konnte man dem Vorgänger noch seine „Die Gefährten“-Baukastennarration zum Vorwurf machen geht „Smaugs Einöde“ sehr viel deutlicher den Weg seiner eigenen Geschichte und kreiert endlich wieder denkwürdige Mittelerde-Momente. Da ist viel Fan Service dabei, aber ohne flehentlichen Versöhnungswink[...]massenhaft Shots, die nur den Fanboy zum Jaulen bringen und weiter nichts wollen – aber DAS ist Fantasy, ein nach allen Regeln der Kampfeskunst Orks wegmachender Elb, wer will DAS denn bitte nicht sehen?![...]Was weiterhin fehlt ist allerdings die Gefühlsseite. Die Figuren gehen auf dem Weg zum Erebor nur geographisch voran, die Zwergengruppe bleibt nach wie vor fast nur als solche identifizierbar, auch wenn sie nicht mehr ununterbrochen in voller Zahl beieinander sind. Anfangs deutet sich noch eine bereits steigende Abhängigkeit Bilbos zum geheimnisvollen Ring an, den er seit seiner Begegnung mit dem Geschöpf Gollum bei sich trägt, was Martin Freeman einige sehr feine »was passiert mit mir…?«-Huscher bietet, sich dann aber im steten Wechsel des Handlungszentrums verliert.[...]
Kritik der Hobbit The Desolation of Smaug...Also vor ab, wer den Film gucken möchte unbedingt in 3D HFR schauen, sonst lohnt er sich nicht. Nun zu der Frage ist Peter Jackson ein weiteres Meisterwerk gelungen ? Ich bin gerade eher mit gemischten Gefühlen aus dem Kino gekommen. Auf der einen Seite bin ich hoch zufrieden mit den Effekten und den CGI Momenten der verschiedenen Kulissen, Städte, Orcs, Monster etc ;D man kann den Unterschied zwischen real und animiert fast nicht mehr erkennen. Stichwort Smaug !!! dieser hat mich aus den Socken gehauen und ist wohl der beste animierte Drache aller Zeiten, dazu kommt er hat auch noch Persönlichkeit. Zu den Schauspieler kann man sagen das sich Martin Freeman als Bilbo Beutlin noch besser in der Rolle eingefunden hat, er ist jetzt nicht mehr so unscheinbar wie im 1. Teil.... Richard Armitage als Thorin Eichenschild verkörpert seine Rolle ganz gut mir fehlt hier das gewisse Etwas er muss noch bissiger werden. Das Wiedersehen mit Orlando Bloom als Legolas bringt Stimmung in die Bude und seine Gefährtin Tauriel Evangeline Lilly verleiht dem ganzen schon etwas Pep, obwohl Sie mich pers. zu sehr vom Charakter an Arwen aus HDR erinnert. Ian McKellen hat mir am besten gefallen, Gandalf ist Ihm wie auf dem Leib geschneidert .... Was für mich sehr wichtig ist hat mich leider etwas enttäuscht es fehlt ein wenig an Spannung und Aha Momente. Die Story an sich hängt etwas, wann sind Sie nun beim Berg Erebor?! Schwerpunkt Soundtrack, der muss mir eine Gänsehaut bereiten das war leider nicht der Fall wie im ;( . Also wer gerne was fürs Auge haben möchte ist bestens aufgehoben die Geschichte nebenbei sollte man nicht zu ernst nehmen und man wird leider gezwungen nächstes Jahr in den 3 Teil gehen zu müssen, warum könnt Ihr ja gern selbst herausfinden ;P