The Gray Man
Durchschnitts-Wertung
3,0
197 Wertungen

26 User-Kritiken

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aufder LAUer_11
aufder LAUer_11

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2,0
Veröffentlicht am 6. August 2022
Die Stärken des Films liegen in den abgedrehten Actionszenen in Prag und auf dem Anwesen. Dort entwickelt sich auch Spannung. Leider verlässt er sich zu wenig darauf.
Die Figuren, im Besonderen die böse Seite sind arg stumpf. Es ist bei einem Actionfilm nicht schlimm, wenn die Figuren nicht viel Profil bekommen, doch hier handeln sie einfach nicht nachvollziehbar. Und dann gibt man sich Mühe unserem Protagonisten noch eine Geschichte zu verpassen, die aber unnötig ist und eher bremst als hilft.
Gewöhnungsbedürftige Kamera, vor allem in den Kampfszenen
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 4. August 2022
Ein absolut geiler Actionfilm mit sehr starken Schauspielern!!!
Unterhaltung über die gesamte Zeit.
Ich kann nur sagen........unbedingt anschauen!!!
Kl0ps
Kl0ps

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0,5
Veröffentlicht am 1. August 2022
Flach und unglaubwürdig. Eine CIA die laut und zerstörerisch arbeitet, kann doch kein Geheimdienst sein. Wären das zwei Mafia Banden würde das alles besser passen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2022
Null Handlung!
Null Spannung!
100% Computeraction
Es geht kaum mieser… den Schauspielern merkt man an, dass sie wissen was das für ein Bullshit ist.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2022
Völlig übertriebene Kampf, Schieß- und Verfolgungsszenen. Die Handlung konstruiert bis ins geht nicht mehr. Erinnert stark an amerikanische C Movies.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2022
DIE PFUSCHER VOM (GEHEIM)DIENST
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Ryan Gosling muss seine Identität nicht wechseln. Dafür hat er eine Nummer. Sierra 6. Oder so ähnlich. Netflix will nämlich auch gerne sein eigenes Agenten-Franchise haben, doch irgendwie mag es damit nicht so recht funktionieren. Vielleicht zäumt der derzeit unter einigem Kundenschwund leidende Streamingriese sein Pferd von der falschen Seite auf. Des Rätsels Lösung scheint nämlich nicht, jede Menge Superstars einzukaufen, die dann als abrufbares Beleg-Ensemble zur Verfügung stehen. Wir haben Ryan Reynolds, Dwayne Johnson, Gal Gadot, Ana de Armas schon des Öfteren. Mark Wahlberg, Jamie Foxx und jetzt auch zur Freude aller Fans von Nicolas Winding Refn, der ihn mit Drive so richtig stoisch in Szene gesetzt hat: Ryan Gosling. Das muss doch funktionieren, denken sich die Verantwortlichen von Netflix und feiern sich und den Actionthriller The Gray Man als neues Ei des Columbus, dessen um der Standfestigkeit willen in Mitleidenschaft gezogene Unterseite mehr Brüche quer durch den Film verursacht als anfänglich in Kauf genommen.

Denn was hat The Gray Man denn eigentlich wirklich Besonderes zu bieten – neben des Casts natürlich? Die Antwort ist nicht leicht zu finden. In der Story ruht sie jedenfalls nicht. Zugrunde liegt dieser ein x-beliebiger 08/15-Roman aus der Feder von Tom Clancys gehostetem Sidekick Mark Greaney, der gegenwärtig die Jack Ryan-Reihe munter fortführt. Um nicht dauernd dasselbe in Grün zu schreiben, gibt’s auch anderen Stoff – eben The Gray Man um einen angeblich lautlosen Killer eingangs erwähnter Nummer, der irgendwann aus dem Gefängnis geholt wird, um für die CIA als nicht ganz legaler Mister Saubermann zu arbeiten, mit einem Ticket rund um die Welt und einer Verpflichtung auf lebenslang. Die CIA und andere Geheimdienste nutzen zwar wiederholt gut ausgebildete, steuerfreie Schergen zur bequemen Beseitigung potenziell weltverschlimmernder Individuen, wollen aber andererseits natürlich nicht, dass irgendwo in den Rechtsstaaten etwas davon durchsickert. Eine oft benutzte und noch öfter variierte Grundlage für das Thriller Entertainment, sei es nun im Kino oder als Serie. Bei Hanna hat das gut geklappt, bei den Bourne-Filmen ebenso. Bei The Gray Man – nun ja. Die Art und Weise, wie die Einsatzgruppe Scriptwriting hier die Belletristik adaptiert hat, lässt darauf schließen, dass Netflix wirklich nur auf Prominenz setzt.

Der Thriller hat inhaltlich nichts zu bieten. Also zumindest nichts Neues. Die Handlung bemüht sich, auf Spielfilmlänge zumindest so auszusehen, als hätten alle Beteiligten die Sache durchdacht. Und zwar auf kreative Weise. Mit Achterbahnfahrten quer durch Europa (gar nicht mal so exotisch – für die USA vielleicht, in uns Europäern weckt das nicht so sehr das Fernweh) und hineingezwängten Wendungen, die gestressten Nine-to-Five-Jobbern gleich bei stoßzeitlicher U-Bahnüberfüllung auch noch hinter die Tür des abgefertigten Zuges wollen. Dabei entstehen Logiklöcher, die, auch wenn man will, nicht oder nur schwer zu übersehen sind. Tom Cruise schafft in seinen Mission Impossible-Filmen trotz all der kuriosen Schauwerte immer noch sowas wie Plausibilität – den Russo-Brüdern, die mit den beiden Infinity-Filmen aus dem MCU wirklich zeigen konnten, was sie drauf haben, bleibt angesichts des schalen Plots kaum Füllstoff, um dramaturgischen Wendungen nicht den Sinn zu rauben.

Und dennoch: Die Rechnung von The Gray Man ist nicht eine, die gar nicht aufgeht. Wir haben den mimisch recht einsilbigen, aber sympathischen Gosling, der mit Gaze-Auflagen Scherenstiche heilt und Herumballern als diskrete Killermethode bezeichnet. Und den freudvoll aufspielenden Chris Evans jenseits von Captain America, der mit Pornobalken und enger Hose gerne mal den Ungustl gibt. Ana de Armas bleibt da außen vor – ihre guten Momente sind zum Beispiel in der ebenfalls auf Netflix veröffentlichten Agenten-Biopic Sergio zu finden. Und die Action? Spricht nicht für den teuersten Netflix-Film aller Zeiten. Obwohl ich kein Fan bin: Michael Bay hätte diese wohl prächtiger inszeniert. Wobei die krachige Straßenbahnsequenz in Prag außerplanmäßigen Intervallen infolge einer Zugstörung neue Bedeutung verleiht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Juli 2022
Ohne zu spoilern kann ich nur sagen, daß zu viel Einzeiler, zu viel Action und viel zu viel Geballer aller Kaliber eben vor allem ein sind: Zuviel... Selbst der klasse Cast kann hier nichts retten. Nichts für mich.
Roland G
Roland G

10 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 25. Juli 2022
Selten soviel Leerlauf gesehen wie in diesem Film - Ballern und Action ist ja noch ok, aber komplett überfüllt und auf die Dauer nervt es sogar. Ist so etwas wie Mission Impossible für Arme.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 24. Juli 2022
Mit The Gray Man bekommen wir das neueste Netflix Meisterwerk geliefert mit einer rießigen Reihe von großartigen Darstellern und einem der höchsten Budgets der bisherigen Netflix Filme. Dabei führen die Russo Brüder Regie und zeigen erneut ihr Können in diesem rasanten Actionkracher.
Naja schon wärs, denn ein Meisterwerk ist der Film keinesfalls. Die Darsteller sind zwar grundsätzlich gut, aber davon merkt man nichts. Das Budget war wohl verdammt hoch, aber man merkt es ebenfalls zu keiner Sekunde. Tja und ihr Können beweisen die Russo Brüder auch keinesfalls. Und nicht zuletzt gibt es natürlich auch Action, aber eben Netflix Action. Also könnt ihr eure Erwartungen schon einmal zurückschrauben.

Ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes von diesem Film erwartet, denn Netfix hat in letzter Zeit öfters bewiesen, dass deren Filme einfach nur für die Mültonne sind. Tja und die Russo Brüder sind meiner Meinung nach auch keine guten Regisseure. Ich mag zwar die Captain America Filme und Avengers Filme von ihnen, aber nicht wegen deren Regie. Die beiden Geschwister sind definitiv gut darin viele Charaktere zusammenzuführen und daraus dann viel Fanservice herauszuholen. Aber mal ehrlich, ich sehe in den Avengers Filmen keine Vision von einem oder zwei Regisseuren, sondern von einem Studio. Deshalb finde ich einfach, dass man an diesen Filmen nicht wirklich das Können der beiden Brüder erkennen und kritisieren kann. Tja und mit The Gray Man sehen wir was eben passiert wenn die beiden einmal ihre Vision durchsetzen können. Denn Netflix interessiert es eigentlich nicht wirklich was im Endeffekt dabei herauskommt. Hauptsache sie haben neuen Content. Aber jedenfalls sieht man, dass die beiden wohl nicht wirklich viel Talent haben, denn The Gray Man ist generische, langweilige und geradezu schon nervige Unterhaltung, ob wohl ich nicht wirklich unterhalten wurde. Also nur generisch, langweilig und nervig.

Aber genug davon, denn der Film selbst ist eben genau das was ich davon erwartet habe. Die Handlung ist schon einmal komplett generisch und etwas derartiges habe ich auch schon oft genug gesehen. Der Film bietet einfach nichts Besonders oder etwas was den Film einzigartige macht. Deshalb ist der Film komplett generische Unterhaltung und bietet keinerlei Mehrwert.
Das liegt auch zum einen daran, dass das Wichtigste in diesem Film einfach nicht funktioniert. Und was ist das wichtigste in einem Actionfilm? Natürlich die Action und diese ist vollkommen zerschnitten und verwackelt. Zwischendurch merkt man, dass es Choreografien gab, denn Ryan Gosling und der Rest machen die Bewegungen die deutlich einstudiert aussehen. Aber trotzdem sind die Actionsequenzen vollkommen zerschnitten. Also wer wirklich gute Action will ist mit diesem Film definitiv falsch beraten worden.
Genauso störte mich aber auch der Humor im Film. Auch wenn es nicht viel witzige Szenen gab, so hat es doch ein paar lustigere Momente gegeben um den Film aufzulockern. Aber diese Szenen sind vollkommen störend und haben einfach nur dafür gesorgt, dass ich noch mehr aus dem Film geworfen wurde, als ohnehin schon.
Tja aber was noch ein weiteres großes Problem sind, dass sind die Charaktere. Denn die Charaktere sind zum einen so generisch wie der Film selbst. Also Ryan Gosling spielt einen uninteressanten, typischen Ationhelden der keinerlei Tiefe besitzt. Tja und der Rest der Charaktere ist mindestens genauso generisch und eintönig.

Die Darsteller des Filmes sind grundsätzlich wirklich gut. Also ich mag wirklich alle der größerern Darsteller des Filmes und es haben auch schon alle ihr Könnnen in anderen Projekten bewiesen. Ryan Gosling beispielsweise in Drive, Blade Runner, La La Land usw, aber hier ist er keinesfalls in irgendeiner Weise preisverdächtig oder derartiges. Ja, er ist überzeugend und auch nicht schlecht, aber gut auch nicht wirklich. Chris Evans als der Gegenspieler will einmal eine etwas andere Seite von sich zeigen udn das merkt man auch. Aber er passt einfach nicht in die Rolle des Schurken und seine Art wird im Laufe des Filmes auch recht anstrengend.
Ana de Armas ist auch noch dabei und auch sie ist weder wirklich gut noch schlecht. Sie ist einfach da und taucht ein paar Mal auf während des Filmes und das war es auch schon. Das gilt übrigens für den Großteil des Casts. Vor allem betrifft das Jessica Henwick die ich wirklich mag als Darstellerin, aber sie macht in dem Film einfach gar nichts und ist einfach so überflüssig.

Tja der Film hat viele Probleme aber das wichtigste ist wohl, dass der Film mich einfach komplett kalt gelassen hat. Weder Handlung, Charaktere, Darsteller, ACtionszenen, Soundtrack, die Effekte oder einfach der gesamte Film haben mich mitreißen oder begeistern können. Der Film war einfach so überflüssig, so unnötig, ohne Sinn und Zweck, so wertlos, so leer,… eben ein typischer Netflix Film.
SoosSauer K
SoosSauer K

1 Follower 14 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 24. Juli 2022
Schlecht, schlechter, Netflix

Der Film ist klassisch Netflix, er könnte so gut sein wenn man nicht ständig irgendwelche Dinge einbaut welche den Film in die Länge zieht. Man merkt ja schon am Anfang das wenn man so Lückenfüller einbauen muss, der Film nicht gut ist.

Ich wünsche mir das Netflix anhand der roten Zahlen merkt daß Quantität nicht gleich Qualität ist.
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