Schade, der zweite Teil hat mir wirklich gut gefallen, auch auf die Handlung bezogen. Der dritte Teil kommt bei weitem nicht an den Zweiten heran. Ausserdem ist die Musik übertrieben laut im Verhältnis zur Lautstärke der Sprache und der Surround Effekte. Die Filmmusik brüllt gerade zu alles nieder.
Also ich fand den sehr geil! Der Film bietet eine extrem gelungene Handlung, sehr tolle Special Effects und eine starke Besetzung. Des Weiteren ist der Film emotional aufbauend und auch humorvoll. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk!
Kurz gesagt: visuell und akustisch ist der Film sehr gut (dafür gibt es einen Stern), ABER das Drehbuch ist absolut unterirdisch... Ich kann ja über vieles hinweg sehen, aber der ganze Film strotzt nur so vor Logik-Fehlern (warum kann sich die KI nur immer an einer Stelle manifestieren und ist nicht omnipräsent; ein lahmes Agenten-Team soll einen Cyber-Angriff darstellen; und welcher Mensch, der schon mal Physikunterricht hatte, erklärt mir wie man mit einem Laser-Strahl Materie erzeugen kann? Ernsthaft: das ist doch Mist!), Inkonsistenzen (. warum ist Jeff Bridges nun in der Cyberwelt plötzlich so gealtert?), langweiligen Dialogen, null Story-Tiefgang, keinerlei Spannung, vorhersehbarer Plot... Fazit: Ich bin selten so enttäuscht aus einem Film raus gekommen, auch wenn er visuell wirklich schön anzuschauen war.
Ui, das war mal wieder nichts mit Jared Leto. Er ist und bleibt einfach nur ein mittelmäßiger Schauspieler , der es nicht schafft Leute ins Kino zu ziehen. Da kann man sich wirklich sparen.
"Tron: Ares" von Joachim Rønning war jetzt nicht ärgerlich schlecht (wie etwa "Megalopolis", "The Crow" und "Jupiter Ascending") - aber gut ist der Film nicht. Jared Leto bleibt auch im Neon-Leucht-Strampelanzug mit Schulterpolstern Jared Leto. Tolle Schauspieler wie Evan Peters, Gillian Anderson und Greta Lee müssen hier hölzerne Dialoge in einer hanebüchenen Handlung aufsagen, Jeff Bridges darf auch mal kurz ein paar Kalendersprüche zum Besten geben. Und ansonsten sieht man im dritten Tron-Film jede Menge Krachbumm-Pardauz, es wird sehr viel demoliert und am Ende bekommen die Bösen, was sie verdienen und die Guten auch.
Fazit: Das war's auch schon, was man über diesen Film sagen kann. Muss man nicht gucken.
Verstehe nicht warum dieser Film von den Kritikern so zerrissen wird. Ja es ist kein Meisterwerk, aber für einen durchschnittlichen Kino-Besuch absolut zufriedenstellend.
Was mir gut gefallen hat: Optik, Kameraführung, Spezialeffekte, 80er Anspielung am Ende.
Was ok war: Schauspieler, Musik (leider kein Daft Punk wie beim letzen Film), Dialoge
Besser als erwartet. Schon beim Vorgänger Tron: Legacy bin ich zwiegespalten. Beeindruckende Bilder, fantastischer Soundtrack, schwache Story mit einigen Längen. Bei Tron: Ares hat mich wieder der Trailer beeindruckt, nach eher schlechten Kritiken hatte ich aber nicht vor, ins Kino zu gehen. Nachdem mein Sohn mich nun gestern überredet hat, muss ich sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Auch in Ares gab es ein paar Längen, die Story hat mich dennoch mehr überzeugt als die von Legacy. Die Action-Sequenzen haben Spaß gemacht, die Schauspieler waren solide, Jared hat aus der Rolle geholt, was er konnte. Sicherlich gibt es einiges, was man hätte besser machen können, ich wurde aber gut unterhalten und werde mir den Film sicher noch mal anschauen. Schon etwas schade, dass es keine weiteren Filme geben soll. Der Score von Daft Punk war trotzdem besser ;-)
Einfach nur WOW! Im 3D-Kino ein absolut geniales Erlebnis. Ich kann die schlechten Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen. Wie kann man sich diesem spannungsgeladenen Flow nur entziehen? Tolle Schauspieler, dynamische Musik, elektrisierende Bilder - besser, als eine Achterbahnfahrt! Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen einfach nur toll! Aber auch die Verbindung zu den alten Teilen wurde gekonnt eingebaut. Für mich einer der besten Filme seit Langem. Und Jared Leto in seiner Rolle als Ares ist einfach zum Verlieben.