Noah
Durchschnitts-Wertung
2,7
494 Wertungen

54 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
12 Kritiken
3
13 Kritiken
2
10 Kritiken
1
11 Kritiken
0
8 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 18. November 2018
Einfach nur langweilig. Irgendwie hat der Film mich zu keinem Zeitpunkt gefesselt.
Die Handlung scheint klar aber ist wenig begeisternd dargestellt.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 11. November 2018
Was man an diesem Stück Film wirklich gut finden kann ist mir ein Rätsel. Einfach alles in diesem Film ist für mich nur furchtbar schrecklich. Grausame Effekte, keine gelungenen darstellerischen Leistungen und viel unsinniges Gelaber, machen diesen Haufen zu Aronofskys bieherigem Tiefpunkt seiner Karriere und zu einem der schlechtesten Filme der letzten Jahre. Schrecklich, Schrecklich, schrecklich ..... !!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
Sehr, sehr eigenwillige, aber mMn absolut sehenswerte Umsetzung des Themas!
In konservativen Kreisen wird er sicher nicht auf viel Gegenliebe stoßen, aber wie auch bei "Mother!" gefällt mir die Interpretation sehr gut.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28. November 2017
Ich kann das ganze kurz und schmerzlos halten.... leider einer der schlechtesten Filme den ich je gesehen habe.Es zieht sich alles wie Kaugummi und ist durchschnittlich langweilig.Wer den Film schauen möchte,sehr gern denn es ist meine Bewertung und es sollte jeder selber beurteilen. Für mich war der Film einfach Zeitverschwendung.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. November 2017
Schrott. Man könnte sich das Geld für so einen Müll sparen und mir lieber das Filmbudget anvertrauen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 9. September 2017
Großes Piffpaff, wenig dahinter: so erscheint mir dieser Film. Irgendwie kommt er mir im Erscheinen und der Vermarktung geradezu übergroß, episch, mächtig und gigantisch vor, ein biblisches Epos, ein sinnebenebelndes Event, ein ... ach was weiß ich. Mal ehrlich: die Geschichte stammt aus der Bibel und ist für sich genommen ok, aber eben nichts was wirklich eine Filmstory mit sich führt. Das wird erst daraus indem man aus Noah einen wahnsinnigen Irren macht der es auf kleine Kinder abgesehen hat oder im Vorfeld noch einen Subplot involviert in dem eine Art "Steintransformers" herumlaufen und eben die Arche bauen. Ich habs nur auf DVD gesehen, denke aber mal daß es im Kino durchaus einige beeindruckende Aufnahmen und Bilder gegeben hat - aber es gibt mir nichts, es ist laut, berauschend und gewollt spektakulär, aber eben nix mehr. Hinzu kommt ein formidabler Cast der alleine schon einen Blick rechtfertigt und sicherlich großartig spielt - aber auch nichts gegen einen bleischweren Film ausrichten kann der zwar effektvoll daherkommt, aber eigentlich nur wenig zu erzählen hat.
 
Fazit: Episch inszeniert, inhaltlich aber dürftig und insgesamt eher langweilig!
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. November 2015
Es scheint sich zu bewahrheiten, dass gerade auch "Außenstehende" ,wie Darren Aronofski, geeignet sein können, Religionsgeschichten zu adaptieren: Er liefert eine Topmoderne Bibelverfilmung mit Sinn und Verstand.
Im Gegensatz zu Charlton-Heston Klassikern, wirkt hier die ganze Szenerie komplett surreal wie im Märchen oder in einer Traumwelt. Das passt perfekt zu derartigen Erzählungen und Legenden wie Sie die Menschheitsgeschichte zu genüge kennt und liebt. Diese leben nämlich von bildlicher Sprache und brauchen keinen Realismus um glaubhafte und richtige Inhalte zu verdeutlichen.
Dadurch gelingt es Aronofski dann auch, aus der grundsätzlich christlich/jüdischen Geschichte eine universelle zu machen, welche Sie im Grunde seit Jahrtausenden auch eigentlich ist.
(Für mich genial: die Evolutionstheorie findet auch Ihren Platz auf der Arche!... und ist dazu besser wie bei "Tree of Life" umgesetzt)
Um dies alles zu schaffen brauchte es natürlich auch einiges an CGI und Effektfeuerwerk, welches gut gelungen ist. Auch die Darsteller um Russel Crowe machen einen soliden Job. Er selbst passt erwartungsgemäß perfekt als Familienoberhaupt und Anführer Noah. Seine Stärke im darstellen von mit sich selbst und den Umständen hadernden Figuren, kann er voll ausspielen.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. September 2015
Das Bildgewaltige Bibel Epos von Darren Aronofsky ist ziemlich gut ausgefallen!
Wenn man nur bedenkt, wie er die Landschaftsaufnahmen sieht, ist es fast schon paradiesisch und vollkommen. Das sollte es auch sein, nach der Bibel.
Auch was die Special Effects angeht, kann man nicht meckern. Es ist ziemlich realistisch umgesetzt und man kann der Dauerregen so richtig spüren.
Die Schauspieler sind gut eingesetzt und jeder einzelne hat gute Szenen, die er spielt.
Kommen wir zum Negativen Seiten: Sicherlich ist die Geschichte frei umgesetzt worden und nicht jeder Manns Sache. Viele werden auch daran denken, dass Gott dies gewollt hätte, die Menschheit nicht zu retten. Das hört sich aber ein bisschen ketzerisch an. Auch die Charakteren sind gut gezeichnet, aber bringen nicht die Höhepunkte der Gefühle rüber. Sie bleiben kalt und Emotionslos. Bei dem ganzen Epos sollte ja mitfiebern. Gewisse sind nur froh, dass der Film vorbei ist.
Fazit: Gut gemachter Film, der mit einer künstlerischen Freiheit umgesetzt wurde. Bleibt aber nur Oberflächlich!
Zerbroeselus
Zerbroeselus

13 Follower 49 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2015
Einer dieser Filme die ich eigentlich nicht unbedingt sehen muss ;-) Aber der war gar nicht so schlecht naja Logik Fehler aber wie mir einer erklärte Bibel das heißt wohl eher bildlich als Symbol sehen.Ist ja auch egal zeitweise dachte ich das ist der Herr der Ringe^^ aber alles in allem nett gemacht gut gespielt mit guten Effekten.Bibelgeschichte als Popkornheimkino das ist ok.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2015
Also ich habe mir den Film heute zum zweiten Mal angesehen und muss sagen, dass ich mir nach dem zweiten Mal die ganzen Details mal durchgegangen bin und somit sagen kann, dass ich mir von dem Film mehr erwartet hätte und dass viele Fragen am Ende offen bleiben bzw. dass vieles im Film sinnlos und unrealistisch gewesen ist.

Fangen wir mal damit an, dass während des Filmes nicht hervorging, wieso es nach den ersten paar Minuten zu einer großen Schlacht kommt. Dies wurde in keinster Weise begründet und war daher eigentlich vollkommen unnötig, sowie auch die ganze Brutalität des Filmes.

Die "Wächter", wie sie im Film genannt wurden, passen meiner Meinung nach auch nicht in diesen biblischen Film, denn der Film würde es sicher auch ohne das Quentchen Fantasy tun. Im Original namens "Arche Noah" von damals war schließlich auch keine Fantasy im Spiel.

spoiler: Zusätzlich verstehe ich auch nicht, wieso Noah im Film plötzlich, vor der Geburt der Zwillinge von Ila (Emma Watson), sagte, dass er, wenn es ein Mädchen werden würde, er sie töten würde. Soetwas wie diese Aussage ist für einen biblischen Film total unchristlich und hat in so einem Film auch nichts verloren. Mir war daher auch nicht klar, wieso er die Mädchen unbedingt töten wollte, denn dies wurde im ganzen Film auch nicht begründet. Weiters verstehe ich nicht, warum er sich dann gegen Ende doch noch umentschieden hatte und die beiden Neugeborenen doch nicht tötete und sie stattdessen küsste. Nur aus reiner Liebe, weil die Liebe gesiegt hat? Da müssten doch noch mehr Gründe sein, die aber nie hervorgingen. Es sei denn, ich habe diese Stelle verpennt, in der es begründet wurde.


Kommen wir zu den unrealistischen Dingen im Film:
Zum einen wären da selbstverständlich die Wächter, die es so gar nicht gibt und damit auch vollkommen unötig waren für diese Art von Film.

spoiler: Zum nächsten ist die Geburt der beiden Zwillinge von Ila viel zu schnell vorangeschritten, denn kein Mensch kann innerhalb von ein paar Stunden ein, geschweige denn, zwei Kinder zur Welt bringen. Soetwas geht nur innerhalb von Monaten und es waren keinerlei Zeitsprünge zu sehen außer am Anfang.


Zuletzt ist noch zu erwähnen, dass Noah, seit den Zeitraffer, nachdem die Arche halbwegs fertig war, fast keine Haare hatte und innerhalb von ein paar Minuten wieder volle Haarpracht besaß.

Fazit: Dieser Film hätte für mich in 1 Stunden erzählt sein können und hatte für mich nur sehr wenig Handlung. Daher von mir nur 2 von 5 möglichen Punkten.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme