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Hilde1983
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3,5
Veröffentlicht am 14. März 2015
Gute Schauspieler, spannend gestaltet. Bild gewaltig dazu. Der Film wäre alles in allem sehr stimmig, allerdings haben mich die Steinmonster schon sehr gestört, diese wirken leicht befremdlich.
Als ich dass erste mal denn Trailer sah, war dass die Werbung im Kino. Anfangs wusste ich nicht dass das die Geschichte von Noah und seiner Arche war. Erst als der Titel auftachte, wusste ich es. Ich habe denn Film dennoch nicht im Kino gesehen, sondern irgendwann mal nicht so teuer auf DVD. Ich legte ihn in denn Player ein. Und guckte, was mir Darren Aranofsky hier für bieten konnte. Ich hatte nicht besonders hohe Erwartungen an denn Filme. Und doch wurde ich sehr überracht. Der Film war sehr spannend. Russel Crow konnte als Noah total überzeugen, Jennifer Connely war auch sehr gut, Logan Lerman, Emma Watson. Alle haben sehr gut gespielt. Die Effekte, waren alle sehr gut, die Bilder die Aranofsky hier bietet sind späktakulär. Die Steintypen (ich glaube es sind gefallene Engel) waren anfangs sehr cool. Auch wie Noah die Arche baut war sehr geil. Der Höhepunkt, und dass Ende dachte ich war die Flutwelle. Aber, die Sintflut war erst die Mitte. Dannach kamm noch sehr, sehr viel. Und genau diesen Akt fand ich etwas schwach. Es ist zwar schön präsentiert wie Noah seinen Kindern die Entstehungs Geschichte erzählt. Aber dann kamm etwas zu viel gerede. Es kamm oft dazu dass ich meine Augenschließen wollte. Der Soundtrack war auch recht gut, es gab schöne Themes. Ich kann Noah weiterempfehlen, aber wehr sehr hohe Erwartungen hat glaube ich wird etwas entäuscht sein. Ich gebe dem Film 3,5/5 Sternen, ich glaube dass passt so. Danke fürs Lesen. Tschau. ;)
Zu Beginn sehr packend und mit tollen Bildern und Effekten. Aber dann breitet sich immer mehr die Langweile aus, ich musste mich quälen den Film zu Ende zu schauen. Hopkins blaß, Russel Crowe stark, Jemnifer Connely und Emme Watson unterirdisch. Wow, eine tolle Idee zur Verfilmung grandioa in den Sand gesetzt. Rotz!
Wer schreibt so einen Käse?? Ein paar gute Gedanken sind enthalten, aber der Film an sich ist einfach Schrott... da hilfts auch nichts dass es ein "Darren Aronofsky Film" ist.
ein namenhafter cast, ein talentierter regisseur, ein budget jenseits der 100 millionen, da dürfte doch eigentlich nichts schief gehen, oder? an den schauspielern gibt es im großen und ganzen nichts zu meckern. russel crowe überzeugt in allen szenen als noah, ray winstone ist als tubal-cain herrlich fies, anthony hopkins spielt seine rolle mit einem augenzwinkern, emma watson spielt solide, lediglich logan lerman und douglas booth bleiben zu blass. große klasse ist jennifer connelly, die vor allem gegen ende herzzereißend aufspielt. darren aronofsky hat in meinen augen vor allem mit seinen letzten beiden filmen bewiesen, dass er dramen inszenieren kann. doch grade im letzten drittel, wenn sich die situation zu spitzt und nicht mehr auf bombast und action gesetzt wird, verbreitet sich zunehmend langeweile. das budget ist zu fast jeder zeit sichtbar. die landschaften und der himmel sehen hammermäßig aus, die gefallenen engel sind die besseren ents. aronofsky hat mit noah bewiesen, er kann auch action ansprechend in szene setzen. trotz dem ganzen lob konnte ich mich mit dem film nicht anfreunden. ich hab mich die ganze zeit gefragt, warum verfilm ich mit dem cast und dem budget ausgerechnet eine biblische geschichte? vielleicht fehlt mir der nötige zugang zu der geschichte. was mir im gedächtnis bleibt sind einerseits die geniale optik und andererseits die story, mit der ich einfach zu wenig anfangen konnte - schade
Für mich ist der Film Noah ein kruder Mix aus Endzeit ala MadMax, Herr der Ringe und die Bibel gewürzt mit Dramaelementen. Ich habe diesen Film nicht zuende geschaut. Mir hat der Mix absolut nicht gefallen. Da helfen auch keine Effekte oder tolle Schauspielerleistungen. Damit endet auch meine bisher kürzeste Kritik. Dieser Film spaltet die Zuschauer.
Film fängt super an, ganz tolle Story, super umgesetzt! Aber nach bereits ein paar Minuten flaut es doch schon ganz stark ab, die letzten 2 Std des Films hätte man auf 30 Minuten kürzen können, dann wär es ein super Film gewesen. ich bin eigentlich ein Fan von langen Filmen, aber hier hat man das Gefühl, dass 10 Seiten Drehbuch auf fast 2,5 Std gedehnt werden. Habe mich fast noch nie so sehr gefreut das ein Film endlich zu Ende war. Sehr schade nach dem vielversprechenden Anfang und der eigentlich tollen (aber absolut nicht ergiebigen) Story.