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Antipoden sind zwei Punkte auf der Erde die voneinander so weit wie nur möglich entfernt liegen. Sie befinden sich genau auf der anderen Seite der Erde. So liegt auf der einen Seite die chinesische Metropole Shanghai, während sich auf dem gegenüberliegenden Punkt des Globus das argentinische Entre Ríos befindet. So betrachtet finden sich auf der ganzen Welt gegensätzliche Welten, die doch irgendwie miteinander in Verbindung stehen. So entwickelt sich eine spannende Reise, die neue Blickwinkel aufzeigt.
2,5
durchschnittlich
¡Vivan las Antipodas!
Von Robert Cherkowski
Gegensätze ziehen sich an – das behauptet zumindest ein Sprichwort. In Victor Kossakovskys sechster Langfilmdokumentation „¡Vivan las Antipodas!" dreht sich alles um geografische Antipoden, also zwei Orte auf dieser Erde, die weitest möglich voneinander entfernt liegen. Da ein Großteil der Erde aus Wasser besteht und die „andere Seite der Welt" für die meisten Orte das kühle Nass des Ozeans bedeutet, ist die Anzahl der ländlichen Antipoden nicht besonders hoch. Für seine dokumentarische Weltreise hat sich Kossakovsky acht dieser geographischen Gegensätze ausgesucht und sie in traumhaften Bildern eingefangen. Schade, dass diese Eindrücke bloß über eine solch konstruierte Prämisse aufeinander bezogen werden – an den involvierenden Assoziationsangeboten eines Godfrey Reggio („Prophezeiung - Koyaanisqatsi") oder eines Ron Fricke („Baraka") arbeitet Kossakovsky so leider meilenweit vorbei. Wä
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1:57
Produktionsländer
Deutschland,
Niederlande
Verleiher
Farbfilm
Produktionsjahr
2011
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
1 500 000 EUR
Sprachen
Aborigine Sprache, Chinesisch, Englisch, Sonstige, Russisch, Spanisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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