Blade Runner 2049
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4,2
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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. November 2017
+ Großartige Effekte sowie Kulisse.
+ Man kann ein wenig Philosophie in dem Film erkennen.
+ Harrison Ford war ein Lichtblick.

- EXTREM langatmig selbst als Blade Runner Fan bin ich im Kino fast eingeschlafen. (Einige Kinobesucher taten dies bereits) Szenen werden unnötig in die Länge gezogen.
- WENIGE Dialoge, sehr schweigsame Charaktere.
- z.T. Wirre Storry, Logik/Realismusfehler.
- Soundtrack nur durchschnittlich.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. November 2017
Ich habe mich selten soo gelangweilt bei einem film,wie bei blade runner
mit abstand der schlechteste film den ich seit jahren gesehen habe
ich kann nicht verstehen dass alle so einen hype daraus machen und in so loben
mehrmals eingeschlafen
diverse male versucht nochmals den film anzuschauen jedoch erfolglos
die reinste zeitverschwendung
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 31. Oktober 2017
Ich bin in den Film mit 2 riesigen Blade Runner Fans gegangen bzw. Science Fiction Fans. Beide sind während der Vorführung eingeschlafen, man hätte den Film um die Hälfte kürzen können, einige Szenen waren ohne Sinn und es gab kaum Action. Man braucht einfach keine 10 Minuten Szene wo er sich umsieht und das mit Grauenvoller lauter Musik.

Nach einer Stunde waren wir am überlegen den Film zu verlassen.

Ich kann absoulute nicht nachvollziehen was an den Film toll sein soll.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2017
so ein scheiß habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das ist für mich Leute verarschen. einfach nur langweilig langweilig.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 22. Oktober 2017
Unglaublich schlechter Film. Langweilig, fehlt von Action und Dialog..Einfach zeit verschwindung..
Ich sollte Tom & Jerry anstattdessen anschauen..
Wir sind raus gegangen, bevor das Ende des Films!

spoiler: Keine Ahnung ob er am ende stirbt, wenn ja, es wäre toll!!
Csöpi
Csöpi

14 Follower 48 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. Oktober 2017
Ein inszenatorisch in nahezu allen Belangen atemberaubender Film, der viele denkwürdige Szenen bietet und auch die philosophischen Ideen des Vorgängers auf sehr gekonnte Art weiterentwickelt.
Das Erzähltempo ist (für einen modernen Film geradezu erfrischend) gemächlich und ruhig, aber Längen sind dennoch kaum vorhanden.
Lediglich dramaturgische Kleinigkeiten (Die Story hinkt dem famosen Rest ein wenig hinterher - da es dem Zuschauer nicht unbedingt leicht gemacht wird dem Geschehen zu folgen, hätte ich mir beispielsweise an manchen Stellen etwas mehr Zusammenhänge und Hintergründe gewünscht) verhindern bei mir die Höchstwertung, aber stumpfe "Punkte" werden so einem Film ohnehin nicht gerecht.
Fazit: Endlich mal wieder ein grandioser Science-Fiction Film: Innovativ und philosophisch,
überragend inszeniert und ohne typische Blockbuster-Konventionen.

P.S.: Roger Deakins ist ein Gott.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2017
Danke Denis, dass du der Versuchung widerstanden hast Blade Runner 2049 zu einem Aktionfilmmonster verkommen zu lassen. Dazu kann ich mir einen Marvel-Film anschauen, oder fast jedes Sequel der letzten Jahre.
Nein, das ist nicht die DNA dieses Films, die DNA stammt aus dem Jahr 1982, knüpft am Original unverkennbar an ohne es zu kopieren, wie es leider z.B. bei Star Wars Episode 7 passiert ist (Replik von Episode 4) . Wer im Original die Stimmung mag, kommt auf seine Kosten.
Lange Szenen, in denen oberflächlich gesehen wenig passiert, pressen den Zuschauer förmlich in diese Welt - geben Zeit zum Aufnehmen der Eindrücke, das gefällt nicht jedem, mir schon. Die Wirkung des Films entfaltet sich zudem durch die kleinen Details, an die der Regisseur gedacht hat. spoiler: Z.B. schaut Offizier K als Replikant nach unten, wenn er an einem menschlichen LAPD Offizier im Gang vorbeigeht.
.
spoiler: Das Ende ist teilweise offen gehalten
, hoffentlich gibt es genug Besucher, denen diese Art Film zusagt, sodass einer Verlängerung dieser Filmwelt nichts entgegen steht (wieder 35 Jahre des Wartens wären unerträglich)
joha W.
joha W.

5 Follower 27 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2017
Der Film liefert tolle Bilder, er übt starke Sozialkritik und gibt mehrere sehr spannende Denkanstösse zu den Themen künstliche Intelligenz, Identität, Beziehungen, Technisierung, Abstumpfung und Entfremdung. Insgesamt ist der Film aber deutlich zu laaaangsaaaam (!) und sehr sperrig. Viele Kameraeinstellungen und auch einige Szenen sind unnötig lang und viele Dialoge sind arg schwülstig aufgezogen.
Die Story an sich rechtfertigt die 164 Minuten Spielzeit in keinster Weise, und ich war dann doch froh, als der Spuk dann irgendwann mal vorbei war...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2017
Gerade eben ein ganz seltenes Sci-fi Meisterwerk gesehen. Mitte des Film mit einer der besten Filmszene, die ich je erleben durfte. Unglaublich wie in dieser Szene die Menschlichkeit dekonstruiert wurde. Kann nur den Hut ziehen. Vielen Danke Mister Villeneuve.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2017
Ein guter bis sehr Film, jedoch für mich kein Meisterwerk und nicht besser als das Original. Die Story ist eigentlich interessanter und bietet in der Tat ein paar Wendungen. Nur hätte diese Story meiner Meinung nach besser erzählt werden können und die Wendungen sind im Grunde etwas vorhersehbar.

Im Gegensatz zur Filmstarts-Kritik, nach welcher das Original als „kalter“ Film bezeichnet wird, sehe ich es eigentlich genau anders herum und empfinde die Fortsetzung eher als „kalt“.

Dies hat mehrere Gründe. Zum einen gehen mir die Charaktere, vor allem K nicht wirklich nahe. Ryan Gosling spielt meiner Meinung nach betont distanziert und etwas emotionslos, was vermutlich Absicht ist, aber eben auch nicht die Identifikation mit seinem Charakter fördert. Harrisson Ford wirkt im Gegensatz zu seiner Comeback-Performance in StarWars hier doch sehr alt und zeigt wenig von seiner einstigen Ausstrahlung.

Der charismatischste Charakter ist meiner Meinung nach der von Dave Bautista verkörperte Sapper. Bereits in dem Kurzfilm Bladerunner 2048 erschien mir dieser Charakter als sehr interessant. Dass seine Leinwandzeit dann so begrenzt sein wird, damit hatte ich nicht gerechnet und finde es auch etwas schade. Generell hätte dem Film die eine oder andere Nebenhandlung mit interessanten Charakteren gut getan. So ist er mir etwas zu „straight“ und dennoch ziemlich lang.

Mit Jared Leto als Bösewicht konnte ich auch nicht wirklich etwas anfangen. Der Charakter war insgesamt zu abgehoben und realitätsfremd.

Zum anderen kann der Film trotz seiner Bildgewalt nicht die Atmosphäre des Originals erzeugen. Das Original war in seiner visuellen Darstellung seiner Zeit weit voraus und sieht selbst heute noch sensationell aus. 2049 sieht zwar ebenfalls sehr gut aus, neue Maßstäbe, wie damals das Original, setzt er visuell jedoch nicht. Das konnte man jedoch auch nicht wirklich erwarten. Entscheidender ist hier meiner Meinung nach das Zusammenspiel von Bild und Ton. Die Symbiose davon war im Original einfach unglaublich. Die Hintergrundmusik in 2049 mit ihrem geheimnisumwobenen Grollen kann meiner Meinung eben nicht die Atmosphäre erzeugen, die durch die im Original eingestreuten Jazzklänge entstanden sind und die dem Original eine schönere Melancholie vermittelt haben.

All dies ist Kritik auf hohem Niveau, weil als Vergleich das Originalmeisterwerk herangezogen muss. 2049 ist dennoch ein guter Film und trotz der Länge auch nicht zäh oder langweilig.

Kerzu
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