Jacqueline (Marie-José Nat) und Pierre (Jacques Charrier) lernen sich während ihres parallel begonnenen Jurastudiums in Paris kennen und lieben. Als sie ein Kind bekommen und Pierre seinen Abschluss macht, heiraten sie. Er findet eine Stelle als Richter, weshalb das Paar in die Provinz umzieht. Während Pierre in seiner Arbeit aufgeht, sehnt sich die als Hausfrau unterforderte Jacqueline nach der Metropole zurück. Als Pierre dies realisiert, ist er bereit, ihrem Wunsch zu entsprechen, und findet eine Stelle in einer Pariser Anwaltskanzlei. Dort ist er von den Machenschaften und Methoden seiner Chefs jedoch dermaßen enttäuscht, dass er kündigt und sich selbstständig macht, aber schnell in finanzielle Nöte gerät. Um einen Beitrag zum Lebensunterhalt der kleinen Familie leisten zu können, beginnt Jacqueline zu arbeiten. Dabei ist sie äußerst erfolgreich – womit der frustrierte und gekränkte Pierre nicht umgehen kann. Ist das das Ende der Beziehung?
„Meine Tage mit Pierre“ ist die Hälfte eines filmischen Diptychons, das durch den zeitgleich veröffentlichten „Meine Nächte mit Jacqueline“ komplettiert wird. Beide Filme zeigen fünf Ereignisse aus dem Leben eines Paares, jeweils aus der Sicht eines der beiden Beteiligten.
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