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    Im Himmel trägt man hohe Schuhe
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    3,5
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    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 27. August 2018
    Ein wunderbarer trauriger Film und die Schauspieler spielen die Rollen so real. Taschentücher bereit halten!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 2. Mai 2016
    Der Film ist sehr berühren. Die Darsteller spielen die Rollen so echt, unfassbar. Unbedingt Taschentücher parat richten.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 1. April 2016
    Einer der besten Filme!
    Eine wirklich unterhaltsame Drama-Komödie die einem ans Herz geht!
    Ich empfehle denn Film sehr!
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 27. März 2016
    Ich habe das Kino zwanzig Minuten vor Ende verlassen, weil ich diesen Film nicht mehr ertragen habe. Man hat es tatsächlich geschafft, dass bei diesem tragischen Thema, keine Gefühle rüberkamen. Die Protagonisten wirkten, als ob sie zwar dabei, aber nicht persönlich betroffen wären. Dafür hat der Regisseur dem Zuschauer kein hässliches Detail der Erkrankung erspart. Und das am liebsten in einer Großaufnahme. Muss man sich nicht antun...
    Klaus P.
    Klaus P.

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    3,5
    Veröffentlicht am 4. März 2016
    Eigentlich wollte sie als Architektin Karriere machen. Aber dann entdeckte sie ihre liebe zum Medium Film. Zu erst als Szenenbilderin, bis sie im Jahre 2003 ihren ersten Spielfilm drehte, (Dreizehn - Thirteen 2003). Den ersten großen kommerziellen Erfolg errang sie mit (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen,2008). Jetzt kommt das nächste Projekt in die Kinos von Catherine Hardwicke.
    Jess (Drew Barrymore) und Milly (Toni Collette) lernen sich in der Schule kennen. Von diesem Moment sind sie unzertrennlich. Sie teilen ihre Klamotten, Männer und noch etliche Geheimnisse. Milly bevorzugt High Heels, mit denen sie erfolgreich durchs Leben spaziert. Sie hat einen wunderbaren Mann und zwei reizende Kinder.
    Tess dagegen ist eher der bodenständige Typ. Auch sie wünscht sich Kinder mit ihrem Freund, mit dem sie auf einem Hausboot zusammenlebt. Doch leider klappt der Kinderwunsch nicht. Als Milly an Brustkrebs erkrankt, verdrängt Tess ihren Wunsch und ist nur noch für ihre Freundin da. Sie beide versuchen, mit sehr viel schwarzem Humor die Situation zu verarbeiten. Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.
    Ein Film, wie ihn nur eine Frau machen kann. Die Regisseurin geht sehr behutsam mit diesem Schicksal der beiden Frauen um. Leider gerät der Schluss zu sehr Amerikanisch, sprich es wird zu sehr auf die Tränendrüsen gedrückt. Das zieht den Film ein bisschen runter. Ändert aber nichts an den außerordentlichen, hervorragenden Schauspielkünsten der beiden Hauptdarstellerinnen.
    112 Minuten – ein schmaler Grat zwischen Kitsch und Kunst, aber trotzdem gut anzuschauen.
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