The Texas Chainsaw Massacre
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3,5
136 Wertungen

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Craftnight405
Craftnight405

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4,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2026
RRRMMM!!!! Die Motorsäge beginnt zu metzeln. Texas Chain Saw Massacre von 1974 ist der Beginn für viele bekannte Slasher die sich zwar hauptsächlich Psycho oder Halloween als Vorbild genommen haben. Aber Leatherface ist so der erste Slasherkiller, welcher stark in der heutigen und damaligen Popkultur etabliert hat. Im Deutschen heißt der Film Blutgericht in Texas und macht, zwar Sinn, jedoch denk man bei dem Titel erst an ein Gerichtssaal. Ich habe vor Jahren zuerst die Verfilmung von Michael Bay gesehen und mochte sie, sogar in Teilen mehr als diesen, aber dazu komme ich später. Da ich die Bay Version schon gesehen habe, kannte ich den Twist schon. Wenn man vorher keinen Teil gesehen hat und diesen zuerst guckt(Was man auch machen sollte da es der erste Teil ist). Den Twist konnte man hier im Vergleich zu Bays Version nicht wirklich sofort erahnen. In Bays Version werden mehr Hinweise gezeigt und die Charaktere haben dort eine größere Rolle. Hier finde ich das sogar gut da ich den Charakter hier nicht so, besonders interessant fand. Der Film ist langsam erzählt und hat einige Dialoge die interessant aber random wirkten. Beim Schauen habe ich mich teilweise gelangweilt, aber während dem schauen, zurückzublicken waren die "langweiligen" Szenen, doch gut und interessant. Spoiler: spoiler: Das die Kannibalenfamilie verwandt sind erkennt man an den markanten schlechten Zähnen. Die Kamera ist Meisterhaft und hätte eine Oscarnominierung verdient gehabt.
Die Farben im Film passen wie die Klamotten zu Jahreszeit. Während es in den meisten Horrorfilmen so ist das im Sommer alle Charaktere zwar sommerlich gekleidet sind, reagieren aber null auf die Hitze. Hier wird drauf eingegangen und auch mal ein Hemd aufgeknöpft, um mehr Kälte zu haben.

Blutgericht in Texas ist ein guter Horrorfilm und war jahrelang in Deutschland indiziert. Bei den meisten Horrorfilm die indiziert war, sind heute lachhaft und man kann es nicht wirklich nachvollziehen. Hier kann ich das erste Mal diese Entscheidung von damals sogar teilweise nachvollziehen. (Bin grundsätzlich gegen Indizierung, außer es handelt sich um illegale Sachen, die dort gemacht wurden.) Ich kann es nachvollziehen, da der Film viel Verstörendes hat und es einen schon Mentall belasten kann.

8/10
Gustav
Gustav

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2,0
Veröffentlicht am 15. Oktober 2023
Der Film ist nicht sonderlich brutal und die Kills sind nicht sehr eindrucksvoll inszeniert, darüber kann ich hinwegsehen, schließlich soll der Film zu seiner Zeit doch noch sehr verstörend gewesen sein. Ein guten Hortorfilm kann man auch ohne viel Gewalt drehen, dann muss aber der Rest stimmen. Ich weiß nicht ob es zu dieser Zeit als besonders unheimlich galt, wenn die ganze Zeit geschrien wird, heutzutage kommt das lächerlich und nervig rüber. Wenn man in ein dunklen Wald rennt, wäre es vielleicht auch schlauer einfach still zu sein, schließlich würde der Irre mit der Kettensäge dann nicht wissen wo man gerade ist, es würde sich ja auch anbieten sich einfach zu verstecken. Diese Sinnlossigkeit wird noch übertroffen als Leatherface an einem LKW die Fahrertür zerkratzt und der Fahrer einfach aussteigt und wegrennt anstatt weiterzufahren und das waren noch lange nicht alle dummen Entscheidungen, welche in diesem Film getroffen werden. Normalerweise würde ein Film dieser Art solche Fehler mit Brutalität übertünchen, aber wie gesagt gibt es davon nicht explizit viel. Leatherface ist am Anfang noch sehr gut inszeniert, aber spätestens als sein Vater ankam wirkte er nur noch lächerlich. Sein schweinsartiges Quieken während sein Vater ihn verdroschen hat, wirkt ungewollt komisch. Der Vater kommt gut rüber, er scheint auch der Haupt Antagonist zu sein, auch wirkt die ganze Familie sehr überzeugend, viel mehr positives lässt sich aber nicht sagen.
Zu seiner Zeit war der Film sicherlich gut, heutzutage eher was für Nostalgiker.
JP7108
JP7108

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4,0
Veröffentlicht am 5. März 2022
Ursprünglich waren die Erwartungen klar: Splatter, Blut, triviale Gewalt, Ende.
Diese Erwartungen wurden zum Teil auch erfüllt, doch dass dieser Film zu einem absoluten Klassiker avancierte, liegt einfach an der absolut grotesken Machart, sodass sich auch der abgehärtete Zuschauer irgendwann fragt, was hier eigentlich abgeht...
Der Film lebt auch durch den Drehtypus der 70er. In den brutalsten Szenen wird nicht viel geschnitten und mit wilden Soundeffekten über die Szenerie gepflügt, sondern vielmehr scheinbar ruhig und ohne Musik im Hintergrund einfach draufgehalten.
Die ersten 3/4 des Films sind wirklich nichts neues. Zwar gut gemacht, aber bekannt.
Doch in den 30 Schlussminuten wird einem eine kaum dagewesene Offensive an atemberaubender Ekel-Horror Kulisse dargeboten, dass man verstehen kann, warum der Film 40 Jahre verboten war, aber dennoch im Nachhinein froh ist, dass er es nicht mehr ist.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2021
Sehr enttäuschend vom Film.
Meiner Meinung nach hat dieser schon nicht mehr wirklich viel mit Texas Chainsaw Massacre zu tun (wenn man sich die bisherige Filmreihe betrachtet).
Weder Gruselig noch Spannend.
Persönlich finde ich das dieser Film eher ins lächerliche damit gezogen wurde. Schade
Philm
Philm

36 Follower 314 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 30. Mai 2021
Also ganz ehrlich, ich verstehs nicht, wieso guckt man sowas an? Ich persönlich fand es einfach null gruselig oder spannend sondern nur nervig. Klar in paar Szenen ist der Horror gut inzeniert, und das ohne unappetitliche Ekelszenen. Bei anderen denkt man wieder hä, warum? Ansonsten einfach nur Gewaltorgie ohne Sinn.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2020
Ein sehr harter und kompromissloser Horrorschocker. Er ist Mitte der 70er entstanden, wodurch er durch die noch unzureichenden Mitteln sehr billig, dennoch sehr grausam rüberkommt. Ein sehr großes Lob könnten u.a. die Schauspieler bekommen, die trotz der 70er Jahre keineswegs billig rüber kommen. Des weiteren sind sie sehr glaubwürdig, wie die Frau, die auf den Hacken gespießt wird. Sie bringt ihre Angst und ihren Schmerz so gut rüber, dass man selbst beim zusehen Gänsehaut bekommt. Natürlich muss man die alten Klamotten und die schlimmen Haarschnitte dieser Zeit erwähnen.

Der Film ist ein Klassiker schlechthin. Doch jeder der beim Anschauen einen Splatterklassiker erwartet, wird enttäuscht sein. Der Film baut auf seine Machart aus und kommt mit ganz wenigen blutigen Effekten aus. Viel mehr ist es die Atmosphäre, die den Film zum Psychohorror mutieren lassen. Man braucht wirklich starke Nerven, um sich diesen Film anzuschauen.
Wahrscheinlich ist der Film nur durch seinen aufreibenden Titel (zumindest die Originalfassung) so zum Kult geworden.
Fluffystar2 0
Fluffystar2 0

8 Follower 36 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2020
Blutgericht in Texas, wie er im deutschen heißt ist ein extrem tiefgründiger, schockierender und keines falls eingerosteter Film, der echt auf die psyche geht vorallem am Ende spoiler:
wo der irre Bruder psychoterror veranstaltet.
Er glänzt mit extrem guten Effekten, die heutzutage teilweise schlechter sind und kann mit den heutigen Filmen mithalten. Er ist Vater des Slasher Genres und einer meiner liebsten Horrorfilme!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. November 2019
Terror pur!

Die Atmosphäre ist wunderbar unheilvoll, so gut wie keine Musik, der Grusel kommt mit der Zeit...

Eine herrlich verrückte Familie...
Das Essen ist garantiert frisch :D

Natürlich kein Vergleich mit dem Remake! Im Remake wird halt mehr gezeigt, hier nicht! Vieles ist Kopfkino & das ist meistens schlimmer als, wie man es auf der leinwand darstellen kann...
Stuntman Mike
Stuntman Mike

5 Follower 30 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. November 2012
nicht schlecht gerade wenn man bedenkt man müsste heutzutage aus so einem budget so einen weltklassiker produzieren.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 28. April 2012
Ich verstehe nicht, was der Großteil der Truppe hier schreibt, von wegen: Remake so viel besser, pure Langeweile, null Spannung usw...
Jungs, ich hab auch schon spannendere Filme gesehen, heisst nicht, dass Texas Chainsaw Massacre nicht spannend ist...
Remake ist besser, höre ich nur zu oft... Remake setzt überhaupt nicht mehr auf Spannung sondern nurnoch auf Blut und Gemetzel, ich muss zwar sagen, dass auch das Remake nicht soviel Splatter-Inhalt hat, aber trotzdem...
Der Film ist aus den 70ern... bedeutet soviel, dass die Macher nicht nur auf viel Blut setzen und ihr halbes Budget dafür ausgeben, den so brutal wie möglich zu machen, damit sich die Jugend von heute an Blut, Gedärmen, Titten, usw sattsehen kann. Ich lese häufig Sachen wie: Einer fragt nach guten Horrorfilmen... Die Antworten sind: SAW IST ÜBELST DERBSTER FILM! HOSTEL IS VOLL DER GEILE SCHEIß, usw... Was ist mit den Filmen, die sich wirklich Horror nenne durften, wie: Das Schweigen der Lämmer, Der Exorzist, Shining oder halt eben The Texas Chain Saw Massacre??? Diese hervorragenden Klassiker werden echt nurnoch als langweilig beschrieben und warum??? Weil nunmal nicht die Hälfte des Bildes mit Innereien vollgespritzt wird...
Und was manche sich beschweren, die Story wäre dünn... man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Herren Kultfigur Leatherface auf den Mörder und Grabschänder Ed Gein angelehnt ist, und es diese grausamen Untaten wirklich gegeben hat...
Schade, dass so etwas den meisten nicht mehr bewusst ist...
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