Neueste Kritiken: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung - Seite 2
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 3. Dezember 2019
Ich aha dir mal jetzt was du warmgespüllter Lappen nur weil Dutzende von Leuten irgendeine scheiße über diesen film ausplaudern musst du nicht wie ein scheiß Kamel immer hinterherlaufen dieser Film ist sowohl in der regie als auch Besetzung gut die outfits passen zur Atmosphäre also hör auf wie eine weinerliche Sau zu klingen der Film ist guuuuuut
Mit Abstand der schlechteste aller Star Wars Filme. Nervige Figuren, blasse Schauspieler, hanebüchene Story und absurd schlechte Effekte (der Film sieht durchgängig aus wie ein Trickfilm).
Wie viele finde auch ich die dunkle Bedrohung nicht gut. Dafür gibt es viele Gründe. Die guten Sachen sind Liam Neeson als Qui Gon und Ewan McGregor als Obi Wan, sowie deren unglablichen Lichtschwertkampf mit dem Soundtrack Duel of the Fates gegen Darth Maul. Auch das Podrenne war ziemlich spannend. Was schlecht war: der Rest bzw. alle Szenen in denen Jar Jar vorkam. Er ist einfsch nur nervig und überhaupt nicht lustig. Die wohl unnötigste Star Wars Figur, die die dunkle Bedrohung in den Dreck zieht. Doch auch der kleine Anakin Skywalker ist zum Teil etwas nervig und die Szenen auf Tatooine waren schon recht langweilig. Zudem verdient Darth Maul deutlich mehr Screentime. Ein nicht gelungener Star Wars Film.
Die vielen schlechten Star Wars Filme, die mittlerweile aufs Publikum losgelassen wurden, lassen einen diesen ersten Griff ins Klo schon fast sympathisch erscheinen. Aber nur fast.
Ich weiß nicht was ich von dem STAR WARS Prequel halten soll? Alles ist hier computertechnisch übertrieben gemacht worden. Planeten, Landschaften, Figuren und sogar die Raumschiffe wirken sehr unecht und unrealistisch. Alles wirkt hier durch die ständig aufkommende Computergrafik total ätzend! Die Laserschwert-Kämpfe mit Akrobatik ist maßlos übertrieben. Allein schon der Kampf im 3. Teil über die Lawamassen, wo jeder sofort verbrannt wäre, ist dermaßen unrealistisch. Jar Jar Binks ist hier eine weitere Peinlichkeit, genauso wie Boss Nass, total kitschig. Alle Kreaturen und auch die Landschaften wirken unecht, künstlich und computermäßig. Dieses gesamte Prequel hat nichts mit der ursprünglichen, originalen STAR WARS Trilogie zu tun. Ich hab die alte Trilogie geliebt, seit meiner Kindheit. Ich kann mit diesen neuaufgesetzten Filmen wenig anfangen. Alles wirkt hier traurigerweise kindisch und man kann es nicht mal ansatzweise ernst nehmen. Ich kann beim Anschauen nichts empfinden und die Filme haben null Atmosphäre. Es geht nichts über den originalen STAR WARS Kult mit Darth Vader, Luke Skywalker, Han Solo, Prinzessin Leia und den beiden Robotern C3PO und R2D2.
Nachdem ich von der Originaltrilogie begeistert worden bin, waren die Prequels natürlich auch ein Muss. Und ich muss sagen, Episode 1 macht Lust auf mehr. Die Erzählung ist etwas ruhiger als in den anderen Filmen, aber natürlich gibt es trotzdem reichlich Action und sehr gute Effekte. Die Schauspieler sind sehr passend gewählt und auch der Soundtrack überzeugt. Alles in allem: Ein Muss für jeden Fan der Saga und auch ein guter Einstieg für diese;)
Hier könnte man eine ewige Diskussion entfachen die aber letztlich nie zu einem Ziel führen würde: sind diese Star Wars Filme wirklich nötig? Sicher, alleine was die Spezialeffekte angeht war dieser hier ein unschlagbares, revolutionäres Meisterwerk dass immens hohe Standards setzte – was aber fehlt (und das haben viele bestätigt nach „Genuß“ des Filmes) ist die Seele, der Humor und die „Leichtigkeit“ die die alten Filme besaßen (was da in erster Linie von Harrison Ford kam). Hier geht’s viel ernster zu, wenn man mal von Jar Jar Binks absieht, der s meistgehassten „Star Wars“ Kreatur überhaupt. Binks wird in vielen Szenen als Slapstickmacher eingesetzt, aber letztlich wirkts echt ziemlich deplaziert. Immerhin können bei dem ganzen Effektgewitter die drei Hauptfiguren überzeugen: Natalie Portman als wunderschöne Königin, Liam Neeson als stocksteifer Ritter und Ewan McGregor als unerfahrener, aber doch besonnener Lichtschwertschwinger. Die Hintergrundstory um einen politischen Konflikt ist allerdings so perplex dass sie eh keiner rafft – aber wer schert sich angesichts von Lichtschwertduellen und Raumschiffschlachten schon um so was? Oder um den kleinen Klugscheißer Anakin Skywalker?Fazit: Im „Star Wars“ Universum fragwürdig – in Punkto Action, Effekte und rasante Wirkung jedoch unzweifelhaft ein Meilenstein!
Rewatch im Zuge von Episode VIII. Ich hoffte auf milderne Umstände, eine Rücksichtnahme aufgrund des Alters (meines wie auch des Films). Aber: Episode I ist schlicht und ergreifend ein mieser Film, der tatsächlich so unverkennbar auf das kleine Publikum abzielt. Doch ich fühlte mich schon 1999 verarscht, wenn auch nicht ganz so stark wie heute. Auch Kindern kann man bessere Dialoge zumuten und keine dümmlichen Slapstick-Szenen, wie sie hier zuhauf zu finden sind, nicht nur bei Jar Jar Binks. Viel zu viel wird dümmlich erklärt, wiederholt, der dünne Plot immer wieder erklärt. Eigentlich schade, weil ich die Politik immer interessant fand und sie hier mit wenigen Pinselstrichen recht gut skizziert ist - das hätte z.B. "The Force Awakens" auch gut getan. Doch es ist letztlich unglaublich ernüchternd wie wenig Plot in Episode I in der Spielzeit eigentlich gestreckt wird. Ja, es gibt auch positive Seiten an dem Film. Aber sie sind sehr wenige und auch wieder mit Abstrichen behaftet - der verschenkte Darth Maul, genauso wie ein unterbeschäftiger Obi-Wan Kenobi (ist mir damals auch gar nicht so klar gewesen). Qui-Gonn Jinn ist eine sehr interessante Figur und für einen Jedi ziemlich gerissen - wer weiß, ob er Anakin nicht besser ausgebildet hätte? Der Endkampf zwischen Sith und den beiden Jedi ist sehr gut, wird aber immer wieder unterbrochen. Setdesign und einige visuelle Einfälle sind ebenfalls gut. Aber das reicht alles nicht! Fazit: Zu Recht der schlechteste Film der SW-Reihe, der die handwerklichen Schwächen von George Lucas offenbart.
"Star Wars: Episode I - Eine Dunkle Bedrohung" ist zwar an sich ein sympatisches Abenteuer, welches allerdings nur Kinder faszinieren kann, denn die Älteren werden oft den Kopf schütteln müssen.
Das liegt an mehreren Sachen. Die Effekte sind in manchen Szenen gut bis in Ordnung, in anderen wirklich grauenvoll. Hier wurde viel zu viel am Computer gemacht und mit CGI übertrieben, so dass man sich manchmal fragt was hier eigentlich noch echt ist. Dann kommt die Story mit den Dialogen, also das Drehbuch. Viele Dialoge sind nicht wirklich gut und der kindliche Humor schadet dem Film doch sehr. Insbesondere die Figur Jar Jar Binks weiß zu nerven. Liam Neeson macht seine Sache gut, doch viele seiner Dialoge lassen ihn ein wenig lächerlich wirken. Die Story ist zwar nicht wirklich fesselnd, bietet aber abwechslungsreiche Szenen. So ist der Endkampf gegen Darth Maul oder das Rennen durchaus spaßig. Allerdings ist der Film mit seinem Humor mehr für Kinder geeignet, was das politische Gedöns angeht werden diese aber nicht verstehen.
Fazit: Wem kann man diesen Film also empfehlen? Ein gelungener Einstieg ist dieser nicht wirklich und Lust auf mehr macht dieser auch nicht wirklich. Kinder werden Spaß haben, Ältere werden nur ganz sympatisch unterhalten - nicht mehr, nicht weniger.