Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
Der holprige Start in eine weit, weit entfernten Galaxis...

George Lucas hatte während seiner Arbeit an der alten „Star Wars“-Saga immer wieder die Idee einer Geschichte zum mysteriösen Bösewicht Darth Vader im Sinn. Im Laufe der Zeit verlor er jedoch das Interesse an dem Projekt und gewann es einige Jahre später wieder. Schließlich
sollte am Ende (16 Jahre nach „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“) Vaders Story doch endlich erzählt werden und die Filmlandschaft aufs Neue prägen...
Als 1999 ein neuer „Star Wars“-Film in die Kinos kam, war der Ansturm enorm. Fans der Original-Trilogie stürmten in die Kinos und brachten den Umsatz auf über 900 Millionen Dollar. Damit wurde Episode I („Die dunkle Bedrohung“) schnell zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Jedoch war das Feedback von Kritikern und Zuschauern eher gemischt bis negativ. Viele empfanden den Film als langweilig und fad, es fehlte die Magie der alten Filme. Sehr interessant auch die mittlerweile bekannte Entstehungsgeschichte des Films mit George Lucas, der bei der Produktion sehr überfordert wirkte...
Für mich war das alles jedoch nie ein Thema. Ich wuchs mit den drei Prequel-Filmen (Episode I-III) auf und als Kind betrachtet man ein filmisches Werk noch mal ganz anders. Seitdem sind fast 30 Jahre ins Land gezogen (Stand (2026) und „Star Wars“ ist heute an einem ganz anderen Platz als es damals war. George Lucas hatte eine Vision, die er mit Episode I umsetzte, während Disney (die Firma, die „Star Wars“ 2012 von Lucas abkaufte) das Franchise auf puren Profit und Fan-Service reduziert hat. Da ich Episode I seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe, wollte ich die Original Skywalker-Reihe noch ein mal erleben, um zu sehen, wie sich der Film gehalten hat. Ist die Kritik an Jar Jar Binks berechtigt? Ist der politische Anteil wirklich so öde? Finden wir´s heraus!

Die Story beginnt auf dem Planeten Naboo, welcher von der Handelsföderation angegriffen wird. Die Droiden-Armee der Föderation will die Königin des Planeten, Prinzessin Amidala, gefangen nehmen, doch zwei Jedi-Ritter stehen ihr zur Seite. Als der kleine Naboo-Trupp flüchtet strandet das Schiff der Königin auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Und so treffen die Schicksale des Jedi-Ritters Qui-Gon Jin und dem kleinen Sklavenjungen Anakin Skywalker aufienander…

Und so beginnt (zumindest im „Star Wars“-Universum, nicht filmisch gesehen) eine mittlerweile legendäre Geschichte eines der populärsten Bösewichts überhaupt.

Zunächst einmal muss ich die technischen Aspekte ansprechen, denn die sind aus heutiger Sicht immer noch sehr gut: Während einige CGI-Effekte eher schlecht gealtert sind (siehe Jar Jar Binks und viele andere komplett animierte Figuren), sehen einige der Raumschiffe, Planeten und Städte hier immer noch großartig aus. Ich mag besonders die neuen Designs der neuen Schiffe oder der Droiden. Alles wirkt eleganter und edler, was sehr gut zur Story passt.

Vor allem die Action ist eine der größten Verbesserungen zu den alten Filmen. Zum ersten Mal waren die Weltraumschlachten wirklich dynamisch und mitreißend inszeniert. Hier war die CGI-Arbeit von ILM (Industrial Light & Magic) wirklich goldrichtig. Was Epsiode I jedoch am meisten von den alten Filmen unterschied, waren die atemberaubenden Lichtschwertkämpfe, unter der Choreografie von Nick Gillard. Besonders der Antagonist Darth Maul (gespielt vom Stuntman Ray Park) verlieh dem Franchise eine Gefährlichkeit und Schnelligkeit, die die Fantasie der Fans auf der ganzen Welt beflügelte. Und auch ich sah mir den epischen Showdown am Ende immer wieder an. Bis heute ist der Kampf von Qui-Gon und Obi Wan gegen Darth Maul einer der besten in der gesamten Reihe und hatte mich und meine Freunde dazu inspiriert selber aus Stöcken Lichtschwerter zu bauen und gegeneinander zu kämpfen.

Und ohne Zweifel muss auch John Williams und sein fantastischer Score hervorgehoben werden: Er kehrte zurück zu seinem Flaggschiff und komponierte einige großartige neue Themen, allen voran das legendäre „Duel of the Fates“! Seine Musik haucht vielen Szenen erst das nötige Leben ein, kreiert Tempo, Spannung, Emotionen und gibt der rauen Weltraumwelt von „Star Wars“ eine Seele.

Richten wir unseren Blick nun auf die Story, wird es schon schwieriger mit den Lobpreisungen: Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der wilde, abenteuerliche Stil der alten Trilogie hier nicht in voller Gänze zu finden ist. Einerseits finde ich es nach wie vor gut, dass sich die Prequels stilistisch von der alten Trilogie absetzen, auf der anderen Seite war die Entscheidung das Ganze so politisch aufzublähen vielleicht nicht der beste Weg, um eine neue Geschichte zu starten… Hinzu kommt eine wirklich trockene und hölzerne Performance vieler Darsteller*innen, die nur selten echte Emotionen zulassen. Im krassen Kontrast dazu steht der teils peinliche Humor des Films, der einfach nicht wirklich zündet. Stellvertretend dafür steht natürlich Jar Jar Binks, der „Liebling“ aller Fans. Ja, Jar Jar ist keine gute Figur und ich nehme ihn eigentlich nur in Schutz, da ich noch ein paar nostalgische Gefühle für diesen Film habe. Aber seine Präsenz ist schon anstrengend, da er für unnötigen Slapstick in der Story verantwortlich ist. Mag sein, dass Babys darüber lachen, aber das hatten die alten Filme nie nötig und trotzdem waren Kinder von „Star Wars“ fasziniert. Und so kam es, dass Binks in den späteren Filmen kaum noch eine Rolle spielte, obwohl Lucas große Pläne mit ihm vor hatte (siehe die „Darth Jar Jar“-Theorie)…

Die Hauptfiguren können nur bedingt Abhilfe verschaffen. Liam Neeson als Qui-Gon ist ok und seine Figur an sich spannend, konnte mich aber nie wirklich begeistern. Dafür ist Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi eine der besten Figuren in den Prequels und wunderbar besetzt. Er versprüht eine authentische Prise von Witz und Ernsthaftigkeit, die die Figur in der alten Trilogie schon besaß. Natalie Portman als Amidala ist ebenfalls in Ordnung und immerhin eine der wenigen Frauen in diesen Filmen, die mehr als nur „optisches Beiwerk“ sind. Und dann ist da noch Jake Lloyd als Anakin Skywalker: In meinen Augen macht er seine Sache völlig in Ordnung. Klar, man hätte sicher jemand finden können, der besser in die Rolle passt (allein im selben Jahr begeisterte der junge Haley Joel Osment im tollen „The Sixth Sense“), aber Lloyd war insgesamt eine solide Wahl. Doch leider sahen das viele Fans nicht so… Nach dem Release von Episode I folgte ein Shitstorm der übelsten Sorte gegen Lloyd und auch gegen Ahmed Best, der Schauspieler, der Jar Jar Binks verkörperte. Beide erhielten Hassnachrichten und sogar Morddrohungen. Auch heute noch macht mich diese Tatsache so unfassbar wütend, denn ein Franchise wie „Star Wars“, das vom ewigen Kampf der hellen gegen die dunkle Seite handelt, sollte nicht so viel Hass hervor bringen. Denn wie Yoda im Film selbst sagt: „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid.“ Und leider ist die „Star Wars“-Community nach wie vor ein toxischer Haufen, der mir die Lust an den Filmen etwas genommen hat…

Trotz allem gibt es ein paar Highlights im Film: Wie schon angesprochen, sind besonders die Actionmomente äußerst mitreißend, wie etwa das grandiose Pod-Rennen. Aber auch einige intimere Momente, wie Anakins Beziehung zu seiner Mutter, geben dem Film etwas Tiefgang. Was als heldenhafte Geschichte beginnt, in der ein Sohn seiner Mutter ein ebenso heldenhaftes Versprechen gibt, entwickelt sich ja in den späteren Filmen zu einer äußerst niederschmetternden und teils brutalen Tragödie. Und der Film teasert diese Dinge immer wieder sehr subtil an, was ich mag. Auch die Rückkehr bekannter Helden aus den alten Filmen, wie R2-D2 und Yoda, ist in meinen Augen sehr gut begründet. Dass C-3PO von Anakin selbst gebaut wurde, ist natürlich sehr kurios und wurde zu Hauf parodiert, aber ich kann damit leben.

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu den verschiedenen Versionen: Ja, auch von Episode I gibt es mehrere Filmversionen, wir sprechen hier immerhin über George Lucas. Yoda ist das beste Beispiel: Er wurde zu Beginn noch als Puppe dargestellt (wie auch schon in den alten Filmen), was aber im 2011-Rerelease auf Blu-Ray geändert wurde. Hier ersetzte man ihn mit dem CGI-Model aus Episode II und III, was schon Sinn ergibt. Im 2001-DVD-Release gab es zudem ein paar neue Szenen, besonders beim Pod-Rennen. All das ist in meinen Augen nicht wirklich notwendig gewesen, aber ich mag die zusätzlichen Momente. Und ja nachdem welchen Yoda man präferiert, kann man auf zwei verschiedene Versionen zugreifen. Wenn man das doch nur bei den alten Filmen tun könnte…

Fazit: „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ war trotz negativer Kritiken und dem teils abartigem Hass der Fans ein Meilenstein in der Filmgeschichte, vor allem auf technischer Ebene. Zudem begann hier eine nach wie vor unterhaltsame „Star Wars“-Trilogie mit einigen großartigen und ikonischen Momenten. Der Start ist alles andere als perfekt und wenn ich nicht mit dem Film aufgewachsen wäre, würde ich Episode I wahrscheinlich noch schlechter bewerten. So aber bleibt für mich ein holpriger, aber dennoch solider erster Teil in der Weltraum-Saga, den ich nach wie vor immer als erstes anschaue!
Levi fazbear
Levi fazbear

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4,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2026
Wirklich cool das Darth Maul in diesem Film ist so wie auch eine gute Besetzung und richtig gute cgi Effekte es weicht ein wenig der originalen Filmen ab aber jedoch ein wirklich stark abschneidender Film
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.578 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2026
Nur schnell noch vorab: Ich bin großer, großer Star Wars-Fam der ersten Stunde, Episode IV hab ich geschätzt bestimmt 30-mal gesehen (davon 25-mal vor meinem 20. Geburtstag!) – ich liebe dieses Franchise. Aber dieser Film hier verursacht mir jedesmal beim Anschauen wieder körperliche Schmerzen.

Wie groß kann ein Kind als Nervensäge sein?? Ständig nur dumme Sprüche, Klugscheißereien und dann fliegt er mit einem Raumschiff raus ins Weltall, killt die Hälfte der Roboterarmee und sprengt am Ende das ganze Schiff in die Luft... Nee Leute, das geht gar nicht! Dann dieses unsäglich lahme Podrennen, das zudem viel zu lange dauert. Dann wird die Macht, in Episode IV als große, wunderbar mystische Energie, die uns alle umgibt, eingeführt, jetzt komplett entzaubert, jetzt sind nur noch irgendwelche Nanoviecher in den Zellen dafür verantwortlich, man kann alles messen und blablabla... Achja und dann die jungfräuliche Empfängnis von Anakins Mutter, ja nee, is klar...

Noch brutaler und rücksichtsloser kann man einen Fan-Kult nicht beschädigen! Zumal das doch auch gar nicht notwendig wäre! Was soll der Quatsch mit den Midikloreanern? Warum muss man das so machen? Die “Macht” hätte doch auch weiterhin ein rätselhaftes mystisches Energiefeld sein können, das das Universum zusammenhält, so wie es Alec Guiness 22 Jahre zuvor so wunderbar erklärt hat! Und warum kann Anakin nicht auch einfach einen Vater haben? Keine Ahnung, irgendein Space-Halunke, der jetzt tot oder weggelaufen ist oder sonstwas, was soll der Schwachsinn mit “es gibt keinen Vater, ich kann es auch nicht erklären...” Was hat sich George Lucas nur dabei gedacht????

Immerhin werden die Jedi-Ritter hier ziemlich cool als Hüter von Recht und Ordnung eingeführt. Und ja, wir müssen auch über Jar Jar Binks sprechen, eine Figur, die den ganzen Film über nur Quatsch macht und für die Story maximal unnötig ist, sorgt für billigen Slapstick-Humor, den der Film gar nicht gebraucht hätte. Die CGI von 1999 ist auch ziemlich schlecht gealtert, die Schlacht gegen die Droiden sieht aus heutiger Sicht wirklich nicht gut aus... Aus den ganzen coolen Puppen und Masken von Episode 4-6 wurde fürchterlicher CGI-Matsch--- tut das wirklich Not?

Naja, es gibt aber nicht nur Schlechtes zu berichten: Liam Neeson, Ewan McGregor und Natalie Portman in einem Film, das alleine ist schon ziemlich cool. Die Figur des Qui-Gon Jinn fand ich klasse, leider musste er zu früh sterben. Ewan McGregor mit peinlicher 90ies-Frise spielt dennoch souverän wie immer und Natalie Portman hat vom Drehbuch eine etwas unglückliche Rolle bekommen, füllt diese aber immerhin mit genügend Präsenz, dass es nicht peinlich wird. Und mit Darth Maul wird ein richtig starker Antagonist eingeführt, der dann am Ende zwar ein cooles Ende findet, aber eindeutig viel zu wenig Screentime hat. Und die Origin-Story rund um Darth Vader ist natürlich an sich schon cool und wir alle wollten das haben (nur nicht so).

FAZIT: Ein Kinderschauspieler als maximale Nervensäge, ein quatschiger CGI-Blödelcharakter, miese und schlecht gealterte CGI, das sorgt für ziemlich viele Minuspunkte. Eine viel zu lang geratene Geschichte auf Tattooine incl. einem blöden Podrennen bringen nochmal Minuspunkte. Positiv bleibt nicht allzuviel, aber alleine, dass das Ganze im Star Wars-Universum spielt sowie einige wirklich starke Schauspieler, heben dann den Film dann doch noch mit ganz, ganz viel Mühe und unter großen Schmerzen knapp auf 4,5 Punkte.
Maddin
Maddin

355 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2025
Mit „Die dunkle Bedrohung“ kehrte George Lucas 1999 nach vielen Jahren zurück in das Star-Wars-Universum und erzählte die Vorgeschichte der legendären Saga. Der Film zeigt den jungen Anakin Skywalker, seinen Weg zur Jedi-Ausbildung und die ersten Schatten, die später das Imperium formen werden.

Visuell war der Film zur Zeit seines Erscheinens ein Meilenstein. Die Effekte, die Welten wie Naboo oder Coruscant und die epischen Raumschlachten wirken auch heute noch beeindruckend. Besonders das Lichtschwertduell mit Darth Maul zählt zu den besten der gesamten Reihe – nicht zuletzt dank der ikonischen Musik „Duel of the Fates“.

Story und Figuren sorgen jedoch für gemischte Gefühle. Während Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi überzeugende Jedi-Figuren sind, bleibt Anakin als Kind stellenweise zu naiv dargestellt. Die politische Handlung rund um Handelsföderation und Senat ist interessant, aber für viele Zuschauer unnötig kompliziert. Jar Jar Binks ist bis heute die umstrittenste Figur des Films und wirkt oft fehl am Platz.

Trotz seiner Schwächen ist Episode I ein wichtiger Bestandteil der Saga, der viele Grundlagen für die folgenden Filme legt und nostalgischen Reiz besitzt.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.128 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. Mai 2025
Die Prequel-Trilogie ist natürlich schlechter als die Original-Trilogie aber so schlecht ist sie auch nicht. Für viele ist hier Episode 3 die beste der Trilogie aber für mich ist es tatsächlich dieser Film hier. Ich meine der Endkampf ist perfekt, das Rennen macht spaß, die Darsteller sind toll und man hat hier tolle Effekte. Leider finde ich, dass man hier mit dem CGI übertrieben hat und der Film ist leider viel zu kindlich gehalten. Hier ist aller für Kinder um die 6 Jahre angepasst. Für die ist das natürlich perfekt aber für mich nicht obwohl ich Jar Jar Binks sogar mochte. Aber der Höhepunkt des Films ist Darth Maul denn er ist meine Lieblingsfigur aus Star Wars und eine meiner Lieblingsfilmfiguren. Für mich ist es Platz 5 der Reihe und der beste Film dieser Trilogie.

Insgesamt ist es ein guter Film mit tollen Effekten, Unterhaltung und einem genialen Endkampf und einem genialen Darth Maul.
Martin
Martin

65 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. November 2024
Den Film im Kino zu sehen, war etwas völlig anderes. Alle Geräusche und Effekte wirken so völlig unterschiedlich. Ich bin seit meiner Kindheit ein Star Wars-Fan und dieser Film war der erste, den ich gesehen habe. Ich sagte damals, dass es das Beste war, aber jetzt muss ich sagen, dass es nicht das Beste in Bezug auf die Geschichte ist. Es ist immer noch ein wunderbares nostalgisches Gefühl, dies im Kino zu sehen, und ich meine, ES IST STAR WARS!!!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 383 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. April 2023
Mein Favorit der Star Wars Reihe. Sehr stark gelöst, perfekte Umsetzung, grandiose Handlung und einfach nur wow.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. März 2022
Der für mich inoffizielle 4 Teil aber natürlich in der Story Teil 1.
Wie alle Star Wars Teile natürlich wieder gut gemacht.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 10. März 2021
Ich persönlich finde das Licht schwert Duell Richtig richtig geil aber mediklorieaner Sind Schwachsinn Und Den Jungen anakin zu so einem auserwählten zu machen fand ich nicht gut Zudem Finde ich dass der Film zu viel Politik beinhaltet außerdem find ich jar jar nervig Zu dem find ich auch das alle figuren ziemlich charakter los sind außer obi wan außerdem fand ich dass schon zu viel wie anakin padme gefragt bist du ein Engel das war mir unangehnehm
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2021
Bei weitem nicht der schlechteste Teil der der Saga, aber mehr als solide kommt auch nicht dabei rum. Trotzdem schön das die Geschichte weiter erzählt wurde.
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