Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
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3,4
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Thomas Z.
Thomas Z.

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1,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2017
Was sich 1983 in Episode VI bereits andeutete, wird 16 Jahre später im ersten Prequel zur unumstößlichen Gewissheit: die klare Ausrichtung auf ein sehr junges Publikum. Für die gealterte - oder sollte man sagen "gereifte"? - Fanbase der klassischen Trilogie, ein Akt der Kultbefleckung, die Zerstörung eines Mythos durch die Hand des Meisters selbst. Anmerkung von C-3PO zu R2-D2: "Weißt du, ich finde diese Jar Jar- Kreatur etwas merkwürdig". Dem ist wenig hinzuzufügen, höchstens, dass die unüberschaubare Alienartenvielfalt höchst strapaziöse Ausmaße annimmt. Betriebswirtschaftlich bzw. marketingtechnisch macht diese Ausrichtung natürlich Sinn, was bei einer Filmbewertung allerdings unberücksichtigt bleiben sollte. Ich persönlich kann mit diesem sehr actionlastigen, handwerklich solide gemachten Kinderfilm, trotz politischer Ebene (Zielgruppe ???), nicht wirklich viel anfangen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2016
Mein persönlicher Lieblingsfilm der SW-Reihe :

Ein grandioser Mix zwischen praktischen Effekten und Computereffekten , legendärer Soundtrack , Obi Wan und Qui-Gon und eine intelligente Story machen " Die Dunkle Bedrohung " zu einen der besten SW-Teile. Besonders gut fand ich auch die Darstellung des zukünftigen Darth Vader ala Anakin Skywalker , da es zeigt , dass er eigentich als herzensguter Mensch zu Welt gekommen sind und tragische Umstände letzendlich aus dem unschuldigen Jungen ein Monster gemacht habern ( wie man in EP2/3 dann sieht ). Die Castings , sowie die schauspielerische Leistungen sind auch perfekt getroffen , Ewan McGreggor als Obi-Wan passt einfach zu 100% , Liam Neeson überzeigt als weiser Lehrmeister Qui-Gon Jinn , Ian McDiarmid als Palpatine und Ray Park als Darth Maul ist , wie der Titel schon sagt , einfach "menacing ". Da der Film noch nicht digital verfilmt worden ist und man größtenteils auf praktische Effekte gesetzt hat , kommt sogar manchmal ein Feeling der alten Triology auf ( Echte Modelle werden verwendet , z.B das Kontrollschiff der Droiden oder Raumschiffe , die mittels Stop-Motion animiert werden , Puppen und Miniaturen usw.. ) . Der Sountrack ist auch ikonisch ( Duel of the Fates ist neben The Imperial March DAS Star Wars Theme ) . Die Story habe ich noch nicht erwähnt , diese ist recht simpel , aber intelligent konstruiert , denn sie zeigt die ersten Schritte , die Palpatine ergreift, um aus einer Demokratie eine Diktatur zu formen. Anzumerken ist hier , dass Palaptine aka Darth Sidious nicht durch reine Gewalt seine Ziele durchsetzt ( wie X Filmbösewichte aus der Vergangenheit ) , sondern durch Politik, indem er das System der Demokratie gegen sich selbst verwendet. Höhst interessant zu sehen ! Verschiedene Action-Szenes , wie die Weltraumschlacht , das Pod-Rennen und das Duel of The Fates machen den Film sehr sehenswert und geben die übliche Star-Wars Power. Insgesamt ein toller Film , der die Saga perfekt einleitet und vorallem durch seine kreative und einzigartigen Ideen überzeugt.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 7. Dezember 2015
Für Kinder wohl eine Granate, aber umso älter man wird umso mehr merkt man das der Film kein Top Film ist.
Mir fehlen vorallem Symphatische Charaktere, Magie, interessante Dialoge, Spannung,eine gewisse ernsthaftigkeit, nennenswerte Highlights und ein Unterhaltsames Abenteuer.

Auch finde ich es schade das Obi Wan, Anakin nur Trainiert weil Qui gon es so wollte.

Dennoch ist der Film jetzt keine Katastrophe, man kann trotzdem spaß haben. Die Effekte sehen ganz in Ordnung aus, manche Actionszenen sind ganz nett und auch der Soundtrack ist Unfassbar gut.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2015
Bei "Star Wars Episode 1 - Die Dunkle bedrohung" handelt es sich um den ersten Film nach "Krieg der Sterne" aus dem Jahr 1977, bei dem der Vater des beliebten Franchise - George Lucas - wieder selbst den Regieposten übernahm.
Das merkt man auch an der Herangehensweise. Nicht nur die alte Fan-Generation soll angesprochen werden, sondern auch die neue, die jüngere Generation. Helfen sollen dabei Jungschauspieler Jake Lyod und der Gungar Jar Jar Binks.
Mehr dazu in der Youtube-Filmkritik.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2015
Fazit: Super Effekte für den Jahrgang aber dennoch ist es bis dahin einfach der Schlechteste Star-Wars Film aller Zeiten! George Lucas hat es geschafft aus Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung ein Kinderfilm zu erschaffen auf ein durchschnittlichen niveau.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. August 2020
Ich bin riesiger Star Wars Fan und möchte noch einmal meine Meinung zu "Die Dunkle Bedrohung" Revue passieren lassen, denn auch wenn Episode I der schlechteste der Star Wars Teile ist, macht er doch noch mehr richtig als seine Vorgänger. Kurz: Star Wars Die Dunkle Bedrohung war ein Film des verschenkten Potenzials. In Episode I wurde deutlich mehr mit CGI gearbeitet, als in der Urtrilogie, was ich dem Film aber nicht vorwerfen möchte, denn das was Lucas daraus gemacht hat sieht wirklich besser aus, als so manches was man im Jahr 2017 sieht. Und dieser Film ist von 1999. Von Planeten bis Schlachten ist das zumindest optisch immer ein großes Spektakel. Die Hauptschwäche dieses Teils und auch in der gesamten Prequel Trilogie ist aber das Drehbuch bzw. die Dialoge, die sind zum Teil grausig. Wobei sie im deutschen noch angenehmer sind, als im Original. Auch der sehr starke politische Hintergrund und die vielen Debatten, in denen nur gesprochen wird, sind doch sehr ermüdend. Gerade im Hinblick auf die Jedi Ritter bin ich doch ziemlich enttäuscht. Eigentlich war über diese bisher nicht viel bekannt und Lucas drückt ihnen eine Charakterisierung auf, die es unmöglich macht diese Figuren interessant zu spielen. Alle wirken irgendwie gleich und es gibt kaum Individualität. Im Grunde finde ich den Einstieg in die Geschichte an diesem Punkt aber gut gewählt, den im Grunde sind die Prequels einfach nur die Geschichte von Anakin auf dem Weg zur dunklen Seite und der Aufstieg Palpertins zum Imperator. Beides erfüllt dieser Teil bzw. legt den Grundstein für die anderen Teile. Man Lucas auch im Nachhinein anrechnen, dass er sich von der Handlung wenigstens was getraut hat und neue Wege einschlägt, die sich komplett von Episode IV-VI abheben. Dafür Respekt. Nostalgie ? Fehlanzeige! In dem Punkt bin ich sogar glücklicher mit Lucas, dass er etwas neues gewagt hat, als mit Abrahams "Force Awakens", der komplett auf Nummer sicher ging und nichts neues beitrug. Wo meiner Meinung nach viel Potenzial verschenkt wurde ist bei den Figuren. Über Jar Jar will ich da nicht sprechen, bzw. über die Gungans, den da steh ich zu wie 99% aller anderen. Ich hasse sie. Nein viel mehr wurde, gerade in diesem Teil, Obi Wan verheizt, der nicht viel mehr als eine kleine Nebenfigur ist, die im letzten drittel dann endlich zum Zuge kommt. Schade eigentlich, den McGregor konnte sich so nicht entfalten. Auch Qui Gonn ist zwar gut und auch eine sympathetische Hauptfigur, dennoch ist auch sein Schicksal am Ende enttäuschend und er bleibt, trotz gutem Liam Neeson, unter seinen Möglichkeiten. Jake Lloyd als Anakin hollt raus was der kleine kann und an ihm soll das Projekt am Ende nicht gescheitert sein, auch wenn er mit seinen damals gerade 10!!! Jahren, ja sehr zerrissen wurde. Ja und Natalie Portman. Diese gefällt mir im ersten teil noch sehr gut und präsentiert sich stark, selbstbewusst und durchaus taff. Sie war eine gute Wahl und macht die Rolle auch, gerade in den ersten beiden Teilen zu einer starken Frauenfigur, die dann im dritten Teil aber komplett über den Haufen geworfen wird. Schade, den hier hatte sie noch das Potenzial eine gute Nachfolgerin für Leia zu werden. Der geheime Star des Films ist aber Darth Maul, der die Situation, dass es keinen richtigen Hauptcharakter gibt, genutzt hat um sich die ikonischsten Momente der ersten Episode zu sichern. Dabei braucht der Krieger der dunklen Seite auch nicht viel Worte. Aber Darth Maul ist ein unglaublicher Bad Ass, der ähnlich wie Boba Fett damals eigentlich nichts machen muss, außer cool auszusehen. Denn optisch ist Maul schon der Hammer, Aktionmäßig sowieso und er wirkt auch einfach unglaublich bedrohlich. Es ist eigentlich nur schade, dass gerade diese Figur schon wieder so schnell weg ist, denn auch er hätte sich neben Vader zum größten Schurken des Franchise entwickeln können. Alle anderen bleiben erst mal blass und Nebenfiguren, die kaum nennenswert sind. Aber, was den alten Teilen gerecht wird ist auch hier die Musik von John Williams, den die ist (wie immer) ein wahres Meisterwerk. Ebenfalls ein dicker Pluspunkt geht an den finalen Kampf zwischen den Jedi und dem Sith. Der ist großartig in Szene gesetzt. Kurz: Wie schon gesagt ist gerade Episode I ein Film, der viel Potenzial verspielt oder für die weiteren Teile verschenkt, dennoch sollte man Lucas anrechnen, dass er den Mut hatte etwas neues zu wagen und andere Schritte zu gehen. Episode I ist kein schlechter Film, er bleibt einfach, stärker als die anderen Teile hinter den Erwartungen zurück.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 1. Januar 2014
Der Anfang einer epischen saga mut einem bombastischen finale
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2013
"Star Wars: Episode 1-Die dunkle Bedrohung" ist meiner meinung ganz gut geworden und ich bin auch ehrlich überrascht wegen all dieser schlechten ktitiken... Story fängt mit diesem teil doch richtig geil an mit Enekin als kleinen Jungen! Zudem das starke ende!
Gringo93
Gringo93

357 Follower 444 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. August 2014
Fazit: Nicht das den damligen Erwartungen entsprechende Meisterwerk. Jedoch als eigenständiges Werk einer neuen Star-Wars-Ära betrachtet, durchaus gutes Kino. Tolles Action-Szenen, sympathische Schauspieler, bekannter Soundtrack und ein grandioser Endkampf machen den Film sehenswert.
Thomas Y.
Thomas Y.

3 Follower 20 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 20. Oktober 2013
Lieber George Lucas,
alles was du mit deinen vorherigen Filmen aufgebaut hast,all die Freude,all den Spass, hast du mit diesen Machwerk zerstöt auf die Kritik die du für diesen Film bekommen hast zu hören,bist du kosequent deinen Weg gegangen(Episode 1,2 un 3) und hast einen der Besten Franchises aller Zeiten gegen die Wand gefahren......
Und weil keiner deine neue Art von Star Wars mochte,hast du geschmollt und alle Rechte an Disney verkauft.
George,ich weiss du wirst das hier nie lesen,weil du ja mit Geldzählen beschäftigt bist.
Was du zurück lässt,sind Fans mit gebrochenen Herzen

LG ein ehemals grosser Fan

P.S.:JarJar Binks?!?
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