Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
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Luca P.
Luca P.

5 Follower 28 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. April 2013
"Die dunkle Bedrohung" hat mich leider nicht so überzeugt wie die anderen zwei Teile. Die Handlung wurde nach der Klassischen Trilogie gut umgesetzt und die Darsteller waren auch prima. Die Action war für mich erst kurz vorm Ende zusehen,Spannung hätte es etwas mehr geben können und die Effekte waren durchschnittlich. Trotzdem immer noch sehenswert.5/10 Punkten.
Örnywood
Örnywood

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3,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2015
"Die Macht ist außergewöhnlich stark in ihm, wer war sein Vater?"....."Es gab keinen... ich habe ihn geboren, zog ihn auf"---Dieser Dialog ist sinnbildlich für das mittelschwere Desaster das George Lucas 1997 angerichtet hat. Der Erfinder und Förderer des fast schon Sekten haft anmutenden Box Office Wunders ist ein Schlitzohr in Sachen Marketing und Merchandisings. Dessen Verzicht auf Gehalt und Reputation haben dafür gesorgt das Millionen Jünger nicht nur sich selbst mit Spielzeug und Utensilien eindecken sondern auch gleich ihre Kinder und Kindeskinder seit den 1970-er Jahren fast schon fanatisch auf dieses Universum einstimmen. Der Kult kam über Nacht, ebenso die Entscheidung aus der Ur Trilogie die das ganze Feuer entfacht hat eine Forsetzung zu machen. Diese Meldung schlug natürlich ein wie eine Bombe, und als sich verbreitete das auch noch die Vorgeschichte unserer geliebten Helden wie Obi Wan Kenobi oder Darth Vader erzählt werden soll gab es kein Halten mehr. Herausgekommen sind die meisten dann mit einheitlich langen Gesichtern, manch einer fühlte gar seine ganze Kindheit durch diese Wiederbelebung in Verruf. Doch woran liegt das allgemeine Bedenken mit diesem Film und mit der kompletten Prequel Trilogie? "Die Dunkle Bedrohung" ist sicherlich kein völliges Desaster und hat durchaus seine charmanten und gut inszenierten Momente, doch kann ich eine gewisse Abneigung gerade gegen diesen Teil nicht gänzlich von mir abstreifen....

Vorgeschichten zu einem bereits existierenden Kosmos sind immer so eine Sache. Die Fans wollen gebührend sehen wie mit was zu den späteren Konflikten geführt hat und wie die Helden von damals sich entwickelten, der normale Kinogänger möchte auch ohne Nerd Wissen unterhalten werden. So versuche ich dem ganzen mal durch drei Punkte auf die Spur zu kommen. Ich selbst bin ein riesen Fan bin aber mit den Prequels aufgewachsen. Zunächst einmal die Aufmachung. Diese ist natürlich standesgemäß und optisch ein galaktischer Boom. Zwar wurden einige Kulissen und Masken noch als Sets aufgebaut, doch kamen auch hier bereits großspurig Computer Effekte zum Einsatz. Diese sehen nach dem Standard der Ende der 90-Jahre aus heutiger Sicht etwas sehr aus wie Spiele auf der Playstation 2, entsprechen aber durchaus der damaligen Tricktechnik und sind daher absolut in Ordnung. Und wenn man die Möglichkeit hat seine Fantasie besser auf die Leinwand zu bringen, so sei den Machern hier kein Vorwurf zu erheben. Warum allerdings fast alle Kreaturen dann aus dem Computer kommen müssen entzieht sich meinem Verständnis. Mit Liebe zum Details hätten hier einfach mehr Lebensechte Emotionen geweckt werden können die so nur schwer vermittelbar sind. Die Bauten etwa in Tatooine und Naboo sind ganz gelungene Verschmelzungen von CG-I und gebauten Kulissen. Corucant, eine große Stadt in den Wolken ist auch nachvollziehbar mit seinen komplexen Wolkenkratzern und fliegenden Autos am Rechner entstanden und ein optisches Highlight des Films. Die Lichtschwerter sehen auch wirkungsvoller aus und die Weltraum Schlachten sind technisch gesehen einfach eine andere Dimension gegenüber der alten Trilogie. Mein Kritik Punkt hier bleibt aber das es einfach zu bunt und Bonbon Farben ist und so einfach nicht das typische Krieg der Sterne Feeling aufkommt.

Wo wir beim zweiten Punkt sind. Das Drehbuch und die Schauspieler. Worum es in dieser Story geht weis ja jeder. Wie wurde aus dem kleinen Jungen Anakin Skywalker das brutale Instrument der dunklen Seite der Macht? Hier konzentriert sich der Haupt Twist auf die Zeit als Anakin ungefähr 8 Jahre alt ist. Sein Entdeckung, die draus resultierende Befreiung als Sklave und die Aufnahme als Padawan Schüler. Nur ob es an dem nicht wirklich überzeugenden Schauspiel von Jake Lloyd liegt oder an den manchmal an Fremdschäm Grenzenden Dialogen liegt weis ich nicht, wahrscheinlich beides. Sätze wie "Bist du ein Engel", die er an seine spätere Frau Padme Amidale richtet tragen da ihr übriges dazu bei. Überhaupt die Beziehung zu der Königin von Naboo, gespielt von Natalie Portman (Black Swan) ist einfach unglaubwürdig. Klar ist es noch keine Love Story, aber der Altersunterschied ist doch nicht weg zu diskutieren, und schlecht vorstellbar. Das Hauptmotiv seiner Entdeckung, er sei der Auserwählte der die Macht ins Gleichgewicht bringt birgt ebenso wenig Potential. Ist die Macht den im Ungleichgewicht? Dies wird mit keiner Silbe erwähnt. Anfangs weigert sich auch der komplette Rat der Jedi ihn auszubilden, inklusive mahnender Worte von Meister Joda persönlich. Zeit geschunden wird dann auch auf Tatooine mit einem gefühlt ewigen Pot Rennen, das zwar durch rasante Action durchaus zu gefallen weis aber den Plot doch arg ausbremst und schlicht weg zu lang geraten ist. Das aufkommende Böse, das später die Republik stürzen wird ist mystisch dargestellt durch das Eintreffen eines Sith Lords und seines Schülers Darth Mauls. Warum dieser im ganzen Film lediglich zwei oder drei ganze Sätze spricht bleibt das Geheimnis von Lucas. Da ist viel Potenzial verschenkt worden, auch wenn ein Vergleich zu Darth Vader immer schwer zu bestehen ist. Die ganzen Senats Diskussionen um Blockaden einer Handelsföderation sind trocken und gerade für kleine Zuschauer auf Dauer Langweilig, selbst als Erwachsener muss ich angestrengt dabei bleiben um mitzubekommen wer das jetzt eigentlich genau was vor hat. Diese Mischung kriegt Lucas im ganzen Film nicht wirklich hin. Wir verdanken ihm zwar die Idee und Entwicklung der Charaktere, aber als Regisseur ist er mal vorsichtig formuliert nicht ganz so talentiert. Sinnlose Action wechselt sich immer wieder mit lahmen Dialogen ab. Die Figur die Liam Neeson (Schindlers Liste) spielt, den Jedi Meister Qui Gon Jinn ist wenigsten mit einer gewissen Würde vom Iren gespielt und verkörpert durchaus glaubwürdig eine gute Aura des weißen Meisters. Ewan McGregor (Die Insel) als sein Schüler Obi Wan Kenobi bekommt zumindest im ersten Teil noch nicht viel zu tun, versucht aber immerhin das beste daraus zu machen. Jake Llloyd ist wie erwähnt vielleicht für manch einen putzig und soll total taff wirken, aber auch wenn er noch sehr jung war ist das jetzt nicht gerade sehr bewegend was er spielt. Natalie Portman in einer ihrer ersten großen Rollen spielt mit viel Wärme und Güte die Königin von Naboo die unbedingt die Blockade gegen ihren Planeten beenden möchte. Das geht absolut in Ordnung so. Ian McDarmind als Senator Palpatine oder auch Samuel L. Jackson als Jedi Meister Windu haben nicht viel Screen Time, bringen aber viel Frische und Können mit.

Über den nervigsten Comic Relief aller Zeiten, Ja Jar Binks wurde schon so viel geschrieben und gesagt. Nun, vielleicht hatte George Lucas ja etwas anderes mit ihm vor und für kleine Kinder mag seine Art des Aussehens und seine Art zu sprechen (Michse bin, aloloh) noch lustig sein, ältere werden mit seiner Tollpatschigkeit, dem ständigen Gequassel und der dümmlichen Komik ihre Geduld ein ums andere mal strapaziert sehen. Der dritte Punkt ist das Feeling. Es fehlt einfach. Was gerade der erste Krieg der Sterne eine kleine Geschichte von Gut gegen böse, Dunkelheit gegen Helle und hatte viel Atmosphäre geht diese in dem CGI Bombast gerade zu unter. Es fehlt ein richtiger Bösewicht, eine wirkliche Bedrohung und auch ein Held an dem man sich aufziehen kann. So schwingt das ganze 135 Minuten vor sich hin. Es sieht unbestritten gut aus und hat durchaus auch schöne Bilder zu bieten, etwa den Palast der Königin. Die Abneigung und gar als Blasphemie bezeichnende Haltung der Star Wars Jünger ist in vielen Punkten nachvollziehbar, hier sollte aber auch filmisch noch ein Strich gezogen werden. Es macht durchaus Spaß dem ganzen zuzuschauen und bis auf die besprochenen Längen ist es unterhaltsam spannend. Visuell ist der Film auf dem Niveau der Zeit und gerade auf der technischen Ebene richtig gut anzuschauen, wenn auch auf Kosten des Feelings. Wie sollte "Eine dunkle Bedrohung " nun abschließend bewertet werden? Für mich gibt es nach wie vor viel Angriffsfläche, das Drehbuch, die Dialoge, die Schauspiel Leistungen sind jetzt nichts besonderes, zumindest wissen die gut choreografierten Action Szenen mit Abstrichen zu gefallen und technisch ist das ganze auf sehr hohem Niveau. Das reicht für eine solide Unterhaltung, meisterlich famos wie die alte Trilogie ist dieser Anfang aber bei weitem nicht.

Fazit: "Die dunkle Bedrohung" ist technisch gut gemachtes, Action reiches Science Fiktion Kino das dem Mythos Star Wars leider keinen weiteren Glanz hinzu fügen kann und gerade für Fans eine kleine Enttäuschung bedeutet.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 11. März 2013
Ich habe mich schon immer gefragt warum George Lucas so gehasst wird. Nachdem ich die grandiose 1. Saga gesehen habe, wurde mir nach gerade mal 20 Minuten Spielzeit bewusst, warum die Fans so verärgert sind. Ich würde ebenfalls zu gerne wissen was sich Lucas dabei gedacht hat. Mit Star Wars EP1 hat er wirklich die komplette Reihe kaputt gemacht. Ich würde den Film am liebsten 0,5 Sterne geben. 2 Sterne bekommt er aber weil er nun mal handwerklich sehr gut ist. Die Bilder sind sehr episch. Besonders das Rennen wusste sehr zu überzeugen. Der Rest? Naja zur Geschichte kann ich nicht viel sagen. Um ehrlich zu sein, habe ich sie auch nicht richtig verstanden. Sie wurde eben so "nebenbei" erzählt. Dann gabs fast nur noch "Peng, Peng, Peng". Alles, was die alte Trilogie so stark machte, fehlt hier. Kein Charm, kein Witz, keine tollen Charakter und alles sieht extrem künstlich aus. Mit Jake Lyod war ich relativ zufrieden. Ich kann es nicht nachvollziehen, weshalb er so runtergemacht wird. Dafür, dass es so ein schwieriges Thema ist, hat er seine Sache gut gemacht. Er war eben ein kleines Kind. Liam Neeson dagegen enttäuschte mich sehr. Ich bin ein großer Fan von ihm aber hier war er einfach nur langweilig. McGregor macht seine Sache ganz gut. Über Darth Maul habe ich mich wirklich extrem geärgert. Die Figur ist einfach nur verschenkt. Natürlich war es schwer eine ebenso bösartige Figur wie Darth Vader zu schaffen, aber einen Bösewicht zu bringen und ihm dann gerade mal 10 Minuten Spielzeit zugeben ist lächerlich. Über Jar Jar Bings will ich kein Wort sagen...
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 22. September 2012
Gute Geschichte und ein wichtiger teil der Star Wars Saga. Es ist gut das George Lucas nach die Rückherr der Jedi-Ritter eine lange Pause gemacht hat denn damals hätte er nicht so gute Spezialeffekte einfügen können.
Max S.
Max S.

19 Follower 92 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. September 2012
Ich schließe mich der Filmstarts-Kritik an. Zweieinhalb Sterne, nicht mehr, das hat der Film verdient. Nach der originalen Trilogie, die ein Meisterwerk ist, so einen Film in den Kino zu bringen und ihn auch noch als Star Wars-Film zu bezeichnen, ist fast schon ein Verbrechen von George Lucas. Das schlimmste an dem Film ist Jar Jar Binks, sowie Boss Nass, die permanent nur rumsabbern und unlustig sind. Dann auch noch Handelsföderationskönige, die in einem lächerlichen französischen Akzent sprechen und einem Bösewicht (Darth Maul), der leider kaum einen besonderen Auftritt, bis auf seinen letzten, hat. Verglichen mit Darth Vader, der in allen drei Teilen der Originaltrilogie als bedrohlich gilt und auch so wirkt, ist Darth Maul nichts. Einfach nur irgendein überheblicher Attentäter, leider nicht mehr. Das Pod-Rennen und Darth Mauls letzter Auftritt, die guten Effekte sowie Liam Neeson, der eine solide schauspielerische Leistung abgab, sind der Grund dafür, dass der Film eine höhere Wertung als nur einen Punkt bekommt. Fazit: Na ja.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. August 2012
Episode I beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entdeckung von Anakin Skywalker durch Qui-gon Jin und dem ersten Auftreten der Sith nach 1.000 Jahren. Es werden die ersten Intrigen gesponnen, die die Galaktische Republik ins Dunkel stürzen und den Übergang zum Imperium ebnen werden. Obi-wan ist hier noch Padawan und steht kurz vor seiner Ernennung zum Jedi-Ritter. Die Handelsföderation errichtet eine Blockade bei Naboo und will den Planeten besetzen. Ein vermeintlich kleiner Handelsdisput wächst sich zu einer echten Krise aus. In den Wirren der Ereignisse stoßen die Jedi auf einen kleinen Jungen mit außergewöhnlichen Talenten und befreien ihn vom Sklaventum. Der junge Anakin soll schon bald zum Jedi ausgebildet werden, glaubt man doch, in ihm den "Auserwählten" gefunden zu haben, der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen wird. Doch es bestehen seitens des Rates noch Zweifel...

Was haben wir nicht schon alle über diesen Film geschimpft...? Nun, zugegeben, nicht alle, denn bei etlichen Kindern erfreut sich der Film einiger Beliebtheit, was George Lucas in seiner Aussage bestätigen dürfte, er habe diesen Film auch für Kinder gemacht (auch wenn der ganze, endlos wirkende politische Jargon hier vielleicht Anderes vermuten läßt). Für mich persönlich steht jedenfalls fest: es handelt sich bei Episode I um das schwächste Glied in der Kette; und je öfter ich mir diesen Film ansehe, desto schlechter wird er. Mir geht es da wie vielen anderen Fans, daß ich mir niemals hätte vorstellen können, daß Star Wars tatsächlich auch besch...eiden sein kann. Sicherlich, es handelt sich noch immer um Krieg der Sterne, aber dieser Streifen ist so öde, so langatmig, so nichtssagend, fade, nervend und schlecht, daß ich jetzt beim Verzehr der Blu-ray fast eingeschlafen wäre.

Es ist mir ein Rätsel, warum Lucas um diesen Teil der Vorgeschichte so ein Bohei macht. In meinen Augen (und im Nachhinein läßt sich das aber immer besser sagen), ist der Film völlig falsch produziert. Zum einen interessiert niemanden die langwierige Geschichte eines kleinen Jungen. Das hätte man in 15 Minuten erzählen können. Ich finde, es wäre möglich gewesen, kurz darauf einzugehen, daß Anakin von Tattooine kommt, daß ein paar Jedi auftauchen und ihn befreien. Die ganze Erzählung um die symbiotische Beziehung von Naboo und den Gungans ist langweilig und überflüssig - und am überflüssigsten ist JarJar Binks. Sicherlich, die Kinder von 1999 finden ihn toll, denen hätte aber auch eine andere, weniger nervende, weniger laute, weniger schlecht animierte und weniger stereotype Figur gefallen. Und wenn nicht? Wen interessiert es? Jedenfalls hat Lucas mit diesem Fiasko Fans mit offenen Mündern zurückgelassen, die fassungslos im Kinosessel verharren. Nicht etwa, weil sie vor Begeisterung steif geworden sind, sondern weil sie schier der Schlag getroffen hat, wie übel das war.

Anakin als Jedi hätte man bereits im Ep. I einführen und seinen konfliktbehafteten Überlauf zur Dunklen Seite über die drei Filme viel intensiver darstellen können. Auch von den Kriegen hätte man dann mehr mitbekommen. So aber wird man mit einem dumpfen CGI-Film gelangweilt, der die Nerven des Zuschauers mit endlosen, politischen Diskussionen quält, mit blöde plappernden Gungans, albern gackernden Droiden, furzenden Nutztieren und einer einfach echt langweiligen Story. Diese mag zwar, wie es Lucas formuliert, erzählt werden müssen, aber wer hat ihm denn verboten, diese gut zu erzählen? Ich dachte, es hätte bereits in den Siebzigern neun Drehbücher gegeben, war nicht auch etwas für Episode I dabei?

Weiterhin wäre es eigentlich schön gewesen, die Handlung an Orten spielen zu lassen, die man aus der Originaltrilogie nur dem Namen nach kennt, sie aber nie gesehen hat, wie bspw. Alderaan oder Dantooine. Das hätte einen Wiedererkennungswert geschaffen.
Schade ist auch, daß sich durch eigentlich alle neuen Filme (also Episoden I bis III) eine Art Slapstick als humoristisches Element zieht, der einfach nicht komisch ist und überhaupt nicht zu Star Wars passen will. Die alten Filme hatten einen subtilen Humor, wurden aber auch durch die Special Edition zum ersten Mal verdümmlicht (bspw. ist hier die unsägliche Szene in Episode IV mit Han Solo und Jabba).

Und dann wäre da noch die Sache mit den Midi-Chlorianern... was soll das? Früher hatte Star Wars eine mythische und mystisch-magische Komponente, weil der Machtbegriff für niemanden greifbar war. Das ganze war geheimnisvoll und verwegen, jetzt aber ist alles berechenbar und paßt überhaupt nicht mehr zur alten Story. Wahrscheinlich legt Lucas Ben Kenobi irgendwann auch neue Worte in den Mund, wenn dieser Luke die Macht erklärt. Vielleicht in einer kommenden 3D-Limited-Extended-Special-Director's-Cut-Edition.

Und dann diese Szene mit den Fischen, als Qui-Gon un d Obi-wan von Naboo fliehen... was soll das?! "Es gibt immer einen noch größeren Fisch." Aha. Und deshalb muß man diese doofe Szene mit schlechten CGI-Fischen gleich zweimal hintereinander abspulen, damit auch der Dümmste kapiert, was gemeint ist?
Und was soll bitte dieser französische Akzent bei den Separatisten der Handelsföderation?! Was soll mir das sagen?!
Am ehesten ansehen kann man sich noch das Pod-Rennen - wobei auch das irgendwie nicht in einen Star Film paßt und beinahe zu lange dauert.

Irgendwie hat keine der neuen Episoden hat das Zeug zum Klassiker, es fehlen einfach diese Dialoge mit dem gewissen Etwas; einzig Ep. III bricht hier etwas aus. Aber dazu später mehr.
Nun, sei es drum. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und kommt nicht mehr heraus.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. März 2012
So ein Film kann man nur im Kino schauen. Punktabzug für mich persönlich ist die 3D Technik, habe viel mehr erwartet.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2012
Kein Vergleich mit der Original-Trilogie, grausame Dialoge und der albernste Nebencharakter der Filmgeschichte: Jar Jar Binks. Georgie, was ist aus dir geworden ?
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2012
Habe mir nach längeren überlegungen,doch noch den Film angeschaut wegen des 3Ds.
Leider schade um die Technik die dafür angewandt wurde, weil sie den Film in manchen Szenen verschlechtert hatte.
Meiner meinung nach sollte mann 2D Filme nicht in 3D umwandeln.
Deswegen gibt es von mir nur 3Sterne.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2012
mit abstand der schwächste teil der saga ! die 3D effekte zerstören die kulisse mehr als sie dienen sollten! lichtschwert kämpfe sind dadurch sehr eigenartig zu betrachten ! ein paar vereinzelte szenen zb die invasion auf naboo sind zum teil gelungen, aber insgesamt einfach viel, viel zu wenig!
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