Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Levi Bechtel
24 Kritiken
User folgen
4,0
Veröffentlicht am 6. April 2026
Sehr guter zweiter Teil jedoch nicht so gut wie der erste aus meiner Sicht dar ich die Story vom ersten mehr mochte dennoch ein sehr starker Film mit guten horrorelementen
-positiv: Cinematographie Bill Skarsgårds Performance Schauspielerische Leistung aller Charaktere Kulisse/Sets -Endkampf etwas otp aber ok -Easter Eggs / Details ganz nett -Musik/Soundtrack
-negativ: Humor (Hit or Miss) und teilweise unpassend-> ES Kapitel 2 ist mehr Horrorkomödie mit Drama Elementen als ein Horrorfilm mit leichten Humor- und starken Dramapassagen wie im ersten Teil -CGI (Halluzinationen) -Halluzinationen eher schwächer als die im ersten Teil und teilweise lachhaft -Plottwist gegen Ende etwas aus dem Nichts und unpassend -Film ist zu lang und langweilig (fast 3 Stunden) -Besonders die zweite Hälfte des Films zieht sich wie Kaugummi und schadet dem Tempo des Films sehr
Hier hatte ich ein mieses erstes Gefühl. Er zeigt die zweite Hälfte vom Original die einfach nur grottig ist aber ich wurde positiv überrascht. Die Darsteller sind gut, die Effekte sind ebenfalls nicht schlecht und der Film bietet eine gruselige Atmosphäre, blut sowie ein viel besseres Ende wie das Original. Ich weiß er war nicht so beliebt aber wir reden hier über das Remake der zweiten hälfte vom Original (obwohl "Es-Kapitel 2" so lang geht wie der gesamte Original Teil). Meine Probleme sind eher die länge und das zu viele CGI. Für mich ist es Platz 2 der Reihe.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit einer gruseligen Atmosphäre, guten Darstellern und guten Effekten.
Tut mir Leid das zu sagen aber der Film war ziemlich daneben. Irgendwie fragwürdig dass so etwas als Horror durchgeht. Der Film hat mit dem ursprünglichen Es nur wenig zu tun. Ich persönlich fand Es (2017) schon ziemlich lau aber das hier war einfach nur fad. Null Spannung, vorhersehbare Jumpscares und allgemein sehr ungruselige, eher lustige Darstellungen. Loben muss ich aber die visuellen Effekte und den Ton, das ist gelungen.
Im zweiten Teil der erfolgreichen Stephen-King-Neuverfilmung stehen die erwachsenen *Verlierer* im Fokus - stark gespielt von James McAvoy und Co. Auch an Schreckmomenten mit Gruselclown Pennywise mangelt es nicht, und Stephen King hat einen Cameo-Auftritt als Antiquitätenhändler.
Sehr gutes Finale, was aber auch, wie im Original, leicht in die Länge gezogen wurde. Dennoch wieder sehr gut verfilmt, mit kleinen Änderungen. Man wird vom Anfang bis zum Ende gut unterhalten.
"Es: Kapitel 2" brilliert genauso wie sein Vorgänger und hat die Aufgabe, den komplexesten wie auch emotionalsten Teil zu schaffen! Die Schauspieler der Erwachsenen wurde perfekt ausgewählt, hervorgehoben durch Jessica Chastain oder James McAvoy! Jumpscares wie auch in Teil 1 Standard und mit einigen Vorhersehungen! Die Handlung ist teilweise wieder episodenhaft, allerdings merkt man diesmal kleinere Längen und man hätte eine halbe Stunde gut weglassen können! Die Effekte sind gut und die Emotionalität hoch, obwohl der erste Teil noch ein bisschen intensiver war! Genial ist auch, dass einige Figuren Geheimnisse offenbart bekommen, die so im Original nie zur Debatte standen! Auch wieder einer der besten Neuverfilmungen im Horror Genre!
ES geht in die zweite Runde! – 27 Jahre sind mittlerweile vergangen als sich die sieben, einst unzertrennbaren Freunde in der Kleinstadt Derry zuletzt gesehen haben. Zwischenzeitlich hunderte Meilen voneinander getrennt, verbindet sie jedoch ein gemeinsam geleisteter Schwur, der sie daran ermahnt, das Monster aus längst vergessener Zeit, sollte es jemals zurückkehren, ein für allemal zu besiegen. – Pennywise, der Horrorclown ist wieder da! Der Aufbau und die Struktur des Films wurde vom Drehbuchautor Gary Dauberman (Annabelle 3) in einzelne Schichten unterteilt, welche mit einem Kernpunkt bis hin zum Show-down miteinander verbunden wurden. Dies ist logischerweise auf die Anzahl der Hauptprotagonisten zurückzuführen. Diese Einheiten hat Regisseur Andy Muschietti (Mama), wie in Teil Eins, in Form eines roten Luftballons gekonnt zusammengefügt. Auf die Frage wer oder was ES nun eigentlich wirklich ist, kann Ihnen vermutlich nur der Händler in dem Laden die einzig richtige Antwort geben...
Fazit: ES Chapter 2 kann mit der breit gefüllten Handlung im Verhältnis zur Filmlänge gut an Teil Eins anknüpfen. Die teils ausbleibenden Schockmomente standen hier offenbar nicht so sehr im Fokus, was dem Genre des Horrors, aus diesem Blickwinkel betrachtet, nicht zufriedenstellend gerecht werden konnte.