The Batman
Durchschnitts-Wertung
3,8
648 Wertungen

154 User-Kritiken

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27 Kritiken
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sweeper
sweeper

2 Follower 25 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 5. März 2022
Ein Rätsel für die Fledermaus.

Dies ist ein weiterer Titel, für den es sich lohnt, ins Kino zu gehen, und ich habe viel Gutes über diesen Film gehört.

Robert Pattinson ist eine interessante Wahl für den Helden. Ich kenne ihn unter anderem aus der Twilight-Reihe. Viele bekannte Gesichter spielen in diesem Film mit, sogar Colin Farrell als Pinguin, der auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Der Film ist sehr düster, was zu Batman-Filmen passt. Die Geschichte hingegen ist sehr gut erzählt und der Riddler spielt als Bösewicht eine wichtige Rolle. Der Film hat etwas von einem Detektivfilm, weil der Riddler Batman Rätsel aufgibt. Man weiß nie, was als nächstes passieren wird und es ist aufregend. Erwähnenswert ist auch Catwoman, mit der Batman eine seltsame Beziehung entwickelt.

Abschließend möchte ich sagen, dass mir der Film sehr gut gefallen hat und sich mein Kinoerlebnis gelohnt hat. Von mir nur das Beste für diesen Film.
damesjean
damesjean

7 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 5. März 2022
Düster und bedrückend, brutal und spannend, fantastische Musikgestaltung und preisverdächtige Kameraführung. Abzug gibt's für die Filmlänge. Die Story lässt sich auch kompakter erzählen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Dieser film ist der Wahnsing. Ich liebe es ich will es nochmal gucken. Robert Pattison war perfect als auch Zöe Kravitz, Colin Farrel und Paul Dano.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Der größte Haufen scheiße der jemals geschissen wurde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 5. März 2022
3 Stunden meines Lebens einfach verschwendet... Batmann erinnert hier teilweise eher an ein depressives Flughōrnchen, anstatt an einen dunklen Retter. Die ganze Geschichte macht keinen Sinn. Aktion hat man hier maximal 20 Minuten gut verteilt über drei unerträgliche Stunden. Der schlechteste Film den ich je im Kino ertragen habe. Fortsetzung folgt.... Nein danke!
thar85
thar85

4 Follower 19 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. März 2022
Ein tolles Gericht mit richtig guten einzelnen Zutaten, was aber irgendwie von vorne bis hinten gar nicht so geil schmeckt.

Erstmal zum Postivem: Der Film hat einen tollen Look, welcher an vielen Stellen an die Arkham Knight Reihe erinnert. Der Cast wurde großartig besetzt. "Something in the way" von Nirvana ist eine fantastische Wahl um das Gefühlsleben des Hauptprotagonisten zu verdeutlichen. Die Kamera und der Schnitt sind sehr gut und ermöglichen Bilder, die man in der Form selten gesehen hat und oft an den Stil von Michael Mann (z.B. Heat) erinnert. Gotham City, als ein Hybrid aus Manhatten und Londoner Westend während eines Streiks der Müllabfuhr, ist sehr gelungen.

Aaaaaaber: Die Tatsache, dass man jeder Szene, jeder Bewegung und jeder Unterhaltung ein solch intensive Bedeutungschwangerschaft verpasst hat, war für mich teilweise unerträglich. Die Film nimmt sich trotz seiner großen logische Lücken und dem doch fantasievollen Setting, so unglaublich Ernst, dass er oft einfach ungewollt ironisch erscheint. Der Score ist so platt wie eine textliche Einblendung á la "Jetzt ist Batman traurig" oder "jetzt ist es romantisch ". Es gibt circa 10 kleine Handlungstränge die aus meiner Sicht echt hanebüchen zusammengehalten wird. Das ganze erinnert mich viel mehr an ein Mini-Serien-Format. Zu keinem Zeitpunkt war es möglich eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen.

Fazit: Die Zutaten sind echt fast alle toll. Aber anstatt etwas solides zu kochen hat man einfach alles zusammengworfen, weil man zu viel wollte (Viel hilft nicht immer). Für mich leide eine Enttäuschung.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Für mich tatsächlich ein sehr glanzloser Film und meine Negativ-Vorredner haben bereits alles gesagt. Dem Film fehlt es komplett an Tiefe. WARUM steht für mich über allen Charakteren. Ich bin sonst ein Fan von Fantasiewelten, aber das hier ist keine Welt ... es ist lose aneinander gereihter Brei und baut keinerlei Verbindung zum Zuschauer auf. Weder die Bösewichte noch die vermeintlich Guten sind scharf gezeichnet. spoiler: Irgendwo verarbeitet Bruce Wayne eine Familiengeschichte von der man nicht klar weiß wer das "Drama" (das man ja auch nur erahnen kann) verursacht hat und was jetzt so dramatisch ist. Er sitzt die meiste Zeit mit dunklen Augenringen und einem Gesichtsausdruck wie eine Statue da und starrt irgendwas an.
Woher kommt seine Motivation, Was will er erreichen - Einfach nicht greifbar. Die Bewertung hier ist daher auch richtig schwer zu schreiben, weil mir auch wirklich etwas positives als Gegenpol fehlt. Die Musik war ansich sicher nicht schlecht, aber wurde auch immer wieder abgespielt. Und was er da sagt mit Vergeltung ... naja ... also Angst hatte ich vor Batman nie. Was ja aus Sicht der Gangster von Gotham auch so gesehen wurde. Für mich ein Film der zwar hohe Bewertungen bekommen wird, weil er unfassbar ist und damit quasi automatisch Kunst, aber gleichzeitig wird er auf lange Sicht keinen Wert als Vorlage für weitere Filme besitzen. Ach und aprospos Bösewichte ... kaum wahrnehmbar so 2 Tage nach dem Film.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Matt Reeves ist es gelungen, mit „The Batman“ bekannte Charaktere in eine vollkommen neue Story zu verpacken.
Gänsehautfeeling schon zu Beginn des Films mit traumhaft schönen musikalischen Klassikern wie „Ave Maria“, aber auch spannungsvoller Musik.
Spannende Musik und ein spektakuläres Auftreten von Batman!
Spannende und humorvolle Ermittlungen und großartige schauspielerische Leistungen treffen auf ein hervorragendes Krimiabenteuer. Robert Pattinson ist in der titelgebenden Doppelrolle als Gotham Citys maskierter Rächer und seinem Alter Ego zu sehen, dem zurückgezogen lebenden Milliardär Bruce Wayne.
Es geht um Gerechtigkeit, aber auch um das Lösen von Rätseln.
aufder LAUer_11
aufder LAUer_11

6 Follower 115 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Der Film hat mir gefallen. Es ist ein anderer Batman.
Insbesondere der erste Teil ist gut gelungen, der gesamte Krimiplot und wie Batman inszeniert wird. Auch die Action und die besonders auffällige atmosphärische Stimmung (Kamera, Unschärfen, Verfolgungsjagd, Gotham, der Club...). Bei den kleinen Gags muss er aufpassen, manchmal fasst unpassend.
Er verliert ein bisschen an Fahrt, wenn es auf einmal um die Familiengeschichte und um Bruce Wayne geht. Das ist nicht ganz so nachvollziehbar, weil es vorher gar nicht thematisiert wird und an dieser Stelle eher bremst, dort geht die Spannung zum eigentlichen Fall etwas verloren. Ansonsten gefällt mir aber RP und seine Darstellung des Batman. Auch wenn dieses dauerhafte epische Gerede und Gegucke manchmal seltsam ist.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 3. März 2022
2,5 wohlwollende Bat-Gummipunkte von mir. Profi-Kritiker finden den Film größtenteils besser, aber die mochten auch "Roma". Kurz: Ich mag den Detektiv-Ansatz. Aber im Grunde ist das eher eine Mini-Serie, die zu einem deutlich zu langen Spielfilm zusammengepappt wurde. Problem: Die Geschichte ist nicht spannend, die Brutalität des Riddlers wurde für die niedrige FSK-Freigabe wortwörtlich unscharf gemacht, die Rätsel sind bedeutungslos, ebenso die Ermittlung. Der Riddler wird dadurch nicht wirklich enttarnt, es gibt keinerlei Wendungen oder besondere Überraschungen. Der Pinguin hat keinerlei Relevanz für die Story. Humor fehlt, Spannung fehlt. Alles ist dunkel und stylish. Es gibt in drei Stunden nur eine einzige größere Actionsequenz, die dann auch noch schlecht und absichtlich unübersichtlich inszeniert ist. Robert Pattinsons Batman ist ohne Charisma. Ein kaputter Typ, der nichts ausstrahlt - was auch daran liegt, dass er zu 95 Prozent eh nur im Gummianzug zu sehen ist. Andy Serkis als Alfred ist eine komplette Fehlbesetzung. Überhaupt sticht keiner der Darsteller sonderlich heraus oder bleibt langfristig im Gedächtnis. Der "Clou" am Ende ist eigentlich keiner, weil man ihn schon nach 5 Minuten kommen sieht und dann 3 Stunden wartet bis es genau so kommt, wie erwartet. Das klingt alles sehr negativ - insgesamt ist das ganze ein guter Ansatz mit einigen guten Momenten, auf zwei Stunden runtergekürzt wäre ich mehr angetan davon. Lediglich der Score von Michael Giacchino ist ohne wenn und aber phänomenal. Wenn ich mir aussuche, welche Batman Filme ich mir gerne öfters angucke, wäre dieses 3 Stunden Epos nicht gerade weit vorne. Michael Keaton bleibt klar die Nummer 1, die Nolan-Filme kommen danach - Adam West ist auch noch deutlich vor The Batman. Nur Batman Forever und Batman und Robin sortiere ich dahinter ein.
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