The Batman
Durchschnitts-Wertung
3,8
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Adamantium
Adamantium

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5,0
Veröffentlicht am 4. März 2022
Als bekannt wurde, dass von eine neue Film-Adaption von Batman mit Robert Pattinson in der Hauptrolle kommen sollte, war ich skeptisch. Würde dies nur ein weiterer Versuch sein, mit dem Batman-Franchise so viel Geld wie möglich zu machen und mit diesem Reboot etwas bereits gemachtes erneut zu wiederholen? Als dann die ersten Trailer rauskamen, verflogen diese Sorgen immer mehr. Doch als jemand, der mit der „The Dark Knight“-Trilogie von Christopher Nolan und den „Batman Arkham“-Spielen aufgewachsen ist, habe ich mich trotzdem auf dem Weg ins Kino gefragt, ob dieser neue Film meinen Erwartungen gerecht werden konnte.

Jetzt, nachdem ich ihn in der Vorpremiere in IMAX gesehen habe, kann ich endlich mit Sicherheit sagen, dass „The Batman“ ein wirklich besonderer Film ist, der sich anders anfühlt als jeder Batman-Streifen, den man zuvor gesehen hat. Direkt von der ersten Sekunde merkt man, dass dies Matt Reeves Vision ist und er diese konsequent umsetzen konnte. Er ist von der Atmosphäre und dem Erzähltempo weit davon entfernt, was man speziell von Superhelden-Filmen sonst gewohnt ist. Bereits ab der ersten Sequenz wird der düstere, ernstere Ton für die Gesamtheit der 175 Minuten angegeben.

Die Story von „The Batman“ ist packend und zieht einen tief in das bedrückende Leben der Figuren von Gotham City hinein, das in dieser Version mehr hinuntergekommen ist, als man es jemals zuvor gesehen hat. Es gibt keine einzige Einstellung im Film, die sich anfühlt, als wäre sie unter der ausschließlichen Verwendung von CGI entstanden. Alles wirkt wie eine echte, glaubhafte Stadt und das Produktionsteam hat hier wirklich fantastische Arbeit geleistet, sie zum Leben zu erwecken. Vor allem, wenn man beachtet, dass die Produktion fast komplett während der Corona-Pandemie stattgefunden hat. Die Kamera-Arbeit und der Schnitt sind klasse und es wird auf das Geschehen häufig lange draufgehalten, so dass man jedes Detail im Bild inspizieren kann. Die Kamera ist oft sehr nah an Figuren und Gegenständen dran und es wird viel mit der Schärfentiefe gearbeitet, um all dem zusätzliche Bedeutung zu verleihen.

Eine Sache, die mir wirklich gefallen hat, ist, wie alle Charaktere in die Geschichte eingearbeitet wurden. Neben Batman gibt es viele bekannte Bösewichte aus dem Batman-Universum, doch anstatt, dass der Film dadurch überladen wirkt und man einfach verschiedene Geschichten parallel erzählt, sind sie alle Teil des großen Ganzen. Währenddessen haben alle ihre Ecken und Kanten, kaum jemand hier scheint eine wirklich weiße Weste zu haben. Das alles so gut herüberzubringen, wäre allerdings nicht ohne den echt starken Cast möglich gewesen.

Robert Pattinson spielt einen Bruce Wayne, bei dem die Rolle als Batman quasi sein gesamtes Leben eingenommen hat. Er ist eher still und vieles davon, was in ihm vorgeht, wird hauptsächlich über den Gesichtsausdruck herübergebracht. Hier ist es erstaunlich, wie viel über die Augen und den Mund kommuniziert wurde. Auch die Maske wurde so gebaut, dass man noch genug von Pattinsons Augen sehen kann. Batman ist an einem Punkt, an dem er sich nicht sicher ist, was er mit seinem Feldzug gegen das Verbrechen überhaupt darstellen soll. Zoë Kravitz als Catwoman aka Selina Kyle ist ebenfalls klasse und ich war positiv überrascht, was für eine wichtige Rolle sie im Film direkt einnimmt.

Der Haupt-Antagonist ist der Riddler, der hier von Paul Dano gespielt wird. Seine Performance ist angsteinflößend und ein zentraler Grund dafür, warum „The Batman“ sich so anders anfühlt. Dieser Riddler lässt alle Riddler, die es bisher in anderen Batman-Adaptionen gab, wie Clowns aussehen, er ist ein richtig geistesgestörter Wahnsinniger und der Film ist bei seinen Taten gefühlt nur eine Handbreit davon entfernt, eine höhere Alterseinstufung zu bekommen. Auch alle anderen Schauspieler machen ihren Job großartig und bringen ihre Figuren glaubhaft herüber, während jede von ihnen sich anders anfühlt, als man sie in vorherigen Adaptionen gesehen hat.

All das fügt sich letztendlich zu einem Film zusammen, der mit seiner von Überraschungen gespickten und spannenden Handlung sowohl für neue Zuschauer als auch für Fans ein Batman-Erlebnis bietet, das es so noch nie gab. Das Drehbuch ist generell richtig gut. Die Detektiv-Arbeit wird hier in den Vordergrund gerückt, während die Geheimnisse der Charaktere und der Stadt immer mehr aufgedeckt werden. „The Batman“ ist kein Action-lastiger Streifen, aber es gibt einige, wirklich starke Sequenzen, die alle ebenfalls sehr gut choreografiert, aufregend sind und viel Wucht haben. Das alles wird mit einem starken Sound-Design untermalt, das den Film atmosphärisch perfekt unterstützt und Michael Giacchinos ist als Komponist für den Soundtrack eine großartige Wahl gewesen, die wichtigsten Figuren haben ihr eigenes Theme bekommen, auf denen man ständig aufbauen konnte.

Doch ist „The Batman“ nun auf demselben Level wie Christopher Nolans „The Dark Knight“-Trilogie oder sogar besser als diese Filme, die bis heute zu den besten Comicbuch-Verfilmungen aller Zeiten zählen? Ich denke, dass es zu früh ist, einen Vergleich zu machen und es vielleicht auch nicht fair gegenüber den Machern ist, die so sehr daran gearbeitet haben, dass dieses Erlebnis sich anders und neu anfühlt als das, was wir bereits kennen. Ich bin gespannt, wie er mit seinem Stil bei dem großen Publikum ankommen wird. Aber egal, wie die allgemeine Meinung ausfallen wird, hoffe ich, dass wir in ein paar Jahren eine Fortsetzung bekommen werden. Denn das Potenzial ist hier da, eine weitere Trilogie zu schaffen, die Nolans Trilogie nicht ersetzt, sondern als großartige, weitere Erzählung der Batman-Welt koexistiert.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Eine 10 von 10
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Ich habe selten einen so schlechten Film gesehen. Batman wirkt eher depressiv als heroisch und der Film hat keinen richtigen roten Faden. Es wurden sinnlose Verfolgungsjagden und Schießereien eingebaut, die zusätzlich einfach viel zu lang sind, sodass man hauptsächlich mit einem großen "?" über dem Kopf im Kino sitzt. Szenerie ist kaum zu sehen, es sieht aus, als wäre restlos alles vor einem Green-Screen gedreht worden. Leider eine Enttäuschung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Stärken:

Story und Look sind näher an der grafischen Vorlage als je zuvor.

RP ist definitiv keine Fehlbesetzung, im Gegenteil.
(Wobei ich persönlich Keaton und Affleck jederzeit einem Bale vorziehe, also sehr subjektiv!)

Auch die Antagonisten sind, trotz aller "Härte", weniger freakig als in vorherigen Leinwandadaptionen.

Jim Gordon ist als Wingman endlich mal nicht nur Stichwortgeber.

Batman ist, ohne übermäßig viele technische Accessoires, im 21. Jahrhundert angekommen (Social Media, Diversität).

Highlights: Batmans neues Thema und alle Szenen zwischen Pattinson und Kravitz


Schwächen:

Auch als Standalone mit abgeschlossener Handlung wirkt der Streifen doch wie der Auftakt zu einer Reihe.

Batman-Filme können schwerlich zu "lang" sein, diesem hier hätten aber ein Paar Einstellungen, Nebenrollen und Dialogfetzen weniger gut getan.

Kleinere Logiklöcher - aber hey, es ist und bleibt eine Comicverfilmung.

Größtes Manko: Die stärksten Szenen kamen bereits in den Trailern vor. :-(


Fazit: Ein Meisterwerk? Vielleicht nicht. Der beste Batman-Film seit Dark Knight? Definitiv!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2022
Wirft man einen Blick auf das Blockbusterkino der vergangenen Jahre fällt schnell etwas auf. Das Baden in Nostalgie, das Aufleben vergangener Werke, der Wahn der Sequels, Prequels und Reboots nimmt überhand und Filme müssen sich durch ein raschen Tempo und durch ein Effektgewitter durchhetzen. Immer seltener haben mich die großen, teuren Produktionen, der vergangenen Jahre, gefesselt. Einzig „Dune“, „Blade Runner 2049“, „Mad Max: Fury Road“ oder die Nolan Filme bilden da eine Ausnahme. Mit „The Batman“ erwartet uns nun innerhalb kürzester Zeit, ein neuer Batman, der mich auf ganze Ebene begeistert hat und mir all das gegeben hat, was mir in den letzten Jahren immer wieder gefehlt hat. Den „The Batman“ von Matt Reeves fühlt man die Liebe des Projektes förmlich an. Eigentlich könnte man dem Film vorwerfen, dass wir in den letzten Jahren genug Batman hatten und auch doch im Grunde nichts neues mehr zu erzählen ist, aber Reeves schafft hier etwas wovor ich Hochachtung habe. Anders als Marvel, wo wir zwar in jedem Film neue Gesichter bekommen, aber sich die Filme am Ende doch nicht unterscheiden, da sie handwerklich und tonal immer so eng zusammen sind, dass man keine visionäre Handschrift mehr erkennt, macht es DC hier deutlich besser, in dem man bekannte Figuren nimmt, diese aber in eine komplett neue Welt auf der filmischen Leinwand wirft. Den im Voraus lässt sich sagen, dass dieser Film wieder eine ganz eigene Richtung einschlägt und sich nicht vergleichen lässt mit den Universen von Burton, Schumacher, Nolan oder Snyder.
„The Batman“ handelt von einem sehr jungen Batman, der noch nicht lange aktiv ist. Eines Nachts wird ein hohes Tier von Gotham brutal ermordert und schnell wird klar, dass der mysteriöse Riddler dahinter steckt und ein perfides Spiel mit dem dunklen Ritter spielen möchte. Es beginnt ein Detektivspiel um den Rätselmeister zu stoppen.
Dieser Film lässt sich unglaublich viel Zeit und die braucht er auch! In fast drei Stunden Laufzeit kann Reeves mich auf jeder Ebene, des Handwerks, des Inhalts und auch der Atmosphäre überzeugen. Der Ansatz des Filmes liegt hier stark auf dem Thriller Noir Aspekt. Batman muss viel ermitteln und sich auch mit seinem eigenen Wesen auseinandersetzen. Dabei schafft es Reeves ziemlich gezielt den Charakter zu dekonstruieren und die Motive des dunklen Rächers zu hinterfragen. Oft wirkt Batman wie der Schurke in seinem eigenen Film. Aber auch eine gewisse Medienkritik lässt sich in Form des Riddlers sehr gut aus dem Film herauslesen.
Handwerklich ist der Film große Klasse. Gotham wirkt wie ein wahrer Charakter und sieht hier so fantastisch aus wie in keinem anderen Batman-Film. Der ständige Regen, die verdreckten Straßen und die heruntergekommenen Figuren fügen den Rest hinzu. Die Aktion ist eher rar gesät, aber was wir bekommen ist eine Wucht. So ist gerade die Verfolgung des Pinguin im neuen Batmobil mein Highlight des Films. Das echte Handwerk spürt man und die Sounds und Dramatik haben mir ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Aber auch die Einführung der Fledermaus war ein waschechter Gänsehautmoment. Ähnlich sieht es mit einer wundervollen Szenen in einem dunklen Korridor aus, in dem die Kulisse nur durch das Abfeuern der Pistolen erleuchtet wird. Greig Fraser, der zuvor auch die Kameraarbeit bei „Dune“ übernahm, liefert hier ganz großes Kino und fängt unfassbar viele Bilder auch ein wie ein Comicpannel.
Die Musik von Michael Giacchino fügt sein bestes hinzu. Sei es ein mysteriöses und hypnotisierendes Spiel um den Riddler oder an alte Bondfilme erinnernde Klänge für Catwoman, all die wundervollen Stücke werden vereint im großartigen Theme für Batman, das eine wahre Bedrohung verkörpert und fast nichts heroisches mehr an sich hat.
Darstellerisch ist der Film eine Wucht. Robert Pattinson, der mit Filmen wie „Der Leuchtturm“ oder „Good Time“ schon unzählige Male bewiesen hat, was ein hervorragender Darsteller er ist, spielt Batman hier auf eine ganz eigene Art und Weise. Unheimlich, bedrohlich, gebrochen, düster und immer kurz davor vollkommen die Fassung zu verlieren. Seine Interpretation ist Anders, aber absolut hervorragend. Als Bruce Wayne tritt er weniger in Erscheinung, wenn gleich auch diese zurückhaltende Interpretation angenehm erfrischend ist. Zoe Kravitz als Catwoman wird zu einem faszinierendem dreidimensionalen Charakter gemacht. Sie ist smart, unfassbar charmant, voller Ausstrahlung, aber hat eine klare Motivation und ist ebenfalls eine gebrochene Seele. Jeffrey Wright funktioniert ebenfalls als Gordon und seine Chemie zu Batman ist ebenfalls große Klasse. Einzig Andy Serkis als Alfred fällt hier leider etwas ab, da er im Film eigentlich kaum Präsent ist. Auf der anderen Seite sind die Schurken ein wahrer Schmaus. John Tuturro als Falcone ist super gecastet, während ein nicht wieder zu erkennender Colin Farrell als Pinguin den Spaß seines Lebens in der Rolle hat und Lust auf mehr macht. Sein Pinguin war ein heimlicher Star des Films. Hervorheben muss man aber Paul Damos Interpretation des Riddlers. Dieser hat nichts mehr gemeinsam mit dem grausamen Riddler aus „Batman Forever“. Dieser hier ist ein regelrechter Psychopath, der ein perfides Spiel treibt und dabei gezielt Social-Media benutzt um seine Opfer in Saw Manier zu ermorden. Er versprüht eine waschechte Angst und ist ein widerlicher Schurke, der glücklicherweise sehr gezielt eingesetzt wird. Seine ganze Aura ist fantastisch ob mit oder ohne Maske. Dabei reiht er sich für mich wohl direkt hinter Heath Ledgers Joker ein.
Und die Eventualitäten einer Fortsetzung sind auch bereits gegeben.
Kurz: „The Batman“ ist perfektes Arthous-Blockbusterkino, das den Charakter Batman neu definiert und neu interpretiert. Gespickt mit einer Vielzahl aktueller Themen und einer perfekten handwerklichen Leistung, tritt Gotham in ein nie dagewesenes Licht und serviert uns dosierte Aktion vom Feinsten, gepaart mit Thriller-Noir Anleihen. Ein hervorragender Cast, niederschmetternde Stimmung und ein Schurke zum Fürchten, schafften eine einzigartige Atmosphäre, die Lust auf mehr macht!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Hallo ich habe den Film heute in einer prewiev gesehen.
Er war mega 3 Stunden wie im Himmel er hat sich gelohnt keine Sekunde der 3 Stunden haben sich unnötig angefühlt. Ich kann ihn nur weiter empfehlen. Er ist der neue DARK night!!!!!! Und Pattinson ist in der Rolle aufgegangen.
Petra Schönberger
Petra Schönberger

31 Follower 195 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Es ist nicht nur ein Zeichen… es ist eine Warnung…
Matt Reeves ist es gelungen, mit „The Batman“ bekannte Charaktere in eine vollkommen neue Story zu verpacken.
Gänsehautfeeling schon zu Beginn des Films mit traumhaft schönen musikalischen Klassikern wie „Ave Maria“, aber auch spannungsvoller Musik.
Spannende Musik und ein spektakuläres Auftreten von Batman!
Spannende und humorvolle Ermittlungen und großartige schauspielerische Leistungen treffen auf ein hervorragendes Krimiabenteuer. Robert Pattinson ist in der titelgebenden Doppelrolle als Gotham Citys maskierter Rächer und seinem Alter Ego zu sehen, dem zurückgezogen lebenden Milliardär Bruce Wayne.
Es geht um Gerechtigkeit, aber auch um das Lösen von Rätseln.
Außerdem geht es auch um Politik, Schmiergeld, um Mut und Zusammenhalt.
Alles in allem ein temporeicher Krimispaß und Verfolgungsjagden mit Motorrädern und dem legendären Batmobil.
Nicht zuletzt geht es um Wahlkampf, politische Machtkämpfe und um Intrigen.
Eines ist gewiss, Vergeltung ändert nichts an der Vergangenheit.
Eine wichtige Botschaft von Batman ist auch Hoffnung. Abgerundet wird die spannende, fesselnde und humorvolle Krimigeschichte ebenfalls von ein wenig Romantik und Gefühlen zwischen der Fledermaus und der Katze kommen auch nicht zu kurz.
Der Abspann kann auch abgewartet werden und für wahre und eingefleischte „Batman“ Fans sicherlich ein absolutes Muss.
Alles in allem ist es die Stadt, die ein wichtiger Bestand von allen „Batman“-Filmen ist. Dieses Mal hat sich der Regisseur aber wahrhaftig übertroffen, denn so gleichermaßen düster und verregnet, aber auch heruntergekommen, hat man Gotham City noch nie kennengelernt. Hier bleibt nur nochmal zu sagen, dass die Aufnahmen einfach klasse sind und nicht mehr zu toppen.
An der Altersfreigabe von 12 Jahren lässt sich garantiert streiten. Vielleicht sollte man sich den Film auch nicht unbedingt mit 6-jährigen Kindern anschauen, die wohl zum einen nicht das nötige Sitzfleisch für einen 3-stündigen Film haben, zum anderen auch die Spannung noch nicht verkraften. Jugendliche im Alter von 12 oder 13 Jahren können den Film aber ohne Bedenken schauen, denn schließlich haben sie in dem Alter schon weitaus schlimmere Filme geschaut. Da ist „Batman“ tatsächlich harmlos dagegen!
Ansonsten überzeugt die spannende, humorvolle und fesselnde Geschichte auf der ganzen Linie und wird garantiert die nächsten Wochen für volle Kinosäle sorgen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 24. April 2022
Ich muss sagen der Film ist ein Meisterwerk auf geanzer Linie habe noch nie so ein guten Film gesehen sag ich so weil es stimmt
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 3. März 2022
Noch nie in meinem Leben so ein schlechten Batman Film Geshen. Die Charakter wurden förmlich misshandelt catwome Batman etc. Habe alle Batman Filme Geshen und das ist mit Abstand der schlechteste .der kasst und die Story sind so unterirdisch allen Charakteren wurde die Persönlichkeit genommen und ausgetauscht beide sind einfach gestrickt haben keine tiefe und die bekannten Charakter Züge findet man hier kein bisschen wieder .die Story ist einfach Müll schlecht erzählt gar nicht batman typisch und null inovativ versucht auf krampf lustig zu sein und die Aktion Szenen sind nicht mal okay ich versteh nicht wie man ein batman Film gegen die Wand fährt bloß nicht gucken Zeitverschwendung
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. März 2022
Das Batman Thema in einer wirklich noch nie dagewesener Form, zumindest filmisch. Hier haben wir im Grunde einen harten, häßliche Großstadtthriller in dem ein Serienmörder umgeht und Batman einfach nur der Polizei hilft, dabei wir dvon Opfer zu Opfer eine große Geschichte aus der Vergangenheit zu Tage gefördert. Der Film hätte sicherlich auch funktioniert wenn es nicht Bruce Wayne und die andren Charaktere wären, aber natürlich ist das Thema dadurch ungemein spannender. Was bei einer Lauflänge von drei Stunden auch nötig ist in denen es nur zu wenigen Actionpassagen kommt und eher Ruhe und Finsternis herrschen. Ich finde es befremdlich daß vieles zur Figur Batman nicht gezeigt oder erklärt, sondern als bekannt voraus gesetzt wird, aber das ist schon meckern auf hohem Niveau. Die Spannung und der geradlinige Plot halten einen gefangen und man sieht zum ersten mal auf der Leinwand wie gut die Figur Batman auch als Detektiv funktioniert.

Fazit: Eher Thriller als typischer Comicfilm – großartige Neuinterpretation!
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