The Batman
Durchschnitts-Wertung
3,8
648 Wertungen

154 User-Kritiken

5
36 Kritiken
4
27 Kritiken
3
19 Kritiken
2
10 Kritiken
1
35 Kritiken
0
27 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Michael S.
Michael S.

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Oktober 2022
Leider ist der Funke bei diesem Batman Film bei mir nicht übergesprungen und ich reihe mich in die schlechteren Kritiken mit ein.
Auch Robert Pattinson als Batman hat mich nicht überzeugt. Da waren Christian Bale und Ben Affleck schon eher Batman-Typen.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. September 2022
Für mich einer der größten Fails..
Ein Batman der einen mit muskelbepackten Anzug benötigt um der rolle gerecht zu werden ist einfach traurig.
Die Handlung im Film ist gut und die Geschichte auch ganz OK. Trotzdem sehr lang gezogen und nicht wirklich spannung reinbekommen. Für mich leider ein totaler Fail.. Weil die Geschichte mit einem anderen Schauspieler ganz gut hätte werden können zwei Sterne. Ansonsten wäre es nur einer gewesen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. September 2022
Schlimm, schlimmer am schlimmsten. Es gab und wird hoffentlich nie eine schlechtere Umsetzung zu Batman geben
Merkatz
Merkatz

55 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 23. September 2022
Solider Batman-Film mit neuen Ansätzen, aber kein Film, den man öfter schauen muss.
Im Gegensatz zu "Batman begins", der ebenfalls düster und "neu" war, kommt bei "The Batman" kein so gutes Gefühl auf. Der Film ist eher Drama und Serien-Killer-Thriller und dafür braucht man keine Superheldenfigur. Ich bin kein Fan davon, dass Superheldenfilme jetzt alle super-realistisch sein müssen. Die Bösewichte sind keine Comicfiguren mehr, sondern einfach Verbrecher. Das ist schade, denn gerade das comichafte ist es doch, was uns an Comics so gefällt. Andernfalls kann man sich Filme wie "Sieben" oder "Copykill" anschauen, die übrigens großartig sind, aber bei Batman, Superman usw. will man Comicaction sehen, kein düsteres Drama über böse Menschen, die so sehr von ihrer Comicvorlage entfernt wurden, dass nur noch ihr Name daran erinnert (Beispiel Riddler oder Pinguin).
Was mir gefallen hat, war die Musik und der düstere Look, aber das kennt man aus anderen Batman-Filmen auch. Die Catwoman war ganz gut, aber auch die hat man schon besser gesehen. An den Charme einer Michelle Pfeiffer oder auch Anne Hathaway kommt die neue Catwoman nicht ganz heran. Auch the Batman liefert zu wenig Material, um sich so richtig mit ihm zu identifizieren, vieles wird nur angedeutet und einfach vorausgesetzt. Mir ist schon klar, dass nicht jeder Batman-Film seine ganze Vorgeschichte und Entwicklung zeigen muss, aber ein wenig davon ist schon hilfreich, wenn man emotional stärker eingebunden werden soll.
Was mir zudem nicht gefallen hat, war die Tatsache, dass Batman jetzt ständig bei der Polizeiarbeit dabei ist. Das hat sich sehr unpassend angefühlt und absolut unglaubwürdig. Da gefiel mir Nolans Version besser, wo sich Batman immer heimlich mit Gordon getroffen hat und der Polizei bestmöglich aus dem Weg gegangen ist.
Aber gut, man wollte etwas Neues zeigen, das ist durchaus gelungen. Batman als Krimi hat gute Ansätze, aber ist nicht so ganz mein Fall. Kein Film, den ich mir unbedingt noch einmal anschauen will. Da hab ich eher Lust bekommen, mir die zahlreichen Vorgänger wieder reinzuziehen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. September 2022
Dieser Film war zu langweilig und mit Abstand der schlechteste Batman aller Zeiten. Ich verstehe die positiven Bewertungen überhaupt nicht? Mich wird mal interessieren was dieser Film mit der Figur Batman zutun hat? Es war eher ein schlechter Polizei Film. Den 2. Teil werde ich mir mit Sicherheit nicht ansehen.
Margoyle
Margoyle

2 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 11. September 2022
So.
Ich habe mir jetzt nach fast 20 Jahren Filmstarts-Nutzung EXTRA einen Account angelegt um das hier schreiben zu können - so SCHLECHT ist dieser Film.

Was will dieser Film?
Das ist die einzige Frage, die im Raum steht...

Neuinterpretationen von Klassikern kommen ja nun in immer kürzeren Abständen - die Verzweiflung über die eigene Einfallslosigkeit muss bei den Filmschaffenden dieser Tage enorm sein. Denn der Film... IST einfach nur da. Er vermag einzig unfassbare Langeweile und Unverständnis über seine Existenz als Alleinstellungsmerkmal aufzuweisen.

Dabei schaut Robert Pattinson wie seinerzeit bei Twilight in jeder Szene so, als müsste er sich gleich übergeben. Zurecht, denn seine Figur raunt sich 2,5h durch eine schlechte Collage aus Watchmen, Sieben, SAW, irgendwas mit viel Regen, dämlichen Dialogen, Gollum als Alfred, mal "mehr Realismus", dann sofort wieder Unzerstörbarkeit, einen verstörenden Mangel an Motivation und Hintergrund der Charaktere, Inkonsequenz, idiotischen Handlangern die bei Schiessereien so ziemlich alles treffen, außer dem Ziel (50 Scharfschützen haben ein stehendes Ziel in 40m Entfernung, der erste streift, die restlichen scheinen wohl ein elektrisches Frettchen in der Hose zum haben, ihrem Schussmuster nach zu urteilen) und Last but mit Least: einem Soundtrack, auf dem man verdammt nochmal die ganze Zeit das Darth Vader Thema mitsummen kann!

Wir mussten den Film 2 Mal wegen Unerträglichkeit abbrechen, nur um ihn später nochmal aus schierer Sensationslust erneut anzuwerfen.

Als Fazit bleibt das Symbol des Riddlers: ein großes Fragezeichen, warum a) dieser Film überhaupt gedreht worden ist, b) wir uns durch eine Filmstarts-Wertung von 3.9 soviel Lebenszeit haben abschwatzen lassen und c) wie zum Henker diese streambare Zeitverschwendung es auf eine solche Wertung gebracht hat.
Ogün Arapözengi
Ogün Arapözengi

7 Follower 103 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. September 2022
Der war im Film war schön und ich kann ihn dir empfehlen zu gucken mit Robert Pattison er ist ein guter Schauspieler Robert Pettersen
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 5. September 2022
Wozu hat es diesen Film gebraucht?
Ich mochte die bisherigen Filme.
Bin tatsächlich nach 25 Minuten eingeschlafen. Meine Partnerin hat nach anderthalb Stunden aufgegeben. Langweiliges, geflüstertes, graues Jammermärchen. Reiht sich ein in die Coronazeit der superschlechten Filme.
Bitte kein zweiter Teil. Schade um die Ressourcen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 5. September 2022
Also habe den jetzt mal angefangen.Mir ist so nach und nach aufgefallen das teile des filmes an teile des Computer spiels "Hitman" erinnern.
Denke da hat man sich bedient.zudem ist der film wirklich langweilig und es wird so durch die geschichte gehuscht.manchesmal vermisse ich übergänge.spannung ist total lahm.alles in allem wirkt es wie eine Batman Parodie.ich weiss beim besten willen nicht ob die macher dieses werk wirklich ernst meinen.und ich bin wirklich zurückhaltend mit kritiken.aber dieser absturz von Batman ärgert mich so sehr das ich den auch ausmache jetzt.
Also es gibt schlechte filme,dann ärgert man sich aber dann ist auch gut.....aber der hier jetzt.....ist eigentlich eine unverschämtheit.echt peinlich
Andreas S.
Andreas S.

12 Follower 193 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 5. September 2022
The Batman verabschiedet sich endgültig von dem typischen Superhelden-Ambiente , welches den dunklen Beschützer von Gotham City im Laufe der Jahre stets weniger aber immer noch im Ansatz umgeben hat.

Nie war Gotham City schmutziger, nie waren die Verbrecher gewalttätiger, nie war der Held zerrissener als in diesem neuen Anlauf der Franchise.
The Batman ist nicht mit irgendwelchen Superkräften und futuristischer Supertechnik ausgestattet. Er ist einfach nur ein durchtrainierter mit körperlichen und seelischen Narben übersäter zerrissener Mensch, der maskiert durch die Nacht von Gotham streift, um allen Bösewichten das Handwerk zu legen, die er zu fassen bekommt. Meistens sind es zunächst aber nur irgendwelche Schläger, Zerstörer und Räuber, denen er mit überaus großer Brutalität zu Leibe rückt. Man merkt in jeder Sekunde, dass der maskierte Rächer zwar auf der Seite der Hilflosen steht, aber nicht nur von edlen Motiven sondern von dem Wunsch nach brutaler Vergeltung angetrieben wird. Sein abgrundtiefer Hass auf irgendwelche Schurken, die den Schwächeren Unrecht tun, sind seine einzige Rechtfertigung für seinen Feldzug. Aber das ändert sich, als er an die wirklich großen Fische der Unterwelt gerät und schließlich auch mit seinem eigenen Schicksal konfrontiert wird.

Bruce Wayne wird von Robert Pattinson verkörpert. Und er macht seine Sache unglaublich gut. Ähnlich wie Joaquin Phoenix als Joker gibt er als The Batman einer weltbekannten Comic-Figur eine nahezu dämonische Tiefe, die man bisher so nicht kannte. Der ständig übermüdete, lichtscheue, zutiefst verletzte und von gnadenlosen Rachegelüsten getriebene Millardärssohn brutal ermordeter Eltern, die er fast schon als religiöse Ikonen ohne Makel verehrt, bekommt durch Pattinson ein Gesicht, wie wir es bisher so nicht kannten.

Das abgrundtief Böse nimmt Gestalt an in der Figur des Riddler, den wir bereits aus mindestens einer vorherigen Batman-Verfilmung kennen. Aber mit dem lustigen und listigen Bösewicht in Strumpfhosen, den uns Jim Carrey in dieser Rolle vor etlichen Jahren vorstellte, hat dieser Riddler so gar nichts zu tun. Paul Dano gibt den Riddler als einen bitterbösen Psychopathen, der wie einst Jigsaw in Saw völlig losgelöst von menschlichen Gefühlen den Menschen, die er für sein verkorkstes Leben verantwortlich macht, einen gnadenlosen und schrecklichen Tod beschert.

Beide Protagonisten, The Batman auf der einen, Riddler auf der anderen Seite, sind zutiefst verletzte Menschen, die gnadenlos gegen ihre Dämonen kämpfen. Es sind nur Nuancen, die den Unterschied zwischen Gut und Böse ausmachen. Beide wähnen sich aus ihrer ganz persönlichen Sicht im Recht, mit gnadenloser Brutalität das zu tun, was sie tun. Nie waren Gut und Böse bei näherer Betrachtung so schwer auszumachen wie in The Batman.

Weitere zentrale Rollen in der Verfilmung nehmen Der Pinguin (Colin Farrell bis zur Unkenntlichkeit durch die Maskenbildner verändert) und Unterwelt-Boss Carmine Falcone (John Turturro) ein. Beide Figuren, die in Gothams Unterwelt die Fäden ziehen, geraten durch die Ereignisse, die der Riddler anzettelt, immer mehr ins ungeliebte Rampenlicht. Durch Konspiration, Lug, Trug und Mord haben sie ein Untergrund-Imperium aufgebaut, an dem die ganze Stadt zu ersticken droht. Der Riddler scheint über sie und alle ihre Helfershelfer und ihre Missetaten Bescheid zu wissen und bringt sie mehr und mehr in Bedrängnis. Sind sie auch die Drahtzieher, die für den Tod von Bruce Waynes Eltern verantwortlich zeichnen? Waren die Waynes am Ende doch gar nicht die makellosen Ikonen, die Bruce gerne aus ihnen macht, um seine Taten zu rechtfertigen? Die beiden finsteren Gesellen geraten immer mehr in den Focus der Ermittlungen und ihres Chefstrategen Lieutenant Gordon (Jeffrey Wright). Ein bitterer, blutiger Unterwelt-Krieg entbrennt. Es geht um Macht, Gier, Schuld und Sühne.

Bleibt noch Selina Kyle, die als Meisterdiebin Catwoman zwischen allen Stühlen sitzt und kämpft. Obwohl eine unbändige Leidenschaft zwischen ihr und Batman seinen Lauf nimmt, ist sie nicht bereit sich für eine Seite zu entscheiden. Sie bleibt undurchsichtig, geheimnisvoll und ungebändigt. Zoe Kravitz verleiht dieser dunklen Amazone Gestalt, wie man es sich nicht perfekter vorstellen kann. Wunderschön, unendlich traurig, total zerrissen. Gut und Böse verschwimmen zu einem faszinierenden Charakter.

Wenn am Ende des Films The Batman erkennt, dass Vergeltung nicht das ist, was er und Gotham Ciry brauchen um zu heilen, ist das ein großer Moment in der langen Geschichte der Franchise. Nahezu episch, wie sich der Rächer als Retter in das überflutete Gotham stürzt, um den Ertrinkenden zu helfen. Er hat erkannt, dass nicht Vergeltung sondern Hoffnung der einzige Weg aus dem ewigen Dunkel ist. The Batman mit Fackel als Fackel in der Finsternis findet seine Bestimmung. Perfekt gemacht.

Ganz großes Kino. Auch die fast dreistündige Laufzeit ist des Guten nicht zu viel. Jede Minute ist es wert und gehört in diesen Film. Ich hätte nie gedacht, dass ich dem Ganzen nach etlichen ebenfalls formidabelen Batman-Verfilmungen noch etwas abgewinnen kann. Ich habe mich geirrt. So und nicht anders sollte eine Batman -Verfilmung aus meiner Sicht sein.

Abgesehen von einer faszinierenden Storyline und grandios aufspielenden Stars bietet der Film eine perfekte, morbide Kulisse und Action-Sequenzen satt. The Batman ist eine Comic-Verfilmung der dunkelsten und dramatischsten Sorte. Regisseur Matt Reeves präsentiert einen Ausflug in die finsteren Abgründe der geschundenen Seelen aller Protagonisten, der danach schreit, fortgesetzt zu werden. Aber das ist ja schon geplant. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht und wie sich Der Joker macht, dessen Auftritt am Ende in einem Cameo-Auftritt schon als nächste Herausforderung für Batman und die Seinen angedeutet wird.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme