James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
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3,6
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1,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2023
Würde am liebsten 0 Sterne geben. Das war eine Schande und hat den Namen Bond nicht verdient.
Wegen der technisch guten Qualität, dann noch 1,5 Sterne. Ich empfehle jedem der 007 mag diesen Film nicht zu gucken, er wird euch nur wütend machen.
headroom
headroom

9 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 30. Dezember 2022
Ich schau mir doch keinen Bond-Film an mit tragischem Ende! Bond soll mich unterhalten, mir immer noch die Perspektive geben - alles wird gut.
Aber ein Bond der am Ende stirbt - nicht wirklich!
RonScoog
RonScoog

8 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. August 2022
Teilweise unterirdischen Kritiken hier mit einem Stern oder weniger sind null nachvollziehbar. Einer der der besten Bonds aller Zeiten und Craigs zweitbester nach Casino Royale.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. Juni 2022
Und wieder ein "James Bond" Film, mit Daniel Craig, der auf ganzer Linie enttäuscht.

Die Filme mit Daniel Craig hatten immer diesen besonderen Hauch der Hassliebe, wo sie doch auf ganzer Linie mit der Tradition aller vorangegangen Teile brachen.
spoiler: Schon zu "Beginn" von "Keine Zeit zu sterben" fehlt der typische James Bond Einstieg


Dem Zuschauer wird ein durch Monologe in die Länge gezogener Film gebotenen, dem es an Spannung fehlt und der die Verbindung zu 007 nur noch durch den Titel findet.

Ein mäßiger Aktion-Film, dem es an allem fehlt. Never change a running system.

Danke, dass Daniel Craig in 007 Rente geht. Es wurde Zeit!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 13. Juni 2022
Ich war nie der große Bondfan. Mit Goldeneye fing es an, die Brosnanära war der Anfang, die waren ganz OK..
Die Alten habe ich auch ein paar mal gesehen.
Ich mag die Gimmicks, die Autos, Q's Labor & die Coolness von Bond, der einfach alle Weiber bumst! 

Aber hier fehlt all das! Der Anfang war klasse! Geile Verfolgungsjagd, gute Action! Ein alter Jaguar mit Gimmicks! Cool ! 

Dann geht's steil bergab! Bond ist in Rente, hat kein Bock & gefühlt nah an der Depression.
Dann werden hier alle möglichen Minderheiten bedient, was vollkommen irrerelevant & unnötig ist.
Eine weibliche 007 - OK, ist in Ordnung, Bond ist im Ruhestand.
Diese 007 ist aber 1. Schwarz 2. Lesbisch & 3. Zumindest in diesem Teil ist sie vollkommen überflüssig.
Q ist auch irgendwie Blödsinn. Er ist nur am PC.
Er ist viel zu jung. Das muss eigentlich ein älterer Mann sein.
Dazu sieht man kein einziges Mal das Labor, wo er technische Spielereien & das Auto vorstellt.
Dann sieht man ihn privat (!) & er hat "in 20 min." ein Date mit einem Mann. Q ist also schwul. Who the Fuck cares?!

Die Action sah überraschend handgemacht aus! IMO gab's relativ wenig CGI 
Hätte es lieber öfter so gehabt wie am Anfang, der war stark!

Christoph Waltz' Auftritt war zwar von ihm gut, aber für die Story nicht so wichtig & im Prinzip viel zu klein.
Rami Malek war als Bösewicht gut, aber nix, was in Erinnerung bleibt.

Dann kommt noch das absurde, völlig bescheuerte Ende, Bond stirbt!!111  How dare you?! 

Natürlich gilt auch hier, wie bei allen neuen Filmen ... Er geht viel zuuu lange! 

Ich weiß schon, warum ich ALLE Mission Impossible Filme viel lieber mag!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 6. Juni 2022
ich habe mich auf den film auch sehr gefreut, aber das war einer von den miesesten!
TheLifter
TheLifter

3 Follower 36 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Februar 2024
Ein würdiger Abschluss für die Craig-Ära. Für mich waren die Bond-Filme durchweg auf hohem Niveau (8+), keiner war langweilig, Craig als Bond hat dem Franchise wieder einen neuen Drive gegeben. Einzig Connery liegt mit seinen Filmen vllt noch einen Tick vor ihm, was aber auch der Tatsache geschuldet ist, dass er schlicht die Reihe begründet hat.

spoiler: Zum Film selbst: Ich für mich kann keinen Mangel an Emotionen feststellt. Am Ende schwingt sich der Film sogar in shakespeare-esque Höhen auf, die Idee mit einem Virus, das gezielt Menschen umbringen kann, hat einen gewissen Charme. Die größte Schwäche ist eindeutig der Nemesis und sein Henchman. Der Fokus liegt ganz klar auf Bond und seine (emotionale) Entwicklung. Und gerade den Kritikpunkt verstehe ich bei der Review von FS nicht: Die Emotionen sind da! Ich fühle den Bezug von Bond zu "seiner" Madeleine Swan. Dass er mit ihr ein Kind hat und am Ende alles (sogar sich selbst) für beide aufgibt (zumal er so oder so keine andere Wahl aufgrund seiner Infektion mit dem Virus hat), ging mir schon nah. Das letzte Mal, dass es in so emotional zuging, war die Szene, als Vesper Lynd in Venedig ertrunken ist und man Craig seine Verzweiflung aus dem Gesicht ablesen konnte. Etwas deplatziert wirkt auch die neue 007, sie ist leider nur Stichwort-Geber als tragende Säule im Script. Viel zu kurz ist dann leider der Auftritt von Ana de Armas als Agentin auf Kuba. Das Ende auf einer verlassenen Insel im chinesischen Meer (?) mit dem Superbösewicht und seinem Superlabor funktioniert zwar noch (leidlich). Aber ich denke/hoffe, dass den Bond-Machern mittlerweile klar ist, dass man die Bond-Filme weiter entwickeln muss. Es ist einfach nicht mehr wirklich zeitgemäß, dass ein wahnsinniger Milliardär unbemerkt auf einer Insel... Naja, vllt liege ich damit etwas daneben. Aber trotzdem wäre ein neues Konzept wünschenswert, aber mit den originären Bond-Motiven. Das wäre IMO der richtige Weg für die Zukunft des Franchise. Bond müsste irgendwo zwischen Ethan Hunt und Jason Bourna angesiedelt werden, ohne dabei aber seine Identität zu verlieren. Außerdem muss die Figur mit der Zeit gehen. Die Action ist insgesamt richtig gut in Szene gesetzt. Der Film hat für mich einen guten Rythmus, es wird nie langweilig, außerdem sind einige ziemlich coole Einfälle (Magnete!) dabei. Und die Story ist doch etwas komplexer als man denkt. Für mich hat der Film erst bei der zweiten Sichtung richtig Spaß gemacht, weil mir beim ersten Mal einige Story-Details durch die Lappen gegangen sind.


8/10 ist gerechtfertigt.
Claudius Hauser
Claudius Hauser

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3,0
Veröffentlicht am 21. April 2022
Das war er also, der letzte Bond mit dem wohl polarisierensten Bond-Darsteller aller Zeiten. Daniel Craig bekommt in „Keine Zeit zu sterben“ einen für seine Verkörperung der Figur des James Bond annähernd rühmlichen Abgang.
Bond wird zum klassischen Helden, der sich und sein Leben opfert, um die Menschen, die er liebt und endlich lieben darf, zu retten und nebenbei den großen Masterplan eines weiteren Bondbösewichts vereiteln. Bond bezahlt den ultimativen Preis, in einem Setting, das gerade dafür gemacht ist.
Und hier liegt schon das erste Problem des Films: Das Setting. Der Film, der in einer anfänglich ruhigen Umgebung und Kulisse startet, wird zunehmend gewollt größer, unpersönlicher und leider manchmal schlicht plump. Nutzte man in Skyfall noch die genau entgegengesetzte Struktur, die als einer der Schlüsselfaktoren und dessen Erfolg zu nennen ist, so ist die Umsetzung hier leider deutlich schwächer. Und die Schuld hierfür muss leider dem schwachen Drehbuch gegeben werden. Auch wenn Rami Malek hier eine tolle Leistung abliefert, bleibt Lyutsifer leider immer etwas farblos. Es reicht heutzutage für einen bond-typischen Bösewicht, der nun mal meist etwas sehr Großes plant, das meist sehr viel Einfluss auf viele Menschen hat, nicht mehr, dass er in einer Robe gekleidet mit ruhiger Stimme seinem Widersacher erklärt, was für einen ach so einflussreichen Plan er ausheckt. Auch nicht, wenn man durch gezielte Wutausbrüche versucht, einen bipolaren Charakter darzustellen. Dies funktioniert leider nicht, wie das die Autoren sich wohl gewünscht hätten. Es wirkt alles zu sehr aufgesetzt, zu sehr konstruiert und zu gewollt groß, so dass sich eine wirklich spannende Geschichte nie so richtig entfalten kann.
Bonds persönliche und emotionale Involvierung hebt hier die Geschichte und besonders die Auflösung auf eine ganz neue Ebene, die aber auch dringend benötigt wird, um den Zuschauer hier emotional zu binden. Ein Geheimagent, der aus der Rente geholt wird und dessen Familie Teil der Mission ist, ist zwar im Prinzip nichts Neues, wird hier aber gut umgesetzt. Gerade zum Ende hin, wenn Bond derjenige ist, der zwar den Showdown gewinnt, jedoch auch dadurch verliert, dass er infiziert ist und somit seine Frau und seine Tochter nie mehr berühren kann, wird der gesamte Bogen perfekt zum Ende gespannt. Bond wird zum Märtyrer-Helden, der die Welt rettet, aber sich selbst nicht retten kann.
Schauspielerisch wird hier wieder auf einem gewohnt hohen Niveau agiert. Daniel Craig nimmt man den etwas alternden und kurz vor der Rente stehenden Bond perfekt, vielleicht auch gerade es Craig letzter Bond ist, vor allem aber, weil man diesem Bond die menschlichen Schwächen ansieht und sein Kampf oft auch mit sich selbst austragen muss. Ralph Fiennes und Christoph Waltz sind gewohnt hervorragend, Rami Malek spielt sich gekonnt in Szene, bleibt aber in der ein oder anderen Szene auch manchmal blass. Dies ist jedoch eher der Figur des Lyutsifer zuzuschreiben, die deutlich mehr Tiefe gebraucht hätte, um einer der besseren Bond-Bösewichte zu werden. Lediglich Lea Seydoux will in ihrer Rolle der Madeleine Swann leider so gar nicht zünden und bleibt leider größtenteils blass. Auch wenn sie die ein oder andere gute Szene hat, reicht das leider nicht, um den Zuschauer an sie zu binden.
Zuletzt ist natürlich der „elephant in the room“ die Wachablösung bzw. der/die neue 007. Lashana Lynch überzeugt mich hier noch nicht wirklich, liegt aber wohl auch daran, dass die neue 007 hier nicht als eigenständiger Agent handelt, sondern immer nur als vom MI6 eingeflochtene Bedrohung für Bond steht, die dann in die Handlung gedrückt wird, wenn es passt. Natürlich ist allen klar: Dies wird die neue 007. Es muss nicht immer mit dem Holzhammer darauf hingewiesen wird. Die Zukunft wird zeigen, ob eine weibliche Bond funktioniert. Ich bin da noch skeptisch, lasse mich aber natürlich gern eines besseren belehren.
Fazit: Daniel Craig bekommt einen würdigen Abgang, es wird noch einmal alles aufgefahren, was ihn als Bond ausmacht. Die Story ist dabei gewohnt groß gewollt, hätte es oft nicht gebraucht. Der Übergang in eine neue Ära wird sich beweisen müssen. Aber es bleibt großes Bombast-Kino mit leicht anderen Stil als zuvor.
Kann man gut sehen, wenn man Craig-Fan ist. An der Geschichte selbst verpasst man nicht viel, wenn man ihn nicht gesehen hat.
Fabian M.
Fabian M.

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5,0
Veröffentlicht am 1. April 2022
Hallo Leute von Heute der Film von James Bond wahr Super Cool und ein Guter Film wahr der Neue James Bond
Mike R.
Mike R.

28 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 21. Februar 2022
Schaut euch in Ruhe die Bond-Reihe noch einmal an. Ein Bond-Film ist ein typischer Männer-Film. Am Ende landen Sie alle in seine Arme. Ob im Boot, im Zug, im Flugzeug oder im Weltall. Egal - wo auch immer. Frauen sind seine Belohnung am Ende des Films. Er ist glücklich. Sie ist glücklich. Der Kino-Gast ist glücklich.
Ich war nicht glücklich. Ich war noch nie so unglücklich. Einige Gäste waren am weinen.
Wenn ich ein Drama sehen möchte, guck ich mir auch einen Drama an - - und keinen Bond-Film.
Ich glaube Sean Connery und Roger Moore haben sich beide im Grabe gedreht und verdrehen noch immer ihre Augen.
Grauenhaft. Das ist kein Bond-Film.
Leser die unbedingt weinen wollen, dann guckt euch "die letzten Glühwürmchen" an. Da habt ihr mehr von.
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