Neueste Kritiken: James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben - Seite 5
James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 13. November 2021
Ich bin eben aus dem Kino gekommen und bin maßlos sauer. Der Film ist eine Beleidigung für Bond Fans. Wie mit Felix Leiter, Blofeld und "Wir haben alle Zeit der Welt" umgegangen wird, stößt mir sauer auf. Aber die Gefühlsduseleien, spoiler: seine Tochter und das Ende haben nichts mehr mit Bond zu tun. Wer das gut findet, kennt Bond nicht. Man muss nicht alles bunter und gleichberechtigter machen. Als Frau kann ich das aushalten oder ich schaue mir keinen Bond an. Der schlechteste Bond aller Zeiten und nach diesem Ende, muss die Reihe ja zu Ende sein. Ein echt unwürdiger Abgang. Fleming würde sich im Grab umdrehen.
Der eine Stern ist für die hübsche Ana de Armas ! Die man leider nur 15 Minuten sieht ! Der schlechteste Bond aller Zeiten! Der einzige Bond mit Craig ist Casino Royal , der aber durch die Top Schauspielerin Eva Green herausragt !
Ein Finale der Craig Ära welches mich etwas sprachlos zurücklässt, da ich viele Punkte in dem Film sehr gelungen fand, viele aber auch nicht sonderlich überzeugend. Craigs Ära war ja ein stetiges auf und ab und so auch dieser Film. Einzelne Szenen funktionieren hier ganz super. Der gesamte Beginn ist zum Beispiel gut gelungen, die Szenen in den norwegischen Wäldern ebenso und vor allem Ana De Armas ist das Highlight des Films und ja auch das Ende des Films finde ich super und alles was sie aus Bond gemacht haben. Dennoch besteht das Problem, dass die Beziehung zwischen Bond und Swann reine Behauptung ist. Spüren tut man hier nichts. Viele Figuren haben schlicht nichts zu tun. Die neue 007 hätte es nicht gebraucht, die Technologie des Films passt überhaupt nicht in die Bond-Craig Welt und vor allem Rami Malek ist ein so schlechter Schurke, ohne Motivation, Erinnerungswert oder Präsenz dass es schmerzt. So bleibt am Ende ein Film mit Höhen und Tiefen und ein Finale bei dem ich immer noch nicht weiß, was ich davon halten soll....
Was soll man sagen ein weiterer Tiefpunkt der Reihe Serie bitte einstellen wir brauchen kein Einzelgänger-Killer mehr andere Filmreihen lösen das in Team und nicht intim.War nie ein Fanboy aber James Bond war eigentlich unterhaltsame Spionagekost mit westlicher Propaganda und jetzt Drama Drama Drama.
Keine Zeit zu sterben. Oder so… Mit Daniel Craig’s letztem Bond Film haben die Produzenten noch einmal richtig weit ausgeholt. 163 Minuten James Bond auf höchstem Niveau. Eine abschließender Story hätte man nicht erwarten können. Die Schauspieler haben einen verdammt guten Job gemacht und das Drehbuch hat es endlich geschafft die Weltansichten des 20. Jahrhundert einzubringen. Ja, Frauen können sich wehren, und ja, Frauen wollen nicht immer vom Mann flach gelegt werden! Die Szene mit Ana de Armas war dabei legendär und quasi der Schlüsselmoment. Bond wird hier als moderner Mann dargestellt, ebenso alle Menschen um ihn herum. Jetzt habe ich dem Ganzen aber nur 2 Sterne gegeben. Und das hat genau 3 Gründe: - Die Länge: Gottverdammt wie lange will man noch in derselben Szene bleiben, nur um immer und immer wieder dasselbe zu sagen. - Die Logik: Wir wissen alle, dass Bond nicht immer logisch handelt und auch die Handlungen alles andere als realistisch sind. Aber ganz ehrlich: Wer von euch würde eine Geisel gehen lassen, ja GEHEN lassen, nachdem extreme Anstrengung angestellt wurden diese Geisel zu nehme?! Oder auch: Bisher sorgte Bond immer dafür, dass seine Handgriffe final waren und niemand mehr etwas dagegen tun konnte. Ratet mal, was in NTTD passiert. - Das Ende: In James Bond gab es IMMER Konstanten. M, Q, Blofeld, Spectre, James Bond, 007. Ja, M und Q wurden ab und zu ausgewechselt, und anstelle von Blofeld trat ab und zu ein Handlanger an seine Stelle. Aber Alles in Einem war es immer so, dass man mit der Handlung abschließen konnte und im nächsten Film diese wieder aufgreifen konnte. NTTD nimmt diese Grundsätze Bonds und wirft sie weg, nachdem die tausendfach gewaterboarded wurden. spoiler: James Bond kann nicht sterben. Wie soll sonst auch die Reihe weitergehen? Nun gut, er starb schon einige Male, erstand aber immer wieder aus dem Tode im selben Film. Nicht so im NTTD. Blofeld - Der Bösewicht schlechthin - stirbt. 007s Widersacher, einfach weg. Wie soll’s weiter gehen? Felix Leitner, der treue Begleiter Bonds in internationalen USA nahen Gebieten, stirbt auch, was soll das? Alles in Allem also ein sehr ungelungenes Ende. Um es so zu beschreiben: Dieser Film ist die Definition von einem offenen Ende.
Ich finde den Film zwar absolut notwendig anzuschauen, als dass er ein fester Bestandteil der Bondreihe ist und einen essenziellen Teil darstellt. Gelungen ist die Story allerdings überhaupt nicht. Kein Wunder dass es deswegen so viel Chaos am Set gegeben hat. spoiler: (Der 1. Regisseur ist aufgrund des Todes Bonds am Ende ausgeschieden)
Ein Stern für die relativ brauchbaren Landschaftsaufnahmen und dem winzigen Hauch von Humor ... Der Rest eine einzige Enttäuschung, das Abstossendste sind die absolut unrealistischen Kampfszenen, die abstruse Story .. na ja die stunts teilweise sehenswert. Bin ohne jegliches Vorurteil ins Kino .. danach einfach nur enttäuscht.
Heutzutage gibt es ganz offensichtlich eine must do checklist, die erfüllt sein muss: - spielen genug Bunte mit? - spielen Minderheiten mit? - ist der Anteil Frauen hoch genug? usw. Es fehlt eigentlich nur noch der Klimawandel, damit ein bestimmtes Milieu zufrieden ist. Dieser "Bond-Film" hat alle möglichen Ziele, nur nicht, den Zuschauer tatsächlich zu unterhalten, Spannungsmomente aufzubauen, es ist ein ekliger, langgezogener Filmbrei, der mich komischerweise an Günter Grass, Die Blechtrommel, erinnert, ob ich ein paar Seiten, i.e. Minuten überspringe, es spielt keine Rolle, den Drehbuchschreibern ist einfach nichts mehr eingefallen, der Film ist wie ein Puzzle, dessen Einzelteile nicht zusammenpassen. Ungenügend.
Würdiger Abschluss einer Epoche und Abschluss einer offenen Geschichte. Eventuell zu unüblich im Bond-Universum, aber somit auf jeden Fall eine Weiterentwicklung. In IMAX noch viel beeindruckender als erwartet.
Dieser Reiht sich ein in ein altbekanntes Schema. Man kann seinen James Bond Darstellern keinen würdigen Abgang bescheren. View to a Kill - Die Another Day - No Time to Die. Allesamt gehören mit zu den schlechteren Bonds. Hier stört z.B. dieses ständige kopieren aus anderen "vermeintlich" hippen Filmen ganz gewaltig. Passte Jason Bourne auch zu Daniel Craig, geht es diesmal in die Hose. Ein bisschen Horror, ein bisschen John Wick. Aber nichts eigenständiges und nichts was zu Craig als Bond passt. Ein nicht enden wollendes Liebesgeschwurbel und eine total blasse neue 007. Was überhaupt sollte denn dieser Quatsch? Tut mir leid aber das ganze ist eine aneinander Reihung von Szenen, aber kein Film und schon gar kein James Bond. Wer kam überhaupt auf die Idee aus James Bond eine Fortsetzungsserie zu machen? Auch wieder so eine kopierte Idee a la Netflix und Prime. Sicher, es gibt auch gute Momente. Leider sind das sehr, sehr wenige. Ana de Armas gehört auf jeden Fall dazu. Auch Lied und Fahrzeug aus Geheimdienst Ihrer Majestät. Wieso muss man James Bond eigentlich dauernd reaktivieren. Story auch leider total dünn. Wieso stirbt dauernd jemand der ihm nahe steht (Vesper; M; Felix). Humor stand auf der To do Liste also gibt's ihn auch. Er wirkt aber leider auch genauso. Das war leider alles nix. Das dumme ist das man meine Vorfreude auf den nächsten auch total in den Keller gefahren hat. Bei Timothy Dalton war ich skeptisch, bei Brosnan Euphorisch und bei Craig hab ich mich einfach gefreut. Vielleicht zaubert man ja wieder jemanden aus dem Hut. Gespannt bin ich nach diesem Film leider nicht.