James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
Durchschnitts-Wertung
3,6
547 Wertungen

98 User-Kritiken

5
10 Kritiken
4
13 Kritiken
3
15 Kritiken
2
18 Kritiken
1
30 Kritiken
0
12 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Robin H.
Robin H.

10 Follower 34 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2021
Ein würdiger Abschluss der Daniel Craig Bond Reihe. Für einen James Bond Actioner ungewöhnlich emotional.
Für mich der Film des Jahres!!!
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2021
"James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben" von Cary Joji Fukunaga ist ein spannender Thriller und würdiger Abschluss der Reihe mit Daniel Craig in der Hauptrolle. Der berühmte Agent hat sich eigentlich zur Ruhe gesetzt und eine Nachfolgerin hat bereits seinen Platz im Geheimdienst eingenommen. Doch es ist gar nicht so einfach, eine so bewegte Vergangenheit wie die seine abzuschüttel - und so holt sie ihn wieder ein ... Mehr verrate ich nicht. Der Film macht auf jeden Fall Spaß, fesselt mit atemberaubenden Verfolgungsjagden und Stunts, hat einen tollen Soundtrack und ist insgesamt stimmig inszeniert.

Fazit: Wer Daniel Craig als James Bond mag, sollte diesen Film nicht verpassen.
Kris K.
Kris K.

7 Follower 44 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. Oktober 2021
Die Action ist gut, Überlänge definitiv,ein fehlbesetzter Oberschurke, ein lahmes Bond-Girl, super viele versteckte eastereggs sorry dennoch aber wie ich finde der schwächste Teil der "Bond-Craig-Ära".
Trotzdem mit einem"guten" vertraglichem Ende.
3.5 von 5 Nano Bots gibt es dafür.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. Oktober 2021
Bin echt enttäuscht, der Film kam mir eher wie eine Aktion Lovestory vor. Wo bleibt der James Bond den wir kennen.
Aktion, Spass und einen coolen James Bond, mehr wünscht sich der Fan nicht. Wie kann man den unsterblichen James Bond nur sterben lassen, eine echt merkwürdige Idee.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. Oktober 2021
Auch ich habe mich zu diesem Film hinreisen lassen. Der Film war ganz oki, jedoch hat einfach die Spannung gefehlt. Wenig Action für einen James Bond Film. Der sonst immer etwas kühlere Daniel Craig wurde hier zu einem sensiblen Agent im Ruhestand. Die Rolle vom Bösegewicht (gespielt von Rami Malek) war Schauspielerisch in Ordnung, jedoch fehlte hier Hintergrund Information weshalb er so handelt wie er handelt. Q der Technik-genie wurde in diesem Film sehr selten gezeigt. Er hatte keine Möglichkeiten seine neuen Gagdet bzw. sein ganzes Talent zu zeigen. Stattdessen wurde an einer unnötigen Stelle gesagt, das er Homosexuell ist. Der Versuch war gut gemeint aber auch wüster nicht. Der ganze Film sieht sich mit seinem fast 3 std sehr in die Länge. Im Verhältnis fande ich Specter und Skyfall die besseren Filme
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. Oktober 2021
Dieser lang erwartete und an den Kinokassen geradezu explosiv eingeschlagene Film braucht im Grunde keine besonderen Kritiken. Allerdings möchte ich schon anmerken, dass "Keine Zeit zu sterben" für mich einer der besten Bonds, wenn nicht der beste, ist. Die Handlung ist schlüssig und spannend, Craig geht endgültig in der Rolle auf und spielt den spoiler: "nicht mehr 007"
hervorragend wie bisher nicht. Und auch an trockenem Humor fehlt es nicht, hinzu kommt aber auch emotionale Tiefe, und das ist im "Bond-Genre" erstaunlich.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2021
Nach freudiger Erwartung eines spannenden Bond Film,ist leider nur maßlose Entäuschung übrig geblieben.Wer meint ,dies sei der"Beste Bond Film "aller Zeiten hat wohl 163 Minuten geschlafen.Alles was einen James Bond und einen Bond Film ausmacht ,nur spärlich vorhanden.In meinen Augen von der Daniel Craig Serie der Schlechteste,was nicht am Schauspieler lag,vielmehr am Regisseur und Drehbuch.Schaut Euch mal lieber alle anderen Bondfilme an..........!Sorry bin echt maßlos entäuscht. Das war kein James Bond Film,sondern eher ein Liebesfilm mit Spion.Könnte noch mehr schreiben ,aber ich lasse es.Ach ja ...Titelsong,einfach nur "gruselig"!!!
In diesem Sinne noch einen schönen Abend.
Haro
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2021
Sehr enttäuschend
Am Anfang noch im Bond Manier.
Es gibt schon recht viele ausführliche Bewertungen..
Diese kann ich nur bestätigen
Man will es selber sehen
Und István Ende schockierte
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2021
Ich hatte mich sehr auf den neuen Bond gefreut. War dafür extra nach Sinsheim ins imax gefahren um ihn in 3D zu sehen. Die actionszenen am Anfang waren echt gut (kannte ich vom trailer) und ich dachte Gott sei Dank, das wird ein guter Bond. Aber dann... ein weinerlicher Bond.
Wo ist der smarte Agent den wir alle so liebten? Den Film hätte man sicher so machen können, aber nicht unter dem Label James Bond. Über lange Strecken schnulzig. Dieser Bond hat mir definitiv nicht gefallen. Aber ich vermute der nächste 007 wir noch schlimmer. Sicher eine schwarze Frau, querschnittsgelähmt, lesbisch, Vegetarier. Sie wird gendergerecht sprechen und anstatt Bösewichte zu jagen wird sie Kröten über die Straße tragen. In der Vergangenheit wurde ich durch die 007 Reihe gut unterhalten, mal mehr, mal weniger. Aber man sollte die Reihe besser beenden, als ertragen zu müssen wie alles was die fans gut fanden mit Füssen getreten wird und der Charakter von Bond rundgelutscht zum Witz wird.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. Oktober 2021
Ein schwaches Ende für 007 Daniel Craig. Und das lag nicht an der Promiriege der Darsteller, schon gar nicht an 007 selbst. Der hat seinem geschundenen Körper bei manchem Stunt das Letzte abverlangt. Die Hauptgründe für das Scheitern des Kultfilms war die unübersichtliche Vorgeschichte des Plots. Dabei geht es um die Biowaffe Herakles. Ein ewig langes gegenseitiges Verfolgen der Akteure sollte anscheinend mit einer Häufung von überlanger Action überdeckt werden (Verfolgungsjagden in pyrotechnischem Umfeld). Und hier begann sogleich der nächste Schwachpunkt: zu viele Bösewichter: Lyutsifer Safin (Rami Malek) das Narbengesicht, Logan Ash (Billy Magnussen), der eine doppeltes Spiel treibt, aber auch Primo (Dali Benssalah), der Mann mit dem Glasauge und natürlich Blofeld (Christoph Waltz). Unter den unvermeidbaren Bond-Girls hat er Madeleine (Léa Seydoux) besonders in Herz geschlossen. Mit ihr könnte er eine kleine Tochter haben (?!) Und natürlich ist da noch Paloma (Ana de Armas), die sie alle überstrahlt. Dass Bond ausgemustert wird und Nomi (Lashana Lynch) die Doppelnull 007 bekommt, überrascht den Zuschauer nicht. Sogar der leise Anflug von britischem Humor kann allzu leicht wegen seines seltenen Auftretens überhört werden.
Am Ende kann James wie ein Akteur, der in der Oper noch eine Arie schmettert – obwohl durchlöchert – ewig lang versuchen zu seiner geliebten Madeleine zu klettern. Wie denn? Was denn ? Sie war doch in Sicherheit und James noch auf der ‘Todesinsel‘. Die optionalen wechselseitigen Vergiftungen verwirren am Ende. In den Plot hat Jungregisseur Cary Fukunaga zu viel aus den Vorgängerfilmen mit hineingedacht. Das löste nach ermüdender Konzentration Gähn Attacken aus.
“Daniel, man sieht sich, nur dich nicht mehr als 007.“
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme