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No Use For A Name
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2,0
Veröffentlicht am 12. März 2026
Die Grundidee ist eigentlich ganz cool und hört sich auf dem Papier auch echt spannend an, es hapert aber an der Umsetzung. Grundsätzlich frag ich mich, ob man von einem kleinen Pollonium-getränkten Projektil eine so schwere radioaktive Verstrahlung bekommt, dass man innerhalb eines Monats stirbt? Aber geschenkt, für die Story soll es so sein. Danach verliert sich der Film aber in unheimlich langweiligen und zunehmend abstrusen, unrealistischen Geschehnissen. Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt so richtig auf, auch schauspielerisch ist hier trotz prominenter Besetzung nicht so viel los. Johnny Depp stirbt schon früh, Rebecca Hall ist hauptsächlich damit beschäftigt, besorgt in die Gegend zu schauen, Paul Bettany wird auch schon recht früh aus der Handlung entfernt, da er tatenlos in einem Käfig rumsitzt. Morgan Freeman und Cilian Murphy spulen ziemlich gelangweilt ihre Rollen runter und vermögen ebenfalls keinerlei Akzente zu setzen.
FAZIT: Langweiliger und belangloser SciFi-Thriller, der trotz bemerkenswertem Cast im Sumpf der Bedeutungslosigkeit versinkt. Keine Empfehlung von mir.
Ein durchschnittlicher Film, der besonders in den ersten zwei Akten gut funktioniert. Bis dahin war die Story durchschnittlich bis gut, die Charaktere waren interessant und die Musik ok. Den dritten Akt jetzt mal außen vor gelassen, war der Film bis dato sogar gut bis stark, also 3.5 bis 4 Sterne. Die zuvor genannten Stärken des Films nahmen jedoch ungefähr ab dem dritten Akt immer mehr ab und selbst für einen AI Sci-Fi Film war das Ende ein wenig zu "over the Top" und übertrieben, was nicht sehr gut zum Rest des Films passte, da dieser vergleichsweise trotz der Sci-Fi Elemente geerdeter war. Besonders zu loben ist die schauspielerische Leistung von Johny Depp, Rebecca Hall und Cillian Murphy, die war echt ganz gut.
Insgesamt ein durchschnittlicher Film mit einem etwas schwachen Ende.
2023: An der Zeit den Film noch einmal mit dem Wissen von heute zu sehen. Handwerklich hätte, besonders zum Schluss einiges besser sein können. Aber es reicht, dass einem öfter der Atem stockt.
also erstens glaube ich das 2014 sowieso noch zufrüh für dieses Thema und dem war was man da eigentlich zeigen wollte. Oberflächlicher kann man die Dinge wirklich kaum abtun. Bin froh nie einen Cent für diesen Film bezahlt haben zu müssen denn da hätt ich mich wirklich geärgert. Im Film kommt das erste richtige oberflächliche Ärgernis nach dem Hochladen als sie denken es hätte nicht funktioniert. Dann möchte sie sich orgiginal 30 sek verabschieden er geht nicht mal raus bei so einen persönlich momumentalen partnerschaftlichen abschied. Dann auf einmal sagt sie urplötzlich .. ok dreh ab.. chch also das kommt sowas von unauethentisch rüber.. und so geht es weiter.. schade johnny depp dich für diesen oberflächlichen mist hergegeben zu haben .. schade auch das diese interessanten hochkomplexxen themen so fastfoodtechnisch umgesetzt wurden..eine schande in jeglicher hinsicht. !!!!
Die Themen Beziehung und künstliche Intilligenz kommen hier nicht so ganz zusammen. Die Figuren bleiben unantastbar, für einen Politthriller will er zu viel Beziehungsgedösel. Kein richtiger Faden, alles unausgegoren mit riesig Potential eigentlich. Am Ende juckt der Film einfach nicht.
Ich fand den Film ziemlich gut. Hätte gerne noch mehr gesehen, was will alles hätte machen können und war dann traurig, dass der Film schon zu Ende ging aber im Großen und Ganzen sehr solide und vorallem mit Botschaft
„Transcendence“ ist aufgrund seiner behäbigen Erzählweise zu keinem Zeitpunkt spannend und sehnt sich durchweg seinem schwachen Finale entgegen. Auf dem Weg dahin entschädigen gute Darsteller, einige sehenswerte Bilder und ein paar ganz nette, mitunter aber auch abstruse Ideen für manches, aber bei weitem nicht für alles.
Einfach Schwachsinn "hochladen" und zuschauen, wie er sich in atemberaubender Geschwindigkeit digital verbreitet. Dann einen Nano-Zombie einfangen und ihm einen Virus implementieren. Dann wird alles, was am Internet hängt dunkel. Muhaha. Zur Not nimmt man aber das Bewusstsein der Verursacherin und hofft auf Heilung der Welt vom größten KI-Schwachsinn der Filmfeschichte. 2 Sterne für eine ordentliche Popcorn-Verfilmung. Mehr gibts nicht.
Einige Kritikpunkte kann ich durchaus nachvollziehen. Johnny Depp bleibt blass und auch den übrigen Protagonisten fehlt es an Charakterzeichnung, was angesichts des hervorragenden Casts auf viel verschenktes Potential schließen lässt. Das Drehbuch wirkt ungewöhnlich unausgegoren. Trotzdem denke ich, dass "Transcendence" starke Momente hat, auf die man sich allerdings gedanklich einlassen muss. Optisch kann Pfister's Regiedebut natürlich überzeugen, was angesichts seiner Vita aber auch nicht wirklich überraschend ist. Insgesamt etwas unterbewertet, kann man hier durchaus einen Blick riskieren.